Zur Funktion der Sarrazin-Debatte für die postdemokratische Krisengesellschaft

von Hartmut Krauss

Die herrschenden Kräfte in Politik, Wirtschaft, Medien, Kirchen, Gewerkschaften, Justiz, Wissenschaft etc. sind relativ „einträchtig“ und koordiniert darum bemüht, das Problem der migrationsbedingten Etablierung und Ausdehnung islamischer Herrschaftskultur in Deutschland „kleinzuarbeiten“ und die diesbezüglichen kritischen Stimmungen innerhalb der Bevölkerung gezielt zu diskreditieren. Die Motivbasis hierfür bildet ein Gemisch aus spezifischen ökonomischen und politischen Gruppeninteressen sowie ein Geflecht aus verqueren ideologischen Ausrichtungen (Kulturrelativismus, Multikulturalismus, postmodern-nihilistischer Neoliberalismus, gutmenschelnder moralischer Narzissmus).

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5 Antworten zu Zur Funktion der Sarrazin-Debatte für die postdemokratische Krisengesellschaft

  1. bording schreibt:

    es ist viel einfacher ISLAMKTITIKER ZU DIFFAMIEREN, anstatt den KORAN einmal selbst zu studieren, – sowie AUSSAGEN von maßgeblichen VERTRETERN dieser IDIOLOGIE wahrzunehmen…..

    Nachhilfe gefällig: – tötet die götzendiener wo immer ihr sie findet, ergreift, belagert und lauert ihnen aus jedem hinterhalt auf.9,5

    lohn der ungläubigen ist, dass sie getötet oder gekreuzigt werden, oder das ihnen händ und füße wechselseitig abgeschlagen werden.5,33 oder….

    wenn ein krieg alles leben auf dieser welt beenden würde, ist es besser, – als wen das RECHT nicht durch ALLAHS GESETZ erfolgen würde. Quelle. majles.alukah.net

    reformen können nur durch einen HEILIGEN KRIEG erreeicht werden, nicht durch DEMOKRATISCHE WAHLEN… Aiman al-Zawahiri Al Kaida.

    DAS TÖTEN UND DER DJIHAD SIND DAS HAUPT DES ISLAM…- WENN MAN sie herausnimmt ENTHAUPTET MAN DEN ISLAM
    scheich omar abdel ragman

    lernen sie den KORAN KENNEN und dann reden sie mit…..

    grüsse bording

  2. Jene, Hertha schreibt:

    Ich habe einen Flyer geschrieben und ihn auch als Plakat ausdrucken lassen (A1). Das habe ich auf einen schwarzen Fotokarton geklebt und an einer Stange mit reißbrettstiften befestigt. Die Stange habe ich aufgestellt (mit Erlaubnis der Stadt). Hier ist der Text für die, die es vielleicht nachmachen möchten:
    Wofür büßt Sarrazin?
    Warum wird er verfälscht wiedergegeben?
    Das ist nicht redlich.
    Seine Kritik ist keine Diffamierung
    und keine Polemik.
    Sachliche Kritik ist kein Rassismus.
    Kritik ist der Lebensnerv der Demokratie!
    Hatten wir die Politik des Verschweigens nicht
    schon einmal? Und wohin hat sie geführt?

    Das ist das Ende der Meinungsfreiheit.
    Wann brennen wieder Bücher?

    (Es gab viel Zustimmung.) Gruß H.J.

  3. Helmut Zott schreibt:

    Hartmut Krauss: „Damit wird aber gerade vom Wesentlichen abgelenkt, nämlich von der wissenschaftlichen Analyse der weltanschaulich-normativen Grundinhalte des Islam.“

    In der laufenden Debatte um die gescheiterte Integration in Deutschland wird dem Umstand zu wenig Beachtung geschenkt, dass für fromme Muslime nicht die freie Willensentscheidung, sondern ihr Glaube für die
    Integrationsverweigerung ursächlich verantwortlich ist. Die Demokratie und damit der deutsche Staat wird aus religiösen Gründen abgelehnt:
    „Für fromme Muslime gehört die einzige rechtmäßige Befehlsgewalt Allah allein, und der Herrscher bezieht seinen Machtanspruch von Allah und dem heiligen Gesetz und nicht vom Volk“.

    Der Koran und damit Allah belehrt die Gläubigen im Vers 89 der 4. Sure mit den folgenden Worten: „Sie (die Ungläubigen) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer …“ (Koranübersetzung von Max Henning).
    Zweifellos ist für einen gläubigen Moslem die Scharia nicht vereinbar mit unserem Grundgesetz.
    Weiter heißt es an anderer Stelle im Koran: „ Es ziemt nicht den gläubigen Männern und Frauen, so Allah und sein Gesandter irgendeine Sache beschlossen, sich die Freiheit herauszunehmen, anders zu wählen; denn wer Allah und seinem Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in offenbarem Irrtum“(Sure 33, Vers 37; Übersetzung nach L. Ullmann).

    Die Einbindung in die Welt des Unglaubens wird im Islam als Verrat an der Sache Allahs betrachtet. Grundsätzlich besteht für eine gläubige muslimische Minderheit die Verpflichtung, sich aus dem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld zurückzuziehen, um dem schlechten Einfluss der vermeintlich korrupten Gedanken und Zustände dieses politischen Systems zu entgehen. Die geistige und soziale Isolierung schließt den Rückzug frommer Muslime in die reine Umgebung einer Moschee mit ein, wo alles geboten wird, was ihnen ein autonomes Dasein ohne Integration im Umfeld des Unglaubens ermöglicht.
    „Integration“ bedeutet für fromme Muslime im Zustand der Minderheit und Schwäche keineswegs Einordnung, Auseinandersetzung und kulturelle Korrespondenz mit den Gegebenheiten des aufnehmenden Landes, sondern Absonderung.

    Ein frommer Moslem müsste sich weitgehend von den Prinzipien seines Glaubens trennen, um sich verbindlich und rückhaltlos zu den Grundrechten in einem demokratischen Rechtsstaat oder zu der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ bekennen zu können. Gleichzeitig frommer Moslem und wahrer Demokrat zu sein, ist nicht möglich. Islam und Demokratie schließen sich aus und sind grundsätzlich unvereinbar.

    Später erfolgt dann, nach quantitativem Erstarken durch wachsenden Zuzug und hoher Geburtenrate, die „hidjra“, der Durchbruch zur islamischen Dominanz und die vollständige Durchdringung aller Lebensbereiche nach altbewährtem Muster des „Medina-Modells“.

    Ermöglicht wird dies alles auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung des Rechtssystems und der demographischen Situation, abschaffen kann. Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.

  4. Biker schreibt:

    OT:

    Eine neue Fjordman Übersetzung von Liz ist online:

    Fjordman: Thilo Sarrazin gegen die regierenden multikulturellen Oligarchen

    Viel Spass beim Lesen!

  5. KArl König schreibt:

    Ach gäbe es doch noch mehr „Linke“ wie diesen brillanten Analytiker Hartmut Krauss! Islamophilie und Antisemitismus ziehen sich ja, wenn auch mit unterschiedlichen Schwerpunkten, von links bis rechts durch das gesamte politische Spektrum. Wer heute noch an eine wirklich demokratische und zukunftsweisende Linke glaubt, der muss fast alle diejenigen bekämpfen, die sich heute für „links“ halten! Dem aber, was Hartmut Krauss zum Fall „Sarazin“ schreibt, habe ich nichts hinzuzufügen. Er hat in jedem Punkt Recht.

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