Warnung vor perfider Hetzkampagne gegen menschenrechtliche Islamkritik

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Demonstrant in London

Stellungnahme zum demagogischen Missbrauch einer verabscheuungswürdigen Einzeltat

Im Iran hat gerade eine durchaus repräsentative Gruppe von autorisierten Muslimen, nämlich ein totalitäres Regime von islamischen Religionsgelehrten, ihr blutiges, unfriedliches und intolerantes Gesicht gezeigt und die Massenproteste der Oppositionsbewegung brutal niedergeschlagen. Mittlerweile sind dort von den Schergen des islamischen Unterdrückungsapparats mehr als 100 Personen umgebracht, Hunderte verletzt und Tausende festgenommen worden.

Tagtäglich ermorden Angehörige einer breiten militanten Strömung von radikalislamischen Kräften in Afghanistan, Pakistan, Irak und anderswo im Namen Allahs unschuldige Menschen.

Vor einigen Tagen ereignete sich in Schweinfurt eine verabscheuungswürdige Tat, die von den Medien eine vergleichsweise sehr geringe und von den Islamverbänden, dem Zentralrat der Juden, den Christdemokraten und dem türkischen Botschafter überhaupt keine Aufmerksamkeit erhielt: Ein offensichtlich an Assimilationsphobie leidender türkisch-muslimischer Imbiss-Betreiber hatte mehrere Dutzend Mal mit einem Küchenmesser auf seine schlafende 15-jährige Tochter eingestochen und sie dadurch getötet. Laut Polizeibericht habe der 45-jährige Mörder Probleme damit gehabt, dass seine Tochter den muslimischen Weg nicht mitgehen wollte.

Verbrechen wie dieses sind im Hinblick auf ihre Motivation keine isolierten Einzelfälle, sondern reihen sich ein in das verallgemeinerbare und beständig wiederkehrende Tatprofil von Ehrenmorden gegen weibliche Familienangehörige, die dem orthodox-islamischen Normenkorsett entfliehen wollen. Davon soll offensichtlich abgelenkt werden. Denn wenn es um Ehrenmorde im Namen einer islamisch unterfütterten fremdbestimmt-mittelalterlichen Sittlichkeit geht, gehen auf Täuschung und Irreführung der Öffentlichkeit geschulte und spezialisierte Islamfunktionäre wie das FDP-Mitglied Aiman Mazyek lieber auf Tauchstation und unterlassen es, zu friedlichen Trauermärschen aufzurufen. Schon eher zeigen sie sich Verständnis heischend an der Seite von islamistischen Kräften, die in Form einer Mubahala (Tötungsruf nur gegen Nichtmuslime) das Leben von Islamkritikern bedrohen. Als es unlängst auf der gescheiterten Deutschen Islamkonferenz darum ging, die Menschenrechtsverletzungen im Iran zu verurteilen und eine entsprechende Erklärung zu unterschreiben, verweigerten die Islamverbände (mit Ausnahme des VIKZ und der Aleviten) ihre Unterschrift. Als hemmungslos treten sie aber stets dann in Erscheinung, wenn es darum geht, sachlich begründete Islamkritik auf demagogische Weise zu diffamieren und dafür eine einzelne Tat zu missbrauchen, die in ihrer Motivlage noch gar nicht hinreichend aufgeklärt ist:

Während einer Verhandlung vor dem Dresdener Landgericht hat ein 28-jähriger Zuwanderer aus Russland eine 31-jährige Ägypterin niedergestochen. Diese zweifellos verabscheuungswürdige Tat, die nach den spärlich vorliegenden Informationen das traurige Endglied eines sich buchstäblich hochschaukelnden Spielplatzstreits zwischen muslimischen Zuwanderern und einem nichtmuslimischen Migranten ist, wird nun auf ebenso dumme wie niederträchtige Weise zum Anlass für einen perfiden Generalverdacht gegen angeblich vorhandene „Islamophobie“ genommen. Dabei ist laut Staatsanwaltschaft noch gar nicht geklärt, ob der Täter überhaupt aus primär „islamfeindlichen“ Gründen gehandelt hat. Wenn er die später Ermordete als „Islamistin“ und Terroristin“ bezeichnet hat (wofür sie ihn dann vor Gericht wegen Beleidigung verklagte), so ist dass zweifellos eine inakzeptable Verunglimpfung, aber das gilt auch für die üblichen aggressiven Beschimpfungen seitens muslimischer Zuwanderer gegen Einheimische wie „Nazi“, „ungläubige Hure“, „Schweinefleischfresser“, „Opfer“ und „Jude“ (um hier die tätlichen Beleidigungen von Homosexuellen einmal auszusparen), für die nun auch nicht jedes Mal die Gerichte angerufen werden. Im emotionalisierten Spielplatzstreit geäußerte Beleidigungen sind auch von niedrigerer Qualität als jene Beleidigungen, die von islamischen Moscheepredigern gegen die deutsche Aufnahmegesellschaft anhand vorgefertigter Reden abgesondert werden. Und es waren eben nicht „islamophobe“ Fremdenfeinde, die einen islamischen Hassprediger, sondern ein hasserfüllter zugewanderter Islamist marokkanischer Herkunft, der einen Islamkritiker auf offener Straße abgestochen bzw. „geschächtet“ hat.

Vor diesem hier nur angedeuteten Tatsachenhintergrund wird deutlich, worum des den Akteuren dieses peinlich-theatralischen Auftritts, der an die türkische Hetzkampagne anlässlich des Hausbrandes in Ludwigshafen vor gut einem Jahr erinnert, eigentlich geht: Nicht um das bedauernswerte Opfer, sondern um knallharte Interessenpolitik in Form bodenloser Diffamierung begründeter Islamkritik angesichts zunehmender weltweiter Selbstentlarvung der islamischen Herrschaftskultur.

Wir fordern die Medien und die Politiker in Sachsen (und anderswo in Deutschland) dazu auf: Unterlassen sie es in Zukunft, sich als Steigbügelhalter und Vasall durchsichtiger Propagandakampagnen verbandsislamisch gesteuerter Kräfte zu verhalten. Bedenken Sie: Auch die Gruppe islamkritischer Nichtwähler und Noch-Kunden ist groß und stark.

Stellen Sie sich lieber mit konkreten Taten an die Seite der iranischen Oppositionsbewegung.

Dem Zentralrat der Juden rufen wir zu: Sind sie in ihrer unausgewogenen und unreflektierten Parteinahme noch ganz bei Trost?

.

