Bürgerbewegung PAX EUROPA zu Gast bei italienischen Freunden

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Zusammenarbeit deutscher und italienischer Islamkritiker vereinbart /

Einigkeit beim Thema „Muß sich die europäische Zivilgesellschaft gegen den Islam zur Wehr setzen?“

Unsere Mitstreiter in Italien sind um einiges zu beneiden. Im Gegensatz zu den hierzulande herrschenden Verhältnissen gibt es dort politische Parteien, die sich der Bedrohung unserer Freiheit durch die schleichende Islamisierung nicht nur bewusst sind, sondern auch tatsächlich etwas dagegen tun, weil sie die Macht dazu haben. Roberto Calderoli, der auch schon mal in einem T-Shirt mit aufgedruckter Mohammed- Karikatur vor die Fernsehkameras trat, wurde erneut Minister in der Regierung Berlusconi und Mario Borghezio hält als Europaparlaments- Abgeordneter in Brüssel die islamkritische Fahne hoch.

Daneben gibt es mehrere engagierte Mitstreiter wie die Publizistin Adriana Bolchini-Gaigher, Präsidentin der O.D.D.I.I. (Beobachtungsstelle für italienisches und internationales Recht) und Betreiberin des Online- Magazins „lisistrata„. 1978 wurde sie Opfer einer Terrorattacke der Terroristengruppe „Prima Linea“ in Mailand, die sie nur knapp überlebte. Die italienische Presse berichtet regelmäßig und kritisch über die Machenschaften des Mohammedaner-Verbandes „Ucoii“ und der zugehörigen Moscheevereine. Genannt seien hier nur unter vielen bekannten Journalisten die Publizisten Maria Giovanna Maglie (Il Giornale) und Magdi Cristiano Allam (Corriere della Sera).

In den Räumlichkeiten des „Centro Identitario Bassano“ in Mailand fand vergangenen Montag, den 20. April 2009 auf Einladung der O.D.D.I.I. eine Seminarveranstaltung zum Thema Muss sich die europäische Zivilgesellschaft gegen den Islam zur Wehr setzen? statt. Hauptreferentin an diesem Tag war Adriana Bolchini-Gaigher, die diese Frage bejahte und darauf hinwies, dass nach der Seeschlacht von Lepanto und der Belagerung Wiens sich Europa erneut der Gefahr der Eroberung durch den Islam aussetzt, falls nicht umgehend entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Die heutigen Invasoren tragen zwar keine Waffen, setzen aber gleichfalls alle ihnen zur Verfügung stehende Mittel ein, um Europa zu islamisieren. Der Enkel des Gründers der Muslimbruderschaft, Tariq Ramadan (ein Namensvetter des Spanien-Eroberers Tariq Ibn Ziyad), ist gern gesehener Gast bei den Eliten aus Gesellschaft und Politik, verfolgt aber die erklärten Wunschvorstellungen seines Großvaters, der die Muslimbruderschaft mit der Zielsetzung gründete, Spanien, Italien und den Balkan unter islamische Herrschaft zu stellen. Mittelmeer und Rotes Meer sollen wieder islamische Binnengewässer sein. Frauenverhüllung, Terrorismus, publizistischer und juristischer jihad sowie Protz-Moscheeneubauten und Nichtanerkennung der „menschengemachten“ Gesetze sind die äußerlich sichtbaren Zeichen der Islamisierung. Dieser virulenten Gefahr sollten wir unsere gesamte Aufmerksamkeit widmen. Dabei dürfen wir aber die Menschen nicht ausser acht lassen. Nicht die Menschen mohammedanischen Glaubens sind unser Feind, sondern die Islamisierungsbefürworter aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kirchen.

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Ich hatte dann die Ehre, als Gastredner und Vertreter der BPE, über die Situation in Deutschland zu berichten. Es war dem Publikum neu, dass in Deutschland die Islamisierung der ansässigen türkischstämmigen Mitbürger hauptsächlich durch dem türkischen Staat zuzurechnende Institutionen und Verbände (DITIB) gesteuert wird und dass dem ein zwischenstaatliches Abkommen mit der Türkei aus der Kohl-Ära zugrunde liegt. Auch dass die meisten Moscheeneubauten sich letztendlich im Besitz des türkischen Religionsministeriums befinden, löste Erstaunen aus. Dass sich die etablierten politischen Parteien (von einzelnen Funktionären, Mandatsträgern und Sympathisanten abgesehen) dem Problem der Islamisierung verschließen, es negieren bzw. schönreden, ist mithin ein Grund, warum sich mehr und mehr Menschen, auch Mitglieder aus allen demokratischen Parteien, der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA anschließen, die sich für den Erhalt von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten einsetzt. Im Anschluss konnte ich noch Fragen aus dem Publikum beantworten.

