Das Verhalten der Katholischen Kirche in Bezug auf den Islam

von Helmut Zott

8. Juli 2013

Nur auf Grund einer erstaunlichen Erkenntnisblindheit, die unter anderem darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), wurde die geistige Voraussetzung geschaffen und ist es erst möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit und Friedfertigkeit in Europa schleichend etablieren und sich inzwischen auch weitgehend politisch festigen konnte.

Dieser fatale Irrtum des Konzils und als Folge davon das Verhalten der Päpste, sichtbar geworden in der Unterwürfigkeit beim Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II. (1920 – 2005) und in der Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI. (geb. 1927, Papst von 2005 bis zum 28. Februar 2013) und den Nachfolger, wird künftig und am Ende zur Dominanz des Islams in Europa und zum Untergang der Kirche selbst führen.

Papst Johannes XXIII. (1881 – 1963), der das II. Vatikanische Konzil anregte und einberief, hatte in Bezug auf Israel kurz vor seinem Tode die wahre, dem großen Kirchenlehrer Augustinus widersprechende Erkenntnis und Einsicht, als er sagte: „Wir erkennen nun, dass viele, viele Jahrhunderte der Blindheit unsere Augen gehalten haben, dass wir die Schönheit deines auserwählten Volkes nicht sehen und in seinem Gesicht nicht die Züge unseres erstgeborenen Bruders erkennen konnten … Vergib uns die Verfluchung, die wir in deinem Namen über die Juden aussprachen. Vergib uns, dass wir dich in ihrem Fleische zum zweitenmal kreuzigten. Denn wir wussten nicht, was wir taten“.

Das II. Vatikanische Konzil hätte kirchengeschichtlich die historische Aufgabe und einmalige Chance gehabt, diese Erkenntnis von Papst Johannes XXIII. aufzugreifen und zum Ursprung der Kirche und ihren Wurzeln zurückzukehren, das heißt, die verlorene innere Anknüpfung an das Judentum wieder herzustellen. Stattdessen aber verband sich die Katholische Kirche mit dem Islam und knüpfte am islamischen Allah an, indem sie die Identität von Allah mit dem Gott der Christenheit zur verbindlichen Lehre erklärte, was man nur als Geistesverirrung, Verblendung und Jahrtausendirrtum bezeichnen kann. Diese Gleichsetzung hat Dogmencharakter erlangt, weil die Katholische Kirche gleichzeitig festlegte, dass ein Zurückgehen hinter die Aussagen des Konzils als Abfall von der Lehre der Kirche und von der Kirche selbst zu gelten habe. Sie hat sich damit dauerhaft mit dem Machtfaktor „Islam“ verbunden und wird sich radikal verändern. Zu Recht spricht Dr. Hans-Peter Raddatz von einem neu entstandenen „Chrislam“. Sie wird durch diesen fundamentalen Irrtum zum Steigbügelhalter für die Machtentfaltung des Islams, und sie wird im Rahmen der Machtergreifung des Islams schließlich an dieser Verbindung selbst und mit ihr das christliche Abendland zu Grunde gehen. Zweifellos steht auch dieses nicht nur am Scheideweg, sondern am Rande des Abgrundes.

Man sollte bei dieser folgeschweren kirchengeschichtlichen Entgleisung nicht außer Acht lassen, dass im Verlauf des Konzils der damalige Kardinal Karol Wojtyla großen Einfluss auf die Annahme der entsprechenden Formulierungen genommen hat, und später als Papst in seiner christlich-islamischen Ökumene, die letztlich auf der Identität von Allah und dem Christengott fußt, diesen Konzilsbeschluss konsequent umgesetzt, verwirklicht und ausgebaut hat. Eine für diesen Prozess wichtige Grundlage findet sich in dem Dokument „Lumen gentium“, wo dieser Glaubensinhalt sehr klar und eindeutig zum Ausdruck kommt:

„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16). Wie Papst Johannes Paul II. in seinem 26-jährigen Wirken als Papst die Konzilsbeschlüsse umgesetzt, und wie er auch sonst immer in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen bestätigt hat, geht beispielsweise aus dem folgenden Zitat (‚Der Dialog ist heute nötiger denn je!’ von Mattias Kopp) hervor: „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: „Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch“.

An Stelle einer notwendigen päpstlichen Warnung an alle Menschen – „urbi et orbi“ -, und eines aufklärenden Hinweises an die Christenheit auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie, küsste Johannes Paul II. demonstrativ eine grüne Prachtausgabe des Korans („L´Orient et le jour“ vom 14.05.1999), inhaltlich das Handbuch des islamischen Terrorismus unserer Tage, verneigte sich 1979 „in Ehrfurcht“ vor dem Massenmörder Khomeini, umarmte 1993 den Massenmörder Turabi, flehte im „Heiligen Jahr“ 2000 Johannes den Täufer an, „den Islam (nicht die Muslime!) zu behüten“, und mahnte nach dem Terrorakt vom 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ an.

„Kein Papst, kein Kardinal, kein Politiker ist so umfassend für die Interessen des Islams , des Wirtschaftsliberalismus, der Mafia und der Freimaurerei eingetreten, wie Papst Johannes Paul II., der esoterisch geschulte Karol Wojtyla“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“, S. 243).

Es ist angesichts dieses Verhaltens keineswegs verwunderlich, dass auch Professor Hüsein Hatemi am 29. Dezember 2001 die durchaus richtige Bemerkung machte:

„Es gibt keinen Menschen in der westlichen Welt, der dem Islam einen größeren Dienst erwiesen hat als der Papst!“ (Johannes Paul II.).

Die Kehrseite dieser Islamhörigkeit zeigte sich in einer anderen Tendenz:

„Schon 1974 sprach die UNO vom Führer der PLO (Arafat) als „Oberhaupt der palästinensischen Nation“, und Papst Johannes Paul II. empfing ihn (Yassir Arafat, 1929 – 2004: „Für uns bedeutet Frieden die Zerstörung Israels“) öfter als jedes andere weltliche „Oberhaupt“. Seit der UN-Konferenz in Durban redet man vom „Terrorstaat Israel“ und rückt dessen Existenzkampf in die Nähe des Holocaust. Unter dem Eindruck des in Frankreich besonders ausgeprägten Antisemitismus sah der frühere Ministerpräsident Rocard die Gründung des Judenstaats als ‚historischen Fehler’ “ (Dr. Hans-Peter Raddatz).

Zu welcher weltanschaulich-theologischen Verblendung sich Johannes Paul II., den man demnächst heilig sprechen wird, verstiegen hat, zeigt die irrige Äußerung, die er bereits am 21. September 1986 beim Angelus-Gebet in Rom, machte: „Jede Religion (also auch der Islam) lehrt die Überwindung des Bösen, den Einsatz für die Gerechtigkeit und die Annahme des anderen. Diese gemeinsame radikale Treue zu den jeweiligen religiösen Überlieferungen ist heute mehr denn je ein Erfordernis des Friedens.“ Die Katholische Kirche blieb seit dem II. Vatikanischen Konzil dem Islam geistig verbunden und behielt in der Aufeinanderfolge aller bisherigen Päpste den irrigen Kurs stets bei. Für seine Verbrechen am christlichen Geiste wurde Johannes Paul II. am 1. Mai 2011 von Papst Benedikt XVI. selig gesprochen, auch wird ihm darüber hinaus vom derzeitigen Papst Franziskus die Heiligkeit demnächst zugesprochen.

Angesichts der Konzilsaussagen und dem päpstlichen Verhalten ist es folgerichtig und durchaus nicht verwunderlich, dass in der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, als Ausdruck der geistigen Verfassung der Kirche, zu lesen ist: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

Kurz und treffend meint Dr. Raddatz: „Wer eine knapp 2000-jährige Gottesidee und die daraus mühsam entwickelte Vorstellung der Menschenrechte auf den Müll der (Heils-)Geschichte wirft, ist weit offen für die Vereinnahmung durch manipulative Konzepte welche geeignet sind die „Tradition“ europäischer Gewaltsysteme fortzusetzen“. Und weiter: „Solange das neue Glaubensdiktat vom gemeinsamen Gott gilt, kann sich die Konvergenz der beiden Glaubensformen fortsetzen, wobei es sich allerdings um eine Einbahnstrasse handelt. Die Konvergenz vollzieht sich unter massiven Veränderungen der Kirche bei gleichbleibendem Islam. Es sind Kirchen, in denen Korane ausgelegt werden, und nicht Moscheen, in denen Bibeln liegen. Es sind Christen, die den Bau von Moscheen in Europa fördern, und nicht Muslime, die den Kirchenbau im Orient unterstützen. Es sind „Christen“, die in europäischen Moscheen „beten“ und Muslime, die in ihren Ländern Christen töten.“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“, S. 241 und 239).

