Offener Brief an Hildegard Kronawitter, Vorsitzende der Weißen Rose Stiftung

Von Marc Doll

Sehr geehrte Frau Hildegard Kronawitter,

am 18.7.14 wurde ab 14:18 Uhr ein Interview mit Ihnen ausgestrahlt, in dem Sie zu der Gründung der Neuen Weißen Rose äußern, dass dies ein „schrecklicher Missbrauch des Namens“ sei und führen als „Begründung“ an, dass es ein Missbrauch ist „weil heute Weiße Rose in Verbindung gebracht wird mit Rechtsstaatlichkeit, Toleranz, Eintreten für Schwächere, für Demokratie“. Wenn das eine Begründung sein soll, dann implizieren Sie damit natürlich, dass die Gründer der Neuen Weißen Rose eben nichts von den aufgezählten Dingen halten, also den Rechtsstaat ablehnen, intolerant sind, demokratiefeindlich und dass sie nicht für Schwächere eintreten. Angesichts der Stärke einer solche Behauptung sollte man von einer promovierten Person annehmen, dass doch zumindest eine stichhaltige Beweisführung mitgeliefert wird, um zu verhindern, dass solch eine Aussage unter „pure Hetze“ oder „Diffamierung Andersdenkender“ abgelegt wird oder gar unter „üble Nachrede“ fällt, wie unser Anwalt noch prüfen wird.

Es ist immer die gleiche hirnlose Masche und langweilt mittlerweile nur noch: es werden Islamaufklärern einfach irgendwelche negativ-konnotierten Schlagwörter ganz ohne oder mit fadenscheiniger Begründung um den Hals gehängt. Während wir Aufklärer uns immer an der Sache orientieren und jede unserer Behauptungen mit einer Vielzahl von handfesten Beweisen und felsenfesten Argumenten mit logischem Zusammenhang untermauern, geht die Gegenseite jedem Argument und jeder Diskussion immer (!) aus dem Weg, wohlwissend, dass das eigene windschiefe Weltbild in zwei Minuten in der Luft zerrissen werden würde. Angesichts des Mangels an Argumenten wird stattdessen lediglich die dahinter stehende Person in der oben beschriebenen Weise diffamiert. Sie haben sich offenbar entschieden, sich ebenfalls auf dieses unwissenschaftliche, primitive Niveau zu begeben, indem Sie Menschen, die sich FÜR Rechtsstaatlichkeit, FÜR (sogar direkte) Demokratie, FÜR Schwächere und GEGEN Intoleranz einsetzen, ins genaue Gegenteil verkehren.

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„Free Gaza from Hamas“ und Europa vom Islamisierungsprozess und seinen Förderern

Stellungnahme der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte ( GAM )

Angefeuert vom extensiven Raketenbeschuss Israels durch radikalislamische Kräfte des Gazastreifens sowie inspiriert vom blutigen Vormarsch der ISIS-Dschihadisten rottet sich aktuell ein gewaltbereiter Mob desintegrierter und vielfach staatlich subventionierter Muslime auf Demonstrationen zusammen, die folgende Verhaltensweisen an den Tag legen:
Man skandiert antijüdische Hetzparolen im Stile der Nazis; gezeigt werden Fahnen der Hamas und der ISIS-Barbaren sowie Hakenkreuze und Hitlergrüße; Synagogen werden angegriffen und Steine auf proisraelische Demonstranten geworfen; rechtswidrige Holocaustleugnung gehört zum mentalen Grundinventar dieser oftmals mit Doppelpässen beschenkten Kräfte; nur mit Mühe und Not kann die überalterte, personell ausgezehrte und unterfinanzierte Polizei (noch) unmittelbare und schlimmere Übergriffe verhindern. Einschüchterungsgebaren und religiös indoktrinierte Überlegenheitsgesten dieses immer als Rudel auftretenden autoritär abgerichteten Mobs gegenüber der nichtmuslimischen Bevölkerung sind an der Tagesordnung etc. Wer es wagt, diesen in jeder Hinsicht „unsympathischen“ und ablehnungswürdigen Personen nicht „freundlich“ und „hilfsbereit“ gegenüber zutreten, sich also der staatlich verordneten „Willkommenskultur“ aus guten Gründen entzieht, wird von Apologeten und politisch-medialen Handlangern der muslimischen Reaktion reflexartig als „Rassist“ diffamiert u. s. w.

