Rezensiert: Armin Geus: „Die Krankheit des Propheten“

Rezension von Prof. Dr. Thomas Junker

Die Krankheit des Propheten

Woher weiß ein gläubiger Moslem, dass er den richtigen Gott anbetet? Und woher nimmt er die Überzeugung, dass Allah nicht nur einer unter vielen Göttern sondern der einzige Gott ist? Weil dies im Koran behauptet wird. Der Koran wiederum soll nicht von Mohammed erdichtet worden sein, sondern von Allah, dem „Herrn der Weltbewohner“, selbst stammen (Sure 10, 37). Und so beruht das Glaubenssystem der Moslems darauf, dass Mohammed die vom Erzengel Gabriel diktierten Texte wahrheitsgetreu wiedergegeben hat. Was aber, wenn es Einflüsterungen des Satans waren? Und wie steht es mit dem Wahrheitsgehalt des Korans, wenn Mohammed ein Hochstapler oder geisteskrank war? Es wäre zwar möglich, dass sich Allah zur Überbringung seiner Nachrichten eines psychisch kranken Propheten bedient hat. Nichtdestoweniger würde dies die Glaubwürdigkeit des Korans erschüttern und die Frage aufwerfen, inwiefern sich die Mohammed’schen Offenbarungen von den Eingebungen anderer Propheten und von den Halluzinationen der Psychatriepatienten unterscheiden.

Der Islam beruht also ganz wesentlich auf der Glaubwürdigkeit seines Propheten, was einen Teil der hysterischen und mörderischen Reaktionen erklärt, die Salman Rushdies „Satanische Verse“ und selbst harmlose Mohammed-Karikaturen auslösten. Und genau aus diesem Grund muss sich jede ernstzunehmende Kritik des Islam um diesen neuralgischen Punkt bemühen. In Anbetracht der weit verbreiteten Scheu, dies zu tun, kann es nicht hoch genug bewertet werden, dass Armin Geus die vielfältigen Hinweise auf eine schwere psychische Erkrankung des Propheten ohne falsche Rücksichtnahme und ideologische Scheuklappen gesichet und bewertet hat.

Schon zur Zeit Mohammeds kursierten entsprechende Vermutungen, wie aus den im Koran selbst enthaltenen Dementis hervorgeht. So heißt es beispielsweise, der Prophet sei weder wahnsinnig noch besessen gewesen. Der byzantinische Historiker und Theologe Theophanes Confessor (765-815) deutete die Offenbarungen und Visionen Mohammeds erstmals als Epilepsie. Später wurde eine ganze Reihe weiterer Vermutungen über die Art der Krankheit des Propheten geäußert. Das Spektrum reicht von einem Tumor des Hypophysenvorderlappens (Akromegalie) über eine narzisstische Persönlichkeitsstörung und hysterische Anfälle bis zu Vergiftungserscheinungen. Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer „paranoid-halluzinatorischen Schiziphrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen“ gelitten hat. Und so lässt sich der Koran auch als „Chronik einer Krankengeschichte“ lesen (S 74-75). Die detaillierte Diskussion der verschiedenen Diagnosen ergänzt Armin Geus durch Hinweise auf den Charakter Mohammeds. Neben den Überlieferungen über dessen Leben sind vor allem die Allah, Mohammed alter ego, zugeschriebenen Eigenschaften eine reiche Fundgrube. Das so entstehende Bild ist wenig schmeichelhaft. Das ständige Schachern zeuge von einer „Krämerseele“, die rücksichtslose Selbstbezogenheit, der Sadismus und die Pädophilie Mohammeds sind weitere Hinweise auf schwere charakterliche Mängel.

Die Krankheit des Propheten ist ein mutiges, interessantes und wichtiges Buch, das viel zu einer realistischen Einschätzung des Islam beiträgt. Es liefert entscheidende Hintergrundinformationen, indem es die Religion Mohammeds aus dem Charakter und Prophetenwahn ihres Stifters deutet. Damit erklärt es nicht alles am Islam, aber ohne diesen Aspekt bleibt vieles im Dunkel.

Prof. Dr. Thomas Junker (Tübingen und Frankfurt a.M.)