Redaktion Hintergrund (Hartmut Krauss)

Dr. Gudrun Eussner

Conny Meier BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA

Gabi Schmidt, Sozialpädagogin

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge

Die Weiterverbreitung dieser Stellungnahme sowie die Mitunterzeichnung im Kommentarbereich sind durchaus erwünscht

update 09.07.2009:

Heute kam im MDR-Info (MDR: Mitteldeutscher Rundfunk) um 16,57 Uhr folgende Nachricht, die sinngemäß folgendes beinhaltet:

Justizminister Mackenroth sagte, dass am Montag nächster Woche ein Staatsanwalt aus Ägypten in Sachsen eintreffen wird, um bei der Verurteilung des Mörders Unterstützung zu geben. Gleichzeitig – so seine Meinung – wird der Fall natürlich nach rechtsstaatlichen Prinzipien verhandelt.

Nicht bekannt ist, ob diese Initiative aus Ägypten kommt, oder von der sächsischen bzw. Bundesjustiz in vorauseilender Unterwerfung unter die Scharia selbst initiiert wurde. Es ist auch noch nicht bekannt, ob der ägyptische Staatsanwalt in Dresden die Todesstrafe fordern wird, wie diese von den „rechtgeleiteten“ Demonstranten in Kairo gefordert wurde, und ob zu diesem Zweck der Bundestag vorher noch schnell eine schariakonforme Grundgesetzänderung zur Einführung der Todesstrafe beschließen wird.

update 12.07.2009:

Stellungnahme des Zentralrats der Ex-Muslime

Bernd Zeller auf der“Achse des Guten“

Immer absurder: Der UN- Sicherheitsrat soll gegenüber Deutschland Sanktionen verhängen – verlangt Achim Jihad (Das hat dem bestimmt der Mazyek geflüstert)

update 13.07.2009:

Krass: Kizilkaya vom extremistischen Milli-Görüs-dominierten Islamrat setzt noch eins drauf und will fortan lieber selber der Bundesregierung verbindliche Vorgaben darüber machen, wie „Islamophobie“ zu bekämpfen sei:

Er forderte Maßnahmen gegen die Islamfeindlichkeit in Teilen der Gesellschaft. „Es gilt, die Einbindung der Thematik in die allgemeine Antidiskriminierungsarbeit zu erreichen“, sagte Kizilkaya. Eine Kooperation der Antidiskriminierungsstelle des Bundes mit den islamischen Religionsgemeinschaften könne ein erster wichtiger Schritt in Richtung Bewusstseinsbildung sein, erklärte Kizilkaya abschließend.

update 27. Oktober 2009:

Das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz hat eine Unterscheidung zwischen Kritik am Islam und Fremdenfeindlichkeit angemahnt. Eine „berechtigte Sorge um den politischen Anspruch des Islam“ dürfe nicht zum gesellschaftlichen Tabu erklärt werden, so die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher.

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41 Antworten zu Warnung vor perfider Hetzkampagne gegen menschenrechtliche Islamkritik

  1. Jendrusiak schreibt:

    dieses unterschreibe ich

    • Als Geschäftsführer der WIR-Fraktion im Rat der Stadt Recklinghausen sowie als Vorsitzender von „WIR-Wählerbündnis im Kreis Recklinghausen e.V.“ teile ich die Analyse der vorliegenden Stellungnahme und werde sie in allen Wählergemeinschaften der Kreis-WIR zur Unterstützung verbreiten.
      Dipl. Soz. Georg Schliehe

    • Guido schreibt:

      Diese Aktion zu unterstützen sollte für alle Islamkritiker Pflicht sein. Klar mache ich mit! Ehrensache.

      Gruß Guido

    • Rentner44 schreibt:

      Verlogene Opferrolle des Islam.
      In Dresden kam durch unglückliche Umstände eine Frau um das Leben , sofort wird von den Hardliner wieder gezündelt. Siehe Ägypten.
      Das diese Tat in einer Behörde nicht passieren durfte, versteht sich von selbst. Hier sollte man (auch) in islamischen Ländern vor eigener Tür kehren.
      Während der Islam in der Berührung oder in Konflikten mit anderen Kulturkreisen ausflippt, und tiefe Betroffenheit zeigt, regt sich keiner auf, wenn im Jemen “ungläubige” Frauen ermordet werden. Hier heißt es lapidar, was suchen diese auch dort. Es stört auch scheinbar keinen Muslim, wenn ein türkischer Vater seine Tochter tötet, ein 18 jähriger Türke versucht seine beiden Schwestern abzustechen oder wenn ein marokkanischer Taxifahrer in Amtserdam mit der Faust einen Gast tötet. Der Wert des Lebens innerhalb dieser Religion läuft nach eigenen Gesetzen ab, kein Aufschrei oder Lichterketten. Der dekadente Westen sieht hier hilflos zu, wie diese Religion ihre Selbstinszenierung zelebriert. Die tiefe Kluft in den Wertesystem wird durch folgende Aussage erhärtet; Muslime denken an die Rechte Gottes, nicht des Menschen. Der Clash of Civilisations zeigt seine Vorboten.

  2. kybeline schreibt:

    Der Islam ist noch nicht geboren, der uns zum Schweigen bringt. Wem es nicht passt, der soll sich ein besseres Land suchen. Oder eine bessere Religion. Uns ist es gut genug hier. Wenn den Moslems unsere Traditionen nicht gefallen, dann haben sie hier nichts zu suchen.

    Wir werden aber nicht schweigen.

  3. Malte S. Sembten schreibt:

    Stellungnahme von Ayyub A. Köhler, Sprecher des Koordinierungsrates der Muslime, zum ‚Mordfall Marwa‘:

    „Marwa ist das bisher tragischste Opfer unserer muslimischen Schwestern, die unter Demütigungen, Verdächtigungen und Diskriminierungen zu leiden haben. Marwa ist auch Opfer der Hetze und Verleumdungen, die spätestens seit der Zeit der Entscheidung zum Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst und auf einschlägigen Internetseiten betrieben wird. Die insbesondere an ihrer Bekleidung erkennbaren muslimischen Frauen sind unterdessen weitgehend gesellschaftlich und menschlich abgewertet.“

    Das ist die reinste Heuchelei. Fast alle in Deutschland begangenen Messerangriffe und -Morde der vergangenen Jahre wurden von (meist jugendlichen) Muslimen an Nichtmuslimen oder von Muslimen an Muslimen (Frauen, Töchtern) verübt.

    Was die ‚Abwertung‘ und ‚Demütigung‘ der muslimischen Frauen betrifft: Diese erfolgt vor allem durch den Islam selbst. Davon abgesehen gilt auch hier: weitaus schlimmer und verbreiteter ist die Demütigung und Diskriminierung einheimischer nichtmuslimischer Frauen durch zugewanderte Muslime („Schlampe“, „Hure“, „Ich fick dich“, etc.).

    Ferner: Muslime randalieren in deutschen Gerichtssälen, beschimpfen deutsche Staatsanwälte und Richter als Nazis und drohen ihnen mit Ermordung (Familie Obeidi).

