Was ist der Islam und wo kommt er her?

Gastbeitrag von Wolfgang Schatz

Es ist unerläßlich sich zu fragen, wenn man sich mit dieser Religion befaßt, wo sie herkommt, was ihre Ursachen sind, und was eigentlich die Gründe ihrer Entstehung waren und sind. Jede Weltreligion auf unserem Planeten, die Naturreligionen lasse ich einmal weg, die Diskussion darüber würde hier den Rahmen sprengen, basiert auf einem entscheidenden großen und sozialen Umbruch. Einen entscheidenden Anteil, ohne den es gar nicht geht, hat daran das Klima. Das klingt auf den ersten Blick etwas merkwürdig, ich will es hier aber erklären.

Vor rund 12.500 Jahren endete die Eiszeit sehr plötzlich und abrupt. In den folgenden Jahrtausenden gab eine totale Klimaumstellung, die die Kontinente völlig veränderte. Der Meeresspiegel lag während der Eiszeit rund 150 Meter unter dem heutigen Niveau, und die Antarktis war zum größten Teil eisfrei. Damals war das Gebiet der heutigen Sahara beinahe ein Paradies, eine Steppenlandschaft mit großen Seen, Flüssen und einer ungeheuren Tierwelt. Der Tschadsee war z. B. mehr als 40 mal so groß wie heute. Nach dem Ende des Eises gab es eine sehr lange Warmzeit von 10.500 – 6.000 v. Christus, also gut 3.500 Jahre, in der die Nomaden mit ihren Tieren durch die Steppe zogen, Brandrodungsbau betrieben, und weiter marschierten. Normalerweise erholt sich die Natur von den Schäden durch die niedergebrannten Bäume, gefährlich wird es nur, wenn sowieso ein langfristiger, starker Trend zur Austrocknung besteht. Um 6.000 v. Chr. begann eine tausendjährige Kaltzeit, die entstand, weil die nordkanadische Eiskalotte zusammenbrach und die heutige Hudsonbay entstand. 1.000 Jahre lang hat es geregnet wie nie zu vor und nie mehr danach. Es waren in Ostasien, Südasien, und besonders in Mesopotamien die schlimmsten Regenfälle die es dort je gegeben hat.

Da kamen schon die ersten Sagen und Legenden von einer durch die Götter verursachten Sintflut auf.

In diesen 1.000 Jahren hatte die Natur schon nicht mehr die Kraft, die durch die umherziehenden Nomaden entstandenen Schäden wieder auszugleichen. Die folgende Warmzeit begann um 5.000 und endete um 3.500 v. Chr., in ihr setzten die Nomaden ihr Zerstörungswerk fort. Die folgenden 500 Jahre, der bis 3.000 v. Chr. dauernden neuen Kaltzeit, waren entscheidende Jahre, niemals wieder haben nur 500 Jahre die Welt so extrem verändert. Zum Höhepunkt dieser Kaltzeit, um 3.200 v. Chr., entstand das alte ägyptische Reich. In der Schule haben wir noch 2.900 v. Chr. gelernt, aber das wird heute angezweifelt und eine vordynastische Zeit davor gesetzt.

Ägypten entstand überhaupt nur in Staatsform, weil bereits um 3.500 v. Chr. die Sahara zum großen Teil schon so aussah wie heute. Die arbeitslos gewordenen ehemaligen Herdenbesitzer und Viehhirten wanderten nach Osten zum Nil und gingen sofort in die Sklaverei. Nur durch diesen Bevölkerungszuwachs konnte der Staat überhaupt erst entstehen.

Es war auch noch ein anderer Umstand. Der Meeresspiegel war um 7 Meter abgesunken, 2 Meter unter das jetzige Niveau. Dadurch war das Nildelta aus dem Meer aufgetaucht und machte eine Besiedlung möglich. Das ist es, was ich hier erklären will. Die menschlichen Hochkulturen waren immer untrennbar mit dem Auf und Ab des Klimas verbunden. Jede Hochkultur entstand immer ganz grob am Anfang einer Kaltzeit, und starb ab am Ende der folgenden Warmzeit und dem Beginn der nächsten Kaltzeit. Nach dem Ende der Warmzeit und dem Beginn der folgenden Kaltzeit gab es immer Revolutionen, Umbrüche mit Chaos und entsetzlich vielen Toten. Dazu das immer extremer werdende Klima mit seinen Krankheiten.