Die Erkenntnisblindheit der beiden großen Kirchen gegenüber einer faschistischen Ideologie ist keine Neuerscheinung in unserer Zeit. Zwar nicht gegenüber der faschistoiden Politreligion Islam, aber ebenso verblendet äußerten sich christliche Bischöfe vor genau achtzig Jahren in Bezug auf den Nationalsozialismus. Es ist eine erschreckende Parallele und erstaunliche Wiederholung was sich da in den Kirchen von einst und heute abspielte und abspielt: „Im Mai 1933 (sic) mahnten die bayerischen Bischöfe, man solle nicht auf das Trennende und die Vergangenheit sehen, sondern ´auf das, was uns eint´“ (Gerhard Czermak). „Wie der Großteil der katholischen und evangelischen Kirchen im Dritten Reich bis zum katastrophalen ´Endsieg´ verblendet und verstockt blieb, scheint es auch heute zu sein. Anhaltend wird von islamischen Brüdern, von Monotheismus, Dialog und von Toleranz in den christlichen Kirchen geschrieben und geredet“ („Zeitbomben der Weltgeschichte“, S.124 und 103). Wenn sich der satanisch-böse Geist ein braunes Hemd überzieht, oder sich in das Mäntelchen einer Weltreligion einhüllt, ist offenbar das Erkenntnisvermögen der beiden großen Kirchen und der gesamten westlichen Welt restlos überfordert.

Auch der Nachfolger von Papst Johannes Paul II. reiht sich in den Chor der Ignoranten ein, die den Islam nicht verstanden haben.

Noch bevor er zum Papst ernannt wurde, sagte Kardinal Joseph Aloisius Ratzinger in einem ausführlichen Gespräch mit dem Journalisten Peter Seewald, das 1996 als Buch mit dem Titel „Salz der Erde – Christentum und katholische Kirche an der Jahrtausendwende“ veröffentlicht wurde, folgendes:

„Der Bombenterror extremistischer Muslime bringt den Islam heute immer wieder in Verruf, und auch in Europa wächst die Angst vor den mörderischen Fanatikern.“

Und weiter:

„Es gibt einen »noblen« Islam, den zum Beispiel der König von Marokko verkörpert, und es gibt eben den extremistischen, terroristischen Islam, den man aber auch wieder nicht mit dem Islam im ganzen identifizieren darf, da würde man ihm auf jeden Fall Unrecht tun.“

Der spätere Papst Benedikt XVI. unterscheidet also den „noblen Islam“ vom „Islamismus“, beziehungsweise „Terrorismus“. Er hat den Islam, genauso wie sein Vorgänger Johannes Paul II., der nach dem Terrorakt von New York und Washington vom 11. September 2001 „Respekt vor dem ‚authentischen’ (und das soll heißen friedlichen) Islam“ anmahnte, nicht verstanden. Es liegt offenbar kein Mangel an Kenntnis, sondern an Erkenntnis vor.

Die oft gebrauchte Unterscheidung von Islam und Islamismus beziehungsweise Terrorismus, wie sie auch von einigen prominenten Islamkritikern vertreten wird und die möglicherweise gezielt von den Muslimen selbst erfunden wurde, ist Unsinn und eine gefährliche Täuschung. Sie ist eine politisch gewollte Irreführung, um uns die Friedlichkeit und Friedfertigkeit des Islams aufschwätzen zu können. Mit Raffinesse versucht man den “authentischen”, und das soll heißen den eigentlichen und friedlichen Islam zu trennen von dem gewalttätigen, angeblich politisch missbrauchten Islam, den man dann auch anders bezeichnet und Islamismus oder Terrorismus nennt.

Der 1946 in Indien geborene und vom Islam abgefallene Islamkritiker, der unter dem Pseudonym Ibn Warraq an die Öffentlichkeit tritt, hat die wahre Erkenntnis und Einstellung, die den Päpsten fehlt, wenn er schreibt: „Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die darauf abzielt, das religiöse, das soziale und das politische Leben der Menschheit in all seinen Aspekten unter Kontrolle zu haben … Ich akzeptiere nicht die etwas unechte Unterscheidung zwischen Islam und „islamischem Fundamentalismus“ oder „islamischem Terrorismus“.

Und der türkische Ministerpräsident Erdogan hat bekanntlich kurz und bündig den folgenden Satz geprägt: “Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich”.

Die Tatsache, dass Mohammed, das Vorbild aller Muslime, der erste Terrorist im Islam war, kann der Papst Benedikt, der ja allgemein als gelehrsam gilt, offenbar nicht erkennen, und dass jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist ist, will er wohl nicht wahr haben.

Entschuldigend wird oft argumentiert, dass Papst Benedikt XVI. den Islam sehr wohl kenne und verstehe, aber aus Rücksicht auf die blutigen Reaktionen der muslimischen Welt die Wahrheit nicht aussprechen könne. Diese Argumentation traf aber nicht zu als er Kardinal war, und als Papst darf er keineswegs, und das gilt uneingeschränkt, die Wahrheit, so er denn die wahre Einsicht hat, verleugnen und seine Kirche so schändlich verraten.

Wem die Erkenntnis fehlt ist allenfalls dumm, wer sich ihr verweigert, handelt hochgradig verantwortungslos, wer die Wahrheit aber kennt und sie leugnet, ist ein Verbrecher.

Hätte Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung am 12. September 2006 den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Diesen mutigen Schritt hat er nicht getan, vielmehr in seinen Anmerkungen zu seiner Regensburger Rede unter anderem das Folgende formuliert und veröffentlicht:

„Dieses Zitat ist in der muslimischen Welt leider als Ausdruck meiner eigenen Position aufgefasst worden und hat so begreiflicherweise Empörung hervorgerufen. Ich hoffe, dass der Leser meines Textes sofort erkennen kann, dass dieser Satz nicht meine eigene Haltung dem Koran gegenüber ausdrückt, dem gegenüber ich die Ehrfurcht empfinde, die dem heiligen Buch einer großen Religion gebührt. Bei der Zitation des Texts von Kaiser Manuel II. ging es mir einzig darum, auf den wesentlichen Zusammenhang zwischen Glaube und Vernunft hinzuführen. In diesem Punkt stimme ich Manuel zu, ohne mir deshalb seine Polemik zuzueignen.“

Würde er den Koran kennen und den Islam verstanden haben, könnte er dem „Heiligen Buch“ entnehmen und erfahren, dass den Muslimen der permanente Kampf gegen die Ungläubigen, zu denen auch die Christen gehören, von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus Djihad ausdrückt. „Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure.

Zweifellos sind die Aussagen des Korans, die Papst Benedikt XVI. kennen müsste, letztlich Grund und Ursache der radikalen Erscheinungen des Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage. Auch wird der Weltmachtanspruch, wie er heute wieder besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben.

Es ist richtig und in der Tat so, wie es uns ein bekannter Gelehrter des Islams, in tiefer Kenntnis und Erkenntnis seines Glaubens, mitteilt: „Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“. Das jedenfalls meint Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islams, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“, wie Prof. Mark A. Gabriel in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ auf Seite 105 schreibt.

In der heutigen Zeit betreiben die Päpste und mit ihnen die Katholische Kirche den gleichen Verrat am Christentum und an ihren Gläubigen, wie sie es seinerzeit im Dritten Reich getan haben. Realitätsresistent und erkenntnisblind verbinden sie sich wie damals mit ihrem Todfeind und führen ihre Gläubigen in die Irre und ins Verderben. Für seine Bemühungen und das Zustandekommen des Konkordats am 20. Juli 1933 erhielt Adolf Hitler den Christus-Orden, die höchste päpstliche Auszeichnung für Staatsmänner (Marius Baar: „Zeitbomben der Weltgeschichte“, S. 99).

