Offener Brief an den niedersächsischen Innenminister, Herrn Boris Pistorius

von Helmut Zott

28. 06. 2013

Sehr geehrter Herr Innenminister,

wie man der BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG dieser Tage und den Informationen aus dem Internet entnehmen kann, sind Sie sehr besorgt über die wachsende Islamfeindlichkeit nicht nur in Niedersachsen, sondern auch in anderen Bundesländern. Das falsche Bild über die Religion sei, nach Ihrer Ansicht, in der Gesellschaft verankert.

In diesem Zusammenhang haben Sie eine geradezu bemerkenswerte Definition dessen gegeben, was man unter „islamfeindlich“ zu verstehen hat, indem Sie wörtlich ausgeführt haben:

„Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und aggressive Religion ansieht“.

Offensichtlich sind Sie der irrigen Ansicht, dass der Islam im Kern eine friedliche Religion ist.

Auch werden Sie wohl den „authentischen Islam“, und das soll heißen „friedlichen Islam“, vom Islamismus unterscheiden, und als eine Religion betrachten, die zu fördern ist und die in keinem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Terrorismus steht.

Bedauerlicherweise reihen Sie sich in den großen Chor der Ignoranten ein, die den Koran, die Sunna und die Scharia nicht genügend kennen, und die antichristlichen, antidemokratischen und die Menschenrechte verachtenden Teile der Scharia ignorieren.

Sich zu informieren und die schlichte Wahrheit über den Islam zu erkennen, in dem der Absolutheitsanspruch einer faschistoiden Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte man, gerade nach unserer jüngsten Vergangenheit, von einem Innenminister von Niedersachsen erwarten können.

Islamkritiker, die die Propagandalüge „Islam ist Frieden“ durchschauen, die heraufziehende Gefahr erkennen und nicht schweigen, werden von Leuten wie Sie als Ausländerfeinde diffamiert und als Rechtsextreme bekämpft. Auch wird ihnen ein krankhaftes Verhalten in Form der so genannten „Islamophobie“ unterstellt.

Angst vor dem Islam ist weder krankhaft noch unbegründet, sondern eine Folge der wahren Erkenntnis des Islams.

Auch wenn das zu wissen Ihren geistigen Horizont übersteigen sollte, ist es eine Tatsache, dass sowohl Gewaltandrohung als auch Gewaltanwendung im Wesen des Islam selbst begründet sind und von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed stammen.

Der Koran ist das Handbuch des Terrors und der Terroristen bis in unsere Tage.

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen. Unser Imam Ali tötete an einem einzigen Tag über siebenhundert Personen. Ist Blutvergießen für den Bestand unseres Glaubens vonnöten, sind wir da, unsere Pflicht zu erfüllen“.

Das meint jedenfalls Ayatollah Sadeq Khalkhali, der sich, allein durch die Ehrenbezeichnung „Ayatollah“, als ein hoher Geistlicher im schiitischen Islam ausweist.

Verlässliche Islamexperten haben nicht weniger als 204 gegen Nicht-Muslime gerichtete Verse gezählt, die jedermann im Koran nachlesen kann.

Als ein Beispiel für viele Stellen, an denen zur Bekämpfung und Ermordung Ungläubiger aufgefordert wird, sei der 89. Vers der 4. Sure angeführt, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet:

„Sie (die Allah irregeführt hat) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer…“, natürlich folgt nun „außer denen…“. Aber rechtfertigen diese Ausnahmen, dass man die anderen Ungläubigen tot schlägt? Müssen sich die Muslime hier verteidigen?

Die ganze Schuld derer, die man ermorden soll, besteht darin, keine Muslime zu sein und auch nicht werden zu wollen.

Sie besteht einzig und allein darin, eine andere Weltanschauung und Religionsauffassung zu haben.

Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:

„Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44).

Hat etwa Omar Abdel Rahman, der sunnitische Gelehrte der Al-Azhar Universität den Koran nicht gekannt oder verkannt, oder vielleicht den Islam nicht verstanden?