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Scharia bedeutet die Beseitigung von Menschenrechten (Teil 3)

Die Verbreitung der Scharia wird durch Parteien und Medien aktiv unterstützt bzw. begünstigt

Von Burkhard Willimsky

Die Verbreitung der Scharia wird durch Parteien und Medien aktiv unterstützt bzw. begünstigt. Wie durch die Einführung des Islamunterrichts in öffentlichen Schulen durch deutsche Politiker. Die Präambel unseres Grundgesetzes beginnt mit den Worten: “Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,…“; d.h. nach den schmerzlichen Erfahrungen der Vergangenheit haben unsere Verfassungsmütter und –väter 1949 sich ausdrücklich auf wesentliche Prinzipien des Christentums und der Aufklärung bezogen.

Um eine verbrecherische Diktatur mit ihrem Rassenwahn wie das NS-System in Zukunft zu verhindern, wurde aus gutem Grund festgelegt, dass die genannten Grund- bzw. Menschenrechte in ihrem Wesensgehalt durch keine parlamentarische Mehrheit beseitigt werden dürfen. (Art.79, Abs.3 GG)

Im Art. 20, Abs.4 GG ist sogar festgelegt, dass gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, alle Deutschen das Recht zum Widerstand haben, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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Scharia bedeutet die Beseitigung von Menschenrechten (Teil 2)

(Von Burkhard Willimsky)

Wesentliche Aussagen des Islams sind unvereinbar mit den Grundrechten in Deutschland (und in der EU). Der Berliner Sozialwissenschaftler Manfred Kleine-Hartlage hat überzeugend dargestellt, dass der im Koran fixierte Islam hauptsächlich ein Dschihadsystem ist, das wesentlich durch zwei theologische Merkmale gekennzeichnet ist:

1. durch die weltweite Verbreitung der eigenen Religion mit vollem Einsatz und mit den der jeweiligen Situation angepassten wirkungsvollsten Mitteln, – wobei die Anwendung auch von brutaler Gewalt, wie wir sie täglich zunehmend nicht nur in islamischen Staaten beobachten können, keinesfalls ausgeschlossen wird;

2. durch die Selbsterhaltung und Festigung der islamischen Gemeinschaft (Umma) durch Trennung (Segregation) der Gläubigen (Anhänger Allahs) von den Ungläubigen (den Nichtmuslimen, den Kuffar), die die Kernaussagen des Korans ablehnen bzw. nicht befolgen. (Manfred Kleine-Hartlage: „Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert.“)

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Scharia bedeutet die Beseitigung von Menschenrechten

oder:
Wie die Propagierung von verfassungsfeindlichen Rechtsvorschriften des Korans (Scharia) durch Parteien und Medien unterstützt wird

von Burkhard Willimsky
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Anmerkung: Die oben genannte Thematik wird in fünf Teilen veröffentlicht

Teil 1: Die beiden Reden des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan 2008 und 2014 in der Kölner Lanxess-Arena sind aufschlussreich

Teil 2: Wesentliche Aussagen des Islams sind unvereinbar mit den Grundrechten in Deutschland (und in der EU)

Teil 3: Die Verbreitung der Scharia wird durch Parteien und Medien aktiv unterstützt bzw. begünstigt

Teil 4: Die bedrohlichen Auswirkungen der zunehmend grundgesetzfeindlichen Islamisierung sind nicht mehr zu übersehen