Der Gott, zu dem der Papst betet, und der nach den Angaben des II. Vatikanischen Konzils mit Allah identisch ist, hat in der 3. Sure des „heiligen, Ehrfurcht gebietenden Korans“ seinen Gesandten zu verkünden beauftragt:

„Sprich zu den Ungläubigen (zu denen auch der Papst mitsamt den Katholiken gehört): Ihr sollt besiegt und in die Hölle verstoßen werden und dort eine unselige Lagerstätte haben“ (3; 13 nach Ludwig Ullmann).

Sollte angesichts solcher Aussagen im Koran nicht auch ein Papst hellhörig werden und bereit sein, hinzuhören auf das, was führende Islamgelehrte sagen, und beispielsweise der Dekan für Koran-Studien an der Islamischen Universität in Gaza, Dr. Subhi Al-Yaziji im Interview, das am 25. Mai 2012 auf Al-Aqsa TV ausgestrahlt wurde, sagte:

„Die Eroberung von Andalusien (Spanien) ist ein alter Traum, etwas worauf alle Moslems voller Inbrunst hoffen und auch weiterhin in Zukunft hoffen werden.

Unsere Hoffnungen gehen viel weiter – wir wollen das Banner des Kalifats über dem Vatikan wehen lassen, denn das ist das ‚Rom’ der Verheißung, von dem es in dem Hadith des Propheten Mohammed schon hieß: ‚Ihr werdet Konstantinopel erobern und danach Rom’ “.

Wenn man die Islamisierung Europas in einen geschichtlichen Rahmen stellt, so ist zu erkennen, dass nach den kleinen Wellen, die in Form von Kommunismus und Nationalsozialismus in die Welt einbrachen, sich nun eine große, noch mächtigere und gefährlichere Welle des Ungeistes über Europa und die ganze Welt ergießt. Nach den die Menschheit umfassenden Heilsideen der „proletarischen Klasse“ und der die Menschheit veredelnden „arischen Rasse“, tritt heute die Vision der „islamischen Umma“ als Heil und Ziel der Menschheit in den Vordergrund.

Einst wollte Hitler die Welt beherrschen und erst das Judentum, danach das Christentum, auslöschen. Er betrachtete das Christentum als Ableger des Judentums und meinte: „Alles das ist doch nur derselbe jüdische Schwindel“. Heute erstarkt der Islam, und im gleichen Ungeist wie bei Hitler soll nun im Rahmen der Weltislamisierung erst Israel, dann das Christentum vernichtet und der Westen beherrscht werden. Das Endziel aber ist und bleibt letztlich, der Menschheit Allahs Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen, um „Frieden“ für alle Menschen und für alle Zeiten zu schaffen, und das heißt, dass die Menschheit zur islamischen Umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden umgestaltet wird, wie es keimhaft im so genannten „Medina Modell“ veranlagt ist.

Sich zu informieren und die schlichte Wahrheit über den Islam zu erkennen, in dem der Absolutheitsanspruch einer faschistoiden Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte man von einem Papst erwarten können. Auch wenn das zu erkennen den geistigen Horizont der Päpste übersteigen sollte, ist und bleibt es eine Tatsache, dass sowohl die Gewaltandrohung als auch die Gewaltanwendung im Wesen des Islam begründet sind und von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed stammen. Terror und Gewalt gründen im Koran, von dem der französische Philosoph und Schriftsteller Voltaire (François Marie Arouet, genannt Voltaire 1694 – 1778 n. Chr.) in klarer Erkenntnis sagte:

“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut.“

Und der vom Islam abgefallene Berliner Autor Zafer Senocak, der 1961 in der Türkei geboren wurde und seit 1970 in Deutschland lebt, berichtet vom gleichen Buche:

„Auch wenn die meisten Muslime und Nichtmuslime (von mir eingefügt) es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.

Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet“.

Es ist kaum zu glauben, aber es ist hier die Rede vom gleichen Koran, den Papst Johannes Paul II., der von Benedikt XVI. selig gesprochen wurde und den demnächst der neue Papst Franziskus heilig sprechen wird, in Demut so innig abküsste. Auch Papst Benedikt XVI. empfindet ihm gegenüber „die Ehrfurcht, die dem heiligen Buch einer großen Religion gebührt“, und er forcierte die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“, zu denen natürlich auch der Koran gehört. Dass Päpste das leicht durchschaubare Machwerk eines Kamelhändlers aus der arabischen Wüste für eine wahre Gottesoffenbarung halten, die die ewige und absolute Wahrheit enthalten und für alle Menschen zeitlos gültig sein soll, ist ein geradezu lächerlicher Irrsinn. Seit nunmehr über einem Jahrtausend wird die Menschheit von einem Analphabeten aus der arabischen Wüste zum Narren gehalten, der seine pathologischen Zustände zu gottgewirkten Offenbarungen aufblähte und den geforderten Glauben daran mit dem Schwert erzwang.

Johann Gottfried Herder jedenfalls ist diesem Schwindel nicht aufgesessen und hat den wahren Sachverhalt, den Koran betreffend, bereits vor über zweihundert Jahren klar erkannt und in seiner Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“ treffend formuliert, wo zu lesen ist: „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“.

Zu einer ähnlichen Beurteilung gelangte vor über tausend Jahren, Al-Razi (ca. 865-925 n. Chr.), der als einer der größten Denker des Islams gilt. Er formulierte sein Urteil sogar noch radikaler und fasste es in die folgenden Worte:

„Der Koran ist jedoch nichts anderes als ein befremdendes Gemenge von absurden und unzusammenhängenden Fabeln, welches lächerlicherweise für unnachahmlich gehalten wird, wobei tatsächlich seine Sprache, sein Stil und seine viel gerühmte „Beredsamkeit“ ganz und gar nicht einwandfrei sind“ (nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 369).

Das christliche Abendland ist im Begriffe, durch Erkenntnisblindheit und ideologische Verblendung zu Grunde zu gehen. Die Frage ist nicht, angesichts der Beschränktheit und Naivität der Ungläubigen, zu denen neben den Politikern auch die Kirchenoberen zählen, ob Europa islamisch wird, sondern wann es so weit ist.

Womit man es beim Islam zu tun hat, wurde von Dr. Hans-Peter Raddatz treffend formuliert:

„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71).

Helmut Zott

8. Juli 2013

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21 Antworten zu Das Verhalten der Katholischen Kirche in Bezug auf den Islam

  1. jay twelve schreibt:

    Lieger Helmut Zott, milde gesagt, Dein Artikel strotzt von Widersprüchen jenseits aller Logik.

    Dabei ist die Angelegenheit mit den Gottheiten so einfach zu erklären. Alle Götter & Gottheiten sind bloß Erfindungen von geistig ziemlich stocksteifen Männer.

    Wie kommt ein, irgend ein barmherzige Gott auf die Idee sich ein „Jüngste Tag“ einfallen zu lassen, damit er die Gelegenheit hat, Menschen die er angeblich nach seinem Vorbild erschaffen hat erbarmungslos zu RICHTEN?

    Nun, weil Papst Ratzinger die Vorhölle abgeschafft hat, dürfen alle Frommen sich schon zu Lebzeiten gegenseitig abschlachten. Findest Du das nicht irre?

    Hast Du einen bestimmten Türken im Visier? Wenn ja, dann melde Dich beim Verfassungsschutz.
    Dort werden die Lizenzen zum Abschlachten fabriziert.

  2. freidenker schreibt:

    jay twelve – ob die Entstehung des Universums und jedes Lebens das Ergebnis puren Zufalls ist, weiss niemand. Es bleibt uns nur zu Glauben – dies oder das – und auf desen Glauben baut jeder Mensch sein Gerüst, das ihn durchs Leben führt, es sei denn, man liesse sich treiben, mal hierhin mal dorthin, oder anders ausgedrückt: mainstreamconform kommt man halt am bequemsten durch.
    Aber wie dem auch sei : Die christliche Religion hat durch Jesus Christus mit dem Evangelium eine ideale Grundlage geschaffen für eine friedliche, weitgehend harmonische Koexistenz verschiedenster Menschen. Was die Kirche daraus macht, steht auf einem anderen Blatt. Leider ist es so, wie Herr Zott – auch mittels seiner Zitate von Herrn Raddatz – schreibt. ich sehe keinen Widerspruch, im Gegenteil : ein hervorragend gelungener Beitrag. Danke.

