Grüß Gott, Herr Idriz

Eine Analyse des Buches „Grüß Gott, Herr Imam“ des Penzberger Imams Benjamin Idriz

Vom « IdrizAnalyseTeam »

Mimikry, diese der Täuschung und dem Selbstschutz dienende Anpassung, ist in der Natur nichts ungewöhnliches und somit auch uns Menschen bisweilen zueigen. Manch einer hat sie beinahe bis zur Perfektion verfeinert, wenn es darum geht, seine politischen Absichten und die mit ihnen verbundene Strategie zu verschleiern.

Das Reden in Worthülsen gehört dann ebenso dazu wie das mehr oder minder geschickte Lügen – in der Hoffnung, dass andere nicht so genau hinhören oder das Gesagte leichtgläubig, ungeprüft und mangels Sachkenntnis widerspruchslos hinnehmen.

Allerdings kann man damit auf die Nase fallen, wenn man es mit Leuten zu tun bekommt, die über die Fähigkeit verfügen, Worthülsen zu erkennen und zu hinterfragen und Falschaussagen mit fundierten Argumenten zu begegnen.

„Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“

Al-Ghazali (1058-1111) zugeschrieben

Eine Analyse des Buches „Grüß Gott, Herr Imam – eine Religion ist angekommen“ des Penzberger Imams Benjamin Idriz stellen wir hier zum Download [PDF] bereit.

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