Offener Brief an Ministerpräsident Rüttgers

ruttgers2

An die

Herren

Ministerpräsident

Dr. Jürgen Rüttgers

und an den

Integrationsbeauftragten

Thomas Kufen

Betr.: Äußerungen des türkischen Generalkonsuls Hakan Kivano zur Enteignung des Klosters „Mor Gabriel“ in der Türkei!

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Rüttgers, sehr geehrter Herr Kufen,

als Ratsfrau der Stadt Herten (Wählerinitiative WIR in Herten e.V.) wende ich mich aus aktuellem Anlass und in großer Sorge an Sie.

Es geht um die Äußerungen des türkischen Generalkonsuls aus Düsseldorf Hakan Kivano bei einem Treffen mit einer türkischen Minderheit, die sich gegen die Enteignung des Klosters „MOR GABRIEL“ in der Türkei einsetzt.

Dieses Kloster ist im Jahre 397 n.Chr. erbaut worden und leider eines von nur noch sechs übrig gebliebenen von 80 Klöstern der syrisch-orthodoxen Christen in der Türkei. Von den noch 1970 ca. 250.000 syrisch-orthodoxen Christen flohen seither fast alle nach Westeuropa wegen zunehmender Übergriffe fanatischer Muslime.

Kenner und Beobachter vor Ort in der Türkei sagen, dass die Enteignungsbemühungen der drei Ortschaften gegen „MOR GABRIEL“ von Politikern und Anwälten der Regierungspartei in Ankara – die islamistische AKP/Ministerpräsident Erdogan – unterstützten würden. Türkische Behauptungen, dass das Kloster auf der Ruine einer Moschee erbaut sei, sind wohl nur noch mit der durch die Religion erlaubten, und somit weit verbreiteten und typischen Takkyia/ „erlaubte Lüge zum Zweck der Ausbreitung des Islam“ zu erklären.

Die Türkei war zu dieser Zeit christlich und Teil des oströmischen Byzanz und Mohammed, der auf Kosten seiner Frau gelebt haben soll, wurde um 570 n.Chr geboren, womit Moscheen erst seit 622 n.Chr. nach der Hidschra von Mekka nach

Medina entstanden. Zudem wurde die Türkei erst seit der Besiedlung Anatoliens durch die Seldschuken im 11. Jahrhundert islamisch.

So soll sich dieser Generalkonsul mehrfach bei diesem Treffen am 22.02.09 rassistisch gegenüber Deutsche und Deutschland geäußert haben, aber um Vertraulichkeit nach dem Gespräch gebeten haben.

Folgende Äußerungen werden Hakan Kivano zugeschrieben:

„Wenn man den Deutschen die Pulsadern aufschneidet, fließt braunes Blut.

Die Deutschen würden den Türken am liebsten ein „T“ tätowieren, wie es die Nazis mit den Juden getan hätten.

Die Türkei sei die einzige Schutzmacht für die Türken in Deutschland!“

Müssen wir damit rechnen, dass wir von der Türkei demnächst militärisch angegriffen werden? Das ist keine Scherzfrage, denn einem türkischen Politiker müssen doch seine Worte bewusst sein.

Da ich annehme, dass die Zeugen glaubhaft sind, erwarte ich von der deutschen Regierung die sofortige Ausweisung derart abartiger türkischer Politiker aus meinem Heimatland Deutschland.

Da sich zum wiederholten Male Ministerpräsident Erdogan, wie in Köln, kompromisslos gegen eine Integration von hier lebenden Türken ausgesprochen hat und das Verhalten seiner Landsleute in Mannheim bei dem verheerenden Brand nicht kritisiert hat, nachdem sie die Rettungskräfte, wie Feuerwehr und Polizei zusammengeschlagen und bespuckt haben, muss ich davon ausgehen, dass in unserem Land massive Gewaltunruhen seitens der muslimischen Türken gezielt forciert werden.

Stellen Sie sich einmal vor, ein deutscher Diplomat hätte derartige Äußerungen über ein anderes Land, geschweige gegenüber der Türkei gemacht. Richtig, wir hätten schon einen Bürgerkrieg von Türken in unseren Städten!

In asiatischen Ländern sind z.B. Gewaltausbrüche eher peinlich, in muslimischen Ländern genau das Gegenteil. Das vorhandene Machogehabe der „jugendlichen Muslime in unserem Lande“ wird noch mit Rauschmitteln wie Tilidin unterstützt, um die Aggressivität gegen die noch Mehrheitsgesellschaft zu steigern.

Wenn sich laut einer Studie der Bertelmann-Stiftung 90 % aller türk. Jugendlichen zwischen 18-25 Jahre als religiös bezeichnen, davon sogar 50% als streng religiös und der Islam keine Religion ist, wie wir sie im aufgeklärten Europa als Trennung von religiöser und weltlicher Sphäre verstehen, sondern eine alles überformende Staatsform, so wird es zu gravierenden Zusammenstößen kommen. Die Gewaltbereitschaft, Kriminalität – siehe Verurteilungen und die prozentuale Anzahl der Gefängnisinsassen muslimischer Herkunft – ist exorbitant.

Laut einer dänischen Untersuchung, hat die fehlende Integration nichts mit Armut und sozialer Herkunft zu tun.

Nicht unerwähnt möchte ich lassen, dass ich seit Jahren in Herten vor den islamistischen Vereinen und Verbänden warne, nicht nur vor deren Respektlosigkeit und Gewaltbereitschaft, sondern vor den täglich stattfindenden Beleidigungen der deutschen Bevölkerung. Ausdrücke wie „ Halt die Schnauze Du alter Nazi“ sind hier die Regel und gängige Praxis.

Ich kann Ihnen versichern, dass die hier integrierten Ausländer von uns erwarten, dass wir die Zustände endlich stoppen, auch für sie ist es unerträglich, wie sie mit ihren Landsleuten dadurch in die gleiche Ecke gesetzt werden.

Es ist ja strafrechtlich bei der Staatsanwaltschaft Bochum und Hamm durch meine Strafanzeige dokumentiert, dass ein Castrop-Rauxeler DITIB-Vorsitzender zu mehr als 40 deutschen Bürgern ohne Grund plötzlich sagte:“ Dann könnt Ihr uns ja alle vergasen!“ Er wurde natürlich nicht bestraft, auch nicht ausgewiesen!

Die deutsche Bevölkerung ist mit ihren negativen Erfahrungen mit diesen Mitbürgern so empört, dass man es durchaus mit einem Satz zutreffend zum Ausdruck bringen kann:

Politiker handelt für Deutschland, denn wir haben hier die Schnauze voll.

Mit freundlichem Gruß

Jutta Becker-Vorsitzende „WIR in Herten“

Bild: http://www.mediendatenbank.nrw.de

update 08.07.2009: Thomas Kufen antwortet Jutta Becker im Auftrag von Dr. Jürgen Rüttgers

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Eine Antwort zu Offener Brief an Ministerpräsident Rüttgers

  1. antifo schreibt:

    Ein offener Brief an Frau Maria Böhmer, der als Beauftragter der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration hier eine besondere Verantwortung zukommt:

    http://antifo.wordpress.com/2009/04/30/hakan-kivanc-offener-brief-an-frau-maria-bohmer/

    Sie soll sich den Forderungen der Initiative Mor Gabriel nach Abberufung des türkischen Generalkonsuls anschließen und seinen rassistischen Äußerungen öffentlich widersprechen.

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