Stoppt die islamische Okkupation und die Pervertierung internationaler Gremien

Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Eine Delegation der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA unter der Leitung von Elisabeth Sabaditsch-Wolff hat in der vergangenen Woche an einer OSZE-Konferenz zum Thema: „Der Intoleranz und Diskriminierung der Muslime entgegentreten“ teilgenommen. Dort wurden unter anderem von Seiten der teilnehmenden Moslem-Vertreter Maßnahmen gegen die sogenannte “Islamophobie” gefordert. Einen Bericht dazu nebst der offiziellen Stellungnahme der BPE wurde bei “Gates of Vienna”, in der New English Review als auch auf dem Blog von Andrew Breitbart veröffentlicht. Eine deutsche Übersetzung findet man auf EuropeNews.

Ein Videointerview mit Elisabeth Sabaditsch-Wolff, die sich derzeit in Österreich widersinnigerweise einer Anklage der “Herabwürdigung religiöser Lehren” erwehren muss,  weil sie auf einem Seminar die islamische Legende von der Heirat Mohammeds mit einem sechsjährigen Kind nebst dem Vollzug der Ehe als sie neuen Jahre alt war, als”pädophil” bezeichnet hat, sehen Sie hier:

Im Sinne der Erhaltung unserer bürgerlichen Freiheiten, speziell der Meinungsfreiheit, ist es künftig erforderlich, dass sich noch mehr Akteure aus den Reihen der Zivilgesellschaft (NGOs) hier einbringen und an derartigen Konferenzen teilnehmen. Den Aufruf der “Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte” (GAM) zur Mitarbeit unterstützt BPE daher ausdrücklich. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Aufruf nicht ungehört verhallt. Hier der Text des Aufrufs:

Die islamische Okkupation und Pervertierung internationaler Gremien muss gestoppt und revidiert werden

english version pdf

Aktuell wird von muslimischer Seite im Rahmen internationaler Gremien wieder verstärkt versucht, eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu kriminalisieren und zu pathologisieren. Diesem verleumderischen Treiben wird bislang noch zu wenig entgegengesetzt. Erforderlich wäre ein längst überfälliges Bündnis gegen muslimische Demagogie und Kritikphobie.

Hatte noch der US-amerikanische Präsident Bush sen. nach dem Zusammenbruch des „Realsozialismus“ eine Neue Weltordnung unter Führung des triumphierenden westlichen Kapitalismus beschworen, so hat die Entwicklung seit diesem historischen Großereignis einen ganz anderen Verlauf genommen. Statt einer globalpolitischen westlichen Hegemonie hat sich eine multipolare Konfliktstruktur herausgebildet, die durch den Machtzuwachs nichtwestlicher Herrschaftskulturen mit ihren spezifischen Ideologien gekennzeichnet ist. Neben China, dem postsowjetischen Russland und Indien spielt hier insbesondere auch die sich zunehmend radikalisierende und expansiv gebärdende islamische Herrschaftsgemeinschaft eine wesentliche Rolle.

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Kraft ihres zahlenmäßigen Gewichts sind die islamischen Länder im Verbund mit anderen nichtwestlichen autokratisch beherrschten Staaten in der Lage, in den internationalen Gremien eine reaktionäre Block- und Abstimmungspolitik zu betreiben, die zum einen elementare Grundprinzipien und Wertorientierungen der kulturellen Moderne negiert, zweckentfremdet und pervertiert sowie zum anderen ein wirksames Vorgehen gegen aggressiv-totalitäre Regime behindert. Die ideologisch-politische Alibigrundlage dieser Allianz autokratischer Staaten bildet die bizarre Ambivalenz des Westens. Denn dieser fungiert zum einen als (historisch angreifbarer) Ort des Kolonialismus und industriellen Imperialismus, ist andererseits aber auch gleichursprünglicher Ort der Aufklärung, der Menschenrechte, der Überwindung prämoderner Herrschaftsverhältnisse und der säkularen Demokratie. Mit Hinweis auf den kapitalistischen Imperialismus und Kolonialismus will man von der eigenen prämodern-reaktionären und zivilisatorisch-rückständigen Verfasstheit ablenken, während man zugleich darum bemüht ist, sich die kulturelle Moderne mit ihrem Arsenal emanzipatorischer Leitprinzipien mit allen Mitteln vom Hals zu halten. Selbst voll in die globalkapitalistische Ökonomie eingebunden, erregt demzufolge nicht etwa profitorientiertes Wirtschaften den Zorn nichtwestlicher Autokraten, Despoten und parasitärer Geistlicher, sondern die Erfahrung technologischer Unterlegenheit sowie die Bedrohung der eigenen Herrschaftsposition durch soziokulturelle und politische Modernisierungsprozesse: säkulare Demokratie, Pluralismus, individuelle Grundrechte, Meinungsfreiheit, Frauenemanzipation, Aufklärung, rationale Bildung, kritisch-reflektierende Wissenschaft etc.

