Die gegenwärtige gesellschaftliche Entwicklung im Lichte alter und neuer Prophezeiungen

Hinweis in eigener Sache: Aufgrund zahlreicher Nachfragen weisen wir nochmals darauf hin, dass alle namentlich gezeichneten Artikel auf dieser Webseite nur die Meinung der jeweiligen Autoren widergeben.

Gastbeitrag von Norbert Lachner/Stralsund

Weil der Einzelne in seinem persönlichen Werdegang gewöhnlich ganz in den Hintergrund und die Entwicklung seiner Umgebung eingebunden ist bezüglich Geistesgeschichte und Kultur, Lebensweise und Zeitgeist, Gesellschaft und Politik, Lebensgefühl und öffentlicher Diskussion, fällt es ihm naturgemäß schwer, die aktuelle Lage objektiv zu erkennen. Angesichts der in der Öffentlichkeit durchgehend feststellbaren völlig gegensätzlichen Einschätzung der gegenwärtigen Entwicklung in Deutschland, Europa und der Welt wäre eine Möglichkeit der objektiven Betrachtung zweifellos wünschenswert. Erforderlich wäre dazu eine von Ort und Zeit, von Region und Epoche unabhängige Betrachtung. So sind für den, der nach mehrjährigem Auslandsaufenthalt in sein Heimatland zurückkehrt, sofern er in einer bestimmten, deutlich andersartigen Gesellschaft lebte, die Eigenheiten und Tendenzen seiner Herkunftsgesellschaft aufgrund des Kontrasts leichter wahrzunehmen, als für die Daheimgebliebenen.

Neben diesem zu bewerkstelligenden Wechsel der Umgebung ist noch eine andere Möglichkeit des objektivierenden Abstandes denkbar, nämlich die zeitliche oder epochale Verschiedenheit des Blickwinkels. Diese Möglichkeit ergibt sich, wenn alte Menschen die gegenwärtigen Verhältnisse aus der Perspektive ihrer Jugend vergleichend betrachten – und noch radikaler, wenn Seher und Propheten vor Jahrzehnten und Jahrhunderten die heutigen Zustände vorhersahen und aus ihrem Weltbild heraus kommentierten.

Hinzu kommt die Zeitverschiebung der Perspektive auch in die jetzt verbleibende Zukunft, welche durch die Voraussagen, die noch nicht eingetroffen sind, geleistet wird. Weil viele Seherangaben einen Zeitraum vom jetzt Vergangenem bis zu dem noch Zukünftigen umfassen, macht das bereits Eingetroffene auch die Richtigkeit ihrer noch nicht erfüllten Voraussagen wahrscheinlich. Wenn wir wüssten, worauf das Gegenwärtige hinausläuft, würden wir die aktuellen Ursachen zweifellos schärfer wahrnehmen.

Man mag über die Möglichkeit von Zukunftsvorhersagen denken, wie man will, frappierend ist jedenfalls, dass es Prophezeiungen gibt, die aus dem Abstand von Jahrzehnten und Jahrhunderten Entwicklungen, Situationen und Zustände ansprechen, wie sie heute in Europa, gerade auch hinsichtlich des Islam, bereits gegeben oder absehbar sind. Weil diese Stimmen aus früheren Zeiten der gegenwärtigen polarisierten Sichtweisen völlig unverdächtig sind, könnten sie zur aktuellen Diskussion über die Islamkritik und ihren Anlass, die Islamisierung Europas, Objektivierendes beitragen.

Alois Irlmaier (1894 – 1959), „Seher von Freilassing“ genannt, arbeitete als Rutengänger, Quellensucher und Brunnenbauer. Er entwickelte starke hellseherische Fähigkeiten, machte Aussagen zum Schicksal vermisster Soldaten des Zweiten Weltkrieges und hatte viele Zukunftsvisionen zu späteren Katastrophen und Kriegen und deren Begleiterscheinungen. Seine Aussagen wurden mündlich weitergegeben und 1950 erstmals gesammelt publiziert.