    Zu all dem nimmt kein muslimischer Funktionsträger Stellung. Fragt man einen von ihnen danach, wird allein diese Frage schon als Beleidigung gewertet, weil sie angeblich völlig unbegründet den Islam mit derartigen Vorfällen in Verbindung bringt, obwohl doch der Islam in Wahrheit natürlich nicht das Geringste damit zu tun hat.

    Muslimischer Hass und muslimische Gewalt gegen Nichtmuslime, gegen jene, die den Muslimen Gastfreundschaft, soziale Wohltaten und ein freies Leben bieten: Kein Thema für Ayyub A. Köhler und den Koordinierungsrat.

    Nun ist eine Muslima Opfer eines Nichtmuslims geworden. Und aus den Reihen der Islamfunktionäre hebt ein allumfassender Krakeel an, wird der übliche islamische Opferanspruch wieder einmal lauthals geltend gemacht: „Wir sind die Verfolgten! Schuld ist die Islamophobie! Schuld ist das Kopftuchverbot! Die Politik muss einschreiten!“

    Nochmals: Welch widerliche Heuchelei!

    • Helmut Zott schreibt:

      „Nochmals: Welch widerliche Heuchelei!“

      Aussage von Dr. Ayyub Axel Köhler, die er in einem Interview mit der Rheinischen Post machte:
      „Der Islam ist eine Religion des Friedens. Das steckt schon in der sprachlichen Wurzel Salam = Frieden. Wenn Sie die Geschichte ansehen, ist der Islam nie mit Gewalt verbreitet worden. Niemals wurden Menschen mit Gewalt gezwungen, den Islam anzunehmen“.

  4. Puhl-Schmidt schreibt:

    Hallo Hartmut,
    es ist gut, dass Du dieses Problem klassisch in Worte gefasst hast wie wir es nicht besser könnten.
    Gruß Wilfried

  5. Hassan Kal schreibt:

    Wo kann ich das unterschreiben???

    http://www.ex-muslime.de/

  6. Roitzheim, Frank H. schreibt:

    Gute Situationsbeschreibung, unterschreibe ich gern.-

  7. Willanders schreibt:

    volle Unterstützung auch von mir. Ich stell den Text auf meinen Blog.

  8. Rolf Stolz schreibt:

    Sehr gut – meine uneingeschränkte Unterstützung bzw. meine Unterschrift

  9. Helmut Zott schreibt:

    Dem kann ich mit Überzeugung zustimmen und unterschreibe gerne.

    Die mit Fakten belegte Wahrheit über den Islam und speziell über Mohammed auszusprechen, wird von den Muslimen bereits als Provokation Allahs und Beleidigung Mohammeds verstanden. In islamischen Ländern wird es darüber hinaus als Angriff auf die Umma und den Staat betrachtet und als strafbare Handlung verfolgt. Noch haben wir in unserem Staat das Recht die Wahrheit auszusprechen, ja sogar die moralische Pflicht, das zu tun.

  10. Schlernhexe schreibt:

    Der Autor hier hat den Fall von Schweinfurt angesprochen.Komisch, daß ein besorgniserregender Fall in Brüssel nur in einer grossen ital. Tageszeitung dokumentiert wird.

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/07/islam-brussel-kulturmord-in-den.html

  11. Schlernhexe schreibt:

    mustafa brahim sagt:
    Wir Muslime haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut und wir gehen hier nicht mehr weg! In 20 Jahren sind wir in der Mehrheit und dann wird abgerechnet!
    Der Islam wird auch in Deutschland Siegen und seine Feinde werden sich vor uns verbeugen

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article4082505/Deutschland-ist-nicht-islamfeindlich-Herr-Koehler.html?page=14#article_readcomments

    • Malte S. Sembten schreibt:

      Als ich diese Kommentare bei Welt online las, hatte ein Mustafa (eben jener?) dasselbe behauptet bzw. angekündigt (Muslime haben Deutschland wieder aufgebaut und werden es in 20 Jahren übernehmen). Aber er hat das „Abrechnen“ konkretisiert: Wir würden dann wimmern und um unser Leben winseln, aber umsonst, sie würden dann uns antun, was wir ihnen gerade antäten.
      Allerdings hat die Redaktion ständig moderiert und gelöscht. Viele haben daraufhin ihre Kommentare mehrmals in Abwandlungen eingestellt.

  12. Julia Winter schreibt:

    Meine Antwort auf den Islam sind u. a. meine juristischen Vorschläge gegen den Islam, die zum Teil vom homepageinhaber leicht verändert abgedruckt sind in http://europenews.dk unter dem Suchbegriff: “ juristische Vorschläger gegen die menschenverachtende Seite des Koran…, von Julia Winter“
    Frau Alice Schwarzer hat mir gesagt, sie wolle in der EMMA wieder etwas zu dem Thema schreiben lassen. Die Übersicht über alle Anti-islamischen homepages wäre in der EMMA ein guter Beginn der neuen Reihe.

    Gruß Julia Winter

  13. Dr. Margareth schreibt:

    Aus arabischer Nachrichtenquelle erfuhren wir, dass die im „Spielplatzstreit“ und im Gerichtsaal in D. ermorderte Ägypterin – deren Tod wir sehr bedauern und das Geschehene als Ungeheuerlichkeit empfinden – nun aber in der arabischen Welt als Märtyrerin für den Islam hingestellt wird, sogar eine Straße soll nach ihr benannt werden um ein Denkmal gegen die Ungläubigen in Europa zu setzen.

    • Julia Winter schreibt:

      Hallo,

      der Mann, der im Gerichtssaal die Kopftuchägypterin getötet hat, ist vorher von ihr auf einem Spielplatz angesprochen und aufgefordert worden, zu gehen und Platz zu machen. Es wird von vielen Menschen als Beleidigung empfunden, wenn Muslimas mittels eines islamischen Kopftuch Werbung für eine dem Mann und der Mehrheit aller Menschen feindliche Ideologie machen. Dies kann sehr wohl als Provokation empfunden werden!

      Zudem hat sie einen Prozeß vorbereitet, um diesen Mann Behauptungen zu unterstellen.
      Da die Ägypterin im Gerichtssaal immer noch für eine verfassungswidrige Ideologie mittels Kopftuch Werbung gemacht hat, empfinde ich dies als Respektlosigkeit gegenüber unserem Wertesystem.

      Es ist auch juristisch fraglich, ob überhaupt ein Mordmerkmal vorhanden ist, da er nicht hinterlistig von hinten gekommen ist.

      Er hätte unter Umständen nur wegen Totschlags auf Bewährung verurteilt werden können. Dies hätte ein wohlwollenendes Gericht ebenfalls vertreten können. Denn die Ägypterin war nicht unschuldig bei der Auseinandersetzung!