Eines darf man aber nicht vergessen: Wenn es in einer Kaltzeit im Raum nördlich der Alpen deutlich kühler und regnerischer wird, bringt das z. B. im Mittelmeerraum und im nahen und mittleren Osten, weil das Wasser anderweitig gebunden ist, enorme Trockenheiten und Dürren.

Das war so um 600 v. Chr., als wegen Hunger und Dürre die griechische Expansion begann und die halbe Bevölkerung auswanderte. Auch von Rom (das am Anfang einer Kaltzeit, 753 v. Chr., das Licht der Welt erblickte) starb der Westteil ab, als es nach der Zeitenwende wärmer wurde und Rom in Orgien und Dekadenz versank. Das vierte nachchristliche Jahrhundert war wohl eines der trockensten, die es je gegeben hat. 393 . Chr. zeigte der Nil durch eine ungeheure, sagenhaft große Flut, daß die Warmzeit zuende ging. (Auch 1218 und 2006/07 n. Chr.) Im Jahr 400 endete die Warmzeit und das Wetter wurde deutlich und extrem wechselhaft. Im östlichen Mittelmeerraum wechselten sich Regenfluten und katastropale Dürren ab. Aber in der ersten Hälfte des 6. Jahrhunderts hatte auch Ostrom in Konstantinopel seine Blütezeit, eroberte fast das ganze ehem. Weströmische Reich von den Germanen zurück, bis durch die fast 50 Jahre lang andauernde Justinianische Pest zwei Drittel der Mittelmeerbevölkerung starben.

Die im 8. Jahrhundert mit ihren Kriegszügen eindringenden Mohammedaner fanden nur noch leere Gegenden, leere Städte und Dörfer vor. (Auch den von Norden eindringenden Germanen ging es so, sie scheuten sich in den leeren Häusern zu wohnen.)

Im Jahr 540 gab es im nahen und mittleren Osten eine furchtbare Dürre, welche die arabische Bevölkerung aus dem Inneren Arabiens an die Küsten vertrieb. Diese Dürre führte zu einem großen und gewaltigem Gedankenumschwung, der dem späteren Islam den Weg frei machte. Man darf nicht vergessen, daß der ganze nahe und mittlere Osten damals zum großen Teil jüdisch war und kurz davor stand, vollständig jüdisch zu werden.

Und jetzt komme ich zum eigentlichen Thema, zu Mohammed:

Er war nicht dumm, reiste als kleiner Kaufmann umher. So kam er mit dem religiösen Gedankengut der Christen und Juden zusammen, was sich ihm stark einprägte. Ein Umbruch lag sowieso in der Luft, was ein Übergang zwischen einer endenden Warmzeit und einer beginnenden Kaltzeit immer ist. Man könnte auch sagen, der zwischen Sommer und Winter liegende Herbst ist immer eine besondere Zeit.

Mohammed war ein starker Epileptiker, das ist bekannt. Er heiratete eine sehr wohlhabende Kaufmannswitwe und wurde dadurch reisemäßig noch beweglicher. Aber seine dauernden starken epileptischen Anfälle, bei denen er sich im Wüstensand wälzte und sich verdreckte, sah natürlich auch seine Frau. Das hat er ihr niemals verziehen, er haßte sie, und daraus entstand sein unterbewußter, furchtbarer Frauenhaß. Mohammed war aber auch ein Spintisierer, der glaubte nachts Stimmen zu hören die ihm etwas befahlen. Heute wäre so ein Mensch, der Stimmen hört, in der geschlossenen Psychatrie. Der Koran, so wie er heute ist, verändert werden darf er ja, genau wie die Thora der Juden, nicht, stammt also aus seiner Gedankenwelt. Zwei Drittel von dem was in ihm steht, hat Mohammed aus der Thora und der Bibel übernommen. Man muß nur mal die zweite Sure lesen. Sie ist eigentlich schon der ganze Koran. Die anderen Suren sind eigentlich nur Beiwerk.