Die folgende, dem Seher selbst unverständliche, symbolhafte Vision kann heute leicht auf die Zuwanderung von Muslimen bezogen werden:

„Am Rhein [wohl zu deuten mit Ruhrgebiet, insbesondere Köln] sehe ich einen Halbmond, der alles verschlingen will. Die Hörner der Sichel wollen sich schließen. Was das bedeutet, weiß ich nicht.“ (Manfred Böckl: Das große Weltabräumen, S. 26)

Edward Korkowski, Chemiearbeiter in Köln, hatte seit Ende des Zweiten Weltkrieges Visionen zu Gegenwart und Zukunft, welche auch mit Erklärungen durch geistige Führer verbunden waren.

Zum Thema Islam erhielt er im Jahr 1990 folgende Belehrung:

„Es gibt sogar kosmische Wesenheiten, die negativ gegen alle andersartigen Wesenheiten sind, gar gegen viele Andersartige kämpfen, also sehr schöpfungswidrig sich betätigen, und doch Kenntnis haben von der geistigen Existenz, diese Kenntnis aber nutzen, um andere zu bekämpfen, indem sie ihre Religion verfälschen oder gar neu begründen mit falschen Richtlinien und Geboten, so dass im Endeffekt sich dann solche Menschenvölker oder andere Wesenheiten dauernd bekämpfen, bis sie einmal die Ursache dessen herausfinden. Sage deinen Freunden, den Erdmenschen, sie sollten da wirklich nicht ganz naiv werden und alles glauben. Tun sie das [dennoch], so werden sie alles verlieren.“ (Edward Korkowski: Kampf der Dimensionen II, S. 145)

Erstens bietet diese Botschaft eine plausible Erklärung für die Entstehung des Islam, welche das Ergebnis meiner Analysen bestätigt, zweitens enthält sie einen berechtigten, an alle Menschen gerichteten Appell zur Prüfung von Glaubenslehren, insbesondere auch des Islam. Die Prüfung anstelle von Blindgläubigkeit soll, wie ich es verstehe, auch an den fremden Religionen vollzogen werden, bevor man sich entscheidet, diese gutzuheißen und ihre Ausübung einseitig zu unterstützen.

Auch eine Vision Korkowskis im Jahr 1991 bezieht sich auf die Orientalen:

„Und wieder formte sich jetzt ein Antlitz, aber in der Art der Feuerfarbe … so, wie das Feuerelement ist: drohend. Es entstand nun der Kopf eines orientalischen Mannes mit einem Turban, wie das im Orient üblich ist. Nun begann dieser zu sprechen, zu schreien, mit wütendem, zornigem Gesicht …: ‚Ich werde euch zeigen, ihr Heuchler, was ich kann! Auch wenn alles zugrunde gehen sollte, ich will Menschen, ich will Macht! Ich kenne keine Rücksicht! Ich zünde das Feuer der Vernichtung – ihr werdet es sehen.’“ ([2], S. 181) Man denkt hier unwillkürlich an das Streben des iranischen Präsidenten nach der Atombombe, das letztlich zu einem neuen Nahostkrieg oder noch Schlimmerem führen könnte.

Am 29.1.1993 sah Korkowski auf einer Landkarte die Stadt Teheran:

„… eine Moschee, welche immer größer wurde, bis sie die halbe Landkarte überdeckte … (es) erschien die Überschrift ‚Großreich Islamien’. Nach einer Weile war die Landkarte blutrot geworden. Anschließend wuchs sie in alle Richtungen: Indien, Russland, Türkei, aber auch in Richtung Ägypten … in beschleunigtem Tempo in Richtung Europa über Bulgarien, Rumänien, Jugoslawien und immer weiter.“ Diese Schau kann man mit einiger Berechtigung auf den starken Einfluss in Richtung Fundamentalismus und Fanatismus beziehen, den die iranische Revolution nach dem Sturz des Schahs ab dem Jahr 1979 auf die arabischen Länder ausübte. Ihren letzten Teil kann man mit der Massenzuwanderung von Muslimen in Europa deuten.