      Laut Medien sind Indizien vorgebracht worden, die gegen die Ägypterin sprechen. Auch das Verhalten der Familie im Anschluß war höchst politisch und rachsüchtig motiviert… Das Auftreten der Moslemfamilie war höchst unsympathisch!

      Ich habe keinerlei Bedauern mit dieser ägyptischen Muslima!

      Allerhöchsten habe ich mit dem Mann, der sicherlich viele negative Erfahrungen mit Moslems gemacht hat und daher auch nach Deutschland wollte, Mitgefühl.

      Ich hoffe, dass ihm geholfen werden kann und er viel Fürsprache erfährt.

      Liebe Grüße Julia Winter

  14. Eckhardt Kiwitt schreibt:

    Auf die naheliegendste Frage kommen Muslime erstaunlicherweise nicht, nämlich die, WARUM so viele Menschen dem Islam mit wachsendem Misstrauen und mit Ressentiments begegnen.

    Dann müssten sie aber wohl zugeben, dass dies nur am Islam liegen kann, und nicht an den Menschen, die dieses Misstrauen und die Ressentiments hegen.

    Denn je mehr über den Islam und seine tatsächliche Verfasstheit bekannt wird, um so größer wird das Misstrauen, um so mehr nehmen die Ressentiments zu.

    Was den Ayyub Köhler betrifft: den halte ich für einen Dummschwätzer.

  15. Breitmeier, Adolf schreibt:

    Jede Tötung eines anderen Menschen ist eine abscheuliche Tat – und durch einen Spielplatzstreit ausgelöst, das scheint mir der Gipfel an Schwachsinn zu sein. Ob das mit Hasss auf den Islam wirklich etwas zu tun hat? Wenn sich zwei Choleriker treffen, muss man mit allem rechnen – allerdings nicht mit Tötung, das entzieht sich der Vorstellungskraft eines normalen Menschen – und wir können der betroffenen Familie nur unser tiefstes Mitgefühl aussprechen.
    Wer den Tod eines Menschen zur Radikalisierung und Damagogie mißbraucht, den stelle ich dem Mörder gleich, weil er zu neuen Greueltaten aufruft. Unser Mitbürger Köhler hätte sicher schon oft die Chance gehabt, werbewirksam und Aufmerksamkeit erheischend auf die ,,Ehrenmorde“ (wer hat eigentlich die Worte Mord und Ehre verbunden?), begangen durch seine Glaubensbrüder hinzuweisen und die entsprechenden Stellen aus der Scharia, dem Koran entfernen können. Natürlich macht er das nicht, er will zwar die Schönen, mit schwarzen Augen und schwellenden Brüsten im Paradies treffen, aber noch nicht so schnell. Als der mohammedanische Mörder-Papa seine Tochter ermordete, kein Wort, der Vater tötete mit Grund, also gstattet das der Koran.
    Wer wirklich gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas ist, muss den Mut haben, in die Politik zu gehen und die Wahrheit beim Namen nennen. Übrigens, eine Phobie ist eine Krnakheit, ist die Furcht vor etwas nicht Existenten. Wieso kann man eine Krankheit bestrafen? Islamkritik ist keine Phobie, sondern eine Prozedur, der sich jede Ideologie zu unterzuiehen hat, wo Meinungsfreiheit nicht nur pro forma – wie in Deutschland?- herrscht. Aufgeklärte Menschen setzen sich mit jeder Ideologie/Religion auseinander. Was soll daran falschsein, was kriminell? Ich unterzeichne das im Text Gesagte.
    Adolf Breitmeier

  16. B.H. Thiel-Berger schreibt:

    So lange „unsere“ Politiker und die ev. Pfarrer jedem Moslem glücklich hinterher laufen, sind wir deutschen Bürger sehr machtlos. Richter verhängen bei Moslem-Verbrechen geringere Strafen, Straftaten dieser Leute werden in den Tageszeitungen „zart“ umschrieben.
    Warum werden muslimische Straftäter, die meist auch noch von unseren Sozialkassen finanziert werden, nicht sofort mitsamt der Familie in ihr Heimatland zurück geschickt und den dortigen Gerichten übereignet? Denn auch Richter, Übersetzer, Berater und Gefängnisse werden von uns Steuerzahlern bezahlt. Alle Islamgläubige sind freiwillig hier, – also zurück in das Land, in dem sie sich wohl fühlen können!

  17. Edward von Roy schreibt:

    Der Fehlerteufel hat sich eingeschlichen,
    wir bitten höflich um Korrektur:
    Gabi Schmidt [statt Schmid],
    Edward von Roy [statt Edward van Roy],
    Diplom-Sozialpädagoge
    [statt Diplom-Sozialädagoge]

    -Vielen Dank für die Veröffentlichung-
    ==========================

  18. Tintenkiller schreibt:

    Kann mir jemand sagen, w a r u m wir, die so schlecht kaschierten sytematischen Lügen der Islamfunktionäre, die dreist-frechen Beschimpfungen ihrer Vasallen, die Dummheit unserer machtbesessenen Politiker, die Skrupellosigkeit unserer Kirchenvertreter, die Ahnungslosigkeit unserer Mitmenschen ertragen müssen? Wenn ja, gibt es ein Rezept, w i e es zu ertragen ist?

  19. Gisela Schrank schreibt:

    Ich wundere mich immer wieder (positiv) darüber, dass es jede Menge Bürger gibt, die sich kritsch mit dem Islam auseinander setzen.
    Wir alle müssen geschlossen an die „Front“, damit meine ich: auf die Strasse gehen, um den Blinden die Augen zu öffnen, vor allem unseren Politikern, die den Islam immer noch für eine Religion halten und nicht erkennen wollen, welche politische Doktrin dahinter steckt.
    Ich jedenfalls bin bereit für mein Vaterland den Mund aufzumachen und das, was menschenwidrig ist anzuprangern!

  20. Heide Maria Sander schreibt:

    Der Islam stimmt nach Artikel 4 des GG nicht mit den Merkmalen einer Religion überein, deren Annahme und Ausübung frei wählbar sein sollen.
    Denn dort heißt es m.W. , dass sie nicht demokratiefeindlich sein darf.

    Der Islam ist demokratiefeindlich.

    Ich bin nicht bereit hinzunehmen, wie sich in unserem Land eine zugewanderte, orientalische Bevölkerung eine Lobby aufbaut, ihre vormittelalterliche Barbarei und Zurückgebliebenheit mit pseudoreligiösen Strukturen huldigt, vermeintliches Opferdasein vortäuscht (Fremdenhass, Rassismus etc.), Meinungsfreiheit eindämmt, den Bürgern der Aufnahmegesellschaft zunehmend chauvinistisch begegnet und sich ebenso dreist unserer Sozialsysteme bedient.

