Scharia bedeutet die Beseitigung von Menschenrechten (Teil 5)

Wie die Propagierung von verfassungsfeindlichen Rechtsvorschriften des Korans (Scharia) durch Parteien und Medien unterstützt wird

von Burkhard Willimsky

Heute haben wir Bürger noch die Möglichkeit, uns dafür einzusetzen, dass die über viele Jahrhunderte mühsam erreichten Menschenrechte nicht verloren gehen. Die These: Für die bisher im Bundestag vertretenden Parteien sowie für die Landesregierungen, die bisher den Koranunterricht als Bekenntnisfach in den öffentlichen Schulen eingeführt haben, hat der Islam als eine alternativlos friedliche Religion zu gelten. Diese offiziell propagierte Parole ist eine Lüge.

(Von Burkhard Willimsky)

Da die Einführung des Islamunterrichts als schulisches Bekenntnisfach ein Kardinalfehler war, sei nochmals auf die verheerende Problematik eingegangen.

Das verfassungsfeindliche Fach wurde ohne öffentliche Diskussion und Meinungsbildung eingeführt

Wie besonders in Teil 3 beschrieben, hat es bisher in den Bundesländern, in denen der Islamunterricht als ordentliches Unterrichtsfach eingeführt wurde, keine öffentliche parlamentarische Diskussion über die Problematik der verfassungsfeindlichen Aussagen im Koran gegeben. Auch die öffentlich relevanten Medien haben es bisher peinlichst vermieden, über unveränderbare und ewig geltende Inhalte des für gläubige Muslime heiligen Buches zu berichten. Dadurch wurde verhindert, dass die Öffentlichkeit und besonders die betroffenen Eltern, Lehrer und Schüler informiert wurden und deshalb auch eine Meinungsbildung unmöglich war. Wesentliche Prinzipien unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung wurden damit von den zuständigen Entscheidungs- und Meinungsträgern einfach missachtet.

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Islam in „Reinkultur“

Zur Antriebs- und Legitimationsgrundlage des „Islamischen Staates“ und seiner antizivilisatorischen Schreckensherrschaft

von Hartmut Krauss (Hintergrund-Verlag)

Die Bilder und Berichte über die grausamen und abscheulichen Gewalttaten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), die in Teilen Syriens und des Iraks ein Kalifat ausgerufen hat, sind zwar mittlerweile massenmedial hinreichend bekannt gemacht, aber bislang noch kaum adäquat eingeordnet, beurteilt und kommentiert worden. Vielmehr dominiert der sattsam bekannte Diskurs der Verleugnung und Abspaltung, der jede rational begründbare Zuordnung sofort stereotyp abwehrt und in dreister Wahrheitswidrigkeit erklärt: „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun.“ Es ist noch nicht ausgemacht, ob diese ebenso notorische wie empörende Abwehrhaltung weiterhin stabil bleibt oder ob der Unmut darüber über kurz oder lang das Fass zum Überlaufen bringt. Festzustellen ist jedenfalls, dass der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland.

So sehen und hören wir von bestialischen Massenhinrichtungen von „Ungläubigen“; triumphalistischen Enthauptungsszenen und obszönen Leichenschändungen vor laufender Kamera; Vergewaltigung und Versklavung von Frauen und Mädchen; von Kleinkindern, die vor den Augen ihrer Mütter verstümmelt und getötet werden, indem man sie in zwei Hälften zerlegt[1], von Massakrierungen der viehischsten und perversesten Art bis hin zur Verfütterung der geschändeten Leichen an Hunde (die im Islam als unreine Tiere gelten)[2].

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Scharia bedeutet die Beseitigung von Menschenrechten (Teil 4)

oder:
Wie die Propagierung von verfassungsfeindlichen Rechtsvorschriften
des Korans (Scharia) durch Parteien und Medien unterstützt wird

Von Burkhard Willimsky

Die bedrohlichen Auswirkungen der zunehmend grundgesetzfeindlichen Islamisierung sind nicht mehr zu übersehen. In seinem nicht nur Bestseller sondern Millionenseller „Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“ vom Sommer 2010 hat Thilo Sarrazin präzise und sachlich beschrieben, wie die wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands durch eine Reihe von miteinander in Wechselwirkung stehender Tendenzen bedroht ist: – Die seit Jahrzehnten anhaltende niedrige Geburtenrate bei gleichzeitig höherer Lebenserwartung führt zu einer Überalterung der Bevölkerung und zu einer Schrumpfung des erwerbstätigen Teils der Bevölkerung – vor allem der produktiven Jahrgänge – und damit zum Zurückfallen im globalen Wettbewerb.