Dazu erklärte dem Seher eine Stimme: „Die Weltverbrecher des geheimen höchsten Kreises bedienen sich der rücksichtslosen Fundamentalisten, um mittels deren Taten Europa zu vergiften. Diese fanatischen Menschen sind nicht fähig zu wissen, womit [in wessen Auftrag und mit welcher (falschen) Begründung] sie kämpfen … Für sie zählt nur der eigene … Sieg von heute. Den eigenen Tod von morgen können sie nicht sehen … denn die Völker in ihrem Rücken, die asiatischen Völker, haben durch diese Ausartungen und Rücksichtslosigkeiten des Islam erkannt, welche Gefahr droht. Sie beschlossen, dass, während diese Völker sich am Ort des Kampfes im Siegesrausch befinden, in ihrem Rücken die Vernichtung ihrerseits beginnt … Völker, die den Tod der anderen fordern, werden Gleiches über sich ergehen lassen müssen. Warne sie alle, denn sie sollten es lieber lassen, Angriffs- oder Vergeltungskämpfe zu führen, sonst gehen auch sie unter.“ ([2], S. 197ff.) Wiederum erinnert diese Mahnung an das offen propagierte Ziel muslimischer Führer, Israel zu vernichten.

Zur objektiveren Erkenntnis der gegenwärtigen Lage können auch die Voraussagen über Zustände in Europa beitragen, welche die heute schon bestehenden oder absehbaren Verhältnisse verdeutlichen. Jehan de Vézekay (1043-1120), französischer Adeliger und Kreuzritter, genannt „Johannes von Jerusalem“, sagt gemäß seinen um 1105 erhaltenen und 1117 niedergeschriebenen Visionen unter anderem (in eckigen Klammern meine Deutungsvorschläge): „Wenn das Millennium einsetzt, das auf das Millennium [von 1000 n. Chr.] folgt: Kann niemand mehr die Zahl der Menschen zählen … Sie rasen von einer Stadt zur anderen … Dunkle Haut vermählt sich mit heller. Christlicher Glaube vermischt sich mit unchristlichem. Frieden und Eintracht wird so mancher lehren, aber überall auf Erden liegen feindliche Völker im Krieg … Jegliches Leben wird vom Wucherpreis geschändet: Tier, Pflanze, selbst Wasser und Luft. Kein Leben wird länger Gabe Gottes sein, jegliches Leben wird dem Wucher unterworfen [Patente auf genveränderte Pflanzen und Tiere] … Wird der Mensch, erdgeboren, aber von maßlosem Wahn besessen, sich für gottgleich erachten [Genmanipulation] … Mit den Schritten eines Riesen schreitet er voran, kennt aber den Pfad der wahren Erkenntnis nicht [wissenschaftlich-technischer Fortschritt ohne spirituelle Erkenntnis] … dumpf vom falschen Wissen ist sein Kopf. Nichts begreift er vom Gesetz des Lebens und Sterbens [verfälschte, von Irrtümern durchsetzte Religionen] … Macht sich der frevelnde Mensch daran, das Antlitz der Erde zu zerstören … Wie etwas Brennendes wird die Luft sein, wie Pesthauch werden die Gewässer stinken [Umweltverschmutzung und -zerstörung] … Entsteht eine finstere, heimliche Ordnung … Sie zwingt ihr heimliches Gesetz den Menschen ohne Macht und den Menschen guten Herzens auf … In die Gotteshäuser hinein verspritzt sie ihr schwarzes Gift … [atheistische und antireligiöse Ideologien] … Werden Zwingherren ohne Glauben regieren. Tyrannen werden sie sein über hilflose und ahnungslose Menschenströme … [Weltordnung ohne Gott] … Werden an tausend Orten der Erde babylonische Türme den Himmel spießen [Wolkenkratzer] … Innerhalb der Stadtmauern wird Barbarei hausen [Elendsviertel, Kriminalität]. Hungersnöte werden ausbrechen … So werden sie rauben und schänden, Böses erzwingen und morden [kommende Revolutionen] …“ ([1], S. 71ff.)