    Das Schlimme daran ist, dass unsere lieben Anhänger der Alt 68-er und Linken das offensichtlich völlig ok finden, unsere Kultur zertreten, ihrer Identität als Deutsche verneinend und ohne jedes Wertegefühl mit Ablehnung begegnen, sich als „Antinazi-Wächter“ der Nation ausrufen, gleichzeitig aber den zugewanderten Chauvinismus aus einer Mischung von Religionsfantismus und Nationalismus billigen, rechtfertigen und wegschauen, wenn auf deren Demotransparenten z.B. „God bless Hitler“ oder „Behead those who insult Islam“steht.
    Wie bitte????? Wer hetzt denn hier gegen wen?

    Aber es sind ja arme, schwache Ausländer, die es zu schützen gilt, und die sind ja deshalb besser, weil sie keine bösen Deutschen sind!

    Die Politikspitzen ziehen so gut wie keine Grenzen und wenn, dann aus Gründen der Taktik.
    Ich weiß auch nicht was das soll.
    Es ist einfach nur noch zum Kotzen!

    • Helmut Zott schreibt:

      „Der Islam ist demokratiefeindlich.“

      Da für jeden Moslem der Koran, die Sunna und die Sharia in Offenbarungen Allahs gründen, sind diese für ihn nicht nur absolut verpflichtend, sondern auch jedem anderen, von Menschen geschaffenen Gesetz übergeordnet. Da andererseits die Sharia und unser Grundgesetz nicht kompatibel sind, entstehen notgedrungen unlösbare Glaubens- und Gewissenskonflikte, wenn ein Moslem gezwungen sein sollte, sich zwischen den göttlichen Prinzipien seines Glaubens und denen unserer säkularen Gesetze zu entscheiden.
      Im Koran lesen wir: „ Es ziemt nicht den gläubigen Männern und Frauen, so Allah und sein Gesandter irgendeine Sache beschlossen, sich die Freiheit herauszunehmen, anders zu wählen; denn wer Allah und seinem Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in offenbarem Irrtum“(Sure 33, Vers 37; Übersetzung nach L. Ullmann).
      Was also tun, wenn im Koran etwas steht, was laut Grundgesetz verboten ist?
      Hier ein Beispiel. In der 4. Sure lesen wir den Vers 89, der in der Koranübersetzung von Max Henning folgendermaßen lautet: „Sie (die Ungläubigen) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer …“
      Hier wird eindeutig zur religiös begründeten Ablehnung und Diskriminierung, ja sogar zum Töten von Menschen aufgefordert, deren „Schuld“ allein darin besteht, ein anderes Welt- oder Gottesbild zu haben. Das steht zweifellos im unüberbrückbaren Widerspruch nicht allein nur zum Artikel 3 unseres Grundgesetzes.
      Ein frommer Moslem müsste sich also weitestgehend von den Prinzipien seines Glaubens trennen, um sich verbindlich und rückhaltlos zu den Grundrechten in einem demokratischen Rechtsstaat oder zu der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ bekennen zu können. Ist er dann überhaupt noch ein Moslem? Gleichzeitig frommer Moslem und wahrer Demokrat zu sein, ist nicht möglich. Islam und Demokratie schließen sich aus und sind grundsätzlich unvereinbar!

  21. Malte S. Sembten schreibt:

    Zum Glück scheint das Kalkül Ayyub A. Köhlers und des Muslim-Koordinierungsrates, geballte Medienaufmerksamkeit für ihren neuesten Opferanspruch zu erzeugen, nicht aufzugehen. Außerhalb islamkritischer Webseiten liest man überraschenderweise kaum etwas über dieses Kasperltheater. Da lassen sich die MSM einmal nicht vor den Islamisierungskarren spannen.

  22. Botho schreibt:

    WER hat denn schon nach bei FDP-Mazyek, SPD-Eduharty, KZRdLD Kramer,.. & bei Ayyub A. Köhler/ KR dM. zum ‘Mordfall Marwa’ protestiert, zB. mithilfs des o.a. Textes von MALTE S. ?!:

    @ NEIN, Heide-Maria Sander –
    Deine Argumentation mit den 68ern als Ursache ist so einseitig, daß sie falsch ist, – s. unten, was Dir spätestens nach der Erfahrung seit 2/2008 mit der CDU in mehrfacher Hinsicht etwas klarer sein könnte; – es ist eine feindbilderzeugende und bequeme „Erklärung“.
    Und die Strategie der „pro“Rechten mit Einladung jahrzehntelang bekannter europäischer Rassisten, Neofaschisten und Seperatisten nach KÖLN war ja wohl wie geschaffen, um die andere Dumm-Polseite zu stärken. – s. unten.

    — Ja und es ging besonders in den 80er/90er Jahren mit vollem Recht um den Schutz von AUSLÄNDERN – wieso spricht Du auf einmal generell von A u s ländern ? Sind die nicht vom Islam bedroht ?! — und FLÜCHLINGEN, deren Behausungen reihenweise angezündet wurden.
    „Deine“ wohlgeordnete Welt der 50er/60er Jahre sah so aus, daß man oft von Eltern, Lehrern und wildfremden Männern gequält wurde, wenn man „nicht parierte“ oder bspw. wie ich mit dem
    T r e t r o l l e r im Rinnstein entgegen der Fahrtrichtung fuhr. So war Gewalt zumindest allwöchentlich. 1968/70, das war zumindest außerhalb Westberlins auch eine Rebellion von Lehrlingen und Jungarbeitern.
    Dein letzter Abschnitt „die Politikspitzen ziehen keine Grenzen, …es sei denn aus ( welche ??)Taktik“ – zeigt allerdings darauf, daß die Dinge, die (nicht-taktischen) GRÜNDE tiefer liegen müssen.
    Und darüber gibt es (hier) noch immer keine Erkenntnisse ?!?