Armin Geus: „Die Krankheit des Propheten“ – ein pathographischer Essay. Marburg an der Lahn 2011. Basiliken-Presse; 219 Seiten, 6 Abb., EUR 36.–, ISBN 978-3-941365-15-5

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18 Antworten zu Rezensiert: Armin Geus: „Die Krankheit des Propheten“

  1. Pfaffinger schreibt:

    Es muß doch vollkommmen klar sein, daß es unmöglich ist, daß ein Mensch mit Gott oder mit einem Engel in Verbindung treten kann. Propheten sind eine Erfindung des Vorderen Orients, der Bibel und des Koran, der Teile der Bibel übernommen hat; es hat sie nie und nimmer gegeben. Damit steht der Islam als „Religion“ auf tönernen Füßen. Das erklärt seine Aggressivität, wenn Kritik geäußert werd. Wenn ich mir meiner Sache sicher bin, kann ich auch Kritik vertragen, weil ich Gegenargumente habe.

  2. Edgar Baumeister schreibt:

    Ich hatte mal gelesen, dass zwei der Söhne Mohammeds „debil“ gewesen seinen – letztendlich also auch eine Form von Geisteskrankgeisteskrankheit, die zwar nicht mit Schizoprenie identisch ist, aber möglicherweise damit im Zusammenhang steht. Schizophrenie hat davon abgesehen eine genetische Komponente, ist als teilweise familiär bedingt – was die These auf alle Fälle stützt.

    Davon abgesehen – ein Prophet der die Einflüsterungen und Verse des Satans nicht von denen eines Erzengels oder Gottes unterscheiden kann kann nur eine geringe Glaubhaftigkeit haben. Woher will er bei all den anderen Versen wissen, dass sie von „Gott“ waren ?
    Standen davon abgesehen nicht der „satanische Vers“ an der 2. Wende seines Lebens – am Ende der friedlichen Zeit in Mekka und dem Beginn seiner kriegerischen Zeit?

    • Dr. Sari schreibt:

      Wie dumm muss man sein, wenn man behauptet, dass „zwei der Söhne Mohammeds ‚debil‘ gewesen seien“. Mohammed hatte einen eizigen Sohn gehabt, der schon als ein kleines Kind gestorben ist. Wollen Sie Quellen haben? Für solche ungebildeten Leute wie Sie würde schon Wikipädie genug. Schauen Sie mal dorthin! Für den Pseude-Wissenschaftler Prof. Dr. Junker empfehle ich das Werk eines echten Wissenschaftlers zu lesen: Der Islam von Prof. Dr. Hans Küng. Wenn Sie ein richtiger Wissenschaftler wären, würden Sie 1,5 Milliäarden Muslimen nicht für dumm halten, um sie zu beledigen. Vergessen Sie nicht, dass die „Westliche Welt „die antike Griechisch-Römische Kulturenerbe durch die Muslimen endeckt hat, deren Prophet Mohammed ist.

      • Helmut Zott schreibt:

        @ Dr. Sari vom 3. Oktober 2011 um 16:26 :

        Durch Mohammed wurde erstmals in der Geschichte eine religiöse Lehre formuliert, die universelle Machtentfaltung und Machtausdehnung, sowie die Ausplünderung und Tötung Andersgläubiger predigt. In keiner anderen Religion, die diesen Namen verdient, wird auf Geheiß und mit dem Segen eines Gottes das Töten derjenigen gefordert, die eine andere Weltanschauung oder Gottesvorstellung haben. Der barbarische Umgang mit Frauen, mit religiösen Minderheiten und Abtrünnigen stellt keine symptomatische Randerscheinung, keine beklagenswerte Abweichung vom „friedlichen Islam“ dar, sondern entspringt seinem innersten Wesen. Er ist letztlich im Koran begründet.
        Es gilt trotz Verschleierung und Beschönigungen durch die Muslime zu erkennen, dass der „Heilige Koran“ keineswegs eine göttliche Wortoffenbarung der letzten und ewigen Wahrheiten ist, sondern ein menschliches Machwerk darstellt.
        Dieser Sachverhalt wurde bereits von Johann Gottfried Herder klar durchschaut und in seiner Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“ treffend formuliert, wo er schreibt:
        „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“.
        Ähnlich urteilt ar-Razi (ca. 865-925), ein bedeutender islamischer Arzt des Mittelalters.
        Er kritisierte den Koran als eine zusammengewürfelte Mischung aus `absurden und widersprüchlichen Legenden`; er sei weder stilistisch noch inhaltlich ein Wunderwerk, und es sei durchaus möglich, ein besseres Buch in einem besseren Stil zu verfassen.