  3. Greg schreibt:

    Dieser Artikel ist sehr unseriös. Besonders die unhaltbare Behauptung: Für seine Bemühungen und das Zustandekommen des Konkordats am 20. Juli 1933 erhielt Adolf Hitler den Christus-Orden, die höchste päpstliche Auszeichnung für Staatsmänner (Marius Baar: „Zeitbomben der Weltgeschichte“, S. 99). Wo bitte wurde denn dieser Orden an Adolf Hitler verliehen, und wann soll das gewesen sein. Diese Behauptung ist eindeutig erfunden und erlogen. Wenn dieser Orden an Hitler vergeben worden wäre, hätte mit Sicherheit die Nationalsozialistische Bewegung dieses im „Stürmer“ als einen Triumph gefeiert. Woher haben Sie überhaupt diese Falschmeldung? Sind Ihnen denn das Päpstliche Rundschreiben die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ ebenso unbekannt, wie die Predigten des Löwen von Münster? Hier sollten Sie schon bei der Wahrheit bleiben und nicht durch Lügen versuchen die katholische Kirche als Handlangerin der Nazis hinzustellen. Mit solchen Behauptungen verlieren Sie Ihre Glaubwürdigkeit!

  4. Kammerjäger schreibt:

    Lieber „Rassist“ und Patriot,
    als Kommunist und Vollidiot!
    * * * * * * A m e n ! * * * * * * * *

    • Greg schreibt:

      Wenn meinen Sie mit Rassist und Patriot? Sich selber….???
      Meinen Sie etwa ich wäre Kommunist?
      Da täuschen Sie sich aber wirklich, denn Kommunisten und Nationalsozialisten sind ja bekanntlich die Todfeinde der Christlichen Religion.
      Und als Katholik gilt für mich noch immer die Unvereinbarkeit von Kommunismus und Kirche ebenso wie die Unvereinbarkeit von Nationalsozialismus und Kirche /hier empfehle ich einmal die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ zu lesen. Diese ist in Deutsch und auch für Nichtkatholiken einfach zu verstehen.
      http://www.vatican.va/holy_father/pius_xi/encyclicals/documents/hf_p-xi_enc_14031937_mit-brennender-sorge_ge.html
      Es sollte ja auch bekannt sein, dass dieses Schreiben von den Nazis verboten wurde und man versuchte seine Veröffentlichung zu verhindern.
      Scheinbar ist in so einem Forum eine sachliche Diskussion nicht möglich. Das ist ein Armutszeugnis für unser Land.

  5. Helmut Zott schreibt:

    @ Greg, 30. Juli 2013 um 22:05.

    Sie bezeichnen den Artikel als sehr unseriös und kritisieren, „besonders die unhaltbare Behauptung: Für seine Bemühungen und das Zustandekommen des Konkordats am 20. Juli 1933 erhielt Adolf Hitler den Christus-Orden, die höchste päpstliche Auszeichnung für Staatsmänner (Marius Baar: „Zeitbomben der Weltgeschichte“, S. 99). Diese Information, die Sie als „Falschmeldung“ bezeichnen, ist veröffentlicht und seit 1991 bis heute unwidersprochen abgedruckt in dem Buch mit dem Titel „Zeitbomben der Weltgeschichte“, das Sie ja selbst oben richtig zitieren und auch den Autor angeben.

    Über dieses informative und mit Sachkenntnis geschriebene Buch, das in dem christlichen „Verlag der Liebenzeller Mission Lahr“ erschienen ist, urteilt die Fachwelt, um nur ein Beispiel zu nennen, folgendermaßen:
    „Marius Baar macht als profunder Kenner des nahöstlichen Szenarios deutlich, dass Teile der Ideologie des Faschismus und des Marxismus heute im Islam ihren Abschluss gefunden haben“.
    Und in einem anderen Buch von Marius Baar, mit dem Titel „Kollision der Kulturen“, herausgegeben von der „Christlichen Verlagsgesellschaft – Dillenburg“ schreibt der Herausgeber im Vorwort über ihn:
    „Marius Baar ist seit über 30 Jahren als kompetenter Autor zum Nahostproblem und zu Fragen endzeitlicher Entwicklung bekannt.
    Während eines langjährigen Aufenthalts im Tschad (1953 – 1977) hat er im Rahmen einer missionarischen Tätigkeit die Welt des Islams aus eigener Anschauung kennen gelernt. ….“

    Das also ist die durchaus zuverlässige Quelle, aus der das Zitat, das von Ihnen als „eindeutig erfunden und erlogen“ bezeichnet wird, stammt. Würde Ihre Annahme stimmen, hätten die Vertreter der Katholischen Kirche schon längst das Buch verbieten lassen, was nicht der Fall ist. Dass den Kirchenoberen der Sachverhalt bekannt ist, lässt sich durch den folgenden Brief an einen Weihbischof belegen.
    In diesem Brief erwähne ich diesen „Christus Orden“, ohne dass der geringste Widerspruch in der Antwort von Weihbischof Dr. Andreas Laun zum Ausdruck kommt.
    Hier der Wortlaut im Ausschnitt:

    %%%%%%%%%%

    Herrn Weihbischof Dr. Andreas Laun 13.Februar 2004
    Salzburg

    Sehr geehrter Herr Weihbischof,
    in einer Zeitschriftenveröffentlichung mit der Überschrift
    „Das Schweigen zur ‚Häresie’ des Antisemitismus“ sind Sie auf die Problematik um den
    Brief von Edith Stein aus dem Jahre 1933 an den damaligen Papst Pius XI. eingegangen. …….

    …….. Wenn man sich vor Augen hält, dass Adolf Hitler den „Christus Orden“, die höchste päpstliche Auszeichnung für einen Staatsmann, erhielt, wird Ihre Argumentation unhaltbar.
    Sie schreiben:
    „…dass die Kirche ihrem Wesen nach die Widersacherin schlechthin des Nationalsozialismus war und das jeder vergleichbaren Bewegung gegenüber immer sein wird“.
    1. Eine „Widersacherin“ würde dem Exponenten des Nationalsozialismus keinen Verdienstorden verleihen.
    2. Der Islam ist aus dem gleichen Geist heraus geboren wie der Nationalsozialismus. Wenn der Papst Johannes Paul II. eine grüne Prachtausgabe des Korans, dem Handbuch des islamischen Terrorismus bis in unsere Tage, abküsst, kann von „Widersacherin“ keine Rede sein.
    Zur Erläuterung dessen, was ich damit meine, füge ich meine Abhandlung „Islam und Kirche“ bei. Um der Wahrheit willen würde ich eine Stellungnahme von Ihnen begrüßen.
    Mit freundlichen Grüßen Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%

    Soweit der Ausschnitt meines Schreibens.
    In seiner Antwort widerspricht, wie schon erwähnt, der Weihbischof mit keinem Wort der Aussage über den „Christus Orden“. Warum wohl?

    Mit dem legitimen Zitieren der in der Öffentlichkeit bereits verbreiteten und unwidersprochenen Aussage, die Ihnen unbekannt sein mag und die Sie als „Falschmeldung“ bezeichnen, habe nicht ich meine Glaubwürdigkeit verloren, sondern Sie ihre Unwissenheit offenbart.
    Weisen Sie nach, dass die strittige Aussage von Marius Baar falsch ist, um Ihre dummdreiste Behauptung, ich würde durch „Lügen versuchen die katholische Kirche als Handlangerin der Nazis hinzustellen“, zu untermauern.