- Der leichte Zugang in die relativ hohe Grundsicherung des deutschen Sozialsystems führt allgemein zum Anwachsen bildungsferner Unterschichten, besonders auch durch die Zunahme des Anteils muslimischer Zuwanderer mit einer überwiegend geringen Bildungsbereitschaft und einer relativ hohen Geburtenrate.

- Die kulturellen und religiösen Besonderheiten vor allem von Teilen der muslimischen Bevölkerung erschwert bzw. verhindert eine Integration in unsere Gesellschaft.

- Deutschland braucht Zuwanderung und hat mit integrationsfähigen und integrationswilligen Einwandern gute Erfahrung gemacht und davon profitiert.

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Selbstgerecht und perfide. Zur Kritik eines durchsichtigen Ablenkungsmanövers des Zentralrats der Muslime in Deutschland

Stellungnahme der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM ) die wir hier gerne weiterverbreiten.

Während weltweit der Radikalislam vorprescht und zahlreiche Gräueltaten begeht,in Deutschland Muslime in Nazimanier aufmarschieren und antijüdische Hasspropaganda in einer Berliner Moschee ruchbar wurde, greift der Zentralrat der Muslime zu einem perfiden Ablenkungsmanöver und nutzt vereinzelte Schmierereien und Sachbeschädigungen an Moscheen, um in abstoßend selbstgerechter Manier seine notorische Hetzkampagne gegen Islamkritik fortzusetzen. Unterstützt wird er dabei von der Linkspartei, die damit einmal mehr ihre proislamische Dekadenz offenbart.

Schon seit längerer Zeit befindet sich die militante Terror- und Massaker-Vorhut des Scharia-Islam in Mittelafrika, im Irak, in Syrien, in Afghanistan, Pakistan und anderen Ländern auf dem Vormarsch und begeht im Namen Allahs unsägliche Gräueltaten.

In den verfeindeten Kernländern Iran und Saudi-Arabien sehen wir das ungebrochene Fortbestehen islamisch normierter und legitimierter Unterdrückungsregime mit zahlreichen Menschenrechtsverletzungen. In der Türkei findet unter Führung der AKP ein beschleunigter Umbau der Gesellschaft in einen islamisch-nationalistischen Polizeistaat statt. Weit über die Hälfte der in Deutschland lebenden Türken sind nach vorliegenden Umfragen Anhänger der AKP.

In einer im Dezember 2013 vorgestellten Studie wurde nachgewiesen, dass „religiöser Fundamentalismus“ unter den in Europa lebenden Muslimen deutlich weiter verbreitet ist als unter Christen. „Fast 60 Prozent stimmen der Aussage zu, dass Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten; 75 Prozent meinen, dass nur eine Auslegung des Korans möglich ist, an die sich alle Muslime halten sollten; und 65 Prozent sagen, dass ihnen religiöse Regeln wichtiger sind als die Gesetze des Landes, in dem sie leben.“ (Koopmanns 2013, S. 22)

Aktuell ziehen Scharen von Muslimen durchs Land und skandieren antijüdische Hetzparolen im Stile der Nazis. Gezeigt werden Fahnen der Hamas und des internationalen Djihadismus sowie Hakenkreuze und Hitlergrüße. Synagogen werden angegriffen und Steine auf proisraelische Demonstranten geworfen.

Insgesamt ist das Personenpotenzial des zugewanderten islamisch geprägten Rechtsextremismus weitaus größer als das des einheimischen Rechtsextremismus. Gegen Israel laufen die einheimischen Rechtsextremisten und pseudolinke Verhaltensgestörte aus dem Umfeld von Frau Jelpke den islamischen Rechtsextremisten und Hamas-Anhängern hinterher.

Vor diesem hier nur knapp skizzierbaren Hintergrund ist es nicht nur unverhältnismäßig, sondern höchst perfide, wenn der Muslim-Funktionär Aiman Mazyek nun „Übergriffe auf Moscheen“ hervorkehrt, bei denen noch nicht einmal ein einziger Leichtverletzter angeführt werden kann. Selbstverständlich  sind solche Attacken zu verurteilen. Aber Schmierereien und Sachbeschädigungen verbal zu „Anschlägen“ hochzustilisieren, wie im Artikel der neuen Osnabrücker Zeitung geschehen, ist eine skandalöse Mischung aus Volksverdummung und Volksverhetzung. De facto gibt es mehr muslimische Terroristen und Djihadisten aus Deutschland, die auf Seiten der religiösen Halsabschneider der IS-Front kämpfen und morden, als Beschädiger und Beschmierer von Moscheen.