        Dass „jenes unverdauliche Buch, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt“ (Voltaire 1694 – 1778), nicht von dem Schöpfer dieses unermesslichen Universums stammen kann, ist jedem vernünftigen Menschen klar. Jaya Gobal bemerkt dazu ganz richtig: „Nicht nur die schon zu seiner Entstehungszeit evidente Beschränktheit seines kümmerlichen Weltbildes ist dem Islam vorzuwerfen, sondern auch die Unverfrorenheit, mit der er, wohlgemerkt schon zu seiner Zeit ganz wertlose Plattitüden zu Offenbarungen aufdonnert, und die aggressive Verbissenheit, mit der er sie verteidigt und festhält.“

      • Helmut Zott schreibt:

        @ Dr. Sari vom 3. Oktober 2011 um 16:26 :

        Das Urbild des Terroristen im Islam ist Mohammed und er ist das Vorbild aller Muslime. In seinem Bestreben Medina „judenrein“ zu machen, wurden nicht nur im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza enthauptet und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavt, sondern auch viele Juden umgebracht, deren Schuld darin bestand, die neue Lehre nicht annehmen zu wollen. Darüber hinaus beseitigte man durch die von Mohammed persönlich erteilten Auftragsmorde die Gegner, sogar Dichter, wie die Mekkanerin Asma`bint Marwan, die beim Stillen ihres sechsten Kindes getötet wurde, den schon über hundert Jahre alten Abu Afak und Ka`b Ibn Ashraf. Zwei Sklavinnen namens Fartana und Qariba, die spöttische Lieder über den „Propheten“ gesungen hatten, wurden ermordet. Man erschlug viele unschuldige und harmlose Menschen, nur weil sie Juden waren, wie den gutmütigen Ladenbesitzer Ibn Sanaya in Medina. „O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Härte fühlen“, heißt es in der 9. Sure, und der „Prophet“ erteilte schließlich den Befehl, „jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann“. „Die Namensliste der `Ehrenmörder` ist lang, die für den Islam und seinen Gesandten getötet und sich einen bevorzugten Platz im Paradies gesichert haben“ (H.P. Raddatz in „Allahs Schleier“; S.99).

        Mohammed war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern. Er war es, der die Juden in Medina vertrieb und den Stamm der Quraiza ausmerzte, um zu Macht und Reichtum zu gelangen. Er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden. Er war es, der seine Leute zum Raub animierte und die Sure rezitierte: „Und Allah gab euch zum Erben ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet“. Die Muslimbrüder motiviert das heute noch zur Islamisierung Deutschlands und Europas.
        Mohammed, der „das beste Vorbild ist, und dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen“, zeigte unmenschliche Züge, wie wir lesen: „Er ließ ihnen die Augen ausbrennen, und danach die Hände und Füße abhacken. Des weiteren sorgte man anscheinend dafür, dass die Opfer nicht verbluteten, denn die Überlieferung berichtet, dass man die verstümmelten Beduinen anschließend in der Wüste verdursten ließ“.

      • Helmut Zott schreibt:

        @ Dr. Sari vom 3. Oktober 2011 um 16:26 :

        Ein Blick auf die Art und Weise wie der Gesandte Allahs, der das beste Vorbild ist und dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen, mit der Menschenwürde und dem Menschenleben umgegangen ist, ist aufschlussreich und hilfreich für das Verstehen islamischen Geistes.

        Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4348: Berichtet von Abdullah Ibn Abbas:
        Ein blinder Mann, hatte eine Sklavin als Mutter, die schlecht über den Propheten (Friede sei mit ihm) sprach. Er gebot ihr, damit aufzuhören, aber sie hörte nicht auf ihn. Er wies sie zurecht, aber sie gab ihre Gewohnheit nicht auf. Also nahm er eine Schaufel, setzte sie auf ihren Bauch, drückte zu und tötete sie. Ein Kind, welches zwischen ihren Beinen hervorkam, war mit Blut überströmt. Als es Morgen wurde, wurde der Prophet (Friede sei mit ihm) darüber informiert. Er versammelte das Volk und sagte: `Ich schwöre bei Allah und ich beschwöre den Mann, der dieses getan hat, aufzustehen`. Der Mann erhob sich. Er setzte sich vor den Propheten (Friede sei auf ihm) und sagte: `Apostel von Allah! Ich bin ihr Gebieter. Sie hat schlecht über Euch geredet und Euch verachtet. Ich habe es ihr verboten, aber sie wollte nicht hören, ich tadelte sie, aber sie machte weiter. Ich habe zwei Söhne von ihr, die wie Perlen sind und sie war meine Begleiterin. Letzte Nacht hat sie damit angefangen, über Euch schlecht zu sprechen. Also nahm ich eine Schaufel, setzte sie auf ihren Bauch und drückte zu, bis sie starb`. Daraufhin sagte der Apostel: `Oh sei mein Zeuge. Für ihr Blut ist keine Vergeltung zu bezahlen`.

        Ein Kommentar von Ali Sina lautet: „Ich wage zu behaupten, dass jeder, der dies liest und nicht angeekelt davon ist, noch einen weiten Weg vor sich hat, ein Mensch zu werden.“

        Angesprochen auf dieses Hadith, werden die Muslime und ihre Apologeten sicher alle Register ziehen, um nachzuweisen, dass diese Aussagen nicht stimmen. Aber es gibt allzu viele solcher Berichte, so dass dies nicht gelingen wird.

        Ein weiteres Beispiel vom Umgang Mohammeds mit der Würde des Menschen:
        „Umm Qirfa war eine weitere Frau, die sich dem Propheten widersetzte. Sie wurde auf Befehl von Zaid gefangen genommen. Die Anhänger der neuen Religion banden ihre Beine an zwei Kamele und zwangen diese, in entgegen gesetzte Richtungen zu laufen, bis Umm Qirfas Körper auseinander gerissen wurde. Der Prophet pries Zaid für diesen seinen Beitrag zum Glauben“ (Sirat rasul Allah, p. 665; zitiert nach Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ S. 188).

        Wie muss eigentlich ein Glaube aussehen, für den dieses Verbrechen ein guter Beitrag war? Jedenfalls nicht so, wie viele Muslime in beschönigender Fälschung uns vorgaukeln und viele Apologeten nachplappern.

      • Helmut Zott schreibt:

        @ Dr. Sari vom 3. Oktober 2011 um 16:26:

        Was sagen die für alle Muslime verbindlichen Schriften, also Koran, Sunna und Scharia, über Mohammed aus? Was sagen uns die Hadithsammlungen?
        Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte, wie sie in den Hadithen überliefert werden, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen?
        „Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort“ (Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“; S. 254).

        Betrachten wir also sachlich und vorurteilsfrei einige der bekannten Überlieferungen!

        1.) Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4349:
        Berichtet von Ali ibn Abu Talib:
        Eine Jüdin sprach schlecht über den Propheten, Friede sei mit ihm, und verhöhnte ihn. Ein Mann strangulierte sie, bis sie starb. Der Apostel von Allah, Friede sei mit ihm, sagte: „Für ihren Tod ist kein Blutgeld zu bezahlen“.
        Mohammed entschuldigt einen Mann und lässt einen Mord ungesühnt, nur weil die Ermordete ihn beleidigt hatte.

        2.) Sunan Abu Dawud, Buch 35, Nr 4390:
        Berichtet von Atiyyah al Qurazi:
        “Ich war unter den Gefangenen der Banu Qurayzah. Ihre Begleiter untersuchten uns. Diejenigen, deren Haare schon gewachsen waren, wurden ermordet und diejenigen, die noch keine Haare hatten, blieben am Leben. Ich war unter denjenigen, die noch keine Haare hatten“.
        Dies vollzog sich unter der Verantwortung und Leitung Mohammeds. Das Auswahlkriterium für die Ermordung dieser Menschen waren deren Schamhaare.

        3.) „Ibn Chatal besaß zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten“ (Ibn Ishaq: „Das Leben des Propheten“).

