Es gab mal eine Zeit, da war die FDP ein Garant für Bürgerrechte, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit. Dann kam Möllemann. Mit ihm, dem ehemaligen Vorsitzenden der „Deutsch-Arabischen Gesellschaft“, kamen Figuren wie der amtierende Deutsche Taqiyya-Meister Aiman Mazyek und der eliminatorische Judenfeind Jamal Karsli zur FDP, die auch schon der Marionette der Muslimbruderschaft, den Vorzeige-Konvertiten Ayyub Axel Köhler, in ihren Reihen Unterschlupf gewährte. Dann fiel Möllemann vom Himmel. Karsli wurde gegangen, Mazyek blieb. Und ein beträchtlicher Teil der islamophilen Antisemiten aus der zweiten Reihe machten Karriere in der FDP.
Die Tatsache, dass FDP- Mitglied Ayyub Axel Köhler seinerzeit den Ibrahim El-Zayat, der unter dem Verdacht steht, der Statthalter der ägyptischen Muslimbruderschaft zu sein und gegen den die Münchner Staatsanwaltschaft wegen Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung, Unterstützung gewaltbereiter islamistischer Organisationen, des Betrugs, der Urkundenfälschung und Geldwäsche ermittelt, ohne Einladung in Schäubles DIK (Deutsche Islam Konferenz) eingeschleust hat, wäre eigentlich ein Skandal für sich. Schäubles Islamkonferenz machte weiter wie zuvor bis zum vorläufigen Abschlusses des Hornberger Schießens am heutigen Tage, zumal ohne nennenswerte Ergebnisse.
Nun glaubt eine kleine 2-Mann-FDP-Fraktion im Recklinghäuser Rathaus, die in den letzten Jahren anscheinend nicht gerade durch besonders viel Engagement aufgefallen ist, in letzter Minute noch ein schlagzeilenträchtiges Kommunal-Wahlkampfthema gefunden zu haben, nämlich die Allianz mit der Wählerinitiative Recklinghausen (WIR) aufzukündigen, weil Ratsmitglieder der WIR bei der Gründung des Landesverbandes NRW der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA eine zentrale Rolle gespielt haben und die WIR- Fraktionsvorsitzende Claudia Ludwig auch einstimmig durch die anwesenden Mitglieder zur Vorsitzenden des BPE- Landesverbandes gewählt wurde.
Die WIR-Fraktion im Rat der Stadt Recklinghausen gibt dazu folgende Stellungnahme ab:





Der Ausgang der Europawahl macht roten Socken Beine – zumindest in den Niederlanden. Nach dem Wahlerfolg von Geert Wilders erwacht der sozialdemokratische Minister für Integration und Ausländerfragen, Eberhard van der Laan, urplötzlich aus dem bislang von gutmenschlichen Wunschträumen versüßten Schlummer und fordert, was Geert Wilders schon lange fordert: einen 


