Der Islam – Analyse seiner Fundamente

Was Imame verschweigen und Islam-Kritiker nicht hören wollen

ein Vortrag von H. Diehl

Dieser Vortrag beschäftigt sich hauptsächlich mit den problematischen Seiten des Islam. Falls jemand etwas von den positiven Seiten hören möchte, kann/soll er sich anderweitig informieren. Positive Seiten werden hier kurz angesprochen, die problematischen vertieft.
Die Aussagen in diesem Vortrag sollen nachvollziehbar sein. Daher wird versucht die jeweiligen Quellen anzugeben, sei es in der Folie, als Notiz oder im Anhang. Die Quellen sind u.a.:
• Koran (Übersetzungen von Ahmadeyya, Rudi Paret, M. A. Rassoul, Azhar/Maher, Bubenheim + Elyas, Tahir Ahmad, Henning)
• Ahadith (Buchari und Muslim, siehe Folie 5 und 9)
• Biografie Mohammeds ( Ibn Ishaq, SPOHR Verlag, Kandern, 2004 )
und natürlich das Internet. Dabei wurde vorsichtig ausgewählt, da im Internet viele erfundene Behauptungen stehen. Jeder islamkritische Hinweis wurde anhand von islamischen Quellen überprüft.
An einigen Stellen werden auch andere Medienberichte und persönliche Erfahrungen berücksichtigt.

hier im pdf weiterlesen:

IslamVortrag

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5 Antworten zu Der Islam – Analyse seiner Fundamente

  1. Erkan Said schreibt:

    Hab mich mal ein wenig in diesen Blog eingelesen,
    ist lustig, kann mich manchesmal nicht zurückhalten, muss laut lachen, da wird natürlich wieder meine Frau wach und schimpft mich.
    Was ihr so schreibt über dem Islam naja lustig, halt von Menschen geschrieben die höchstwahrscheinlich Sonntags nicht in das Hochamt gehen.Ich zu meiner Person bin ein Grenzgänger der Religionen. Bin Österreicher, Nationalist, hab natürlich auch unseren Strache gewählt, ist ja die einzig Wählbare Person bei uns im Lande. Hab ziemlich viele Türken und Araber als Freunde wir haben eins gemeinsam
    wir sind lauter Nationalisten und werden leider deswegen von den Eigenen Landsleuten gehast,seht ihr auch ihr seit National eingestellt und nichts ist schlecht dran.
    Mit freundlichen Gruß
    Erkan Said
    ein „Echter Wiener“!