        4.) Ali Dashti, der seine theologische Ausbildung zum islamischen Gelehrten in Karbala und Najaf erhielt, schreibt in seiner Mohammedbiographie „23 Jahre“: „Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: `Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?` Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft“.

        Die eigenen Überlieferungen des Islam erweisen zweifelsfrei, dass der Gesandte Allahs weniger ein Prophet im jüdisch-christlichen Verständnis, als vielmehr eindeutig, nach westlichen Maßstäben, ein gemeiner Auftragsmörder und Verbrecher war. Attentate, Morde, Grausamkeiten und Folter müssen bei einer Gesamtbeurteilung des moralischen Charakters Mohammeds und seines Prophetentums nach allgemein menschlichen Maßstäben berücksichtigt werden. Dabei „kann nicht übersehen werden, dass die Quelle für das schmerzliche Merkmal im Islam (das Blutvergießen) im Laufe seiner ganzen Geschichte in den Massakern des Propheten an seinen Gegnern zu suchen ist, sowie in der Theorie des Korans, dass ausgiebiges Blutvergießen das Merkmal eines wahren Propheten in einer bestimmten Phase seiner Laufbahn sei“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 473).

      • besorgterdeutscher1510 schreibt:

        wo hast du deinen dr. titel her ? ? ?

  3. Bieri Werner schreibt:

    Anders als Paffinger ist der gläubige Christ von der historischen Verlässlichkeit der biblischen Propheten überzeugt. Ungläubige sehen das anders. Christen glauben auch deshalb, weil sie Gott in ihrem Leben erfahren haben und auch weiterhin erfahren. Diese Realität erklärt wohl auch das Beharren der Christlichen Märtyrer, obwohl sie doch ihrem grauenhaften Schicksal durch abschwören meistens hätten entgehen können. Weil der Glaubende aber auch Gottes Allmacht glaubt und sein gegenwärtiges Handeln erlebt, kann er sogar davon ausgehen, dass Luther Recht hatte, wenn er meinte, der Islam sei der Stachel im Fleisch der Christen. War der Islam demnach nicht der begreifliche und wohlbegründete Gerichts-Wille Gottes?

    • jay twelve schreibt:

      Es lohnt sich kaum über himmlische Gottheiten zu grübeln. Die Allzeitlogik besagt: „In Universum ist absolut alles denkbare machbar, vorausgesetzt, man versteht es wahrnehmbar erscheinen zu lassen.“
      Darüber hinaus sind alle Ideen absolut neutral. Es hängt nur von dem Anwender der Idee, ob er sie für konstruktive oder destruktive Zwecke verwendet. Daher ist einem Küchenmesser ganz egal, ob diese Gurken oder Gurgeln schneidet. Das Messer ist sich seine Existenz nicht bewusst.
      Genauso sind die zahlreiche Götter bloß Ideen, nicht selten von Geisteskranken, als Wunschvorstellung zwar erdacht, wegen Unvermögen diese wahrnehmbar erscheinen zu lassen, bloß eine von vielen unerfüllbaren Illusionen.
      Auf die Frage:“Wozu braucht ein Allwissender, Allmächtiger, Allgegenwärtiger Gott (3A Gott) die Deuter und die Stellvertreter auf der Erde?, bekam ich von keinem Theologen ein einziges Antwort.
      Weil niemand es vermochte, einen 3A Gott in sich selbst zu entdecken, fanden dagegen sehr viele die praktische Anwendung des Luzifers Gesinnung sehr vorteilhaft.
      Die s.g. Banksters und die Priester z.B., die sich von nichts so sehr fürchten, wie von Menschen ausgelacht zu werden.
      Jay Twelve

  4. DerObserver schreibt:

    Religionen dieser Welt – alles Lug und Trug!

    Die Bibel wurde 300 Jahre nach Christus geschrieben, der Koran 600 Jahre.

    Religionen waren und sind schon immer das Übel der Menschheit. Kriege werden mit Segen und im Namen Gottes geführt, auch heute noch!

    Man sollte bedenken, dass die Texte der Bibel und des Koran zu einer Zeit verfasst worden sind, als die Masse Mensch noch dumm und ungebildet waren. Bibel und Koran dienten hervorragend dafür, die dummen Menschen zu leiten und zu beeinflussen.

