Christliche Kirchenführer: Dhimmis resp. Kryptoislamisten? — Wenn Muslime den Papst loben: Was steckt im Busch? – Benedikt XVI.: Wir Religiösen halten zusammen

Ein Augsburger Mitglied von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA kommentiert in einem Leserbrief die unkritische Annäherung des Vatikan an nahöstliche islamische Führungspersonen:

IMG_0528Doppelspiel der Kirchenführer ?

Erschreckender Bericht in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 10.5.2009, Nr. 19D.

Man nehme insbesondere die Überschrift des nachfolgenden Zeitungsberichtes ( Link ) zur Kenntnis !

Muslime loben den Papst – Benedikt XVI. : Wir Religiösen halten zusammen

Treiben unsere Kirchenführer ein Doppelspiel ?

Wie sonst ist die Überschrift zu verstehen ?
Sind die Katholiken unter uns schon verraten und verkauft ?
Die Frage stellt sich ebenso für die anderen christlichen Glaubensgemeinschaften !
Der oberste Hirte und Stellvertreter Gottes auf Erden , seine Kardinäle , Bischöfe und Priester lassen uns gebetsmühlenähnlich das Glaubensbekenntnis an den Dreieinigen Gott sowie das Taufgelübde bei Taufanlässen beten – letzteres traditionsgemäß bei Auferstehungsfeiern mitzelebriert , wie im Augsburger Dom .
Sie feiern feierlich die Auferstehung des gekreuzigten und in ein Felsengrab gelegten Gottessohns .
Andererseits machen die Kleriker gemeinsame Sache mit denen , die uns gemäß Koran als Ungläubige , Abtrünnige ,Unreine , Irrende , Frevler ,Feinde , Götzendiener , Erzsünder , Verlorene , Ruchlose , Leugner , Missetäter und Gotteslästerer töten .

Korenauszüge :
….. So sprachen Wir zu ihnen : „Seid denn Affen , Verachtete.“ ( Koran Sure 2 : Vers 66 – Koranübersetzung der Ahmadiyya-Sekte )
Die ungläubig sind , ihr Besitz und ihre Kinder werden ihnen nicht im geringsten nutzen gegen Allah ; und sie sind des Feuers Nahrung – ….. ( 3:11 )
Wahrlich , Wir haben für die Ungläubigen Ketten , eiserne Nackenfesseln und ein flammendes Feuer bereitet . ( 76:5 )
Und die Schuldigen werden Wir zur zur Hölle treiben wie eine Herde ( Kamele ) . ( 19:87 )
Sie werden kein Anrecht auf Fürbitte haben , ….. ( 19:88 )
Und sie sprechen : „Der Gnadenreiche hat sich einen Sohn beigesellt.“ ( 19:89 )
Und tötet sie , wo immer ihr auf sie stoßt , ….. ( 2:192 )
….. Und wer Allah Götter zur Seite stellt , der ist fürwahr weit irregegangen . ( 4:117 )
Und doch halten sie die Dschinn für Allahs Teilhaber , obwohl Er sie geschaffen hat ; und sie dichten Ihm fälschlich Söhne und Töchter an ohne alles Wissen . Heilig ist Er und erhaben über das , was sie ( Ihm ) zuschreiben . ( 6:101 )
Schöpfer der Himmel und der Erde ! Wie sollte Er eine Sohn haben , wo Er keine Gefährtin hat und wo Er alles schuf und alle Dinge weiß ? (6:102 )
Das ist Allah , euer Herr . Es gibt keinen Gott außer Ihm , dem Schöpfer aller Dinge ; so betet Ihn an . Und Er ist Hüter über alle Dinge . ( 6:103 ) Siehe auch „Einführung“ 2. Teil des Ahmadiyya-Koran !
Allah gesellt sich keinen Sohn zu !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Der Koran ist alle Ewigkeit gültig und unabänderlich .
Der Koran reglementiert das gesamte Privatleben .
Der Koran muss als Ganzes gelebt werden !
Nur nach Teilen des Korans zu leben gehört zu den größten Sünden und kommt der Gotteslästerung gleich mit der Folge von Verdammnis und Todesstrafe .

Dogma :

„Wir Muslime glauben nicht , dass Jesus Gott war , wir betrachten ihn nur als einen Seiner Propheten .
Das neue Testament ist nicht frei von abergläubischen Elementen . Für das Einschmuggeln der abergläubischen Dinge in das Evangelium ist Jesus ebenso verantwortlich wie seine Schüler .
„Fahre aus, du unsauberer Geist, von dem Menschen !“ Etwas Derartiges kann nur ein Mensch sagen, der in primitiver Unwissenheit befangen ist, nicht aber ein Prophet .
Jesus hat Tote zum Leben erweckt . Wir antworten darauf , dass dies nicht wahr ist .
Aber in der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem Meer , und ….. Auch dies ist glatter Aberglaube ; wie könnte ein Mensch jemals auf dem Wasser spazieren gehen !
Diese Evangelien sind ihre eigene Schöpfung , Jesus aber war eine Schöpfung Gottes ( nicht Gottes Sohn ) .
Jesus ist nicht in den Himmel aufgefahren .
Jesus ist nicht gestorben . Er war nur schwerverletzt , dem Tode nahe und wurde gesund gepflegt und lebte in fernen Landen weiter.“

Aus „Einführung“ 1. Teil des Ahmadiyya-Koran !

Anmerkung : Andere Koran-Übersetzungen sinngemäß analog !