    • Greg schreibt:

      1. Wenn behauptet wird, dass Adolf Hitler diesen Christus-Orden bekommen haben soll. müsste dieses ja offiziell durch den Papst selbst oder einen Legaten geschehen sein. Welcher Papst bzw. welcher Legat hat diesen Orden den an Herrn Hitler ausgehändigt?
      Wenn Sie nur diesen Orden erwähnen, aber nicht die Behauptung, dass Hitler denselben bekommen habe, wird H. H. Bischof Laun auch nichts richtigstellen müssen. Oder haben Sie Bischof Laun geschrieben, dass Hitler mit diesem Orden ausgezeichnet wurde.
      2. In der Lister dieser Ordensträger auf Wikipedia ist kein Adolf Hitler erwähnt.
      3. Hatte nicht die protestantische Kirche ein besonders gutes Verhältnis zu Adolf Hitler und sogar einen eigenen Reichsbischof?
      4. Mit dieser Polemik gegen die katholische Kirche im Dritten Reich schaden Sie jedenfalls jeder Glaubwürdigkeit. Das erinnert an das Machwerk „Der Stellvertreter“ von Hochhuth, wo die heutige Forschung schon längst diese Verleumdungen widerlegt hat.
      5. Ist Ihnen auch bekannt, dass in Holland, nachdem die katholischen Bischöfe einen Hirtenbrief gegen die Verfolgung der Juden veröffentlicht hatten, ausschließlich christliche Juden die römisch-katholisch waren in´s KZ eingeliefert wurden.

      • Helmut Zott schreibt:

        Greg schreibt am 1. August 2013 um 10:05 folgendes:
        „Wenn Sie nur diesen Orden erwähnen, aber nicht die Behauptung, dass Hitler denselben bekommen habe, wird H. H. Bischof Laun auch nichts richtigstellen müssen. Oder haben Sie Bischof Laun geschrieben, dass Hitler mit diesem Orden ausgezeichnet wurde.“

        Kann es sein, dass Sie intelekuell überfordert sind und nicht einmal erfassen können, dass wenige Zeilen darüber das Folgende in meinem Briefausschnitt an Weihbischof Laun zu lesen ist:
        “ …….. Wenn man sich vor Augen hält, dass Adolf Hitler den „Christus Orden“, die höchste päpstliche Auszeichnung für einen Staatsmann, erhielt, wird Ihre Argumentation unhaltbar“. Warun also hat der Weihbischof dazu geschwiegen?

        Ich hoffe, Sie erkennen Ihre Unsachlichkeit selber und auch welchen Unsinn Sie hier wiedergeben, obwohl Sie doch großspurig tönen: „Scheinbar ist in so einem Forum eine sachliche Diskussion nicht möglich“.
        Eine Diskussion mit Ihnen führt ins Uferlose und macht keinen Sinn. Ihre Fragen an mich gehen an die falsche Adresse, da ich nur zitiert habe.
        Widerlegen Sie die Aussage von Marius Baar, der möglicherweise einen Blick hinter die Kulissen der geheimen Diplomatie des Vatikans geworfen hat.

      • Greg schreibt:

        Aus Ihren Zeilen ist erkennbar, dass Sie nicht objektiv, sondern subjektiv von Hass auf den Vatikan und die Katholische Kirche geprägt sind. Ihre arrogante Art und Weise bringt dieses ja zum Ausdruck. Sie sollten mit Dokumenten und Zeugnisse eher den Beweis für diese Behauptung bringen. Ein Herr Hesemann, der sich sicherlich sehr gut mit der Gesichte auskennt, findet ihre Behauptung von einer Verleihung des Christusordens auch höchst lächerlich. Warum wird Adolf Hitler nicht im Verzeichnis der Ordensträger aufgeführt???? Warum können Sie mir nicht sagen wer genau den Orden an Hitler überreicht hat???? War es Papst Pius XI.? Was ja nicht sein kann, da Hitler nie vom Papst empfangen wurde. War es der Nuntius? Wer bitte war es…. Sie stellen eine Behauptung auf aber können Einzelheiten belegen. Sie reagieren so, wie ein Hochhuth, der seine Lügen gegen Pius XII. immer noch verteidigt und sogar die Frau von Pinchas Lapide beschimpft hatte. Ist das bei den Evangelikalen üblich???? Sie haben mich auf unverschämteste beschimpft, nicht ich Sie….. Jedenfalls zeigt Ihre Reaktion, dass sie keinerlei Beweise für diese These mit dem Christusorden haben. Aber sicherlich wissen auch Sie, wer denn damals Hitler an die Macht gebracht hatte? Waren es nicht die überwiegend protestantischen Gebiete, die die NSDAP gewählt haben????

  6. Constantius schreibt:

    Herr Zott, mit allem der folgenden Argumente kehren Sie die Beweislast um:

    1) Argumentum ad ignorantiam (Ermangelung gegenteiliger Beweise)

    “Diese Information …ist veröffentlicht und seit 1991 bis heute unwidersprochen abgedruckt in dem Buch mit dem Titel ‘Zeitbomben der Weltgeschichte’…”

    Die Vergabe des Christus-Ordens an Adolf Hitler kann nicht für richtig erklärt werden, allein weil sie bisher nicht widerlegt werden konnte.

    Sie haben diesen Fehlschluss gezogen, ohne Sachargumente zu liefern.

    2) Argumentum ad auctoritatem: das Positive Urteil der “Fachwelt” über den Autor Marius Baar.

    Dass Marius Baar einen guten Ruf unter Fachleuten genießt, ist kein Urkundenbeweis für das Eintreten eines bestimmten geschichtlichen Ereignisses. Die allgemeine Auffassung der “Fachwelt” in Bezug auf den Autor, Marius Baar, ist nicht gleichzusetzen mit der Wahrheit seiner spezifischen Behauptung, nämlich dass Adolf Hitler den Christus-Orden verliehen worden sei.

    3) argumentum e silentio

    “In diesem Brief erwähne ich diesen „Christus Orden“, ohne dass der geringste Widerspruch in der Antwort von Weihbischof Dr. Andreas Laun zum Ausdruck kommt.”

    Alternative Erklärungen für negative Befunde müssen bedacht werden, das heißt, für das Schweigen des Beschofs. Zum Beispiel, wenn der Bischof damals über die erforderlichen Informationen nicht verfügte, verzichtete er vielleicht auf eine Äußerung, dies würde völlig normal sein. Dass Bishof Andreas Laun nichts sagte, beweist nichts über die Wahheit des historischen Sachverhalts.

    Jetzt kommen wir an den zentralen Punkt dieser Sache. Ist die erforderlichen Documentation jeder interessierten Person zugänglich zu machen? Gibt es unabhängige, dokumentierte Quellen, die Baars Behauptungen bestätigen können? Benötigen wir positive Dokumentation, nicht Negativ-Argumente.

    Und wessen Aufgabe ist es, diese Beweislast zu tragen? Sie sagen Herr Zott: “Weisen Sie nach, dass die strittige Aussage von Marius Baar falsch ist, um Ihre dummdreiste Behauptung … zu untermauern.”

    Niemand kann nachweisen, was gar nicht passiert ist. Sie haben selber die positive Behauptung gemacht, dass Adolf Hitler den Christus-Orden verleihen worden sei. Wenn Sie weiterhin auf dieser Behauptung beharrst, tragen Sie selber die Beweislast dafür Herr Zott.

  7. Helmut Zott schreibt:

    Constantius schreibt am 2. August 2013 um 01:10:
    „Sie haben selber die positive Behauptung gemacht, dass Adolf Hitler den Christus-Orden verleihen worden sei.“
    Können Sie mir sagen, wo ich das behauptet habe?
    Tatsache ist, dass ich aus einem Buch von Marius Baar ein in Anführngszeichen gekennzeichnetes Zitat wiedergegeben habe, unter Angabe von Buchtitei, Seitenzahl und Autor.
    Anderseits habe ich dargelegt, dass ich keinen Grund habe der Angabe von Marius Baar zu misstrauen, da sie unwiedersprochen und offiziell für jeden zugänglich in der Literatur vorhanden ist. Auch habe ich dargelegt, dass ich keinen Grund habe, dem bekannten und soliden christlichen Verlag und der Glaubwürdigkeit des Autors zu misstrauen.
    Ich habe keine Beweislast für die Richtigkeit einer Aussage, die ein anderer gemacht hat und die ich richtig zitiert habe. Ihre juristischen Finessen mit „argumentum ad und e“ könne Sie sich sparen, sowie die wahrheitswidrige Unterstellung, ich hätte diese stittige Behauptung selbst gemacht.