    Es ist traurig, dass im 21. Jahrhundert immer noch die Masse Mensch an diese Religions-Scharlatane glauben obwohl wissenschftlich bewiesen wurde, dass beide Bücher nur aus Halbwahrheiten bestehen!

    Beispiel: Erzählen Sie eine Geschichte und bitten darum diese weiterzuverbreiten. Dann warten Sie einpaar Monate und hören sich die Geschichte von anderen wieder an. Sie werden erstaunt sein, was da alles angeblich in der Geschichte passiert sein soll.

    Das ist der wahre Charakter der „Gebetsbücher“. Lügen, Lügen, Lügen!

    Gruss
    derObserver

  5. unGrün schreibt:

    Die Frage nach der Existenz des Mohammed, der angeblich den Koran erhalten hat, erübrigt sich relativ schnell. Denn es gibt keinen historischen Nachweis, das ein solcher Mann jemals gelebt hat. Die „Nachweise“ auf welche sich der Islam beruft, stammen ausschließlich aus den Büchern des Islam, dem Koran, der Sunna und den Hadithen. Sonstige Quellen gibt es nicht über diesen Mohamad. Das Problem mit dem Islam ist die absolute Negierung selbigen zu hinterfragen.

    http://www.islamfacts.info/Der_Muhamad_der_Tradition.html

    Kein echter Moslem darf sich erdreisten, den Koran kritisch zu hinterfragen. Das ist dann ein Fall für die Religionspolizei und wird im Zweifel mit dem gewaltsamen Ableben des Kritikers geahndet.
    Was machen diese armen Menschen nur mit ihrem Irrweg, wenn sie den endlich mal merken, das all das nur Science Fiction ist ???

  6. Helmut Zott schreibt:

    “ … Und wie steht es mit dem Wahrheitsgehalt des Korans, wenn Mohammed ein Hochstapler oder geisteskrank war? … “

    Seit nunmehr über einem Jahrtausend wird die Menschheit von einem Analphabeten aus der arabischen Wüste zum Narren gehalten, der seine pathologischen Zustände zu gottgewirkten Offenbarungen aufblähte und den geforderten Glauben daran sogar mit dem Schwert erzwang.

    Beim Islam haben wir es mit einer Instrumentalisierung und Institutionalisierung von krankhaften Erscheinungen zu tun. Der Aspekt, den Islam als Ausdruck der Erkrankung Mohammeds zu verstehen, sollte von der Wissenschaft klarer in den Blick genommen werden.

    Im Vorwort der Koranübersetzung von Ludwig Ullmann schreibt Dr. Leo Winter, der diese Übersetzung neu bearbeitet und erläutert hat, folgendes:
    „Um die Jahrhundertwende überfielen Mohammed immer häufiger krankhafte, vermutlich epileptische und Trancezustände, die er nicht immer zu beherrschen vermochte. Er fühlte sich von Dämonen verfolgt, flüchtete in die Einsamkeit des Berges Hira und lebte dort wochenlang zurückgezogen. Hier überkam ihn die erste Offenbarung (96.Sure) – medizinisch wird kurzerhand von religiösem Wahnsinn gesprochen.“

    Seit der Mönch Theophanes (752-817) in seiner Chronik schrieb, dass Mohammed unter Epilepsie gelitten habe, wiederholten die meisten Historiker diese Meinung. Erst als sich im späten 19. Jahrhundert bessere Theorien über Psychopathologie ergaben, wurde diese Diagnose in Frage gestellt.

    Eine bessere wissenschaftliche Auswertung der Quellen hat ergeben, dass bei ihm Symptome von Akromegalie vorlagen, mit einigen psychopathologischen paranoiden Eigenheiten.

    In der Pathographie Mohammeds „Die Krankheit des Propheten“ (Basilisken-Presse 2010) des Marburger Medizinhistorikers Prof. Dr. Armin Geus wird die Erkrankung als chronisch verlaufene paranoid-halluzinatorische Schizophrenie diagnostiziert.