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Als ein offensivstrategisch ebenso wirkungsvoller wie perfider Hebel der Bekämpfung der kulturellen Moderne hat sich seitens der „autokratischen Allianz“ die Verteidigung der eigenen menschenrechtsfeindlichen Herrschaftsordnung mit Hilfe missbräuchlicher bzw. sinnentstellender Berufung auf die Menschenrechte erwiesen. Die Rolle des demagogischen Vorreiters und Exerziermeisters spielt hier die islamische Staatengemeinschaft. So wurde auf einem Treffen der Außenminister der Organisation der islamischen Konferenz (OIC) am 16. Mai 2007 in Islamabad/Pakistan, also in einem Land mit einer äußerst starken islamistischen Massenbewegung, die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam als „Islamophobie“ diffamiert und als die „schlimmste Form des Terrorismus“ bezeichnet. Die damit zum Ausdruck gebrachte totalitäre Absicht, Kritik am Islam zu pathologisieren und zu kriminalisieren, vermochten diese Akteure dann auch aufgrund der dort herrschenden Mehrheitsverhältnisse im UN-Menschenrechtsrat als Leitlinie durchzusetzen und diese Institution damit vollständig zu pervertieren und zu delegitimieren. Dem Menschenrechtsrat ist es jetzt generell untersagt, Religionen kritisch zu beurteilen und folglich die aus religiösen Normen abgeleiteten menschenrechtswidrigen Praxen wie Steinigung von angeblichen Ehebrecherinnen, Zwangsverheiratung von Minderjährigen oder Aufrufe zur Tötung von Ungläubigen, ethno-religiösen Minderheiten oder Glaubensabtrünnigen anzuprangern. D. h.: Die islamischen Okkupanten des UN-Menschenrechtsrates transformieren dieses Gremium in eine Einrichtung, die der Verteidigung religiös inspirierter Menschenrechtsverletzungen sowie der Tabuisierung der Scharia dient.

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Schon im Jahr 2001 war im südafrikanischen Durban eine als „Anti-Rassismus-Konferenz“ getarnte Veranstaltung der UNO von einer Mehrheit proislamistischer Akteure in ein Tribunal des Judenhasses und hemmungsloser Verfälschung des Rassismusbegriffs verwandelt worden. Unter Anführung der Vertreter der iranischen Gottesdiktatur und anderer muslimischer Despotien wurden israelische Maßnahmen gegen den islamistischen Terrorismus als Kriegsverbrechen verleumdet; in einem Resolutionsentwurf der arabischen Staaten setzte man Zionismus mit Rassismus gleich; neben antisemitischen Hetzkarikaturen wurden „Die Protokolle der Weisen von Zion“ sowie Adolf Hitlers „Mein Kampf“ verbreitet. Während man „Rassismus“ nur in dieser demagogisch-antiisraelischen Version mit ausschließlichem Bezug auf den Nahostkonflikt thematisierte, wurde in geschichtsverfälschender Weise Sklaverei auf ein reines Phänomen des Westens reduziert und der mindestens ebenso ausgeprägte und viel länger virulente Sklavenhandel im islamischen Herrschaftsraum komplett ausgeblendet.