Wie lange noch sollen wir Katholiken uns diese unverschämten Verbiegungen und Mißhandlungen unseres Glaubens gefallen lassen?
Sind unsere Seelenhirten womöglich schon zu Seelenverkäufern mutiert, statt ihrem Missionierungsauftrag nach zu kommen – wie Jesus seinen Aposteln aufgetragen hat ?

Ein bitterer Gruß

Ihr/Euer

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4 Antworten zu Christliche Kirchenführer: Dhimmis resp. Kryptoislamisten? — Wenn Muslime den Papst loben: Was steckt im Busch? – Benedikt XVI.: Wir Religiösen halten zusammen

  1. Helmut Zott schreibt:

    Wir stehen heute mitten in einer weltweiten Auseinandersetzung um das wahre Gottesbild, das richtige Menschenbild und eine gerechte Ethik für alle Menschen.
    Diese geistige Auseinandersetzung verschärft sich zusehends und spitzt sich zur Konfrontation zwischen Christentum und Islam zu. Der sich anschließende Kampf um die Dominanz und das künftige Überleben ist für das Christentum bereits verloren. Die geistige Ursache dafür ist eine Erkenntnisblindheit der Kirche wie einst im Dritten Reich, die letztlich darin besteht, dass in den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) der islamische Allah unmissverständlich als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde. „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“, konstatieren folgerichtig die deutschen Bischöfe.

    Dieser Jahrtausendirrtum der Kirche und im Gefolge das Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II., sowie die Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI., sind ein Verbrechen am christlichen Geiste und führen zum Untergang der gottverlassenen Kirche. Schlimmere Feinde für das Christentum kann es gar nicht geben als diese trojanischen Esel, die das Evangelium als Richtschnur in Händen halten und die Kirche von innen heraus zerstören.
    Die Muslime, die selbstverständlich nicht an diesen absurden Unsinn der Gottesidentität glauben und für die unumstößlich der Grundsatz gilt, dass Allah keinen Sohn hat, was sie fünfmal täglich im Gebet implizit zum Ausdruck bringen, begreifen diese historisch einmalige Gelegenheit als ein Geschenk Allahs. Der Allmächtige gab ihnen, nach ihrer freudigen Erkenntnis, das Öl in ihren Ländern und beschenkte sie zusätzlich mit der Blindheit der Christen. Beides eröffnet ihnen heute ungeahnte Möglichkeiten des Djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führt sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft.

  2. Helmut Zott schreibt:

    Auf christlicher Seite bildet man sich vielfach ein, den Gegensatz zwischen Christentum und Islam aufheben zu können, indem man vorgibt, „es gäbe ja nur einen Gott“, den wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschieden sehen, und uns nur auf unterschiedlichen Wegen ihm nähern.
    Nein, dieser eine und einzige Gott hat sich selbst den Menschen offenbart. Dem einen Teil der Menschheit hat er verkünden lassen, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde geschickt. Dem anderen Teil der Menschheit hat der angeblich selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe. Das kann aber aus logischen Gründen nicht derselbe Gott sein, sofern er nicht lügt oder schizophren ist. Allah ist nicht identisch mit dem Gott der Christenheit.
    Dies haben viele Kirchenväter und Heilige auch so gesehen. Nikolaus von Kues (1401-1464) schreibt im dritten Buch seiner Cribratio Alkorani: „Der Gott des Koran ist also nicht jener große GOTT, an den zu glauben jedes vernunftbegabte Geschöpf gehalten ist, – ist er doch der Schöpfer aller Dinge- , sondern dein (Mohammeds) eigener Gott, der durch dich das sagt, was du erfindest. Alles also, was sich als Wort Gottes im Koran findet, ist – ob wahr oder falsch – allein der Erfindung Muhammads zuzuschreiben…“

    Unmissverständlich sind auch die Worte von John Henry Newman, dem Kardinal und größten religiösen Genius des 19. Jahrhunderts: „Nehmen wir an, bestimmte Bischöfe und Priester unserer Tage begännen zu lehren, der Islam… sei eine direkte und unmittelbare Offenbarung von Gott, so wäre die Kirche verpflichtet, die Autorität zu gebrauchen, die Gott ihr gegeben hat, und zu erklären, dass ein solcher Satz mit dem Christentum nicht vereinbar ist, und dass die, die ihn halten, nicht zu ihr gehören“.
    Nach dieser Vorstellung wäre Johannes Paul II., den man gerade selig zu sprechen beginnt, nicht mehr Glied der Kirche. Sagte er doch im August 1985 vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca: „ …Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt … Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch“.

  3. Helmut Zott schreibt:

    In den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) wird unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass die Christen zusammen mit den Muslimen den einen und denselben Gott anbeten.
    1.) Hier der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils:
    „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).
    2.) In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage klar zum Ausdruck:
    „Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).
    3.) Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ´Der Dialog ist heute nötiger denn je!´ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt: „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.
    4.) In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

  4. Christoph Rebner schreibt:

    Diese Hetzartikel erkennt man an ihren subjektivitätsorientierten Aufstacheleien: … steckt im Busch, Doppelspiel, verraten und verkauft, gebetsmühlenähnlich, gemeinsame Sache, unverschämte Verbiegungen, Misshandlungen, Seelenverkäufer, mutiert, Abküssen, Verbrechen am christlichen Geist, gottverlassen, Esel.

    Wer glaubt, dass Christus Seine Kirche verlässt denkt an seinen Gott wie einer, der situationsbedingt die Mittel ändert.

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