Er sagte immer, das Jesus (auf arabisch „Isa ben Mariam“, Jesus, Sohn Marias) nicht Gottes Sohn sei, sondern sein Prophet. Er wäre gescheitert, weil die Juden ihn gekreuzigt hätten, und Allah hätte ihn (Mohammed) zum nächsten, zum letzten Propheten vor dem jüngsten Tag ernannt.

Er, Mohammed, hat auch in den Koran aufgenommen, daß nur seine Anhänger Rechtgläubige seien und nur sie eigentlich wahre Menschen. Alle Ungläubigen, die der Buchreligionen Christen und Juden vielleicht etwas ausgenommen, seien (hier etwas überspitzt gesagt) eigentlich nur schmutzige Hunde. Sie müßten auf Allahs Befehl ausgerottet werden. Die Christen und Juden seien nur auf der Welt um die Rechtgläubigen zu ernähren. Sie müßten ihnen alles was sie haben abliefern, besonders ihr Geld.

Aus diesem Grund überfielen Mohammeds Truppen immer mehr Länder der Ungläubigen, weil sie von dortigen Christen und Juden durch eine Ungläubigensteuer praktisch ernährt wurden und sich den ganzen Tag hinlegen oder hinsetzen konnten ohne arbeiten zu müssen. Da aber immer mehr der überfallenen Fremdvölker selber zum Islam übertraten, entfiel die Steuer und das nächste Land mußte überfallen werden.

So eroberten sie die halbe damals bekannte Welt und wurden erst von Karl Martell bei Tours und Poitiers in Frankreich zurückgeschlagen. Wenn der nicht gewesen wäre, wären wir heute alle muslimisch.

Kurz vor Mohammeds Tod feierten die arabischen Frauen in ihren Dörfern Freudenfeste, weil sie glaubten, daß ihre furchtbare Unterdrückung nach seinem Tod enden, oder sich wenigsten etwas mildern würde.

Sein vorgesehener Nachfolger Ali, dessen unverbrüchlichen Anhänger die Schiiten sind (Schia Ali), kam aber als erster Kalif (Nachfolger Mohammeds) nicht an die Macht, sonder ein gewisser Abu Bekr. Das war wohl der größte, schlimmste und grausamste Sadist, der je auf der Erde gelebt hat. Mit den feierenden arabischen Frauen räumte er kurzerhand auf: Er ließ ihnen kreuzweise die Arme und Beine abhacken, und zusätzlich, wegen der Schmerzen, ihnen die Zähne ausreißen.

Die Moslems waren damals Karawanenführer, Händler, oder Kapitäne die mit ihren Schiffen auf den Meeren die Handelswege beherrschten. Sie waren gescheit, waren brillante Kaufleute, und hatten wissenschaftliche, überlieferte Kenntnisse, von denen die Europäer nur träumten. Gegen die damaligen Moslems waren wir praktisch noch „Auf dem Baum-Sitzer“. Das änderte sich mit dem Beginn der Kreuzzüge und beabsichtigten Befreiung Jerusalems.

Diese Kreuzzüge brachten ein völlig neues Zeitalter herauf, das des Geldes. Wer will über den Balkan und Anatolien anstrengend nach Jerusalem marschieren, wenn er preiswert und bequem mit dem Schiff fahren kann. Nur, wer einmal auf einem Schiff war, weiß, daß da nur das Geld zählt, sonst nichts. Woher sollten sich die Kreuzritter das Geld besorgen? Es gab die reichen italienischen Händler, die in Geld schwammen. Und es gab noch andere, die Geld hatten, die Juden. Die rückten es aber nur raus, wenn sie dafür ein Pfandrecht über Gelände oder Gebäude bekamen. Das erzeugte aber furchtbaren Haß auf sie, was sich in den kommenden Jahr- hunderten furchtbar auswirken sollte. Die Kreuzzüge arteten bald aus in reine Kolonialzüge.