  7. Helmut Zott schreibt:

    “ … Und wie steht es mit dem Wahrheitsgehalt des Korans, wenn Mohammed ein Hochstapler oder geisteskrank war? … “

    Ganz abgesehen von den Offenbarungsinhalten, die unter pathologischen Krampfzuständen zustande kamen, ist das chaotische Durcheinander innerhalb der einzelnen Suren und ebenso innerhalb des Korans als Gesamtwerk, wo man die Suren nicht nach der Chronologie ihrer Entstehung, sondern nach ihrer Länge angeordnet hat, ein Meisterstück der Verwirrung.
    Es ist ein Buch, das voller Widersprüche, Wiederholungen, grammatikalischer Fehler und Ungereimtheiten steckt. Man findet einige, mit textkritischer Wissenschaftlichkeit nachgewiesene Plagiate prä-islamischer Dichtungen, wie beispielsweise ein Gedicht von Imru al-Qais.

    Aber auch von Betrug wird uns berichtet: Abdallah ibn Sa`d war einer der 42 Schreiber, die die Offenbarungen niederzuschreiben hatten.
    Eines Tages erklärte Mohammed: `Wir erschufen einst den Menschen aus reinstem Lehm…, woraus Wir dann ein neues Geschöpf erstehen ließen…`(23:12/14). Als Abdallah die Ergänzung vorschlug. `Lob sei darum Allah dem herrlichsten Schöpfer`, erwiderte der Prophet: `Schreib es nieder, denn solches ist offenbart worden`. Und so wurde dieser Zusatz in den Vers aufgenommen und steht heute noch im Koran.
    Al-Baidawi schreibt dazu: „In Abdallah regten sich Zweifel, und er sagte: `Wenn Mohammed die Wahrheit spricht, dann habe ich genau wie er Offenbarungen, und wenn er ein Lügner ist, ist das, was ich sagte, ebenso gut wie das, was er sagte`, und er verließ Mohammed ein für allemal“ ( Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ ).
    Als der Schreiber das öffentlich machte und sich rühmte, dass einige Sätze des Korans von ihm stammen würden, ließ ihn Mohammed natürlich töten.

    Aber nicht nur Schreiberworte kamen in den Koran, sondern auch die Worte Satans.
    „…Aber Allah wird vernichten, was der Satan eingestreut hat…“(22:52). Hier wird doch zugegeben, dass einige der betreffenden Texte Mitteilungen Satans gewesen sind. Wie viele blieben unentdeckt und sind heute noch im Koran?
    Der Allmächtige ist offenbar nicht fähig, sein Wort fehlerlos zu übermitteln und der Menschheit klar zu offenbaren.
    Auch die Rücknahme von bereits früher offenbarten Versen, die gerade mal nicht von Satan stammen, zeugen nicht von großer Weisheit. „Wenn Wir einen Vers tilgen oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen wir dafür einen besseren oder einen, der ihm gleich ist. Weißt du denn nicht, dass Allah zu allem die Macht hat?“ (2:106).

    Wozu dann das ganze Theater und Verwirrspiel? Eben weil er allmächtig ist, erstaunt dieser Dilettantismus. Stehen die Verse des Schreibers, des Satans und die zurückgenommenen Worte auch im Urkoran, dem ewigen Wort bei Allah, und mussten sie auch nachträglich korrigiert werden? Sind das nicht alles Hinweise dafür, dass der Koran nicht von Allah diktiert, sondern vom Propheten verfasst wurde?
    Das jedenfalls glaubte schon ar-Razi (ca. 865-925), der bedeutendste Arzt des islamischen Mittelalters. Er kritisierte den Koran als eine zusammengewürfelte Mischung aus `absurden und widersprüchlichen Legenden`; er sei weder stilistisch noch inhaltlich ein Wunderwerk, und es sei durchaus möglich, ein besseres Buch in einem besseren Stil zu verfassen.
    Das viel gepriesene Wunder des Korans besteht darin, dass es bis heute Menschen gibt, die diesen Schwindel für eine göttliche Offenbarung halten.