    Ja was i s t denn „unsere Kultur“ die „zertreten“ wird ?! Von Zivilisation oder von der Verteidigung und Erweiterung unserer bürgerlich-demokratischen Rechte und Freiheiten ist sicher nicht zufällig auch bei den meisten Islamgegnern fast NIE die Rede, obwohl das doch auch in Sachen Schutz vor der Islammacht auf der Hand liegt und nebulös sicher oft mitgedacht wird ?! Aber das ist doch gerade in Deutschland nicht selbstverständlich . . .
    – Da liegt der europäische, aber besonders der deutsche Hase im Pfeffer, da die national-deutsche inkl. der Linken „Kultur“entwicklung seit ca. 1800 auch o h n e die NS-Spitze des Eisbergs & deren extremste Schlussfolgerung vor allem eine A n t i -Kultur gegen die westliche Zivilisierung war. „Gegen R o m und Juda“ hieß die Parole längst vor 1933.
    – Und
    da durch Verdrängung und Nichtbewußtsein dessen und einer oberflächlichen nach-1945er Demokratisierung dieses fundamentale republikanisch-bürgerlichen Nichtverwurzeltsein
    a n d a u e r t, parallel
    zu der schon im 19. Jhdt. voll einsetzenden kultur-relativistischen und (Ersatz-)“national“- u n d Sozialismus- kulturreligiösen, natur“wissenschaftlichen“ und natur-schwärmerisch verstärkten Abwendung von unseren jüdisch-christlichen Wurzeln, – Wurzeln gerade für das individuelle Menschenrecht ( der verständliche christliche Antibolschewismus hat gerade diese protestantische nationalkultur-religiöse und antijüdisch „deutsch-christliche“ Entwicklung Vielen verdeckt !) so,
    aus
    diesem GRUNDMANGEL, der unsere gesamte Kultur durchzieht und an Zivilisierung und
    -Courage und entsprechendem Bewußtsein gerade auch in der Arbeiterbewegung allgemein mageln läßt, deshalb ist gerade das vor-nationalistische, traditionell
    a u c h im Positiven multikulturelle DEUTSCHLAND seit über 100 Jahren trotz der Anstrengungen von Frauen-, Arbeiter- und auch christlicher Sozial- und Demokratie-Bewegung besonders
    o f f e n für asiatisch-mystische, despotische, menschenfeindliche Ideen und Kulturen der Gegenzivilisation. – Ankopplungsstellen,
    wodurch auch der asiatische Arier/Übermenschen-Untermenschen-Gedanke sich besonders in Deutschland und Österreich verfing. (s. -> H.P. Blavatsky/ Theosophie/ (Ru. Steiner), ->“ Wien“, NTO, Ariosophie, OTO, Crowly-Satanismus; Hammerverlag -> Germanenorden, -> Thule-Gesellschaft, (NS)DAP )
    – Diese demokratiegefährdenden „Lücken“, besser, Rezeptoren einer toleranten, manchmal auch naiven Bereitschaft, die man kaum „blinde Flecken“ nennen kann aber zB. auch in der besonderen Nähe zum zunächt so freundlichen Dalai Lama-Bhuddidmus zum Ausdruck kommt (s. Bücher Tantrismus, oder „Hitler, Bhudda, Krishna“)
    i s t besonders deutsch k u l t i v i e r t und durch die Erfahrung mit dem ersatzreligiösen „Großen Ganzen“ in Form des braunen und roten Absoluten, Selbstaufgabe ans Ganze und seine „Götter“ n i c h t überwunden worden. Sondern sie sind nur leidlich durch Erfahrung und Nachwirkung des Flächen-Bombenkriegs samt totaler Niederlage, durch folgende Wirtschafts- und Wohlstands-Stabilisierung, „Adenauers“ Westbindung, Rock&Roll&Twist&Reisewelle-Lebensfreude, aber auch durch die
    t e i lweise nicht-antiwestliche, freiheitliche Verwertung der 68er-Revolte samt Minderung der Sexualangst gelockert, – allesamt aber im Wesenlichen
    u n d durch die notwendig anti-ostblockliche Erfolgsgeschichte des transatlantischen Bündnisses in Z a u m gehalten worden.

    Es ist klar, daß weltstrategische Veränderungen, Verwirrungen auch bezüglich der allmählig islamischer auftretenden Kollegen/“Gäste“, jahre-andauernde antiamerikanisch-antiisraelische Berieselung, eine wiedervereinigte ökonomische Weltmacht und zunehmend „moralisch überlegen“ dann schon vor Schröders Kanzlerschaft vor allem durch „rot-grüne“ Politik , die
    tendenziell sich selbst aufgebende, reaktionäre Anti-Bürgerlichkeit erneut freisetzen musste.
    ( Dieses unter der wichtigen Dauerbedingung, daß das Militärische, v.a. das Blutig-Sichtbare daran, sieht man von den Mauerschützen ab, beiden Deutschlands bei weitem bis heute von den (West-)Alliierten im doppelten Sinne abgenommen oder durch Waffen-(Lizens)- und Ausbildungsexport verdeckt wurde ( Serbien betreffend wurde es TV- ausgeblendet, da es mulikulti-moslemfreundlich (!) angelegt war und zudem nur vom „Tornado“ aus optisch-„unblutig“ vermittelt wurde ABER und wie ständig bis heute i.S. Afghanistan hämisch als „Kolateralschaden“ auf die USA abgeschoben wird) und da die Beziehungen zu Saddam Hussein und den Iranmullahs „friedlich“ viel profitabler waren/sind ! )
    – Alles dies moralisch-psychologische Quellen eines neuen mit Altem vermischtem „kultur-“ deutschen Chauvinismus, der seine letztlich doch blutigen Preise hat(te) nur an anderen „Fronten“, – wenn nach gequältem Niederkämpfen der neo-nazistisch-ausländerfeindlichen und jung“männlich“ „deutschstolzen“ Brandstifterwelle von 1988 bis ca. 1995, sozusagen das längst angelegte andere gegenzivilisatorische Moment halbwegs extrem freie Fahrt bekam !
    – Das sich in wichtigen gepflegten Ressentiments unter westlinker und ex-SED- Ägide und über nachhaltig erfolgreiche Propagandaaktionen von KGB/StaSi verstärkte Opfer-Bewußtsein in Solidarität „der Völker“ ( kurz: das bezogen ideologisiert-einäugige verdrehte Bewußtsein mit Bezug auf „die guten Wilden/Indianer aller Länder, auf „Dresden-Ramallah-Hiroshima-Chile-11-9.-/-alles Böse kommt vom CIA und seine Marionetten..) und
    das leider jedoch von (sozial-)demokratisch-„rechts“, Grünen und Liberalen kaum noch angefochten, wenn nicht schon mitgetragen wird. Sehr deutlich wird mir das immer, wenn von CIA-/MI-5) unterstützten Regierungsstürzen gejammert wird, die nach 1945-91 sich „natur“gemäß vom Westen oft auf die innenpolitisch-rechten oder Militär-Kräfte stützen muße, insbesondere aber Südamerika und Afrika betreffend auch in unserem TV und Radio allermeist die Zugzwänge, unter die die KGB/StaSi-Operationen den Westen gesetzt haben und
    ihren M i s s b r a u c h der sozialen Protestbewegungen für ihren Expansionismus wird meist genauso v e r s c h w i e g e n, wie die sowjetische oder auch d e u t s c h e Unterstützung „faschistischer“ oder „revolutionärer“ blutiger Diktaturen, wie es bes. an den Beispielen Argentinien, im Verhältnis zu Chile/Äthiopien, Angola, Uganda, Syrien .. verstärkt aber auch 2008 beim Georgienkrieg nach der 60 %deutsch und Schröder’sch applaudierten Putin-Rede zu München deutlich wurde.