Ungefähr mit dem Beginn der Kreuzzüge merkten die arabischen Händler und Kapitäne, daß sie gegen die aggressiven Europäer immer mehr in Rück- stand gerieten und immer mehr an die Wand gedrückt wurden. Das lag u. a. auch mit daran, daß die Europäer mit Technik viel besser umzugehen wußten als die Araber. Sie entwickelten in kürzester Zeit Geräte, Waffen und Techniken, die die Araber noch nie gesehen hatten.

Das war die Zeit, in der sich die führenden muslimischen Geistlichen vom Koran selber abwandten, und sich mehr und mehr Mohammeds Vermächtnis zuwandten. Gegen dieses Vermächtnis ist der Koran sogar noch liberal. Mohammed hat in dieses Vermächtnis all seine maßlose Verbitterung über sein Leben aufgenommen. Mit das wichtigste ist die Frauendeklassierung und vor allem die Formel, daß alles Neue Sünde sei, und jeder der etwas neues macht unweigerlich in die Hölle kommt.

Genau mit der Abwendung vom Koran und der Zuwendung zu Mohammeds Vermächtnis begann der geistige Stillstand und der Rückschritt des Islam bis heute. Es ist heute so, daß die muslimischen Kinder den Koran unter Prügeln und Schlägen auswendig lernen müssen. Verstanden hat ihn keines.

Es gilt ja auch die islamische Regel, daß z. B. ein Märtyrer, der sich in die Luft sprengt und Ungläubige dabei tötet, sofort, ohne den Umweg über das Grab, sofort ins Paradies gelangt, wo er von 72 Jungfrauen bedient wird. (Auch hier im irdischen Leben hat jeder männliche Muslim das unumstöß- liche Recht, von einer Frau beim essen bedient zu werden. Entweder von der Ehefrau oder der Schwester. Sogar bei uns im Gefängnis gilt das: Die Mutter wechselt alle zwei Tage die Bettwäsche, bringt das Essen und die Schwester bedient.)

Es ist aber auch islamisches Gesetz, daß einer nur so ins Paradies kommt (wenn er überhaupt über die rasiermesserscharfe Brücke des Todes kommt) wie er auf der Erde ausgesehen hat. Verliert ein Moslem z. B. hier auf der Erde bei einem Unfall ein Bein, so kommt er auch nur ohne das Bein in den Himmel. Das heißt, daß einer, der sich mit einem Sprengstoff- gürtel in die Luft jagt, nur als zerfetzte Fleischmasse oben ankommt. Die studierten Imame wissen das natürlich ganz genau, aber sie hüten sich natürlich den Gläubigen so etwas mitzuteilen. Das einzige wovor Moslems wirklich Angst haben, ist z. B. gekreuzigt zu werden mit dem Kopf nach unten. Das heißt sofortiger Abgang ohne Umwege in die Dschehenna zum Scheitan. Oder daß sie vor der Exekution mit Schweineblut übergossen werden, auch das führt sofort in die Hölle.

Zum Schluß noch eines: Es gibt im Koran einen Passus, der ihn eigentlich komplett widerlegt. Es heißt dort nämlich: „Am jüngsten Tag wird Isa Ben Mariam erscheinen, sitzend auf der Moschee der Omajaden in Damaskus, und richten die Lebenden und die Toten“.

Merkwürdig, daß Mohammed im Koran am jüngsten Tag den Christengott über Allah stellt. Für den Islam ist Jesus eh nur ein Prophet wie Mohammed, aber dann hätte er wenigstens einen islamischen Propheten aussuchen können und nicht den Christengott.

2011-06-08

Wolfgang Schatz

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12 Antworten zu Was ist der Islam und wo kommt er her?

  1. pimentos schreibt:

    Leider kein sehr guter Ansatz, die Geschichte des Islams zu erklären und zudem völlig falsch. Ob ein Mohammed jemals gelebt hat, ist nicht zu beweisen, dass die Muslime wissenschaftlich weiter entwickelt waren, ist BULLSHIT.
    Es waren immer syroaramäische Christen, die Weise waren und damals wissenschaftlich top. Die Muslime waren allerdings wie richtig beschrieben grausame Beduinen, die durch Lug und Trug sowie Überfallen und Gewalt andere unterjochten. Der Koran ist Mischmasch aus falschübersetzten Texten und Bibel und Thorawissen und die Hadhithe allesamt Märchen aus dem Morgenland. Nirgends auch nur im Ansatz wissenschaftlich bewiesen. Und diese Ideologie von Psychpathen beherrscht 1’4 Milliarden Idioten. ” Die Muslime sind die betrogendste Glaubensgruppe auf dieser Welt”!