Teil 5: Heute haben wir Bürger noch die Möglichkeit, uns dafür einzusetzen, dass die über viele Jahrhunderte mühsam erreichten Menschenrechte nicht verloren gehen

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Teil 1

Die beiden Reden des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan 2008 und 2014 in der Kölner Lanxess-Arena sind aufschlussreich

Schon 2008 lobt der türkische Ministerpräsident in seiner Kölner Rede die nach Deutschland eingewanderten Türken für Ihre nationalistische Standhaftigkeit.
Erdogan betont: „Die Tatsache, dass Sie seit 47 Jahren (1961) Ihre Identität, Ihre Kultur, Ihre Tradition bewahrt haben, verdient Anerkennung. Ich glaube, Ihre Augen und Ohren waren immer auf die Türkei gerichtet.“

„Niemand kann von Ihnen erwarten, dass Sie sich einer Assimilation unterwerfen. Denn Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Sie sollten sich dessen bewusst sein!“

Erdogan fordert seine „verehrten Mitbürger“ in Deutschland aber auf, neben der türkischen auch die deutsche Sprache zu erlernen und das angebotene Schulsystem voll zu nutzen.

Nur dadurch könnten die türkischen Einwanderer durch wirksame Lobbyarbeit die deutsche politische Landschaft wirksam beeinflussen.

(aus der Dokumentation in faz.net vom 14.02.2008)

Zur Religion der Muslime sagt Erdogan ausdrücklich:

„Es gibt keinen Islam und Islamismus.
Es gibt nur einen Islam.
Wer was anderes sagt, beleidigt den Islam.“

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Leserbrief an die FAZ

Ein Leserbrief, den die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) nicht veröffentlichen wollte. Deshalb nun hier:

Michael Wieck
70195 Stuttgart
Stuttgart, Freitag, 16. Mai 2014

Sehr geehrte Leserbrief Redaktion der FAZ!

Dass eine Zeitung, wie die FAZ, die Nachricht von dem Todesurteil für eine sudanesische Ärztin (FAZ Freitag, 16. Mai 2014, NR. 113 SEITE 5) die einen Christen geheiratet hat, kommentarlos lässt, als ob jemand vom Blitz getroffen wurde, ist für mich unglaublich. Sie berichten, dass die Frau wegen „Hurerei“ zu 100 Peitschenhieben verurteilt wurde, und schreiben weiter: „Die Verurteilte ist seit Februar dieses Jahres zusammen mit ihrem ersten Kind, einem 20 Monate alten Jungen namens Martin, in einem Frauengefängnis in Khartum inhaftiert, wo ihr sowohl medizinische Versorgung als auch Besuche ihres Mannes verweigert werden. Die mit ihrem zweiten Kind im achten Monat schwangere Frau soll nach der Geburt gehenkt werden. Ihrem Mann wurde von dem Gericht auch ausdrücklich das Sorgerecht für den Sohn und das ungeborene Kind verweigert, weil diese Muslime seien. Zahlreiche westliche Botschaften hatten vergeblich gegen das Urteil protestiert.“
Das Urteil ist eine Schande für die Menschheit! Aber wo bleibt Ihr Protest? Haben Sie keinen Mut, eine Geisteshaltung, die ein solches Handeln amtlich vertritt und religiös rechtfertigt, als ein unerträgliches Verbrechen zu bezeichnen, das man gar nicht genug anprangern kann? Oder sind Sie der Ansicht, dass alles was im Namen der Religion (siehe GG 4) geschieht, zu tolerieren ist und selbst auf Protest verzichtet werden muss? So ein Unrecht schreit doch zum Himmel!

