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Auf diesem Weblog können die Mitglieder der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA (Kontakt s.u. + Homepage) Kommentare, Texte und Leserbriefe veröffentlichen. Die Texte sind keine offiziellen Veröffentlichungen der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA. Sie stellen ausschließlich die Meinung der jeweiligen Autoren dar. Diese werden allerdings nicht namentlich genannt, vielmehr erscheinen die Beiträge einheitlich unter dem Namen „bpeinfo“.

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Der am 17. Mai 2008 aus der Fusion des BDB – Bundesverband der Bürgerbewegungen e.V. – mit Pax Europa e.V. hervorgegangene neue gemeinnützige Verein „Bürgerbewegung Pax Europa e.V.“ ist keiner politischen Partei, keinem Verband und keiner sonstigen Organisation verpflichtet. Er ist unabhängig.

Er ist ausschließlich der Bewahrung unserer christlich-jüdischen Kulturtradition sowie der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verpflichtet. Ziel des Vereins ist daher v.a., über die schleichende Islamisierung Europas aufzuklären.

Gemäß Satzung grenzt sich der Verein von Rechtsextremisten und Ausländerfeinden deutlich ab und nimmt solche Personen nicht auf.

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Kontakt:

BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Postfach 06

75046 Gemmingen

Tel. 07267-911 940

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  1. Das zurückliegende Wochenende,an dem der sogenannte „Anti-Islamisierungskongreß“ der Bürgerbewegung „Pro Köln“ stattfand/stattfinden sollte,muß als rabenschwarzes Datum in die Geschichte unseres Landes eingehen.Bei jedem aufrechten Demokraten und Verfechter unserer Rechtsstaatlichkeit müssen an dieser Stelle die Alarmglocken schrillen.
    Zunächst einmal ist es anmaßend,die sich in der Bürgerbewegung „Pro Köln“ zusammengefundenen Bürgerinnen und Bürger pauschal als „rechtsradikal“ abzustempeln.Sollte die genannte Bürgerbewegung als solche beziehungsweise einzelne Mitglieder ihrer verfassungsfeindlich gesonnen sein, greift ein funktionierender Rechtsstaat konsequent ein und urteilt entsprechend ab. Menschen als Rassisten, (Neo-)Nazis oder Faschisten zu bezeichnen sind schwerwiegende Vorwürfe,denen Beweise folgen müssen.Ansonsten hat man diese Begriffe,mit denen man schwerste Menschenrechtsverletzungen assoziiert,nicht in den Mund zu nehmen.Viel zu leichtfertig und blauäugig gehen viele Leute,denen es in vielen Fällen gar nicht um die Sache geht, mit Anschuldigungen dieser Art um.
    So auch oftmals am vergangenen Wochendende geschehen.Viele Plakate,Presseberichte und verbale Aussagen zeugten davon.
    So beispielsweise Leuten gegenüber,die versuchten,auf den Heumarkt zu gelangen, um sich ein Bild von der dort stattfindenden Demonstration zu verschaffen.Dieses wurde ihnen durch „Gegendemonstranten“ verwehrt,die sich ihnen in den Weg stellten und sie als Faschisten,Nazis,etc lautstark beschimpften.Die Polizei sah sich nicht in der Pflicht,den Leuten Zugang zum Heumarkt zu verschaffen,zumal sie nun auch noch als „Gegner“ der selbsternannten „Gutmenschen“ abgestempelt waren und ein Zurück durch die (teilweise gewaltbereite) Masse nicht ungefährlich war.Einzig und allein die politisch auferlegte „Deeskalationsstrategie“ der Polizeikräfte sorgte für dieses unverantwortliche Verhalten der Polizei.Ein Einknicken vor gewaltbereiten Demonstranten,die Narrenfreiheit besaßen aufgrund der Tatsache,daß es nur nicht zu Maßregelungen durch die Polizei und damit möglicherweise verbundener Krawalle kommt.Koste es,was es wolle.
    Der Preis war sehr hoch,man hat ihn an dieser Stelle mit der Glaubwürdigkeit unseres Rechtsstaates bezahlt.Es gab Äußerungen von Bürgern dahingehend,daß von linksradikaler Seite begangene Straftaten,die unter den Augen der Ordnungshüter erfolgten,ungesühnt blieben.Man hat die kriminellen Akteure davonziehen lassen,des öffentlichen Friedens Willen.Ein Skandal.Dafür haben die in der politischen Verantwortung stehenden Personen juristisch und personell die Konsequenzen zu spüren bekommen.
    Das „Kölner Dreigestirn“, sprich die Politik,die Medien und die Polizeiführung der Stadt, haben ihr wahres Gesicht gezeigt und bestätigt,wie stark Filz und Klüngel in der Domstadt verankert sind.Dort,wo Demokratie und Rechtsstaatlichkeit schwächeln,haben es radikale Kräfte nicht schwer,Fuß zu fassen.Links-und Rechtsradikale wittern hier natürlich Morgenluft.Ebenso selbstverständlich die in der Stadt tätigen Vertreter diverser islamischer Vereine und Organisationen,die unermüdlich an der Islamisierung der deutschen Gesellschaft arbeiten und sich Korruption und Vetternwirtschaft der lokalen Politik zu Nutze machen.
    Wehret den (weit fortgeschrittenen) Anfängen!
    Ja zu Demokratie,Rechtsstaatlichkeit und aufgeklärter,christlich wertorientierter Solidargemeinschaft
    Nein zu Linksextremismus,Nein zu Rechtsradikalismus und Nein zur schleichenden Islamisierung unserer Gesellschaft
    Nein zur Politreligion Islam, die die größte Bedrohung unserer freien Gesellschaft in der Gegenwart darstellt.


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