    • Heidrun Reyter, Stuttgart. schreibt:

      Was ist das für eine Ausdrucksweise? Unter gebildeten Menschen sollte man sich nicht so vulgär
      und ordinär ausdrücken. Diese Art sich zu äußern habe ich sehr oft bei den GRÜNALTERNATIVEN
      bemerkt. Man merkt deutlich, auch bei manchen Leserbriefschreibern in der Tagespresse merkt man
      das, daß der Schreiber von Zeile zu Zeile immer wütender wurde und wahrscheinlich beim letzten
      Satz einen hochroten Kopf hatte und spuck, brüll, schrei, grimm, machte.

  2. Salome schreibt:

    Ich finde, auch Oswald Spenglers Islamtheorie ist nicht so abwegig.
    Ihm zufolge ist in der Zeit um Christi Geburt herum eine neue Hochkultur entstanden im Bereich zwischen Ägypten und Persien, Armenien und Südarabien. Er nennt sie “arabisch”, man könnte sie aber auch schlüssiger “morgenländisch”, oder “orientalisch” nennen. Seiner umfassenden Kulturtheorie zufolge durchlaufen alle Hochkulturen ähnliche Entwicklungsphasen, von der ganz naiv-religiös geprägten “Kindheit” über die Reifungskrise und Blüte bis zur Stagnation (er nennt sie “Zivilisation”).

    Die morgenländische Kultur hatte das Problem, sich in ihrer “Kindheit” und Reifung nie voll eigens entfalten zu können, da die Reste der griechisch-römischen Zivilisation wie ein schwer Umhang auf dem Nahen Osten lagen.
    Die Dreifaltigkeit wurde von vielen, monophysitisch und nestorianisch geprägten orientalischen Christen als eine fremde Dogmatik aus dem fernen Byzanz betrachtet. Der Islam ist nach Spengler entwicklungsgeschichtlich mit unseren abendländischen puritanischen Strömungen des frühen Barock (Calvinismus, Presbyterianer, Oliver Cromwell usw.) zu vergleichen. Die Last, sich als Kultur jahrhundertelang nie voll entfalten gekonnt zu haben erklärt nach ihm die ungeheure Wucht der islamischen Expansion.

    Eine neue Nation war entstanden. In der morgenländischen Kultur sind Nationen identisch mit religiösen Gemeinschaften (Judentum, Nestorianer, Mazdaisten, Islam, das waren/sind Nationen, rein basierend auf Konsens). In unserer Kultur sind Nationen territoriale Gebilde, auf geminsamer Sprache, Geschichte basierend. In der antiken Kultur waren Nationen reine Städte (Athen Sparta, Rom, eigenständige Nationen mit oft glühendem Hass aufeinander).

    • Wolfgang Schatz, Stuttgart schreibt:

      Es ist völlig richtig, daß in der Antike die Nationen nur aus reinen Städten bestanden,
      ob in Rom, Griechenland, Sumer oder sonstwo. Wir haben das später übernommen.
      Das römische Reich z. B. war eine rein städtische Kultur. Außerhalb wollte keiner wohnen, vor dem Land fürchteten sie sich, in ihren Köpfen gab es draußen eine Unzahl von furchterregenden, schrecklichen Wald-und Feldgeistern. Schließlich wurde die altgriechische Götter- und Geisterwelt von den Römern, nur mit anderem Namen, komplett übernommen. Die außerhalb der Städte lebenden Bauern wurden verachtet und beinahe als Halbmenschen betrachtet. Die Kultur lebte nur in den Villen und Atrien der Gebildeten, das römische Volk selber, der Pleb, war völlig bildungslos. Warum sollten sie sich anstrengen, sie wurden von der Wiege bis zur Bahre vom Staat voll mit allem versorgt, mit Wohnraum, Essen, Heizmaterial, Medizin, mit allem. Arbeiten hatten sie nicht nötig, dafür gab es ja die Sklaven.