    So konnte auch über das massenmedial überwiegend ausgeblendete Vordringen des iranischen und binLaden’schen Islamismus auf dem Balkan seit 1991, ( jetzt ausgespart, s. Buch „Schmutzige Geschäfte und Hl. Krieg“ v. von Dohnanyi) deutscherseits ( inzwischen auch wieder „russisch“ und von France-Sarkozy hoffentlich wirklich abgebrochen !) gewissermaßen
    an der Erfahrung des gemeinsamen deutsch-osmanischen, später deutsch-irakisch/iranischen und „palästinenser“-islamischen Djihad von 1880/1918 und 1936 – 1945 ff. angeknüpft werden. (- konzentriert in der SS, über 1950 hinaus mit der zumind. in der Führung islamkonvertierten ODE-SS-A/ SS-Auslandsorganisation in Kairo/Damaskus ) .

    Was an dieser Stelle kommen müßte und was (mir) an dieser Stelle fehlt – sei es weil ich U. Ulkottes Buch „Heiliger Krieg in EU“ nur halb gelesen habe, sei es weil sich unter den Islamgegenern noch immer niemand die Mühe machte herauszufinden, wie die ökonomisch-politischen Eliten denken — eine energie-/macht-wirtschaftliche Analyse, – statt dessen auch unter uns einige lieber an der Projektion und Propaganda von der „Völker-feindlichen“ antiwestlich-antijüdischen-antifreimaurerischen Weltverschwörung anknüpfen, solcherart alle erfolgreiche Gründer weltweiter „Gegen“-Verschwörungen antreibt ( wie von den deutschen Minister- und R.Luxemburg-Mördern, vom NSDAP-Aufbau, vom späteren v.a. pro-arabischen KGB bis zu den iranischen Terrorfinaziers und Suizidbombern inkl. Moh. ATTA endlich bekannt sein sollte): Was
    jenseits aller paranoiden Weltproblem-Projektionen an dieser Stelle fehlt und klar werden muß, bei unserer technologisch nicht mehr notwendigen ( mich fragen !) aber offenkundigen Öl-/Gas-Abhängigkeit von antisemitisch-westfeindlichen Mächten
    ( v.a. Iran, Venezuela, tendeziell Russland, Sudan, aber auch die teilweise kooperierenden S.Arabien u. Emirate, schon die pro-iranisch positionierte Türkei(/Pipeline!), ( militär/kontroll-)strategisch Pakistan, Afghanistan(/Pipeline) …)
    ferner bei
    der auch prinzipiell energie-technologisch und terror-politik gespeisten Weltfinanzkrise ( …?!bitte nachfragen ) und
    durch
    die Fälle der sich durch Chirak-Frankreich seit 1998 erdölbedingten antiamerikan-pro-Saddam’schen Haltung, die massive pro-Saddam’sche und anti-israelische Korrumpierung der UNO, das Verschwinden(? 2002) das russisch-amerikanischen Sibirien-Pipelineprojekts, den Schröder-Gazprom-Putin-Schachzug und beim russischen „Georgienkrieg“ zutage getretende verschärfte RIVALITÄT der Groß-(verbrauchs-)Mächte, jetzt auch
    verdeckt-sichtbar bei der Rivalität um die neu projektierten Pipelines (Ostsee-Russland, und teils unklar Kaspi. Meer od./auch Iran -> Türkei-Österreich ; die Rohproduktion nach Rügen läuft „vorbeugend“ schon auf HOCHTOUREN!), daher
    müßten wir um besser und gezielter Fortschritte machen zu können, w i s s en welche Strategie in der Elite und in der Führung von Industrie-&Bankkapital dominiert oder welche noch rivalisieren, und in
    wie sehr eine und welche „Rücksichtnahme“ auf die Islammacht und sein Vordringen dabei eine Rolle spielt, und
    in wie fern( nur) die kulturchauvinistische Ideologie im verhärteten Auftreten GEGEN ISRAEL und beim zumindest im Rundfunk nicht abgebrochenen Moral-Überlegenheits-Kulturkampf die entscheidende oder begünstigende Rolle spielt. Um das herauszufinden braucht man zB. den Platow- oder eher den Fuchs-(Führungs-)Brief, evtl. persönliche Beziehungen oder eine betrunkene BKn.

    Mir ist jetzt schon eine von der Elite nicht abhängige Strategie klar, die den öl-/gas-finanzierten Djihad schrittweise aushebelt, die Eigenfinanzierung stärkt und die Atmosphäre reinigt und beruhigt.
    – Diese benötigt jedoch Massen-Aktivität und nicht das Warten auf die große Lösung, Warten auf den genialen Vereinsvorsitzenden, das Däumchendrehen bis „die“ ungeliebten Politiker oder Bosse die große Maschine aus der Taufe heben, die Wut-Nacht der „Abrechnung“ und toll finanzkräftige PRO-Hintermänner, die nicht durch das Besetzen von kommunalpolitischen Ämtern ersetzt, aber gefördert werden kann.

    KEIN ISRAEL/Siedlungs-Räumen für Öl/Gas !
    Unabhängigkeit , statt weitere Verseuchung, finanzielle und technologische Blockierung durch ATOMKRAFT !
    Schluss mir dem Nichtberücksichtigen der historisch und ideologisch gemeinsamen pro-jihadischen Strategie auf Basis der Weltverschwörungs-Propaganda v.a. seitens Deutschland und Russland, bzw. der durch sie inspirierten und tolerierten Kräfte; gleichzeitig
    gegen deren S t ä r k u n g durch das regelmäßig massenmedial-politische Ausblenden beim Thema Islamisierung dieses zentralen pan-islamischen wie trans-nationalen Fanatisierungs-Antriebs ( WorldConspiracy-fanatizise-tool / WCFT ), wie es im Internet schon fast dominiert. – Ohne dem kann kaum ein nachhaltiger, demokratisch-fortschrittlicher Kampf gegen islamisches Dominanzbestreben entwickelt werden.
    Auch gegen borniert-verabsolutierende Atheisten, die meinen die Weisheit demokratisch-sozialen Fortschritts für sich gepachtet zu haben:
    – Protestiert und klärt auf für die jüdisch-christlich verwurzelte republikanische Demokratie über-national !