    • Constantius schreibt:

      Für diesen Fall ist ein Zitat viel sicherer als eine Paraphrase. Ihre Erklärungen haben folgenden Wortlaut:

      a) Aus Ihrem Artikel:
      “Für seine Bemühungen und das Zustandekommen des Konkordats am 20. Juli 1933 erhielt Adolf Hitler den Christus-Orden, die höchste päpstliche Auszeichnung für Staatsmänner (Marius Baar: „Zeitbomben der Weltgeschichte“, S. 99).”

      b) Ihr Brief an Bischof Andreas Laun (13.Februar 2004):
      “Wenn man sich vor Augen hält, dass Adolf Hitler den „Christus Orden“, die höchste päpstliche Auszeichnung für einen Staatsmann, erhielt, wird Ihre Argumentation unhaltbar.”

      Noch einmal finden wir dieselben logischen Fehlschlüsse:

      1) “Anderseits habe ich dargelegt, dass ich keinen Grund habe der Angabe von Marius Baar zu misstrauen, da sie unwiedersprochen und offiziell für jeden zugänglich in der Literatur vorhanden ist.”

      Dass die Angabe von Marius Baar “unwidersprochen” und “offiziell für jeden zugänglich” ist, sind keine Gründe weder für die Annahme noch für die Zurückweisung der Angabe von Marius Baar. Dass die Angabe “unwidersprochen” sei, ist noch einmal dasselbe ‘argumentum ad ignorantiam’, und mit demselben Wortlaut, wie Sie ihn vorher verwendet haben (siehe oben, Constantius 2. August 2013 um 01:10, §1). Dass die Angabe von Marius Baar vertrauenswürdig sei, weil sie “offiziell für jeden zugänglich ist”, ist einfach ein wundervolles Beispiel für non sequitur.

      2) “Auch habe ich dargelegt, dass ich keinen Grund habe, dem bekannten und soliden christlichen Verlag und der Glaubwürdigkeit des Autors zu misstrauen.”

      Und auch hier haben wir wieder einmal ein klassisches Beispiel für ‘argumentum ad auctoritatem’. Der „Verlag der Liebenzeller Mission Lahr“ ist nur eine Institution, auch wenn sie eine rein christliche Einrichtung ist, die als solche nicht angenommen werden kann, dass sie eine Sachkompetenz im relevanten Sachgebiet hat. Dazu brauchen wir am Ende Beweismaterial, das für alle sichtbar offen ist.

      3) Zum gegenwärtigen Zeitpunkt haben Sie, Herr Zott, Marius Baars Behauptung über den Christus-Orden im Bezug auf Hitler vehement verteidigt. In der folgenden erstaunlichen Aussage haben Sie aber jede Verantwortung dafür verweigert; – man kann nicht beides haben: “Ich habe keine Beweislast für die Richtigkeit einer Aussage, die ein anderer gemacht hat und die ich richtig zitiert habe.”

      Die Richtigkeit des Zitats wird nicht in Frage gestellt, nur Ihre Verantwortung dafür. Deswegen dieser plötzliche Rückzug? Hätten Sie von dieser “Aussage” von Marius Baar sogar leicht distanziert, dann würde Ihr Rückzug, für sich allein betrachtet, treffen. Tatsache ist, Sie haben Baars Behauptung als feststehende Tatsache angenommen und sich öffentlich für sie eingesetzt (in Ihrem eigenen Artikel und in Ihrem Brief an Bischof Andreas Laun). Unter diesen Bedingungen haben Sie eine Verantwortung hinsichtlich der Richtigkeit und Wahrheit der Informationen, wenn Sie “aus einem Buch … ein … Zitat wiedergegeben habe[n]”. In diesem Licht lässt Ihr oben zitierter Rückzug eine verstörende Ablehnung intellektueller und gesellschaftlicher Verantwortung vermuten.

      Wenn man Quellen benutzt, um für eine Idee zu werben, dann obliegt dem Verfasser natürlich die Beweislast dafür zu tragen, dass er nicht ungewollt Unwahrheiten weitergibt.

  8. Helmut Zott schreibt:

    Constantius schreibt am 3. August 2013 um 09:10 folgendes:
    „Ihre Erklärungen haben folgenden Wortlaut: ….“

    Sie brauchen mir den Wortlaut meiner Zitate nicht benennen, ich kenne ihn.
    Die unter a und b von Ihnen angeführten Zitate sind weder Erklärungen noch Behauptungen.
    Es handelt sich bei a um ein Zitat mit Quellenangabe.
    Aus dem Wortlaut „Wenn man sich vor Augen hält, dass …“ eine Erklärung oder Behauptung zu machen, ist Unsinn.
    Auch wenn ich mich wiederhole, hier noch einmal meine Stellungnahme:
    Ich habe aus dem benannten und bekannten Buch von Marius Baar („Zeitbomben der Weltgeschichte“, S. 99) zitiert, und das unter Angabe von Autor und Quelle. Das ist legitim und üblich. Auch habe ich nicht für den Inhalt geworben, wie Sie in Ihrem letzten Satz unsinnigerweise andeuten. Zitat und Werbung sind zwei verschieden Dinge.
    Warum ich die Aussage von Marius Baar für möglich halte, habe ich hinreichend dargelegt,
    ohne damit einen Nachweis für die Richtigkeit erbringen zu wollen. Hier liegt Ihr Trugschluss.
    Wollen Sie mir vorschreiben, welche Meinung ich haben darf? In meinem Artikel habe ich unter meinem Namen meine Meinung vertreten und dargestellt, aber alle Zitate als solche gekennzeichnet, und dadurch kenntlich gemacht, dass es sich um die Worte und die Meinung eines Anderen handelt.
    Mit Ihrer juristischen Spitzfindigkeit würden Sie im Priesterseminar sicher hohes Lob ernten. Für mich werden Sie bei fortdauernder Penetranz lächerlich.
    Was wollen Sie eigentlich erreichen? Fragen Sie doch Herrn Marius Baar, der diese Aussage gemacht hat, woher er seine Kenntnis nimmt. Soll ich künftig, wenn ich Goethe zitiere, mich auch, nach Ihrer Meinung, für den Inhalt rechtfertigen?
    Im Übrigen kann, entgegen Ihrer dümmlichen Unterstellung, von einem Rückzug nicht die Rede sein. Meine Einstellung hat sich in keinem Punkt geändert. Ich habe nur meine Meinung, auf Grund Ihres Nachhakens, explizit und klarer formuliert. Wenn ich geahnt hätte, dass es solche Griffelspitzer wie Sie gibt, hätte ich sicherlich bei mancher Formulierung den Konjunktiv verwendet, aber das ist alles.

    • Constantius schreibt:

      Helmut Zott schreibt: 3. August 2013 um 13:01 folgendes:
      “Wenn ich geahnt hätte, dass es solche Griffelspitzer wie Sie gibt, hätte ich sicherlich bei mancher Formulierung den Konjunktiv verwendet, aber das ist alles.”

      Noch ein Rückzug? Und bei welcher Formulierung würden Sie den Konjunktiv verwendet haben? Die Formulierung in Ihrem Brief an Bischof Andreas Laun; nämlich, “…dass Adolf Hitler den „Christus Orden“, die höchste päpstliche Auszeichnung für einen Staatsmann, erhielt[e]….”? In Ihrer folgenden Widerlegung, wie hätten Sie den Bischof mit dem Konjunktiv bestreiten können? Tatsache ist, Sie haben “diese Information” mit Gewissheit als “unwidersprochen” verteidigt (Helmut Zott schreibt:1. August 2013 um 07:48).

      Nichtbehauptende Sätze (insbes. Sätze im Konjunktiv) in Verbindung mit ausreichender Gewissheit würden dem, was in der Logik eine ‘contradictio in adjecto’ genannt wird, sehr nahe kommen. Wenn ich es sagen darf – ohne spitzfindig zu klingen – scheint es mir, als ob sie unabsichtlich ein grammatisches Mittel der unbewussten Dissimulation vorschlagen.