Was wir in Deutschland brauchen, sind Menschen mit Zivilcourage in Verwaltungen, Schulen, Unternehmen etc., die eingreifen und sich beherzt zur Wehr setzen,  wenn wieder einmal legitime Islamkritik aus politischer Dummheit oder Bösartigkeit als „Rassismus“ verleumdet wird.

Was wir darüber hinaus im Interesse einer wahrheitsorientierten Faktendarlegung und integrationspolitischen Transparenz benötigen, ist eine kristallklare amtliche Statistik, die insbesondere darüber informiert, wie hoch der Anteil von Muslimen im Sozialtransferbezug und in der Kriminalitätsstatistik ausfällt, anstatt immer nur verschleiernd von „Menschen mit Migrationshintergrund“ oder „Ausländern“ zu reden. Wie häufig werden gewalttätige Übergriffe von Muslimen in Deutschland auf Nichtmuslime begangen und umgekehrt? Und wie hoch ist die Zahl von Ehrenmorden von 2007 bis heute?

Nicht zuletzt wäre es im Interesse der öffentlichen Kommunikationshygiene sinnvoll, die wahrheitswidrige Diskriminierung von argumentativer Kritik am Islam als „rassistisch“, „fremdenfeindlich“, „islamophob“ etc. sowie die Aufforderung zur „Bestrafung“ von Islamkritikern als Vergehen gegen die demokratischen Grund- und individuellen Menschenrechte unter Strafe zu stellen.


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Offener Brief an Hildegard Kronawitter, Vorsitzende der Weißen Rose Stiftung

Von Marc Doll

Sehr geehrte Frau Hildegard Kronawitter,

am 18.7.14 wurde ab 14:18 Uhr ein Interview mit Ihnen ausgestrahlt, in dem Sie zu der Gründung der Neuen Weißen Rose äußern, dass dies ein „schrecklicher Missbrauch des Namens“ sei und führen als „Begründung“ an, dass es ein Missbrauch ist „weil heute Weiße Rose in Verbindung gebracht wird mit Rechtsstaatlichkeit, Toleranz, Eintreten für Schwächere, für Demokratie“. Wenn das eine Begründung sein soll, dann implizieren Sie damit natürlich, dass die Gründer der Neuen Weißen Rose eben nichts von den aufgezählten Dingen halten, also den Rechtsstaat ablehnen, intolerant sind, demokratiefeindlich und dass sie nicht für Schwächere eintreten. Angesichts der Stärke einer solche Behauptung sollte man von einer promovierten Person annehmen, dass doch zumindest eine stichhaltige Beweisführung mitgeliefert wird, um zu verhindern, dass solch eine Aussage unter „pure Hetze“ oder „Diffamierung Andersdenkender“ abgelegt wird oder gar unter „üble Nachrede“ fällt, wie unser Anwalt noch prüfen wird.

Es ist immer die gleiche hirnlose Masche und langweilt mittlerweile nur noch: es werden Islamaufklärern einfach irgendwelche negativ-konnotierten Schlagwörter ganz ohne oder mit fadenscheiniger Begründung um den Hals gehängt. Während wir Aufklärer uns immer an der Sache orientieren und jede unserer Behauptungen mit einer Vielzahl von handfesten Beweisen und felsenfesten Argumenten mit logischem Zusammenhang untermauern, geht die Gegenseite jedem Argument und jeder Diskussion immer (!) aus dem Weg, wohlwissend, dass das eigene windschiefe Weltbild in zwei Minuten in der Luft zerrissen werden würde. Angesichts des Mangels an Argumenten wird stattdessen lediglich die dahinter stehende Person in der oben beschriebenen Weise diffamiert. Sie haben sich offenbar entschieden, sich ebenfalls auf dieses unwissenschaftliche, primitive Niveau zu begeben, indem Sie Menschen, die sich FÜR Rechtsstaatlichkeit, FÜR (sogar direkte) Demokratie, FÜR Schwächere und GEGEN Intoleranz einsetzen, ins genaue Gegenteil verkehren.