  2. Norbert Lachner schreibt:

    Mit diesem didaktisch gekonnt aufbereiteten Vortrag wird ein gelungenes und verdienstvolles Beispiel für die so notwendige nüchterne Charakterisierung der Eigenheiten des islamischen Denksystems geliefert. Die aufgeführten positiven Ermahnungen zum Guten sind allerdings dem Bemühen der islamischen Lehre geschuldet, ihre Monstrosität durch religiösen Anstrich zu übertünchen.
    Nichtsdestoweniger kommt das Monströse des mohammedanischen Denkens und Handelns
    in der angefügten, ebenso brillanten wir erschreckenden Systemanalyse eines unbekannten Verfassers zum Vorschein. Wenn man sich nämlich nicht durch die religiöse Verbrämung der Botschaft vom Gebrauch seines Verstandes abhalten lässt, kann man leicht zu der Ansicht kommen, dass das islamische System nicht von einem halbwissenden Menschen zufällig zusammenfantasiert wurde, andererseits aber natürlich nicht vom Gott der Bibel stammt.
    Der Islam wurde und wird dadurch verbreitet, dass seine Anhänger fremde Gebiete erobern, auf ihnen einen islamischen Staat errichten und die dortigen Ureinwohner der islamischen Lebens- und Rechtsordnung unterwerfen. Der Islam ist somit keine Religion, welche ja gewöhnlich durch Mitteilung der Glaubensinhalte und durch menschlich wohltuendes, vorbildhaftes Handeln zur Annahme empfohlen wird.
    Das Denk- und Handlungssystem des Islam bedient sich rücksichtslos seiner Anhänger zur Verbreitung über die ganze Erde. Durch Paradiesschilderungen und übermäßige Höllenqualendarstellungen, durch soziale Kontrolle und Todesdrohungen bei der Stange gehalten, stehen die Mohammedaner unter dem inneren Zwang oder dem „freiwilligen“ Bestreben, die Anweisungen des Systems zu seiner Verbreitung zu befolgen. Dass das System sich erfolgreich verbreitet hat, bedeutet nicht, dass es moralisch oder für die Menschheit „gut“ ist, ganz recht.
    Diese systemtheoretische Analyse belegt im Einzelnen und untermauert das schon theologisch gewinnbare Urteil, dass das islamische System, bar jedes theologisch gültigen Gehalts, eine reine Ideologie und ein durch und durch menschenfeindliches Wahnsystem darstellt, das die Anhänger und die von ihm Bedrohten und Unterworfenen mehr oder weniger ihrer menschlichen Bestimmung – und wenn man will: ihres Seelenheiles – beraubt.
    Auch der vorhergehende Kommentar von E. S. erfordert keine Ausnahme von der allgemeinen Beobachtung an Äußerungen von auch gelehrten und hochintelligenten Muslimen, dass sie ihren Verstand nicht frei und in logischer Weise gebrauchen, sondern hauptsächlich ohne Zusammenhang islamische Formeln nachbeten – zweifellos eine Folge des Gehirnwäscheefekts – und unlogisch, manipulativ und nichtzutreffend oder hemmungslos in Täuschungsabsicht argumentieren,wozu sie ja verpflichtet sind – eben zur Verbreitung des islamischen Systems.
    Ebenso wird aus der Systemanalyse verständlich, dass eine „Aufklärung“ im Islam nicht zu erwarten ist. Es kann noch Jahrhunderte dauern, bis die Mohammedaner beginnen, darüber nachzudenken, wohin das islamische System sie führt und wofür es sie benützt – im Diesseits und im Jenseits.

  3. Helmut Zott schreibt:

    Seit nunmehr über einem Jahrtausend wird die Menschheit von einem Analphabeten aus der arabischen Wüste zum Narren gehalten, der seine pathologischen Zustände zu gottgewirkten Offenbarungen aufblähte und den geforderten Glauben daran sogar mit dem Schwert erzwang.

    Beim Islam haben wir es mit einer Instrumentalisierung und Institutionalisierung von krankhaften Erscheinungen zu tun. Der Aspekt, den Islam als Ausdruck der Erkrankung Mohammeds zu verstehen, sollte von der Wissenschaft klarer in den Blick genommen werden.

    Im Vorwort der Koranübersetzung von Ludwig Ullmann schreibt Dr. Leo Winter, der diese Übersetzung neu bearbeitet und erläutert hat, folgendes: „Um die Jahrhundertwende überfielen Mohammed immer häufiger krankhafte, vermutlich epileptische und Trancezustände, die er nicht immer zu beherrschen vermochte. Er fühlte sich von Dämonen verfolgt, flüchtete in die Einsamkeit des Berges Hira und lebte dort wochenlang zurückgezogen. Hier überkam ihn die erste Offenbarung (96.Sure) – medizinisch wird kurzerhand von religiösem Wahnsinn gesprochen.“
    Seit der Mönch Theophanes (752-817) in seiner Chronik schrieb, dass Mohammed unter Epilepsie gelitten habe, wiederholten die meisten Historiker diese Meinung. Erst als sich im späten 19. Jahrhundert bessere Theorien über Psychopathologie ergaben, wurde diese Diagnose in Frage gestellt.
    Eine bessere wissenschaftliche Auswertung der Quellen hat ergeben, dass bei ihm Symptome von Akromegalie vorlagen, mit einigen psychopathologischen paranoiden Eigenheiten.

  4. Via schreibt:

    Mal was zu Erkan: Man kann durchaus in das Hochamt gehen und trotzdem Kritisch sein!

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