Sogar technische Geräte der Gegenwart werden von diesem Seher aus dem Abstand von neun Jahrhunderten anschaulich beschrieben: „Werden Augen und Ohren des Menschen bis zu den Enden des Erdkreises reichen [Fernsehen] … Wird der Mensch sich Trugbilder schaffen … Er wird über Pfade wandeln, die sich allein in seinen Augen schlängeln. Trügerische Träume wird der Mensch für Wahrheit halten. In trügerischen Labyrinthen wird sich der Mensch verirren, in Irrgärten, in denen das lebt, was nicht lebt. Und die bösartigen Gaukler, welche die Trugbilder erschaffen, werden ihr Gaukelspiel und ihren Betrug mit dem irregeleiteten Menschen treiben. Zu speichelleckenden Kötern werden so die Menschen in großer Zahl [Computerspiele, Cyberwelten, Realitätsverlust].“ ([1], S. 72ff.)

Auch die adelige Seherin Michalda oder Sybilla Weis (1570-1658), genannt „Sibylle von Prag“, beschreibt in ihrem Buch von 1616 unter anderem unsere Zeit: „Mit grausamen Herzen säen sie einen Pilz. Seinen Samen werfen sie vom Himmel auf die Erde … Giftig ist der Pilz, und Abertausende sterben einen qualvollen Tod [Atombombe] … Sie bauen einen Turm aus Stahl und Wasser und wollen damit das Weltall erobern [Weltraumraketen] … Unter dem Meer wühlen die Menschen gleich Würmern [Ölbohrinseln] … Ich sehe Menschen, die ein kleines kantiges Ding in ihren Händen halten. Es gibt ihnen Auskunft über alles, was sie zu wissen begehren [Mobiltelefon mit Internetfunktion] … Aus einem kleinen Kasten entspringt eine weiße Ebene. Darauf erkennt man Mensch und Tier, Berg und Tal. Liebliche Musik begleitet die Erscheinungen, und die Menschen erfreuen sich aus ganzem Herzen daran [Fernsehen, in der Anfangszeit] … Zum Tag werden sie die Nacht machen. Verschlungene Röhren aus Glas spenden taghelles Licht.“ ([1], S. 59ff.)

Aber auch Sibylle von Prag sparte vor vierhundert Jahren nicht mit Kritik an Gesinnung und Lebenswandel von uns Heutigen: „Die göttlichen Gebote werden nicht länger beachtet … Hass, Neid und Missgunst beherrschen die Welt. Dunkelheit ist in die Herzen eingezogen. Die Menschen benehmen sich so seltsam. Alle empfinden Hass. Jeder weiß um das Unheil, das die Menschheit und die Erde bedroht. Keiner will an die göttliche Allmacht glauben … Niemand ist wahrhaft glücklich … all die Freude nutzt den Menschen nicht, sie werden unzufrieden bleiben.“ ([1], S. 60ff.)

„Die Herren kennen sich selbst nicht mehr aus und werfen einander das Papier ins Gesicht, legen Arbeitskleidung an, laufen zum Bauern auf das Feld und wollen ihm den Pflug aus der Hand reißen [Dem Hochdeutschen angepasst].“ (Der Waldprophet Mühlhiasl bzw. Stormberger, 1753-1825, um 1800, zitiert in: Wolfgang Johannes Bekh: Mühlhiasl; S. 146)

Der Waldhirte Prokop (1887-1965, Zwiesel) sagte sinngemäß: Viele Menschen sind glaubenslos, eingebildet und größenwahnsinnig. Diejenigen, welche die notwendige Arbeit verrichten, werden immer weniger, und diejenigen, die von deren Arbeit leben, immer mehr. Das Regieren ist eben leichter als Arbeiten. ([1], S. 30)

Mit etwas Aufrichtigkeit und Nachdenklichkeit kann man in diesen Beschreibungen sich und die heutigen Verhältnisse wiederfinden.