Michael Wieck (Stuttgart)

Michael Wieck ist u.a. Autor des Buches: “Zeugnis vom Untergang Königsbergs”

 

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Rezension Bat Ye’or: “Europa und das kommende Kalifat”

Hartmut Krauss, Sozialwissenschaftler und Publizist hat eine zutreffende Rezension zum Buch von Bat Ye’or: “Europa und das kommende Kalifat – Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie” geschrieben:

(Übersetzung, Hintergründe und Kommentierung von Hans-Peter Raddatz, Duncker & Humblot Berlin 2013. 228 Seiten. Paperback. 24,90 €, ISBN 978-3-428-13831-9 (Print)

Während große Teile der Bevölkerung in Europa dem Islam und der durch ihn bestimmten Herrschaftskultur aus guten Gründen kritisch und ablehnend gegenüberstehen, folgen die herrschenden und tonangebenden Kräfte in Wirtschaft, Politik und Medien einem dezidiert proislamischen Kurs. Wesentliche Ausdrucksformen dieser umfassend spürbaren Ausrichtung sind

a) die enge Interessenabstimmung mit islamischen Führungsinstanzen auf supranationaler Ebene,

b) die Gewährleistung und Absicherung mehrdimensionaler Islamisierungsprozesse in den westlichen Zuwanderungsländern sowie

c) die systematische Diskriminierung und mediale Ausgrenzung islamkritischer Positionen.

Was aber sind nun die näheren Hintergründe, Triebkräfte, situativen Zusammenhänge und institutionellen Verwirklichungsmechanismen dieser westlich-islamischen Herrschaftsallianz hinter dem Rücken und auf Kosten der europäischen Bevölkerung?

Dieser Frage geht die unter dem Pseudonym Bat Ye’or (Tochter des Nils) schreibende, in Ägypten geborene und in der Schweiz lebende jüdische Autorin engagiert und anhand einer sorgfältigen Sichtung eines umfangreichen Dokumentenmaterials nach.

weiterlesen beim Hintergrund-Verlag:

 

 

 

 

 

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Islam und Frieden

Islam und Frieden

von Torsten Wicher

 

Solange sich Menschen in arabischen und afrikanischen Ländern sich ihren Glauben nicht selber wählen können, sondern allein durch ihre Geburt dem Islam beitreten,

solange ist der Islam keine friedliche Religion.

Solange Kinder und Minderjährige gezwungen werden, Waffen und Sprengstoff bei sich am Körper zu tragen, um damit ,,Ungläubige“ in die Hölle zu schicken,

solange ist der Islam keine friedliche Religion.

Solange Minderjährige im Gaza-Streifen dabei gefilmt werden, wie sich vor die Autos von israelischen Parlamentariern werfen, um zu sagen zu können, israelische Politiker fahren auf Palästinenserkinder zu,

solange ist der Islam keine friedliche Religion.

Solange im Internet Videos existieren, in denen Kinder gefragt werden, ob sie wissen, was Juden sind und diese Kinder antworten: Ja, Juden sind wie Affen und Schweine!

Solange ist der Islam keine friedliche Religion.

Solange in arabischen Ländern vor Sportveranstaltungen in Stadien Frauen wegen angeblicher Verbrechen mit Schüssen ins Genick hingerichtet werden,

solange ist der Islam keine friedliche Religion.

Solange in islamischen Ländern minderjährige Mädchen an ältere Männer verheiratet werden dürfen,

solange ist der Islam keine friedliche Religion.

Solange die Hochzeit des Propheten mit einer 6-jährigen und der Geschlechtsverkehr mit einer 9-jährigen nicht als Pädophil im Islam anerkannt wird,

solange ist der Islam keine friedliche Religion.

Solange minderjährige Buben, die sich als schwul bekennen, in islamischen Ländern
hingerichtet werden,

solange ist der Islam keine friedliche Religion.

Solange Mädchen und Frauen aus islamischen Ländern, die hier nach Europa kommen, aber hier mitten in Europa nicht diesen offenen Lebensstil leben dürfen und durch
Familienmorde hingerichtet werden,

solange ist der Islam keine friedliche Religion.

