PAX EUROPA-Mitglied Rolf Stolz von linken Hetzern zum Abschuss freigegeben

In was für einem famosen Staat wir inzwischen leben, zeigt sich in der jüngsten Kampagne gegen den islamkritischen Bestsellerautor Rolf Stolz (Die Mullahs am Rhein; Kommt der Islam? u.a.). Einzelheiten über das niederträchtige Vorgehen von Linken verschiedener Couleur gegen den Mitbegründer der Grünen entnehmen Sie bitte dem Beitrag von „Politically Incorrect“.

Warum niederträchtig und widerwärtig? Weil wir Rolf Stolz als einen aufrechten und über jeden Zweifel erhabenen, integeren Mitstreiter schätzen, der es nicht verdient hat, von Leuten in den Schmutz gezogen zu werden, die die Lauterkeit ihrer Gesinnung erst noch unter Beweis stellen müßten. Es spricht für sich, daß ausgerechnet das kommunistische Hetzorgan „Neues Deutschland“ in einem Artikel mit dem Titel „Kapitulation vor rechter Gesinnung“ einen Jauchekübel linker Vorurteile über einen aufrechten Demokraten ausgießt.

Wer die Bücher von Rolf Stolz kennt und seine Kolummnen in der „Jungen Freiheit“ (die ihm natürlich angekreidet werden), weiß, daß es ihm um die Bewahrung unserer demokratischen Leitkultur geht, die den stalinistischen „Volks“-Demokraten natürlich ein Dorn im Auge ist. Woher deren Islamfreundlichkeit stammt, bleibt demgegenüber deren Geheimnis.

Was Rolf Stolz anbelangt – der sich mit seiner „linken Deutschland-Diskussion“ schon in den 1980er Jahren weitblickbeweisend bei den Grünen ins Abseits manövrierte -, sei daran erinnert, mit welchem Zentralargument er in „Kommt der Islam?“ schon 1997 auf die Unvereinbarkeit von linken Idealen und islamischen Grundwerten hinwies. Kapitel für Kapitel wies er die Unvereinbarkeit des Islam mit den seit der französischen Revolution geltenden europäischen Grundwerten Freiheit-Gleichheit-Brüderlichkeit nach. Diese Kapitel sind mit die schlagendsten Argumente gegen die heutige Politik der Islamförderung. Warum also der Haß der Linken auf Rolf Stolz?Weil er Wahrheiten ausspricht, die sich ideologisch Verblendete nicht einzugestehen wagen?

Wir lassen es jedenfalls nicht zu, daß interne Querelen der Kölner Sektion des Schriftstellerverbandes (der eigentliche Hintergrund der Hetze) einem aufrechten Demokraten die Ehre abschneiden. Wir bitten daher alle, die Rolf Stolz bzw. seine untadeligen Publikationen kennen, sich im Kommentarbereich dieses BPE-Blogs mit ihm solidarisch zu erklären.

Wer die heutige politische Position von Rolf Stolz bewerten möchte, sei im Übrigen auf seinen Vortrag „Regenbogenkoalition der Islamkritiker“ verwiesen.

UPDATES

22.12.08: Die Gegendarstellung von Rolf Stolz, auf  die von der Sykophantin Eva Weissweiler und ihrer Plattform „Neue Rheinische Zeitung“ noch nicht reagiert wurde.

19.12.08: gewerkschaftliche Hintergründe der Anwürfe:  Rolf Stolz und der islamisierte Verband Deutscher Schriftsteller (Gudrun Eussner)


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4 Antworten zu PAX EUROPA-Mitglied Rolf Stolz von linken Hetzern zum Abschuss freigegeben

  1. Rainer Grell schreibt:

    Wer in der „Jungen Freiheit“ veröffentlicht ist per se ein Rechtsradikaler, wer dagegen im „Neuen Deutschland“ schreibt ein Demokrat, so primitiv und verkommen sind mittlerweile die Kategorien der political correctness. Von Kurt Schumacher, dem ersten Vorsitzenden der SPD nach dem Krieg, stammt der Satz: „Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit“. Aber wen interessiert die schon? Wenn die Ideologie mit der Wirklichkeit nicht übereinstimmt, ist dies – laut Hegel – „umso schlimmer für die Wirklichkeit“. Und derselbe Kurt Schumacher hat gesagt: „“Kommunisten sind rotlackierte Faschisten“. Also ist das auch klar. Ich schätze die klarsichtigen Bücher von Rolf Stolz und empfehle ihm ein Prinzip, mit dem ich immer gut gefahren bin: „Was kümmert es die Eiche, wenn die Wildsau sich an ihr reibt“.
    Mit solidarischen Grüßen
    Rainer Grell, Stuttgart
    Verfasser des „Muslim-Tests“ für Baden-Württemberg

  2. Gudrun schreibt:

    Die Islamkompatibilität des VS scheint noch nicht ganz vollzogen zu sein. Seine Vorsitzende Margit Hähner sträubt sich noch. Ich habe den Kongruenzbestrebungen in den „Weisheiten“ ein Gedenksteinchen gesetzt: „talaq talaq talaq“ gemäß ver.di-Satzung, wie sie in Auszügen in der Neuen Rheinischen Zeitung veröffentlicht ist. Die pluralistische Gesellschaft ist für ver.di eine, die ausschließlich aus solchen Personen besteht, die Ansichten wie ver.di vertreten, „Toleranz und gleiche Rechte“ entsprechen der „Freiheit im Glauben“ des Islams.

    „Ethnische Herkunft, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung“ sind keine Kategorien, die für Mitglieder gelten, sondern für die Positionierung dieser gegenüber der ver.di-Außenwelt, die einen Dhimmi-Status einnimmt. VS- und andere ver.di-Mitglieder leben mit den anderen in einem vertragsähnlichen Zustand, sie bestimmen, wer dazu gehört. Das funktioniert aber nur, wenn in der VS-Innenwelt alle gleichgeschaltet sind.

    Rolf Stolz gehört entsprechend der ver.di-Satzung weder zur Innen- noch zur Außenwelt von VS und ver.di, damit haben die aus- und zurückgetretenen Mitglieder Recht. Der Sinn der Mitgliedschaft von Rolf Stolz im VS besteht inzwischen allein darin, das oben Gesagte zu verdeutlichen. Um der vollständigen Angleichung des VS an den Islam nicht länger im Wege zu stehen, sollten Margit Hähner und Rolf Stolz dort austreten.

  3. Eckhardt Kiwitt schreibt:

    Wer hierzulande mit dem Islam sympathisiert (wie z.B. die Macher des “Neues Deutschland” und andere), der sollte sich mal die Lebensverhältnisse in islamischen Staaten und Gesellschaften genau anschauen — und dann entscheiden, ob er sich solche Verhältnisse für Deutschland und Europa und insbesondere für sein ganz persönliches Lebensumfeld wünscht.

    Islam und Nationalsozialismus haben übereinstimmende ideologische Grundlagen; dessen sollten sich die Kritiker von Rolf Stolz bewußt sein !

  4. dhimmiwatcher schreibt:

    Schließe mich meinem Vorredner an, auch wenn er etwas mißverständlich von „übereinstimmenden ideologischen Grundlagen“ spricht. Herr Kiwitt meint damit sicher nicht den Koran, sondern das brutale Freund/Feind-Schema beider Ideologien, denen die physische Vernichtung des „Feindes“ keine fremde Vorstellung ist.

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