Moratorium für muslimische Zuwanderung – unsere Forderung gewinnt an Zustimmung

Michael toetet DrachenDer Ausgang der Europawahl macht roten Socken Beine – zumindest in den Niederlanden. Nach dem Wahlerfolg von Geert Wilders erwacht der sozialdemokratische Minister für Integration und Ausländerfragen, Eberhard van der Laan, urplötzlich aus dem bislang von gutmenschlichen Wunschträumen versüßten Schlummer und fordert, was Geert Wilders schon lange fordert: einen Zuwanderungs-Stop für Moslems.

In etwas moderaterer Form wurde dies von uns (Vorgängerorganisation „Bundesverband der Bürgerbewegungen“) schon in einer Presseerklärung vom 17. März 2008 gefordert. Moderater – und zugleich wohlbegründet -, weil wir keinen generellen Stop, sondern nur ein „5-jähriges Moratorium für muslimische Zuwanderung und Moscheenbau“ forderten, „damit wir Zeit gewinnen, uns darüber klar zu werden, wer wir sind und welches Land wir unseren Kindern und Enkeln hinterlassen wollen. „

Darum geht es: um Innehalten, Nachdenken, diskutieren und dann in großem gesellschaftlichem Konsens entscheiden statt eine nicht mehrheitsfähige Multikulti-Utopie zu oktroyieren. Dazu wäre eine freie und kritische Presse Vorraussetzung. Da wir diese aber kaum noch haben (und damit keine echte Demokratie), sondern von einem fast flächendeckend pro-islamischen Dhimmi-Journalismus berieselt werden, findet keine wirklich öffentliche Debatte über das Thema statt, das von den Hütern der Demokratie damit an die Stammtische delegiert wurde. Wetten, daß dort mindestens 57% pro Zuwanderungsmoratorium stimmen. Daß entspricht den EU-Wahlenthaltungen, aber das ist ein anderes Thema.

Ab und zu darf natürlich auch in den Mainstream-Medien mal eine islamisierungskritische Stimme zu Wort kommen. Für weitere Diskussion wird das Thema dann aber tunlichst aus dem Verkehr gezogen. So geschehen mit dem „Holländischen Tagebuch“ von Leon de Winter, das überraschenderweise im November/Dezember 2004 in 24 Folgen in der WELT erscheinen durfte. de Winter wurde darin zum Vorreiter des Moratoriums-Gedankens mit dem Schlußartikel der Serie, der die Überschrift „Wir müssen für eine Weile die Tore schließen.“ trug (alle 24 Beiträge ). Die Holländer gelten nicht umsonst als Musterknaben der Toleranz in Europa – gerade deswegen sind sie offenbar auch die ersten, die die Grenzen der Toleranz aufzeigen. Daß der Ruf nach Zutrittsverweigerung laut wird, hat einen ganz einfachen Grund:

Die Muslime haben unsere Gastfreundschaft, unsere Toleranz und unser Sozialsystem schändlich mißbraucht, dafür gehört ihnen die rote Karte gezeigt. Ein Gast, der sich das Haus des Gastgebers aneignen, seine Hausordnung umstürzen und auch noch das Sparbuch unter den Nagel reißen will, hat den Schutz des Gastrechts verwirkt.

*

Wir dürfen aber nicht vergessen, daß die Muslime nur den Freiraum ausnutzen, den ihnen einheimische Spießgesellen einräumen, eine mächtige Minderheit, der die traditionelle, homogene Gesellschaft in den Ländern Europas ein Dorn im Auge ist. DAS ist der Hauptfeind. Die Muslime nutzen nur ein Machtvakuum clever aus. Wie Samuel Huntington sagte:

Die größte Bedrohung für die kulturelle Identität des Westens ist der Multikulturalismus, der von einer kleinen, aber einflußreichen Minderheit von linken Intellektuellen und Publizisten propagiert wird. Zwischen diesen Multikulturalisten und den Bewahrern des westlichen Kulturerbes tobt der „real clash“ der Kulturen. Schwenkt der Westen nicht um, indem er wieder auf kulturelle Homogenität setzt und das multikulturelle Projekt verwirft, ist auf die Dauer der Bestand des westlichen Kulturerbes gefährdet.

Die Völker Europas haben es immer noch in der Hand, den Feinden ihrer Zukunft die rote Karte zu zeigen. Es bedarf nur des politischen Willens.

Die Europawahl hat gezeigt, daß das sog. „Parlament“ in Straßburg nicht die geringste Legitimation besitzt. Bei einer Wahlbeteiligung von 43% würde selbst ein hunderprozentiger Wahlsieg einer einzigen Partei diese nicht durch die Mehrheit legitimieren, denn sie läge bei nur – 43%.

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2 Antworten zu Moratorium für muslimische Zuwanderung – unsere Forderung gewinnt an Zustimmung

  1. antifo schreibt:

    Iran: Warum es den Grünen bei uns die Sprache verschlagen hat
    http://antifo.wordpress.com/2009/06/16/iran-warum-es-den-grunen-bei-uns-die-sprache-verschlagen-hat/

    Wäre vielleicht gut, wenn BPE eine kurze Presseerklärung zum Iran herausgeben würde.

  2. ich habe heute euer Entislamifizierungsprogramm in meinem neuen Blog gepostet und euch verlinkt – wenn es euch recht ist.

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