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„Free Gaza from Hamas“ und Europa vom Islamisierungsprozess und seinen Förderern

Stellungnahme der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte ( GAM )

Angefeuert vom extensiven Raketenbeschuss Israels durch radikalislamische Kräfte des Gazastreifens sowie inspiriert vom blutigen Vormarsch der ISIS-Dschihadisten rottet sich aktuell ein gewaltbereiter Mob desintegrierter und vielfach staatlich subventionierter Muslime auf Demonstrationen zusammen, die folgende Verhaltensweisen an den Tag legen:
Man skandiert antijüdische Hetzparolen im Stile der Nazis; gezeigt werden Fahnen der Hamas und der ISIS-Barbaren sowie Hakenkreuze und Hitlergrüße; Synagogen werden angegriffen und Steine auf proisraelische Demonstranten geworfen; rechtswidrige Holocaustleugnung gehört zum mentalen Grundinventar dieser oftmals mit Doppelpässen beschenkten Kräfte; nur mit Mühe und Not kann die überalterte, personell ausgezehrte und unterfinanzierte Polizei (noch) unmittelbare und schlimmere Übergriffe verhindern. Einschüchterungsgebaren und religiös indoktrinierte Überlegenheitsgesten dieses immer als Rudel auftretenden autoritär abgerichteten Mobs gegenüber der nichtmuslimischen Bevölkerung sind an der Tagesordnung etc. Wer es wagt, diesen in jeder Hinsicht „unsympathischen“ und ablehnungswürdigen Personen nicht „freundlich“ und „hilfsbereit“ gegenüber zutreten, sich also der staatlich verordneten „Willkommenskultur“ aus guten Gründen entzieht, wird von Apologeten und politisch-medialen Handlangern der muslimischen Reaktion reflexartig als „Rassist“ diffamiert u. s. w.

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Scharia bedeutet die Beseitigung von Menschenrechten (Teil 3)

Die Verbreitung der Scharia wird durch Parteien und Medien aktiv unterstützt bzw. begünstigt

Von Burkhard Willimsky

Die Verbreitung der Scharia wird durch Parteien und Medien aktiv unterstützt bzw. begünstigt. Wie durch die Einführung des Islamunterrichts in öffentlichen Schulen durch deutsche Politiker. Die Präambel unseres Grundgesetzes beginnt mit den Worten: “Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,…“; d.h. nach den schmerzlichen Erfahrungen der Vergangenheit haben unsere Verfassungsmütter und –väter 1949 sich ausdrücklich auf wesentliche Prinzipien des Christentums und der Aufklärung bezogen.

Um eine verbrecherische Diktatur mit ihrem Rassenwahn wie das NS-System in Zukunft zu verhindern, wurde aus gutem Grund festgelegt, dass die genannten Grund- bzw. Menschenrechte in ihrem Wesensgehalt durch keine parlamentarische Mehrheit beseitigt werden dürfen. (Art.79, Abs.3 GG)

Im Art. 20, Abs.4 GG ist sogar festgelegt, dass gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, alle Deutschen das Recht zum Widerstand haben, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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Scharia bedeutet die Beseitigung von Menschenrechten (Teil 2)

(Von Burkhard Willimsky)

Wesentliche Aussagen des Islams sind unvereinbar mit den Grundrechten in Deutschland (und in der EU). Der Berliner Sozialwissenschaftler Manfred Kleine-Hartlage hat überzeugend dargestellt, dass der im Koran fixierte Islam hauptsächlich ein Dschihadsystem ist, das wesentlich durch zwei theologische Merkmale gekennzeichnet ist:

1. durch die weltweite Verbreitung der eigenen Religion mit vollem Einsatz und mit den der jeweiligen Situation angepassten wirkungsvollsten Mitteln, – wobei die Anwendung auch von brutaler Gewalt, wie wir sie täglich zunehmend nicht nur in islamischen Staaten beobachten können, keinesfalls ausgeschlossen wird;

2. durch die Selbsterhaltung und Festigung der islamischen Gemeinschaft (Umma) durch Trennung (Segregation) der Gläubigen (Anhänger Allahs) von den Ungläubigen (den Nichtmuslimen, den Kuffar), die die Kernaussagen des Korans ablehnen bzw. nicht befolgen. (Manfred Kleine-Hartlage: „Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert.“)

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Scharia bedeutet die Beseitigung von Menschenrechten

oder:
Wie die Propagierung von verfassungsfeindlichen Rechtsvorschriften des Korans (Scharia) durch Parteien und Medien unterstützt wird

von Burkhard Willimsky
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Anmerkung: Die oben genannte Thematik wird in fünf Teilen veröffentlicht