      In Griechenland war es genauso, außerhalb der Städte gab es kein reelles Leben,
      gar nichts. Wer in Griechenland über Land reiste, mußte eine Kompanie Wachsoldaten dabei haben, denn wer alleine reiste, wurde sofort kassiert und in die Sklaverei abtransportiert.

      Wie war es denn in Deutschland seit jeh her? In den ersten Jahrhunderten war das
      Leben (und das Reich) praktisch nur in den Klöstern und den Kaiserpfalzen, das Leben draußen war völlig uninteressant. Die Bauern draußen, mit ihren Zwiebelfeldern, verdreckten Füßen und ihrem totalen Analphabetismus, waren völlig uninteressant, sie wußten noch nicht mal was “Deutschland” war. Den Kaiser sahen sie als Halbgott. Im
      10. 11. und 12. Jahrhundert ging es den Bauern nicht schlecht, das Klima war gut, eine
      300-jährige Warmzeit. Ab dem 14. Jahrhundert n. Chr. aber , als sich die “Kleine Eiszeit” ankündigte, und die Winter immer brutaler wurden, zählten die Adligen in ihren Wäldern
      nicht die erfrorenen Bauern, sondern die erfrorenen Bäume. (Von 1303 – 1310, als
      sieben Sommer hintereinander völlig verregneten und sieben Winter hintereinander
      knallhart waren, starb die Landbevölkerung zu Millionen, allein in Nordfrankreich ca. 2
      Millionen.) Durch diese 7 Jahre brach in Europa das ganze mittelalterliche System zusammen. Wen interessierte das? Die Bauern waren völlig uninteressant. Sie waren
      im warsten Sinn des Wortes, so hart das auch klingt, Dreck. Jeder Hirsch, jedes Reh, war den Adligen mehr wert. Sie machten es sich auf ihren Burgen bequem, die Wälder ge-
      hörten ihnen, die Tiere und das Holz auch. Ob die Bauern verhungerten, interessierte
      sie nicht mal ansatzweise.

      Das nur zur “städtischen” Kultur.

  3. Helmut Zott schreibt:

    Selten so einen Unsinn gelesen. Quo vadis BPE?

  4. bpeinfo schreibt:

    Ergänzung des Autors Wolfgang Schatz:

    Mohammed litt, wie richtig festgestellt wurde, an paranoid-halluzinatorischer Schizophrenie. Das war ja u. a. seine Stimmenhörerei, und das ist seit vielen Jahren bekannt. Es ist aber auch bekannt, daß die Araber der damaligen Zeit – genauso wie viele Naturreligionen – solche Leute verehrten und vor ihnen auf die Kniee fielen. Es gibt dazu sogar viele Beispiele bei den nordamerikanischen Indianern, z. B. den Sioux, und südwestkanadischen Indianern. Ich hatte ja auch geschrieben, daß einer der glaubt Stimmen zu hören, heute in der geschlossenen Psychatrie wäre.

    Mohammed war ein sehr starker Epileptiker, das läßt sich nicht abstreiten. Die Wissenschaftler, die das heute negieren, übersehen (mit Absicht?) vollständig, daß sich sogar seine Ehefrau über Jahre hinweg dazu schriftlich in ihrer privaten und geschäftlichen Korrespondenz geäußert hat. Sie hat sich in unzähligen Gesprächen bei Verwandten, engeren und weiteren Angehörigen bitter beklagt, daß “Die Götter ihr solch ein Schicksal zugedacht haben”. Sie wollte deswegen zum jüdischen Jahwe übertreten, was Mohammeds Haß zu ihr noch vertiefte. Das war auch einer der Gründe, warum er glaubensmäßig anordnete, Frauen dürften keinen eigenen Willen haben und müßten sich vollständig, ich wirklich allen Dingen dem Mann unterordnen.