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Zwar zogen die USA und Israel ihre Delegationen von der Konferenz zurück. Aber ansonsten unterblieben angemessene Sanktionen auf diese unsägliche Skandalkonferenz.
Den UN-Menschenrechtsrat dem bestimmenden Einfluss von Vertretern islamisch-autokratischer Regime zu überlassen ist etwa das Gleiche, als würde man dem NPD-Vorstand die Ausarbeitung eines Indikatorensystems für „Fremdenfeindlichkeit“ anvertrauen. Dementsprechend kam es wie es kommen musste: Die defensive Hinnahme der islamischen Eroberung und Zweckentfremdung des UN-Menschenrechtsrates ermöglichte die Projektierung einer Neuauflage der Skandalveranstaltung in Form einer „Durban Review Conference“, die vom 20. bis 25. April 2009 in Genf stattfand. Unter dem formalen Vorwand, sich gegen Rassismus wenden zu wollen, planten die hegemonialen Drahtzieher dieser Tagung erneut eine Hetzveranstaltung gegen Israel und die Grundprinzipien der Aufklärung, auf der obendrein nach der „Haltet-den-Dieb-Methode“ von den eklatanten Menschenrechtsverletzungen innerhalb der islamischen Herrschaftskultur abgelenkt werden sollte. Entlarvenderweise hatten die Initiatoren mit dem iranischen Ministerpräsidenten Ahmadinedschad einen überzeugten Israelhasser und Holocaustleugner eingeladen, der für ein abscheuliches religiöses Terrorsystem mit barbarischen Unterdrückungs- und Bestrafungspraktiken steht und der rein gar nichts auf einer internationalen Menschenrechtskonferenz zu suchen hat. In einer intakten Weltordnung hätte er vielmehr seinen angemessenen Platz auf der Anklagebank vor dem internationalen Strafgerichtshof einzunehmen – gleich neben seinem mit internationalem Haftbefehl gesuchten sudanesischen Amtskollegen al-Bashir, dessen Regime wiederum den aktuellen islamischen Rassismus repräsentiert.

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Immerhin war der Aufruf „Boykottiert Durban 2“ nicht unerhört geblieben. So gaben schon im Vorfeld nach Israel und den USA auch Kanada, Italien, die Niederlande und Deutschland ihre Nichtteilnahme an der Konferenz bekannt. Demgegenüber nahmen Frankreich und England teil, so dass einmal mehr die Gespaltenheit und politische Handlungsdiffusion der EU deutlich geworden ist. Auch der Papst, mittlerweile für seine reaktionären Aussetzer wie im Falle der Piusbruderschaft berüchtigt und überdies Vorsteher einer historisch stark belasteten Institution, die bezüglich des Begriffs „Toleranz“ lieber demütig schweigen sollte, lobte diese unsägliche Konferenz im Vorfeld als „wichtige Initiative im Kampf gegen Intoleranz“. Damit bestärkte er erneut die Muslime und fiel den Juden einmal mehr in den Rücken.

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Nunmehr fordert die „Initiative Europäischer Muslime für Sozialen Zusammenhalt“, verschanzt hinter einer wohlfeilen Phraseologie und hohlen Kongressrhetorik, „ Richtlinien gegen Islamophobie im öffentlichen Diskurs“. Dahinter steckt nichts weiter als der infame Versuch, generell eine kritische Auseinandersetzung mit dem islamischen Weltanschauungs- und Rechtssystem zu kriminalisieren und zu pathologisieren. D. h. die Verfechter der islamischen Herrschaftskultur wollen den europäischen Bevölkerungen das Recht auf freie Rede und kritisch-rationalen Diskurs beschneiden, das Erziehungs- und Bildungssystem im Interesse der expandierenden islamischen Zuwanderermilieus maßregeln, die Werte der Aufklärung durch religiöse Dogmen verdrängen und die Öffentlichkeit dem Diktat einer „islamkonformen Korrektheit“ unterwerfen.

Um diesem Ansinnen Nachdruck zu verleihen, wird bereits auch der islamische Straßenmob mobilisiert. So geschehen in Bern am 29. Oktober 2011, als sich etwa 2.000 Radikalmuslime auf einer Kundgebung des Islamischen Zentralrats der Schweiz versammelten. Dort stilisierten sie sich in einer polit-obzönen Weise selbst als Opfer, indem sie sich den gelben Judenstern mit der Aufschrift „Muslim“ anhefteten. Zu dieser Perversion ist zweierlei anzumerken:

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1) Zum einen geht hier die demagogische Saat auf, die durch jene Schreibtischtäter in diversen Verleumdungszentren gesät wurde, die den nazistischen Antisemitismus mit islamkritischen Einstellungen gleich setzen.