      “Mit Ihrer juristischen Spitzfindigkeit würden Sie im Priesterseminar sicher hohes Lob ernten.”

      Befindet sich juristische Spitzfindigkeit nur im Priestertum? Handelt es sich schließlich um Antikatholizismus? In Bezug darauf, habe ich Ihnen bis jetzt einen gewissen Vertrauensvorschuss eingeräumt. Mir ist aber schon klar, dass Sie hier begonnen haben, ‘argumentum ad hominem’ gegen einen Gesprächspartner einzusetzen.

      ‘Person A ist spitzfindig wie im Priesterseminar,
      folglich sind seine Argumente falsch oder sie existieren gar nicht’

      Bald gehen Ihnen die logischen Fehlschlüsse aus. Sie haben sich mit einer Reihe von wesentlichen Argumenten erkennbar überhaupt nicht auseinandergesetzt. Argumente sind pedantisch; sie sind Spitzfindigkeiten. Am Wichtigsten ist, dass Sie es schwer finden, die auf den Beweis beruhenden Anhaltspunkte für Ihre Vorstellungen festzumachen. Sie verwenden hingegen Schimpfworte, um Ihren mangelnden Nachweis zu verschleiern.

  9. Helmut Zott schreibt:

    Kommentar in 4 folgen:
    Helmut Zott
    22.04.2016

    Offener Brief
    an den Stadtdekan Stuttgart
    Dr. Christian Hermes
    Katholisches Stadtdekanat
    Königstraße 7
    70173 STUTTGART

    Sehr geehrter Herr Stadtdekan,

    wie man der Ausgabe vom 21. April 2016 der STUTTGARTER NACHRICHTEN entnehmen kann, haben Sie „als Reaktion auf die islamfeindlichen Äußerungen von AfD-Politikern“, einen offenen Brief an den Landesvorsitzenden der AfD, Jörg Meuthen, geschrieben.
    In diesem Brief fordern Sie, wie in den STUTTGARTER NACHRICHTEN zu lesen ist, von Herrn Meuthen, dass er die islambezogenen, „jüngsten Entgleisungen“ von Alexander Gauland und Beatrix von Storch „klar und unmissverständlich“ verurteilt.
    Ihr offener Brief veranlasst mich, Ihnen meinerseits diesen offenen Brief zu schreiben.

    Offensichtlich sind Sie der irrigen Ansicht, dass der Islam im Kern eine friedliche Religion ist.
    Bedauerlicherweise reihen auch Sie sich in den großen Chor der Ignoranten ein, die den Koran, die Sunna und die Scharia nicht genügend kennen, und die antichristlichen, antidemokratischen und die Menschenrechte verachtenden Teile der Scharia ignorieren.

    Sich zu informieren und die schlichte Wahrheit über den Islam zu erkennen, in dem der Absolutheitsanspruch einer faschistoiden Allmachtsideologie schon im Keime steckt, sollte man, gerade nach unserer jüngsten Vergangenheit, von einem katholischen Geistlichen erwarten können.

    Aussagen von Islamkritikern, die die Propagandalüge „Islam ist Frieden“ durchschauen, haben für Sie „volksverhetzenden Charakter“, und wer die heraufziehende Gefahr, wie die Politiker der AfD, erkennt und dazu nicht schweigt, wird von Leuten wie Sie als Ausländerfeind diffamiert und als Rechtsextremer bekämpft.

    Auch wenn das zu wissen Ihren geistigen Horizont übersteigen sollte, ist es eine Tatsache, dass sowohl Gewaltandrohung als auch Gewaltanwendung im Wesen des Islam selbst begründet sind, und von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed stammen.

    Der Koran ist das Handbuch des Terrors und der Terroristen bis in unsere Tage, und Mohammed ist der erste Terrorist im Islam. Auch ist jeder Moslem, sofern er wahrhaft gläubig ist, ein potentieller Terrorist.

    „Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen. Unser Imam Ali tötete an einem einzigen Tag über siebenhundert Personen. Ist Blutvergießen für den Bestand unseres Glaubens vonnöten, sind wir da, unsere Pflicht zu erfüllen“.
    Das meint jedenfalls Ayatollah Sadeq Khalkhali, der sich, allein durch die Ehrenbezeichnung „Ayatollah“, als ein hoher Geistlicher im schiitischen Islam ausweist.

  10. Helmut Zott schreibt:

    Folge 2:
    Verlässliche Islamexperten haben nicht weniger als 204 gegen Nicht-Muslime gerichtete Verse gezählt, die jedermann im Koran nachlesen kann.
    Als ein Beispiel für viele Stellen, an denen zur Bekämpfung und Ermordung Ungläubiger aufgefordert wird, sei der 89. Vers der 4. Sure angeführt, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet:
    „Sie (die Allah irregeführt hat) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer…“, natürlich folgt nun „außer denen…“. Aber rechtfertigen diese Ausnahmen, dass man die anderen Ungläubigen tot schlägt? Müssen sich die Muslime hier verteidigen?
    Die ganze Schuld derer, die man ermorden soll, besteht darin, keine Muslime zu sein und auch nicht werden zu wollen. Sie besteht einzig und allein darin, eine andere Weltanschauung und Religionsauffassung zu haben.

    Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:
    „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44).

    Hat etwa Omar Abdel Rahman, der sunnitische Gelehrte der Al-Azhar Universität den Koran nicht gekannt oder verkannt, oder hat er vielleicht den Islam nicht verstanden?
    Es müssten allerdings viele bedeutende Geistliche des Islams, so auch Ali Hassani Khamenei, die Sache mit der Friedfertigkeit, wie sie uns ständig vorgetragen wird, gründlich missverstanden haben. Er ergänzt die Aussage über den Koran von Scheich Omar Abdel Rahman durch ein Bild des Gesandten Allahs mit den folgenden Worten:
    „Den Koran in der einen Hand, einen Säbel in der anderen: So führte unser Prophet seinen göttlichen Auftrag aus. Der Islam ist keine Religion für Duckmäuser, sondern Glaube derjenigen, die den Kampf und die Vergeltung schätzen“.

    Für Ignoranten, westliche Apologeten und maßvolle Muslime, die den Islam zur Friedensmission umdeuten wollen, hatte Ajatollah Khomeini kein Verständnis.

    Er geißelte Leute wie Sie, die er als „beschränkt“ bezeichnet, mit harten Worten: „Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten“… „Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in allen Ländern der Erde befolgt werde. Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch die (die dies behaupten) sind beschränkt. Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden! Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen? Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann!
    Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche vom und über den Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“ (Ajatollah Ruhollah Khomeini in „Kaschf al-Asrar“ – „Schlüssel zu den Geheimnissen“).

  11. Helmut Zott schreibt:

    Folge 3:
    Ajatollah Khomeini denkt korangemäß weiter und möchte alle Ungläubigen, nicht nur die vom Glauben abgefallenen, mit Allahs Segen umbringen. Bei diesem Abschlachten sollen sie vor allen Dingen dankbar sein und die ihnen widerfahrene Gnade des frühen Todes demütig annehmen.
    Khomeini schreibt weiter:
    „Wenn man es zulässt, dass die Ungläubigen damit fortfahren, ihre verderbliche Rolle auf Erden zu spielen, so wird ihre Strafe umso schlimmer sein. Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen, bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen
    Tun. (Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen. Krieg ist ein Segen für die Welt und jede Nation. Es ist Allah selbst, der den Menschen befiehlt, Krieg zu führen und zu töten. Die Kriege, die unser Prophet, Friede seiner Seele, gegen die Ungläubigen führte, waren ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Wir müssen (auf der ganzen Welt) Krieg führen, bis alle Verderbnis, aller Ungehorsam gegenüber dem islamischen Gesetz aufhören. Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert“ (Ajatollah Khomeini).