Es müssten allerdings viele bedeutende Geistliche des Islams, so auch Ali Hassani Khamenei, die Sache mit der Friedfertigkeit, wie sie uns ständig vorgetragen wird, gründlich missverstanden haben. Er ergänzt die Aussage über den Koran von Scheich Omar Abdel Rahman durch ein Bild des Gesandten Allahs mit den folgenden Worten:

„Den Koran in der einen Hand, einen Säbel in der anderen: So führte unser Prophet seinen göttlichen Auftrag aus. Der Islam ist keine Religion für Duckmäuser, sondern Glaube derjenigen, die den Kampf und die Vergeltung schätzen“.

Glauben Sie nicht, Herr Innenminister, dass Sie angesichts der Aussagen, die uns die Muslime selbst über Mohammed und ihre Glaubensgrundlagen offen legen, in Ihrer Ansicht falsch liegen und nachdenklich werden sollten. Ist es nicht geradezu Ihre Pflicht, den Wahrheitsgehalt ernsthaft zu überprüfen?

Wem die Erkenntnis fehlt ist allenfalls dumm, wer sich ihr verweigert, handelt hochgradig verantwortungslos, wer die Wahrheit aber kennt und sie leugnet, ist ein Verbrecher.

In der Hoffnung, dass Sie als Innenminister lernfähig sind, verbleibe ich mit freundlichen Grüssen

Helmut Zott

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5 Antworten zu Offener Brief an den niedersächsischen Innenminister, Herrn Boris Pistorius

  1. bording schreibt:

     Wie kannst du oder andere Ungläubige es wagen die wunderbare Religion Namens „Islam“ zu kritisieren?
    Sicher, der Prophet (Mohammed) mag ein Mörder, Vergewaltiger und Pädophiler gewesen sein, aber wenn du an das und auch an den Hassreden, der Intoleranz, den Steinigungen, den Enthauptungen, den Kinderbräuten, den Bombenanschläge, den Ehrenmorde, den Gliedmassen-Amputationen, dem öffentlichen Auspeitschen, der weibliche Genitalverstümmlung, den Säureattacken auf Mädchen – weil sie in die Schule gehen, dem Drang die Welt zu beherrschen, … vorbei siehst, – ja dann ist der Islam wirklich Frieden.

    Die russische Schriftstellerin Nadezhda Mandelstam spricht über die Lage nach dem Massaker in Schuscha:
    Diese ehemals gesunde und anmutige Stadt zeigte deutliche Spuren der Katastrophe und Massaker gegen die Armenier. Alle Brunnen waren voller Leichen. Wir sahen keine Menschen mehr auf den Strassen oder den Bergen. Nur in der Stadt und am Marktplatz gab es Menschen, aber unter ihnen waren keine Armenier mehr, sondern nur noch Moslems.

    Wir sind nicht nur für das verantwortlich was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. Jean Moliere 1622-1673
    Gott ist ein Wort, welches Menschen benutzen, wenn sie zu Müde zum Denken sind.
    (Edward Abbey, amerikan. Schriftsteller u. Humorist, 1927-1989)

    Wer die islamische Scharia in Deutschland einführen will, der unternimmt es, die grundgesetzliche Ordnung zu beseitigen. Die errungenen Werte unserer Väter zu verschleudern und der Demokratie eine Absage zu erteilen. Wider stand gegen Verfassungsfeinde ist eine sittliche Verpflichtung jedes Bürgers.