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2) Zum anderen spielt sich diese Obszönität vor dem Tatsachenhintergrund ab, dass genau jene muslimischen Einwanderermilieus, aus dem diese „Demonstranten“ entstammen, die hauptsächlichen Reproduktionsstätten von Antisemitismus und Homophobie in Europa sind.

Link

Der nächste Akt in dieser perfiden Kampagne soll nun am 10. und 11. November in Wien in Gestalt eines “Supplementary Human Dimension Meeting on Prevention of Racism, Xenophobia and Hate Crimes through Educational and Awareness-Raising Initiatives” stattfinden.

Link OSZE

Es wird Zeit, dass Widerstand gegen diese groß angelegte islamische Hetzkampagne organisiert wird. Denn dem Versuch, freie Rede, emanzipatorische Religionskritik und kritische Reflexion der islamischen Herrschaftskultur zu kriminalisieren und zu pathologisieren, sollte schleunigst einhalten geboten werden. Die alte Losung „Wehret den Anfängen“ greift schon lange nicht mehr. Das Gebot der Stunde wäre deshalb ein breites demokratisches Bündnis gegen muslimische Demagogie und Kritikphobie samt ihrer Helfer und Unterstützer.

Siehe auch hier:

mit Dank an Hartmut Krauss und die GAM

2. November 2011 bpeinfo

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14 Antworten zu Stoppt die islamische Okkupation und die Pervertierung internationaler Gremien

  1. bpeinfo schreibt:

    Siehe einen ähnlichen Aufruf von Adam Savit:
    Going to Vienna in November? Join the Next Battle at the OSCE

    http://bigpeace.com/asavit/2011/11/01/going-to-vienna-in-november-join-the-next-battle-at-the-osce/

  2. jay twelve schreibt:

    Gleich von Anfang an, damit alle wissen an wem Sie sich gewendet haben: Ich bin ein Mangupologe. Die Mangupologie ist die Lehre, die sich im wesentlichen mit der Verhaltensforschung der Gottes Gaukler und Ganoven befasst. Das Fundament diese Lehre ist die ALLZEITLOGIK, die Quelle ist das ALLZEITGEDÄCHTNIS.
    In Sachen Religion, besagt die Allzeitlogik folgendes: ” Grundsätzlich alle Religionen bedienen sich der faschistoide Idee, dass nur ihr Gott/Götter der/die wahre Gott/Götter ist/sind”.
    Daher der ewige Streit unter dem Frommen alle Lager, wessen Gott ist der wahre Gott ?
    Die “Macht” eines geglaubten Gottes, eine politische Partei oder der Bank, wird von dem Anzahl der Vollmachten der Gläubigen bestimmt. Je mehr Gläubigen, desto mehr Macht.
    Ich nehme an, das ist einleuchtend.
    Daher sind die “Kirchen”, genau wie die Banken, stink normale Unternehmen, die sich im Wettbewerb um die Vollmachten der Gläubigen gegenseitig “bekämpfen”.
    Keine Religion (Partei oder die Bank), kann als “EINZIGE” existieren.
    Man braucht immer einen “FEIND”, wie beim Pokerspiel, dem man alles das unterstellt, was man selbst, zwecks Machterhalt (Spielgewinns), zweckdienlich macht.
    Die Allzeitlogik besagt: ” Grundsätzlich alle Lebewesen sind schöpferische, bewusste Wesen (bei Theologen “göttliche” Wesen) im Werden, die mit uneingeschränkte Kreativität ausgestattet sind, vorausgesetzt, sie sind sich ihre schöpferische Macht (Göttlichkeit) bewusst.
    Das Geschäft alle Religionen bedient sich der gleicher Software (Lehre), um das Bewusste, operative Teil der Seele, von dem s.g. “Unterbewusstem” fern zu halten, indem man einen abstrakten 3-A Gott ( Allwissend-Allmächtig-Allgegenwärtig) in die Unendlichkeit des Universum proiziert. Man raubt dem “MENSCH-GOTT WESEN” sein ureigenes ALLZEITGEDÄCHTNIS.
    Das Allzeitgedächtnis beherbergt absolutes Wissen samt uneingeschränkter Ideen Pool, aus welchem, Mittels der Gedankenenergie, absolut alles denkbare, machbar werden kann. Jeder Tat eilt mind. eine Idee voraus.
    Das erste Postulat der Allzeitlogik besagt:” Im Universum ist absolut alles denkbare machbar, vorausgesetzt, man versteht es wahrnehmbar erscheinen zu lassen”.