    Es gibt noch eine andere Geschichte, die seine Frau erzählte: Sie war mit Mohammed einmal auf Geschäftsreise und war eines Abends mit ihm bei einem Beduinenstamm in einem Zelt untergebracht. In der Dämmerung ging sie vor dem Schlafengehen noch einmal vor das Zelt um den Scheich zu besuchen. Im gleichen Moment erhob ein Löwe seine Stimme und brüllte. Die Stammesangehörigen zitterten vor Angst, schlotterten an allen Gliedern und waren völlig machtlos. Was machte Mohammed? Er lächelte und schloß den Zelteingang von innen, so daß seine Frau draußen bleiben mußte. Dann sagte er: “…soll El Assad (Der Löwe, Anm. W. Schatz), sie fressen. Dann habe ich endlich meine Ruhe”. Als er merkte, daß im zugehört worden war, berief er sich mit nach oben gerichteten Augen scheinheilig auf das Buch des Lebens. Fatima hat ihm das niemals verziehen. Übrigens, der Löwe fraß sie nicht, er ging an ihr vorbei, rieb seinen Körper an ihr, und riß dann ein Kamelfüllen. Die Stammesangehörigen fielen vor ihr auf die Kniee und erklärten sie sofort zum Mitglied ihres Stammes. Für Mohammed hatten sie nichts mehr übrig, wenn ihn nicht die Gastfreundschaft beschützt hätte, hätten sie ihn noch in der Nacht des Lagers verwiesen. So ist es überliefert. So ist es geschehen. Möge Allah beiden gnädig gewesen sein.

    • Cajus Pupus schreibt:

      Herr Schatz,

      Sie schreiben in Ihrem Artikel: <b<„Am jüngsten Tag wird Isa Ben Mariam erscheinen, sitzend auf der Moschee der Omajaden in Damaskus, und richten die Lebenden und die Toten“

      Ich habe nun den Koran von oben bis unten durchsucht. Konnte diesen Passus aber nicht finden. Vielleicht sind Sie so nett und zeigen mir, wo ich diesen Passus finden kann.

      mfG

      Cajus Pupus

      • Wolfgang Schatz, Stuttgart schreibt:

        Das steht nicht im Koran. Das hat Mohammed mündlich überliefert, und so wird es heute
        von den Imams gelehrt. So steht es auch (auf Arabisch) in seinem Vermächtnis. Der Koran durfte ursprünglich, auf Mohammeds Anweisung, überhaupt nicht in andere Sprachen übersetzt werden. (Das galt auch für sein Vermäüchtnis.) Wer das tat, wurde sofort hingerichtet. (Zerhackt.) Sofort nach seinem Tod fingen die Interpretationen an, wie der Koran zu verstehen sei. Es entstanden Hunderte. Im Koran selber steht nur die Hälfte von dem, was heute des Islam ausmacht. Bei den späteren Übersetzungen des Koran in fremde Sprachen wurde sehr viel, übersetzungsbedingt, verändert.

  5. Carsten Neumann schreibt:

    Pimentos hat es oben bereits erwähnt.

    Die kritisch-historische Forschung (Luxenberg, Ohlig, Goldziher u.a.) bezweifelt, dass Mohammed als historische Person überhaupt existiert hat. Dies deshalb, weil die ersten schriftlichen Berichte über den “Propheten Mohammed” aus dem 9. Jahrhundert n.u.Z. stammen. (Auch die zeitgenössischen persichen und byzantinischen Autoren aus dem 7. Jahrhundert berichten nicht über Mohammed.)

    Vielmehr entstand die Figur des Propheten aus dem Ehrentitel Muhammadun (“der Gepriesene”), mit dem ursprünglich Jesus gemeint war. In seiner syro-aramäischen Urfassung ging der Koran aus einem Liturgiebuch monophysitischer Christen (“qerunya”) aus dem ostpersischen Raum hervor.