Teil 1: Die beiden Reden des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan 2008 und 2014 in der Kölner Lanxess-Arena sind aufschlussreich

Teil 2: Wesentliche Aussagen des Islams sind unvereinbar mit den Grundrechten in Deutschland (und in der EU)

Teil 3: Die Verbreitung der Scharia wird durch Parteien und Medien aktiv unterstützt bzw. begünstigt

Teil 4: Die bedrohlichen Auswirkungen der zunehmend grundgesetzfeindlichen Islamisierung sind nicht mehr zu übersehen

Teil 5: Heute haben wir Bürger noch die Möglichkeit, uns dafür einzusetzen, dass die über viele Jahrhunderte mühsam erreichten Menschenrechte nicht verloren gehen

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Teil 1

Die beiden Reden des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan 2008 und 2014 in der Kölner Lanxess-Arena sind aufschlussreich

Schon 2008 lobt der türkische Ministerpräsident in seiner Kölner Rede die nach Deutschland eingewanderten Türken für Ihre nationalistische Standhaftigkeit.
Erdogan betont: „Die Tatsache, dass Sie seit 47 Jahren (1961) Ihre Identität, Ihre Kultur, Ihre Tradition bewahrt haben, verdient Anerkennung. Ich glaube, Ihre Augen und Ohren waren immer auf die Türkei gerichtet.“

„Niemand kann von Ihnen erwarten, dass Sie sich einer Assimilation unterwerfen. Denn Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Sie sollten sich dessen bewusst sein!“

Erdogan fordert seine „verehrten Mitbürger“ in Deutschland aber auf, neben der türkischen auch die deutsche Sprache zu erlernen und das angebotene Schulsystem voll zu nutzen.

Nur dadurch könnten die türkischen Einwanderer durch wirksame Lobbyarbeit die deutsche politische Landschaft wirksam beeinflussen.

(aus der Dokumentation in faz.net vom 14.02.2008)

Zur Religion der Muslime sagt Erdogan ausdrücklich:

„Es gibt keinen Islam und Islamismus.
Es gibt nur einen Islam.
Wer was anderes sagt, beleidigt den Islam.“

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Leserbrief an die FAZ

Ein Leserbrief, den die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) nicht veröffentlichen wollte. Deshalb nun hier:

Michael Wieck
70195 Stuttgart
Stuttgart, Freitag, 16. Mai 2014

Sehr geehrte Leserbrief Redaktion der FAZ!

Dass eine Zeitung, wie die FAZ, die Nachricht von dem Todesurteil für eine sudanesische Ärztin (FAZ Freitag, 16. Mai 2014, NR. 113 SEITE 5) die einen Christen geheiratet hat, kommentarlos lässt, als ob jemand vom Blitz getroffen wurde, ist für mich unglaublich. Sie berichten, dass die Frau wegen „Hurerei“ zu 100 Peitschenhieben verurteilt wurde, und schreiben weiter: „Die Verurteilte ist seit Februar dieses Jahres zusammen mit ihrem ersten Kind, einem 20 Monate alten Jungen namens Martin, in einem Frauengefängnis in Khartum inhaftiert, wo ihr sowohl medizinische Versorgung als auch Besuche ihres Mannes verweigert werden. Die mit ihrem zweiten Kind im achten Monat schwangere Frau soll nach der Geburt gehenkt werden. Ihrem Mann wurde von dem Gericht auch ausdrücklich das Sorgerecht für den Sohn und das ungeborene Kind verweigert, weil diese Muslime seien. Zahlreiche westliche Botschaften hatten vergeblich gegen das Urteil protestiert.“
Das Urteil ist eine Schande für die Menschheit! Aber wo bleibt Ihr Protest? Haben Sie keinen Mut, eine Geisteshaltung, die ein solches Handeln amtlich vertritt und religiös rechtfertigt, als ein unerträgliches Verbrechen zu bezeichnen, das man gar nicht genug anprangern kann? Oder sind Sie der Ansicht, dass alles was im Namen der Religion (siehe GG 4) geschieht, zu tolerieren ist und selbst auf Protest verzichtet werden muss? So ein Unrecht schreit doch zum Himmel!

Michael Wieck (Stuttgart)

Michael Wieck ist u.a. Autor des Buches: “Zeugnis vom Untergang Königsbergs”

 

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