    Demnach sind alle “Kirchen” im Seelen-Spaltung-Geschäft, ausgebuffte Gottes Gaukler-Gotteslästerer, in dem sie alle im Wettbewerb befindlichen Theorien, sich gegenseitig streitig machen. Die Summe aller geglaubten, abstrakten “GÖTTER” ist immer die NULL.

    In diesem Portal werden die “Christen” gegen “Mohammedaner” bewusst und vorsätzlich aufgehetzt. Während ihr euch die gespaltener Köpfe heiß redet, werdet ihr von der Politmafia, Banksters und der Kirchen, nach Strich und Faden abgezockt.
    Jetzt, wo alle Gottes & Mammon Gaukler am Ende ihre Latein angelangt sind, werdet ihr durch Propaganda, für ein weiteres Weltkrieg mental, als KANONENFUTTER prekonditioniert.
    Dazu brauchen die ewig gestrigen Schurken die FEINBILDER vom potentiellen Opfer, diesmal Mohammedaner (vorher wahren es die Kommunisten), die verflucht noch mal, so viel Öl und Gasreserven besitzen.
    Bedenkt: Für das Kapital, Kriegsschäden und das kreative Kraft der Menschenopfer des II Weltkriegs, hätte man ganz friedlich, für viele Generationen das ÖL & Gas eingekauft.
    Alle Ideologien und Religionen, sind grundsätzlich paranoid-faschistoid= Destruktiv.
    Denkt darüber nach. Grüß Gott/Göttinen, Ihr
    Jay Twelve

  3. NoDhimmi schreibt:

    @Jay Twelve

    In Sachen Religion, besagt die Allzeitlogik folgendes: “Grundsätzlich alle Religionen bedienen sich der faschistoide Idee, dass nur ihr Gott/Götter der/die wahre Gott/Götter ist/sind“.

    Kann ich leider nicht nachvollziehen, warum der Anspruch auf absolute Wahrheit, den nun mal jede Religion für sich in Anspruch nimmt, für sich genommen gleich faschistisch sein soll. Faschistoid wird es nur in einem Gottessstaat, in dem Andersgläubigen der Glaube aufgezwungen wird.
    Offenbar wissen Sie sehr wenig über die christliche Religion. Sonst wäre Ihnen klar, daß im Christentum Gott als Vaterfigur charakterisiert wird, der für alle von ihm geschaffenen Kreaturen Liebe empfindet. Natürlich werden Christen aufgefordert, Gottes Wort zu verbreiten, aber nicht, diesen Glauben anderen aufzuzwingen. Was daran faschistoid sein soll, entzieht sich meiner Kenntnis…
    Völlig anders hingegen das Gottesbild im Islam. Allah fordert von allen Menschen (auch allen Nichtmuslimen) die völlige Unterwerfung. Richtig gefährlich wird es, wenn Allah von seinen Gläubigen verlangt, gegen die Ungläubigen zu kämpfen (und das, obwohl er doch angeblich die Macht hätte, jeden rechtzuleiten oder in die Irre zu führen, wen er will). Dieses Paradoxon an sich macht klar, daß eine Religion nur dann faschistoid ist, wenn der Gott/Götter sich wie Faschisten gebären und ihren Gläubigen den Kampf gegen Andersgläubige aufzwingen.
    Immerhin outen Sie sich am Ende damit, daß Sie Pax Europa für eine Hetzseite halten, die uns als Kanonenfutter für einen neuen Weltkrieg konditioniert.
    Dazu möchte ich sagen, daß keiner von uns einen Krieg sucht, die Frage ist vielmehr, ob man ihn bei der sich abzeichnenden Entwicklung überhaupt noch verhindern kann. Nicht wir suchen den Krieg; er wurde uns vor fast 1400 Jahren mit der Verkündung des Dschihad aufgezwungen.
    Wollen Sie etwa bestreiten, dass es islamischen Terrorismus gibt? Und diese Terroristen berufen sich auf den Koran, und zwar genau auf die Stellen, die Islamkritiker kritisieren. Glauben Sie, die Terroristen haben einen anderen Koran als friedliche Muslime? Nein, sie nehmen nur die Worte ihres Gottes ernster als andere. Und damit auch die Verpflichtung zum Dschihad.
    Sehen Sie sich doch mal die Verfolgung Andersgläubiger (ich will es nicht nur auf Christenverfolgung reduzieren) in islamischen Ländern an.
    Und lesen Sie sich vielleicht den Text oben noch mal durch und überprüfen, ob da nicht vielleicht etwas Wahres darin stecken könnte. Auch wenn’s schwerfällt…