    Taslima Nasrin, die 1994 ihre Heimat Bangladesh fluchtartig verlassen musste, um der Verfolgung moslemischer Mordbrenner zu entgehen, meint dazu allerdings: „Was Ajatollah Khomeini im Iran in die Praxis umgesetzt hat, ist der wahrhaftige Islam und nicht etwa irgendeine Abweichung“.
    Die zitierten Aussagen von Ajatollah Khomeini wollen so gar nicht zu der uns ständig von Muslimen und christlichen Geistlichen vorgetragenen Behauptung „Islam ist Frieden“ passen. Die Aussage „Islam ist Frieden“ stimmt aber, im Sinne der Muslime, insofern als Frieden dann eintritt, wenn die Erde vom „Schmutz aller Ungläubigen“, zu dem auch die Christenheit gehört, gereinigt ist, und es nur noch Muslime auf der Erde gibt.

    Bei Deutschen ist die geistige Beschränktheit und Ignoranz, wie sie auch bei Ihnen vorliegt, umso unverständlicher und erstaunlicher, weil doch gerade wir, auf Grund unserer jüngsten Vergangenheit, sensibilisiert und wachsam sein sollten gegenüber totalitären und faschistoiden Bestrebungen.

    „Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“ – das jedenfalls meint Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islams, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“, wie Prof. Mark A. Gabriel, der vom Islam zum Christentum konvertierte, in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ auf Seite 105 schreibt.

    Und Scheich Said Schaaban belehrt uns Ungläubige mit den folgenden, sehr klaren Worten:
    „Wir müssen die Demokratie zugunsten des Islam, dem einzig vollkommenen, vom Allmächtigen ausgearbeiteten System, ablehnen… Unser Marsch hat gerade erst begonnen und der Islam wird zu guter Letzt Europa und Amerika erobern… Denn der Islam ist der einzige (Weg) zur Erlösung, der dieser verzweifelten Welt noch bleibt…. Unser Auftrag ist, der gesamten Welt Erlösung zu bringen. Und dass ja niemand glaube, wir seien nur utopische Träumer!“

  12. Helmut Zott schreibt:

    Folge 4:
    Es ist, wie gesagt, unverständlich und auch unverantwortlich, dass von den führenden Politikern und Kirchenoberen solche Aussprüche, die ja nicht vereinzelt und verborgen von führenden Muslimen gemacht werden, nicht zum Anlass genommen werden, den Koran, die Sunna und die Scharia zur Kenntnis zu nehmen und daraufhin diese Aussagen auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen und im Sinne Kants zur Erkenntnis zu kommen.
    Warum eigentlich nimmt man die Aussagen der einflussreichsten und hochgelehrten Geistlichen im Islam, die in ihren Äußerungen nichts an Deutlichkeit und Klarheit zu wünschen übrig lassen, nicht ernst, und glaubt als Nichtmoslem in einer maßlosen Überheblichkeit, wie sie auch bei Ihnen zu erkennen ist, den Islam besser zu kennen und zu verstehen als diese Islamgelehrten selbst?
    Umar ibn al-Khattab beispielsweise klärt in dieser unmissverständlichen Deutlichkeit die Ignoranten des Westens auf:
    „Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr (Muslime) werdet Nutzen daraus ziehen“ .

    Weltmachtsanspruch und faschistoider Größenwahn blitzt auf, wenn der Prophet Allahs im Hadith erklärt:
    „Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzlichen Abgaben zahlen“, und in einem anderen Hadith verkündet er: „Alle Propheten vor mir wurden zu ihrem Volk geschickt, ich aber wurde für die gesamte Menschheit ausgesandt“.

    Aus solchen und ähnlichen Aussagen leitet sich sowohl die lebenslange Pflicht eines jeden Moslems, als auch die Verpflichtung der Glaubensgemeinschaft ab, sich ständig „auf dem Weg Allahs zu bemühen“, was der Begriff Djihad zum Ausdruck bringt.

    Im Sinne von Bert Brecht lässt sich sagen: Wem die Erkenntnis fehlt ist allenfalls dumm, wer sich ihr verweigert, handelt hochgradig verantwortungslos, wer die Wahrheit aber kennt und sie leugnet, ist ein Verbrecher.

    Glauben Sie nicht, Herr Stadtdekan, dass Sie angesichts der Aussagen, die uns die Muslime selbst über Mohammed und ihre Glaubensgrundlagen offen legen, in Ihrer Ansicht falsch liegen und nachdenklich werden sollten? Ist es nicht geradezu Ihre Pflicht, den Wahrheitsgehalt ernsthaft zu überprüfen, und das heißt auch zu überprüfen, ob das Scheusal mit dem Namen „Allah“ identisch ist mit dem Gott der Christenheit?

    In der Hoffnung, dass Sie die Nachwelt nicht zu den Dummen, den Verantwortungslosen oder gar zu den Verbrechern zählen muss, und in der Annahme, dass Sie als Geistlicher lernfähig sind,
    verbleibe ich, in Erwartung einer Antwort, mit freundlichen Grüßen
    Helmut Zott

    PS.: Dieser Brief geht nicht nur an die STUTTGARTER NACHRICHTEN, sondern wird auch im Internet veröffentlicht.

  13. Helmut Zott schreibt:

    Nachtrag:
    Helmut Zott
    23.04.2016

    Herrn
    Landesbischof
    Frank Otfried July
    Gänsheidestraße 4
    70184 STUTTGART

    Sehr geehrter Herr Landesbischof,

    im Interview mit der Überschrift „Der Islam gehört zu Deutschland“ in der Ausgabe vom
    22. April 2016 der STUTTGARTER NACHRICHTEN haben Sie auf die Frage „Wie beurteilen Sie die Aussagen der AfD zum Islam?“, geantwortet: “Ich finde sie töricht und schädlich“.

    Ich bin allerdings der Ansicht, dass Ihre Aussage „töricht und schädlich“ ist, da sie erkennen lässt, dass Sie den Islam nicht ausreichend kennen und ihn nicht verstanden haben.
    Für Ignoranten, westliche Apologeten und maßvolle Muslime, die den Islam zur Friedensmission umdeuten wollen, hatte Ajatollah Khomeini kein Verständnis.
    Er geißelte Leute wie Sie, die er als „beschränkt“ bezeichnet, mit harten Worten:

    „Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten“… „Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in allen Ländern der Erde befolgt werde. Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch die (die dies behaupten) sind beschränkt. Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden! Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen? Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann!
    Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche vom und über den Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“ (Ajatollah Ruhollah Khomeini in „Kaschf al-Asrar“ – „Schlüssel zu den Geheimnissen“).

    Im Übrigen verweise ich auf den beiliegenden Brief an den Stadtdekan Hermes, in dem ich meine Auffassung ausführlicher erläutert habe und verbleibe mit freundlichen Grüßen
    Helmut Zott

  14. Helmut Zott schreibt:

    Kirchenabfall

    Ein Mensch, der den Koran gut kennt
    und ihn daher nicht göttlich nennt,
    sieht dort den Boden vorbereitet,
    dass Mord und Totschlag sich verbreitet.
    Ein Moslem, wenn er gläubig ist,
    ist potentiell ein Terrorist.
    Die Nazis schätzten den Islam,
    der ihrem Denken nahe kam,
    quittierten es mit Hohngelächter,
    dass Mohammed, der Judenschlächter,
    sechshundert Juden, ganz gewiss,
    enthauptet in die Grube schmiss.
    Der Judenhass steckt im Koran,
    er ist zentral von Anfang an.
    Dass dies die Kirche nicht erkennt
    und sich nicht klar vom Bösen trennt,
    ist eine Schande, ein Skandal:
    Ihr Geist versagt zum zweiten Mal.
    Die Pfarrer schrien einst „Sieg Heil“,
    heut finden sie den Mufti geil.
    Der Kuss des Papstes war das Zeichen,
    dass Bibel und Koran sich gleichen,
    und dass er sich in Ehrfurcht neigt
    vor dem Islam und Demut zeigt.
    Irrlehren lehrt der Vatikan
    und gleicht sich Satans Wesen an:
    Der Christengott sei Allah gleich,
    sein Paradies gleich Himmelreich,
    wo ewiglich die Freude lacht,
    für den, der Christen umgebracht?
    So kann der Antichrist nur lehren
    und Jesu Göttlichkeit verkehren.
    Was man einst Christentum genannt,
    ist heute als „Chrislam“ bekannt.
    Gottloser als zu Nazizeiten
    ist das, was Kirchen heut verbreiten.

    Helmut Zott

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