    Noch ist es Zeit!
    gr,bording

  2. PEDRO schreibt:

    Nachdem sich in den arabischen Ländern die gemäßigten Krafte gegen den Islamismus in seiner mittelalterlichen Form wenden, wird es nicht lange dauern, bis sich auch in Europa Kräfte zusammenfügen, die sich gegen eine weitere Anpassung an diese menschenfeindlichen und freiheitsberaubenden Strukturen zur Wehr setzen. Alle Zeichen stehen auf Sturm und ich bin absolut sicher, dass der Islam in seiner übernahmefeindlichen Sturktur niemals in Europa Fuß fassen wird. Auch die Zugeständnisse, die auf politischem Wege im Rahmen der „political correctness“ getroffen wurden, werden garantiert zurückgenommen. Diejenigen, die sich nicht unseren Wertesystemen unterferfen, für die wir mit unserem und dem Blut unserer Väter gekämpft haben, müssen unser geliebtes Vaterland verlassen. Es geht auch ohne die Zuwanderung und es geht auch ohne fundamentalistisches Gedankengut unterbelichteter Agressoren. Macht endlich was gegen die Zerstörung unserer Europäischen Gemeinschaft!

    • Helmut Zott schreibt:

      Ghaddafi hat mit der folgenden Aussage den wunden und entscheidenden Punkt erkannt:
      „Es gibt Anzeichen, dass Allah dem Islam den Sieg über Europa gewährt, ohne Schwerter, Gewalt und ohne Eroberung. Wir brauchen keine Terroristen denn die mehr als 50 Millionen Moslems innerhalb weniger Jahrzehnte werden Europa zu einem muslimischen Kontinent machen.“
      In der Tat wird die Islamisierung Europas unter anderem auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst ermöglicht, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der Rechtslage und der demographischen Verhältnisse, abschaffen kann.
      Das Wachstum der Umma steht nicht nur in einem kausalen Zusammenhang mit der Islamisierung, es ist auf lange Sicht ihr entscheidender Faktor. Extrapoliert man die demographischen Verhältnisse von heute in die Zukunft, so ergibt sich für Deutschland rein rechnerisch eine quantitative Gleichstellung von Muslimen und Nichtmuslimen in wenigen Jahrzehnten.
      Kinder zeugen und gebären kann man in einer Demokratie nicht verbieten.
      Die muslimische Frau hat sich nicht nur, nach Allahs Verfügung, dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen, sondern hat auch der Umma zu dienen, indem sie heutzutage im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Deutschlands und Europas erfolgreich eingesetzt wird.
      „Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken“, ließ der algerische Staatspräsident Houari Boumedienne schon 1974 der Welt wissen, und dachte vielleicht an den Ausspruch Mohammeds: „Heiratet und mehrt euch, denn am Jüngsten Tag will ich vor den übrigen Völkern mit euch Staat machen“ (nach Ibn Madja).

  3. PEDRO schreibt:

    Ghaddafi hat seine Zeit gehabt uns nichts verändert. Allianzen zwischen den Religionen zur Sicherung des Weltfriedens und zur Erhaltung der Nahrungsrecourcen sind bis heute ungenutzt. Bevorstehende Katastophen druch Klimawanden werden ignoriert. Traurig daran ist, dass die Menschen unserer Erde bis heute unterteilt werden in Reich und Arm und zuletzt in Arbeitssklaven. Was soll der Islam daran ändern? Auch er wird im Chaos versinken, ob er die Mehrheit hat oder nicht. Schließlich werden kaum mehr genügend Lebensmittel oder Geld da sein, um die in Anarchie versinkende Menschenmasse für irgend eine Religion zu begeistern. Was nutzt es also, Kinder zu zeugen, die sich in unnützen Kriegen, für was auch immer, die Schädel einschlagen lassen. Da ist es mir aus heutiger Sicht dem Blick in die muslimisch geprägten Länder lieber, ein guter und gläubiger Christ zu sein. KInder zu zeugen, die im Hunger und im Elend ihr Leben fristen müssen, sind bemittleidenswerte Menschen, ob es nun Christen, Muslime oder Juden sind. Hierüber sollte man sich mal ein paar Gedanken machen.

  4. udo emke schreibt:

    ich kann mir nicht vorstellen das Niedersachsens politiker so verblendet sind und geben der
    didib organisatzsion??? einen staatsvertrag das würde beteuten die haben anspruch auf
    Kirchensteuer,furchtbarer Gedanke für mich.(konsequenz kirchen austritt)

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