Der Abgeordnete Mario Borghezio, der auch Teilnahme-Urkunden an die Anwesenden überreichte, die schon an der letzten Seminarveranstaltung teilnahmen, stellte klar, dass die Bürgerrechte, die Religionsfreiheit und die Menschenrechte durch die ungezügelte Zuwanderung von Mohammedanern ernsthaft bedroht sind, und wir langfristig nicht umhin kommen werden, sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene gesetzliche Änderungen vorzunehmen, um einerseits die Freiheitsrechte des Individuums (auch der Frauen und Kinder) zu stärken und andererseits der mohammedanischen Gegengesellschaft entgegenzuwirken, was beinhaltet, dem Islam als gesamtgesellschaftlichem totalitärem Herrschaftssystem klare Grenzen aufzuzeigen. Hoffen wir, dass noch nicht zu spät ist. Anzeichen von bürgerkriegsähnlichen Zuständen sind europaweit jetzt schon sichtbar.

Im Anschluss an die Veranstaltung hatte ich noch die Gelegenheit im kleinen Kreis mit den Referenten des Abends und dem in Italien nicht unbekannten Islamkritiker Paolo Mantellini (der u.a. „blogging the koran“ von Robert Spencer ins Italienische übersetzt) bis spät in die Nacht den Gedankenaustausch fortzusetzen. Wir haben eine künftige informelle Zusammenarbeit vereinbart und freuen uns, dass die Vernetzung der überparteilichen islamkritischen Organisationen in Europa, über die Sprachgrenzen hinaus, sich weiterentwickelt und so gestärkt wird. Es ist in unser aller Interesse, gemeinsam für den Erhalt unserer Werte und Freiheiten zu kämpfen. Wir sind es den nachfolgenden Generationen schuldig.

23.04.09

Conny Axel Meier

Bürgerbewegung Pax Europa e.V.

Bundesgeschäftsführer

Oberes Bild: von links: on. Mario Borghezio MdEP, Dr. Adriana Bolchini-Gaigher- Präsidentin der O.D.D.I.I., Massimiliano Bastoni (Centro Identitario Bassano), Conny Axel Meier (BPE) Unteres Bild ganz rechts: Prof. Paolo Mantellini, Islamexperte, Autor und Übersetzer

update: Videos der Begegnung (italienisch) sind hier und hier zu sehen

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2 Antworten zu Bürgerbewegung PAX EUROPA zu Gast bei italienischen Freunden

  1. Christian Herbig schreibt:

    Lieber Conny Axel Meier, ich bin auch Mitglied im BPE, im Osten,wo es noch nicht ganz so schlimme Zustände gibt, wie z.B. in Neukölln oder in anderen Städten. Aber ich habe ein Problem mit dem Selbstverständniss von BPE. Wir erreichen nicht die Masse der Bevölkerung, weil wir für die etablierten Parteien keine Gefahr darastellen. Wer nicht zur Wahl antritt ist für die Etablierten eine Nullnummer. Und was sollen denn die Menschen auch mit den ganzen Informationen machen? Sie können sich doch nur frustriert zurück ziehen. Wer das konservativ-liberale Lager wählt, der bekommt die FDP mit. Die haben in der Zeit bis 1996 konsequent eine Änderung, bzw. Ergänzung des GG-Artikels zum Asylrecht verhindert. Millionen Muslime konnten in dieser Zeit zuwandern. Adenauer hat uns bzw.Euch die ersten Türken ins Land geholt. Die Auswirkungen des Assoziierungsabkommens mit der Türkei fallen uns heute auf die Füße. Bald dürfen alle Türken ohne Visa nach Deutschland, der EuGh hats entschieden. Eine konseqent-konservative und antiislamische Gruppierung muß irgendwann zur Wahl antreten. Alles andere wird zum Selbstbetrug. Wenn ich versuch, Menschen über den Islam aufzuklären , kommt oft die Frage: “ Und wer verhindert dass? Die können machen was die wollen und unsere Kultur zerstören? Die Politiker lassen es doch zu, die sind doch alle gleich feige.“ 70% aller meiner Kollegen sind ohne Religion aufgewachsen. Niemand hat Verständnis für Moscheebauten. Da sagen bekennende Atheisten:“ Wir dürfen doch bei denen auch keine Kirchen bauen.“ Manchmal muss ich da schmunzeln. Aber solche Äußerungen zeigen doch, das selbst geborene DDR-Bürger ohne religiösen Bezug wissen, was die Grundlagen unserer Kultur sind und diese durch den Islam zerstört werden. “ Und was sollte ich wählen?“ Auf diese Frage kann ich dann nur noch mit den Schultern zucken. Das linke Lager nicht, die Konservativen aber auch nicht. Die Ost-CDU hat 40 Jahre als Bündnispartner der SED die DDR mitregiert, die würden auch Bündnispartner einer deutschen AKP. Ja, wo sollen die Menschen, wo soll ich mit meinem ganzen Wissen um die Gefährlichkeit des Islam und dem Wissen um die Zerstörung der grundgesetzlichen Ordnung denn hin? Was erreichen wir mit unseren Aktivitäten? Doch höchstens, das wir vom Verfassungsschutz beobachtet werden ohne nennenswert etwas verändert zu haben.

  2. antifaschist schreibt:

    Ich finde es schon interessant das Sie holocaustleugner und _Neonazis als Ihre Freunde bezeichnen..

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