„Zu dieser Zeit besitzen die Sozialisten die politische Macht im ganzen Norden [Skandinavien]. Und in Schweden halten sie die Zügel der Regierung in ihren Händen … es ist ihnen gelungen, … große Einschränkungen im Verteidigungswesen des Landes vorzunehmen …“ (Anton Johansson, Eismeerfischer am Nordkap, 1858-1929, Vision 1907, veröffentlicht 1919, zitiert in: Henri Schnyder: Wie überlebt man den dritten Weltkrieg?, S. 151)

„… wird in ganz Europa die Macht fest in der Hand der radikalen Linken stehen … Die Großstädte werden fast lebensgefährlich werden, Überfälle, Raub, Mord, Drogen, Vergewaltigungen werden an der Tagesordnung sein. In Frankreich, England und Italien wird es Bürgerkriege geben, bürgerkriegsähnliche Zustände aber auch in Deutschland … werden innerhalb kurzer Zeit Millionen Fremde aus dem Osten und Südosten unsere Länder überfluten … Die Moral, die Beziehung der Menschen zur Heimat und auch der Wehrwille werden zum großen Teil zersetzt und zerstört werden … In Russland wird … ein autoritäres, linkes Regime an die Macht gelangen …“ (Anonymus aus Österreich, Visionen um 1975, zusammengefasst in: Gottfried von Werdenberg: Vision 2004, S. 39f.) Dies scheint nicht mehr allzu fern zu liegen, man wird sehen.

Wer diese Prophezeiungen ernsthaft in Erwägung zieht, dem öffnen die visionären Beschreibungen heutiger Zustände und kommender Ereignisse den Blick für die gegenwärtige Entwicklung. „Die eigenen Kinder sollen abgetrieben werden, dafür wird als ‚bevölkerungspolitische Alternative’ die ‚gesteuerte Einwanderung’ aus allen möglichen … Ländern dieser Erde betrieben …“ ([5], S. 25)

Die vorstehende Äußerung scheint übrigens die Auffassung zu teilen, dass die freie Entscheidung einer Frau, ob sie das in ihrem Leib heranwachsende Kind austrägt und zur Welt bringt oder zerstückeln und entfernen lässt, nicht ihren ureigensten Interessen entgegenkommt, sondern künstlich erzeugte Bedürfnisse erfüllt, die ihr von zerstörerischen Kräften eingeredet werden.

Auch der Aufstieg Chinas ist heute schon unübersehbar:

„China wird … einen Aufstieg erleben … Die Verbindung asiatischer Zähigkeit und Bescheidenheit mit westeuropäischem technisch-wissenschaftlichem Fortschritt katapultiert China … zu einer echten Supermacht.“ ([5], S. 29)

Nicht zuletzt vermögen die bekannten Prophezeiungen auch hinsichtlich des viel diskutierten, von Islamisierungsgegnern befürchteten Bürgerkriegs in Europa Klärendes beizutragen. Bekanntlich brachte der Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Patrick Bahners, im Februar 2011 seine, nach ersten Rezensionen zu urteilen, unsägliche Abrechnung mit der Islamkritik unter dem Banner der Aufklärung, mit dem Titel „Die Panikmacher …“ heraus. Der Besprechung durch seinen Bundesgenossen Thomas Steinfeld in der Süddeutschen Zeitung vom 18.02.2011 zufolge (Zitat: „… welche Freude, dass es ihn gibt.“) wirft Bahners der vom Volk getragenen Bewegung der Islamkritik, wie er sich ausdrückt, irrelevanter Weise vor, dass sie sich unter dem Bürgerkrieg, den sie wolle, um die Muslime loszuwerden, nichts vorstellen könne. Als ob der von Islamkritikern scharfsichtig vorausgeahnte Bürgerkrieg durch die mangelnde Konkretheit ihrer Vorstellung weniger wahrscheinlich würde. Bahners’ „erste und wichtigste“ Überzeugung, „der Glaube an die zivilisatorische Kraft der bürgerlichen Gesellschaft“ (Steinfeld, a.a.O.) ist womöglich nicht die Art von Überzeugung oder Glaubensersatz, welche von der Wirklichkeit bestätigt wird. Zumindest sprechen die Prophezeiungen hier eine deutlich andere Sprache als die heutigen ideologischen Beschwichtiger bezüglich der Gefahr von links.