    • jay twelve schreibt:

      Die Idee “GOTT” ist genial. Jeder Mensch kann sich eigenen Gott vorstellen, ihm einen Namen geben, in seinem Namen “göttliche” Gesetze verfassen, sich danach richten oder verzichten.
      Dem nach, hat jeder Erfinder automatisch Recht seinen Gott zu patentieren. Falls der Erfinger in seinen Gott glaubt, dann hat er alle Vollmachten an seine Erfindung vergeben. Viele können gut davon und damit leben.
      Lieber No.Dhimmi, sie haben darauf verzichtet, sich eigenen Gott im Himmel herzurichten.
      Sie haben sich, wie auch immer, für “christlichen” Gottvater entschieden. Das ist ihr gutes Recht.
      Sie möchten in jedem Fall ein frommer Knecht, in gar keinem Fall ein freie Mensch sein.
      Mir soll das recht sein.

  4. Helmut Zott schreibt:

    Wende

    Ein Mensch ist durchaus kein Prophet,
    doch sieht er wie es weitergeht.
    Die guten Zeiten sind zu Ende,
    es hebt sich ab die Zeitenwende.
    Europas ganzes Missgeschick
    enthüllt sich seinem Zukunftsblick.
    Deutschland verrottet und verroht,
    Gewalt wird Bürgern angedroht
    von den vermeintlich hoch gestellten,
    die als die guten Menschen gelten.
    Das Öko-Diktatur-Gesindel
    kommt an die Macht durch Trug und Schwindel,
    und keiner hat das Land gewarnt
    vor Kommunisten, grün getarnt.
    Kaum ist der grüne Spuk vorbei,
    ertönt das Muezzingeschrei.
    Die Kirchenglocken sind verstummt,
    die Frauen gehen schwarz vermummt.
    Der Geist Europas wird vernichtet
    und Allahs Herrschaft aufgerichtet.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%

    • jay twelve schreibt:

      Helmt Zott, deine Gedicht ist einfach herrlich, danke!

      • Helmut Zott schreibt:

        @ jay twelve 15. April 2012 um 12:01

        Danke für die Blumen! Mein Dankeschön ist das folgende Gedicht:

        Zwingend

        Ein Mensch macht einen kleinen Scherz
        und kriegt ein Messer in das Herz.
        Das ist verständlich und normal,
        für Moslems bleibt da keine Wahl.
        Wer Mohammed im Witz verlacht,
        hat bald den letzten Pups gemacht.

        Helmut Zott

        %%%%%%%%%%%%

  5. Dolomitengeist schreibt:

    Es wird Zeit, dass Widerstand gegen diese groß angelegte islamische Hetzkampagne organisiert wird.
    UHU::::

    Al-Qaida in Italien jubelt über die Flutktastrophe in Ligurien und Toscana.

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/10/italien-flutkatastrophe-in-ligurien.html

    • jay twelve schreibt:

      Lieber “Dolomitengeist”, der Luzifer in Dir ist zimlich dreist.
      Rein pauschal, ich kann Dich gut leiden, weil Du dichten kannst.
      Wie wäre es damit:
      “Als ein Gerechter, bedauere ich alle Knechten,
      die eigenen Gott preisen, alle anderen Götter,
      obwohl es nur einen Gott geben kann,
      am liebsten in Stücke reißen.
      Der geglaubte Gott ist absolut neutral,
      dem ist definitiv alles egal,
      ob sich die Menschen hassen oder lieben,
      in Frieden leben oder sich bekriegen.
      Er hat endlos viel Zeit.
      Weil Er ist eine zeitlose Erfindung,
      in der alle Erfindungen friedlich wohnen.
      Zum Beispiel Dein Küchenmesser,
      mit dem Du Gurken oder Gurgeln schneiden kannst.
      Dem Gott und deinem Messer ist es egal,
      was Du damit machst.
      Jeder Tat eilt eine Idee voraus, da ist Gott
      in seinem Haus.”