  6. Wolfgang Schatz, Stuttgart schreibt:

    So sehen es Christen, die mit ihrem eigenen Glauben nicht mehr klar kommen. Ich kannte
    mal jemanden, der mit der christlichen Religion und der Kirche nicht mehr klar kam, zu
    grübeln anfing, und sagte (sinngemäß): “Das kann doch nicht alles sein, da muß doch noch
    mehr unter dem 2000-Mark teuren Kaschmirpullover sein…!” Dann begann er buddhistische,
    hinduistische, muslimische Schriften zu lesen. Er behauptete Buddha hätte es gar nicht ge-
    geben, der wäre ein Alien gewesen (nach E. v. Däniken) , Mohammed wäre in Wirklichkeit
    König David oder dessen Sohn, und Mohammeds Frau Fatima in Wirklichkeit Salome. Er
    verschwiemelte geistig völlig, immer mehr nahmen ihn immer weniger ernst. Da nutzte auch
    der teure Pullover und sein teurer Porsche nichts. Dann wollte er konvertieren zum Islam,
    aber der Imam lachte nur.

  7. Stefan Bauer schreibt:

    Grüß Gott!

    (Es mag etwas spät sein auf diesen Beitrag zu antworten, aber ich tu’s trotzdem.)

    Herr Schatz hat da einen gelungenen Beitrag abgeliefert; kompetent, gut geschrieben und im Finale eine überraschende Wendung, so mag man das. Respekt!

    Allerdings frage ich mich, was nutzt uns (!) die Aufklärung über den armseligsten Glauben dieser Welt? Es ist richtig die Stumpfsinnigkeit des Islam zu demaskieren, in Wahrheit aber bewegen uns andere Dinge. Der Islam selbst ist nur die Oberfläche.

    Eibl-Eibesfeldt formulierte sechs anthropologische Konstanten, deren Nichtbeachtung generell Konflikte verursacht. Nun weiß ich nicht, ob ich ihm Unrecht tue, wenn ich zwei davon herausgreife die da lauten: Gruppenintoleranz und Territorialverhalten.

    Wir möchten ‘wir’ bleiben; wir möchten uns zu Hause fühlen; wir erheben Anspruch auf unser Territorium; wir vertragen uns nicht mit anderen Gruppen (Nationalitäten, Ethnien, Religionen), wenn sie uns durch ihre schiere Masse das Territorium streitig machen. Das ist kein Nationalismus, das sind Instinkte. Somit soll der Islamisierungsbegriff’ nur Eigenschaften einer Gruppe charakterisieren, die uns doch in Wirklichkeit nur deshalb beschäftigt, weil sie uns durch ihre Masse sukzessiv das Land nimmt. Konfrontierte uns die Berliner Clique (traditionell in offener Feindschaft zum eigenen Volk) mit Millionen Chinesen anstelle der Türken, so ergäbe sich dasselbe Problem, nur die Argumentation hätte andere Vorzeichen.

    Man soll die Dinge eben nicht nur daran erkennen, wie sie sind, sondern auch daran, wie sie nicht sind. Ich bin Deutscher und argumentiere selbstverständlich aus dieser Perspektive: Deutschland ist nicht nur Bier, Goethe, Himmler, Harz und Leipziger Allerlei, sondern auch Abwesenheit von Türken, Moscheen, Scharia und Döner.

    Islamisierung bezeichnet also letztlich nur ein wenngleich nicht unwichtiges Detail jener Fremden, die unser Land mit Erlaubnis des Berliner Regimes übernehmen, um es nach ihrem sicher auch religiös vergifteten Geschmack umzubauen. Kein Volk der Welt würde das wollen und da das Problem den ganzen europäischen Subkontinent betrifft, beschwört man eine ebensolche Einheit, die es doch in Wahrheit nie gegeben hat; es ist die Einheit im Wunsch nach Abwesenheit kulturfremder Massen ganz im Sinne des Territorialverhaltens.

    Eine verlangte, erhoffte oder ersehnte Aufklärung innerhalb des Islam sowie Integration und ‘Einbürgerung’ sind reiner Etikettenschwindel; neostalinistische Vaseline, die das Implantieren fremder Völker zum ‘Einhegen und Ausdünnen des deutschen Volkes’ (O-Ton J.Fischer) mit trivialen Begriffswelten erleichtern soll. Am Ende wird das globale Programm der Vernichtung durch Vermischung scheitern, wie alle ‘Projekte’ der Clique gegen die Völker.

    Mit freundlichen Grüßen
    Stefan Bauer

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