    Nun soll auch noch zu allem Überfluss die höchste Wahrheit der Wissenschaft im Koran enthalten sein. Das Bild des Universums, das der Koran liefert, ist primitiv und lächerlich.
    Die Erde ist flach, Allah hat sie wie einen Teppich ausgebreitet und feststehende Berge in sie hineinversetzt, auf dass sie nicht ins Schwanken komme unter den Füßen der Menschen. Die Sonne eilt abends „ihrem Ruheort“ entgegen (36:38); Dhulkarnain (Alexander der Große) kam zu jenem Ort, an dem die Sonne untergeht, „und es schien ihm, als ginge sie in einer Quelle mit schwarzem Schlamm unter“ (18:85/86). „Nicht geziemt es der Sonne, den Mond einzuholen, und nicht der Nacht, dem Tag zuvorzukommen, sondern alle schweben in (ihrer) Sphäre“ (36:40).

    Welchen Unsinn Allah hier verbreitet, kann man voll ermessen, wenn man sich vor Augen hält, dass viele Jahrhunderte zuvor den Griechen die Kugelgestalt der Erde bekannt war, und Aristarch von Samos (320-250 v. Chr.) sogar die zentrale Position der Sonne im Planetensystem und damit die Erdbewegung richtig erkannt hatte.
    Dass ein des Lesens und des Schreibens unkundiger Kamelhändler und Wegelagerer aus der arabischen Wüste das nicht weiß, kann man durchaus nachvollziehen, aber dass Allah, der die Welt geschaffen hat, nicht weiß wie er sie geschaffen hat, ist schon merkwürdig.
    Dass „jenes unverdauliche Buch, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt“, nicht von dem Schöpfer dieses unermesslichen Universums stammen kann, ist jedem vernünftigen Menschen klar. Jaya Gobal bemerkt dazu ganz richtig: „Nicht nur die schon zu seiner Entstehungszeit evidente Beschränktheit seines kümmerlichen Weltbildes ist dem Islam vorzuwerfen, sondern auch die Unverfrorenheit, mit der er, wohlgemerkt schon zu seiner Zeit ganz wertlose Plattitüden zu Offenbarungen aufdonnert, und die aggressive Verbissenheit, mit der er sie verteidigt und festhält.“

  8. jay twelve schreibt:

    Unbeachtet dessen, ob die Propheten Psychopathen waren oder einfach ungebildeter Spinner, erst die Theologen machten daraus ein lukratives Geschäft. Die Frage ist bloß: wie bringen wir einem Frommen, egal welche Religion, dazu sein sonst einwandfrei funktionierendes Verstand, die Religion als Unfug zu erkennen.
    Wenn ich als Priester verkleidet, einem Zimmermann aus der Bibel ein fiktives Salm vorlese, der besagt: „Wenn du ein Nagel mit dem Hammer ins Holz haust, vertraue auf Gott mein Sohn, schließe die Auge und schlage zu“.
    Der Zimmerman wird mich schräg anschauen und Antworten: „Du spinnst wohl. Hier hast du ein Hammer und Nagel, zeig mir wie das funktioniert“?
    Derselbe Zimmermann bringt seine Familie am Sonntag in die Kirche und betet fromm.
    Er nimmt eine Hostie in sein Mund, ohe zu ahnen, dass die Finger des Priesters möglicherweise mit Viren und Bakterien verseucht sind.
    Hier versagt sein klares Verstand des Zimmermann, weil er die Gefahr die vom Hammer ausgeht aus Erfahrung kennt, aber nicht auf die Idee kommt, dass die Gefahr der Viren unvergleichbar fatale sein kann.
    Der Priester dagegen ist gebildet und kennt die Ansteckungsgefahr, die von Hostie ausgeht.
    Sobald er sein Job mit der Messe erledigt hat, rennt er ins Klo und wäscht sich gründlich die Hände.
    Auch wenn wir eine Antibiebel, Antitora und Antikoran Buch verfassen würden, die Wahrscheinlichkeit dass sie vom Frommen gelesen wird, ist kaum nennenswet.
    Das ist das absurde an der Gläubigkeit, dass sie die Logik spaltet und lähmt.

  9. Nechtelbacher schreibt:

    Wir hätten die Muslime niemals hier her lassen dürfen. Wir sollten uns deren Ölquellen sichern und ansonsten mit diesen Menschen nichts zu tun haben. Warum quälen wir uns in unserer westlichen, aufgeklärten Welt mit den irrigen Visionen einen Analphabeten ab? Warum setzt man sich mit diesem menschenverachtenden Unsinn überhaupt auseinander?

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