      Ich persönlich verzichte auf irgend eienen Gott,
      dann brauche ich niemandem seinen Gott zu zerreißen.

  6. Mathi schreibt:

    20 Fragen an Christian Wulff

    http://www.box.net/shared/8izpa7iaapbx4jemyyv4

    Der Islamismus : Die größte Lüge der westlichen Orientalisten , Islamwissenschaftler , Medien und Politiker

    http://www.box.net/shared/v39838odju2rq7qrf4is

    Der Islam und ein Moslem sein , ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit

    http://www.box.net/shared/yh48da9a7x

    Das islamische Kopftuch

    http://www.box.net/shared/pso614ilrs

    Der perverse Allah

    http://www.box.net/shared/vdpmkhymc9

  7. Karsten schreibt:

    -

    Islamunterricht: «Dieses Modell ist eine Brücke, keine Krücke»

    Von Margot Gasper
    08.12.2011

    Viele wollten von Sylvia Löhrmann aus erster Hand erfahren, wie der geplante Islam-Unterricht in Nordrhein-Westfalen aussehen soll. Die Ministerin folgte einer Einladung des Islamischen Zentrums und der Aachener Grünen. …

    Für die Gastgeber in der Bilal-Moschee ist der neue islamische Religionsunterricht nichts weniger als ein historischer Schritt. «Dafür haben wir fast 20 Jahre lang gearbeitet», erklärte Safar Al-Halabi, Vorstandsmitglied des Islamischen Zentrums. «Wir sind sehr optimistisch, dass das Gesetz verabschiedet wird. Es ist ein wichtiger Schritt zur Normalisierung des Alltags.»

    Nurhan Soykan, Generalsekretärin des Zentralrats der Muslime in Deutschland, kritisierte allerdings sehr deutlich, dass mit dem Beiratsmodell zunächst nur eine «Übergangslösung» erreicht wurde. …

    Für die Ministerin ist klar: Wenn Religion in den Schulen unterrichtet wird, dann darf den muslimischen Schülern dieser Unterricht nicht verweigert werden. Deshalb warb die Ministerin in Aachens ältester Moschee eindringlich dafür, gemeinsam mutig Neuland zu betreten: «Lassen Sie uns so kurz vor dem Ziel nicht stehenbleiben!» …

    «Gilt für den Islamunterricht auch das Kopftuchverbot?», wollte während der Diskussion eine junge Frau wissen, «kann man auch mit Kopftuch Islamlehrer werden?» Man kann, erklärte die Ministerin. «Im Religionsunterricht dürfen die Lehrkräfte Zeichen ihres religiöses Bekenntnisses tragen. Diese Ausnahmeregelung ist aber schon jetzt im Gesetz festgeschrieben.»

    http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&id=1915860&_wo=Lokales:Euregio

    Grußwort
    der Ministerin für Schule und Weiterbildung
    des Landes Nordrhein-Westfalen,
    Sylvia Löhrmann MdL

    Islamischer Religionsunterricht
    an Schulen in NRW
    Mittwoch, 7. Dezember 2011

    Dabei ist der islamische Religionsunterricht ist für die muslimischen Schülerinnen und Schüler eine große Chance, denn

    · er unterstützt die Entwicklung einer muslimischen Identität in einer nicht durchgängig muslimisch geprägten Umgebung und

    · er befähigt dazu, auf Grundlage der islamischen Quellen – insbesondere des Korans – die Welt regelgeleitet religiös zu deuten.

    Der Religionsunterricht gibt hier wichtige Anstöße, er schafft Raum für die Reflexion, liefert Impulse für verantwortliches Handeln und vor allem:

    Er befähigt zu einer persönlichen Entscheidung in Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben und anderen Weltanschauungen und er fördert Toleranz und Verständnis gegenüber der Entscheidung anderer.

    http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Reden_MinisterinLoehrmann/7_12_2011_IRU__Bilal_Moschee_Aachen.pdf

    -

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