  23. Botho schreibt:

    Ich bitte zu korrigieren und korrigiert zu lesen:
    — „Wer hat denn schon an . . . ZRdJudenD Kramer … protestiert“ ;
    — “ . . . die ROHRproduktion und Transport nach Rügen läuft “vorbeugend” schon auf HOCHTOUREN ! ), …“

  24. Botho schreibt:

    @ Hallo Tintenkiller !
    – Wichtig ist auch bloß nicht jeden oder jeden 2. Tag sich die schrecklichen Nachrichten anzugucken, tiefer durchatmen, beten und Atheisten vielleicht meditieren, – konkret schönere Leben organisieren, das was fanatische Nazis wie fan. Moslems hassen, die Lebens-„Lustseuche“ ( lesenswert: „Innenansichten des Islam; Psychopathologie des Islam“ und bezügl. dem aus der deutschen v.a. Mittelstands-Kultur aus wilhelminischer Zeit produzierten Lebenshass änlich im Buch „Männerphantasien“ aufgearbeitet. –

    – Ich werde aber bald weitere praktische Vorschläge veröffentlichen, z.T. wie sie aus den vor einem Jahr abgebrochenen und verratenen Vorbereitungen für eine Demonstration, die unabhängig von und vor proKöln stattfinden sollte, – ein programmatisches Kampf-/Forderungsprogramm.

    Leider ist mir hierzu die Vorarbeit auf „Word“ verschwunden „bei“/nach der letzten Abspeicherung od. vor dem letzten Abstellen des PC. Kann mir jemand sagen, wie oder ob ich den Text, von dem wohl die Kopf-Überschrift erhalten blieb, wieder ausgraben kann ??

  25. kmdk schreibt:

    @ Botho, danke für den interessanten Lesestoff. Ich denke, ich gehe mit Vielem in deinem Text d’accord. Allerdings erschlägt dein verbaler Sturzbach einen fast… und manchmal bergen Satzstruktur und/oder Zeichensetzung Missverständnispotential.

    Willst du nicht mal ein richtiges Buch schreiben? Wäre gern bereit, beim Lektorat mitzuhelfen. Oder gibt es einen Blog, wo man all das mal ein bisschen ausführlicher und leichter verdaulich nachlesen kann?
    Und bitte, bitte das hier erläutern: „Mir ist jetzt schon eine von der Elite nicht abhängige Strategie klar, die den öl-/gas-finanzierten Djihad schrittweise aushebelt, die Eigenfinanzierung stärkt und die Atmosphäre reinigt und beruhigt.“
    Denn Stretegien sind, was wir jetzt brauchen…

    Solidarische Grüße, kmdk

  26. Manfred schreibt:

    Meine Unterschrift habt Ihr selbstverständlich auch.

  27. Gudrun Eussner schreibt:

    Es gibt herrliche Lesermeinungen in der FAZ, ich habe sie in den „Weisheiten“ gebunkert: Da agitieren nun die deutschen MSM seit Jahrzehnten für die friedliche Islamisierung Deutschlands, und solche Kommentare sind das Ergebnis!

    • Malte S. Sembten schreibt:

      Hab’s grade gelesen. Diese Leserreaktionen sind umso interessanter, als der Kommentarbereich von F.A.Z.net vorab moderiert wird, d.h. kein Kommentar wird veröffentlicht, bevor nicht ein Moderator ihn freigegeben hat. Was wiederum heißt: Diese Kommentare sind nur die zurückhaltend formulierte Spitze des Eisbergs. „Gegenstimmen“ gab es offenbar kaum, denn die Moderatoren wären gewiss glücklich gewesen, ein „ausgewogeneres“ Bild liefern zu können.

  28. Christian Herbig schreibt:

    Es zeigt sich wieder einmal was eine Appaesmentpölitik , die seit Jahren von unseren Politikern betrieben wird, einbringt. Alle Welt sieht und hört von marodierenden Muslimen, ob in Thailand, Indien , Frankreich, Afghanistan, Pakistan. Aber anscheinend ist man dafür wirklich nicht mehr ansprechbar. Diese Gutmenschen verhalten sich wie das Kaninchen das vor der Schlange sitzt, sie sind gelähmt. Warum soll ich mich ständig durch den Anblick verschleierter Frauen beleidigen lassen.Auch das Hakenkreuz ist ein religiöses Symbol, man sieht es in Indien an vielen Hindutempeln. Aber in Deutschland ist es trotzdem nicht erlaubt. Gerade wegen unserer Vergangenheit muss eigentlich das islamische Kopftuch oder die Ganzkörperverschleierung verboten werden.

  29. Dr.Lisl Strzelewicz schreibt:

    Ihrer Stellungnahme stimme ich voll und ganz zu – ausdrücklich bis zur letzten Zeile! Und bin dabei, sie weiter zu verbreiten.
    Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,
    Dr.Lisl Strzelewicz

  30. Pingback: Stellungnahme der BPE zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer und Aydin Dogan « PAX EUROPA Blog

  31. nichtintegrierter Kurt schreibt:

    Hier das neueste aus Dresden:
    Es geht um Macht und Geld. Na gut, das ist nicht neu.
    Diehier: http://www.gruene-dresden.de/ haben schon 9.7. angefangen, die Tote auszuschlachten. („Gemeinsame Erklärung“ steht etwas weiter unten.) Der Professor Donsbach wurde mit einem ekligen offenen Brief vorgeschickt. (http://www.superillu.de/aktuell/Offener_Brief_1301753.html ) Tausendfach wurde der in einer kostenlosen Ausgabe der „Sächsischen Zeitung-Dreden“ in dresdner Briefkästen gesteckt, damit wir uns auch richtig schämen.
    Am Donnerstag 30.7. traf sich die OB Orosz mit Opferverbänden oder wie sie sich selbst nennen: Ausländerverbänden
    http://www.sz-online.de/nachrichten/base.asp?ausgabe=301&etag=31.07.2009
    http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2222438
    Bitte auch mal die Ausländerzahlen beachten.
    Laut Zeitung wieder nur Forderungen, vom kommunalen Wahlrecht für Nicht-EU-Ausländer bis zu Behörden, die gefälligst arabisch sprechen sollen und natürlich Geld.
    Heute verspricht der Noch-Minister Jurk ( SPD, Gewerkschaftler und Wirtschaftsminister Sachsens) je 50000 EUR vom Freistaat Sachsen für Ausländerrat Dresden und Flüchtlingsrat Sachsen.
    „Die Linke-Dresden“ fordert mehr Geld zum Kampf gegen Rechts.
    Und das islamische Informations- und Erziehungszentrum „Marwa“ nicht zu vergessen! Das ist kein Hirngespinnst. Das soll kommen! Und die Stadt Dresden soll es finanzieren. Man stelle sich vor, ein islamisches Umerziehungszentrum von den Umzuerziehenden selbst finanziert. Wenn es nicht um den Islam ginge, würde ich sagen, das ist irgendwie voll Stalin.
    Unnötig zu erwähnen, daß eine Straße nach der Toten benannt wird.

    Und bis heute ist nicht geklärt, ob der Täter überhaupt voll schuldfähig ist! Man hört da so Gerüchte über Jähzorn, Alkoholismus, PsychoPillen auf Rezept. (Aber das sind nur Stadtgerüchte!)

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