Solange Mädchen und Frauen aus islamischen Ländern, die hier in Europa einen
nichtmuslimischen Mann angeschaut oder gar mit ihm gesprochen haben und dafür mit Säure ins Gesicht entstellt werden oder anderer körperlicher Schaden zugefügt wird,

solange ist der Islam keine friedliche Religion.

Solange im Internet Videos existieren, auf denen zu sehen ist, wie 10- 14-jährige Buben Menschen, die gefesselt am Boden liegen, mit einem Messer den Hals durchsäbeln,

solange ist der Islam keine friedliche Religion.

Solange sich der Islam nicht von seinen Aufrufen im Koran und den Hadithen zum Töten von Andersgläubigen lossagt,

solange bleibt der Islam eine totalitäre und faschistische IDEOLOGIE.

Solange der Islam Hunde, Schweine, Affen und Ungläubige auf eine Stufe stellt,

solange ist der Islam eine lebensverachtende Rassenlehre.

 

 

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Islamunterricht an Schulen: Das Kuckucksei der ehemaligen Bundesministerin Schavan im Nest der Bundesländer

von Burkhard Willimsky

Es war Annette Schavan, die sich als Bundesministerin für Bildung und Forschung bis zu ihrem Abgang im Februar 2013 vehement für die Einführung des islamischen Religionsunterrichts als reguläres Unterrichtsfach in den öffentlichen Schulen der Bundesländer einsetzte.

Sie schien dafür die notwendigen Voraussetzungen mitzubringen, da sie 12 Semester Erziehungswissenschaft, Philosophie únd katholische Theologie studiert hat und als langjährige Kultusministerin in Baden-Württemberg viele Erfahrungen sammeln konnte.

Um die Integration von Muslimen zu erleichtern, sollten zukünftig alle islamischen Religionslehrer an deutschen Universitäten akademisch ausgebildet werden.

Nach Schavans fester Überzeugung würde durch

* eine entsprechende qualitätsorientierte und religionskritische Ausbildung aller

islamischen Religionslehrer an deutschen Hochschulen;

* die staatliche Schulaufsicht sowie

* ein in deutscher Sprache gegebener Koranunterricht, der mit den Grundwerten

unserer Verfassung vereinbar ist, wirksam zur Integration muslimischer Schüler

beitragen.

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Kritische Islamwissenschaft

Von Rechtsanwalt Michael C. Schneider, Frankfurt am Main

Kritische Wissenschaft ist allenthalben sehr beliebt. Der Wissenschaftler soll seinem Gegenstand mit der nötigen Distanz gegenüberstehen. In vielen Fällen steht er damit sogar einer wissenschaftsfremden Ideologie (z.B. dem Marxismus) näher als seinem Fach (z.B. Jura). Gibt es, so habe ich mich gefragt, auch eine kritische Islamwissenschaft?

Kritische Islamwissenschaft hätte keine subkutane Furcht davor, zum nächsten Botschaftsball der Jemeniten nicht mehr eingeladen zu werden, keine ausgeprägte Angst vor der öffentlichen Kritik eines zauseligen türkischen Außenministers mit Davutoğlu-Charme und dem anschließenden Aufschrei der einschlägigen Presseerzeugnisse der Doğan Yayın Holding, und sie würde auch Standhaftigkeit gegenüber den Risiken Lehrstuhlverlust, soziale Ausgrenzung und persönliche Letalmesserung zeigen. Sie würde immer noch den Duft arabischen Kaffees lieben, vielleicht dem Muezzin-Ruf ästhetische Qualitäten abgewinnen und das Arabisch des Korans seiner literarischen Qualitäten wegen zu schätzen wissen – aber sie würde auch nicht die Augen verschließen vor Massenmord, Vertreibung, Frauenunterdrückung und Rückständigkeit in der islamischen Welt. Sie würde die Dinge beim Namen nennen, wie sie sind. Nüchtern, sachlich, unparteiisch.

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