Selbstverständlich wird hier nicht darauf bestanden, dass sich die angeführten Zukunftsgesichte überhaupt und auch in nächster Zeit und dann unbedingt genauso bewahrheiten werden. Es bleibt völlig dem Leser überlassen, inwieweit er ihre Erfüllung für möglich hält und in seiner Lebensplanung berücksichtigen will. Die Zukunftsvoraussagen werden hier als Denkmöglichkeit einbezogen im Bemühen, die gegenwärtige Entwicklung besser erkennen und ihre möglichen Folgen besser abschätzen zu können. Dem Leser mit passender Einstellung können die Seherangaben bei aller Leiderwartung vielleicht auch nützliche Orientierung und letztendlich Hoffnung vermitteln.

Verschiedene Seher künden von Bürgerkriegen in Europa, insbesondere in Frankreich und in Italien ([4], S. 116ff., 137ff., wenn nicht anders angegeben):

„Es werden sich in Frankreich zwei Parteien bilden, die sich auf Leben und Tod bekämpfen werden … die schwächere wird siegen … Paris wird gänzlich zerstört werden …“ (Pater Nectou, Jesuit in Belgien, 1710-1772)

„In ganz Europa wird ein fürchterlicher Bürgerkrieg ausbrechen … Das Volk [in Frankreich] wird aufstehen und den Präsidenten ermorden, wobei ein entsetzliches Blutbad entstehen wird. Mehr als die Hälfte der Stadt Paris wird in Asche verwandelt werden.“ (Ludovico Rocco, genannt Franziskaner vom Berge Sinai, 1748-1840)

„Wehe dir, Stadt der Philosophen … Der Pariser wird selbst mit der Wut und der Verzweiflung im Herzen und erfüllt von der Lehre, welche der Moskowite uns gab, mit wütender Hand die Anstrengungen unterstützen, womit die Barbaren die Könige der Städte vernichten wollen … Ganz Paris wird nur mehr eine ungeheure Brandstätte sein … Vorstädte werden von den Flammen verzehrt …“ (Marianne Lenormand, französische Wahrsagerin, 1772-1843)

„Paris wird derartig zerstört werden, dass auf seinem Boden geackert werden kann.“ (Abbé Souffrand, Vision 1828)

„Von den Preussen wird Paris nicht niedergebrannt werden, sondern von seinem eigenen Gesindel.“ (Maximin von La Salette, Marienbotschaft 1846)

„Ganz Paris wird in Feuer, Aufruhr und völliger Unordnung stehen.“ (Elisabeth Eppinger, Oberin im Elsaß, 1814-1867)

„Die Stadt mit dem eisernen Turm wird das Opfer der eigenen Leute. Sie zünden alles an, Revolution ist und wild geht’s her.“ (Alois Irlmaier, Visionen um 1945)

„Der fallende Eiffelturm wird in das Trümmerfeld seiner Stadt fallen.“ (ONIT, jüdischer Magier, zitiert in Marcus Varena: Gesammelte Prophezeiungen, Freiburg 1959)

Die Voraussagen, dass Paris zerstört wird, sind also rund 65 bis 240 Jahre alt. Die genaue Angabe, dass die Hauptstadt von den Bewohnern selbst zum großen Teil niedergebrannt wird, wurde vor mindestens 165 Jahren zum ersten Mal gemacht.

Sicherlich deshalb, weil der Vatikan in Rom das Zentrum des Katholizismus bildet, gibt es auch für Italien zahlreiche übereinstimmende Aussagen ([4], S. 116ff., 139ff, wenn nicht anders angegeben):

„Mord in Rom. Drei bis vier Meter hohe Berge von Leichen von Geistlichen und Bürgerlichen. Der Papst … flieht …“ (Franz Kugelbeer, Bauer nahe Bregenz am Bodensee, Vision um 1922)

„Im Stiefelland bricht eine Revolution aus, in der sie alle Geistlichen umbringen. Ich sehe Priester mit weißen Haaren tot am Boden liegen …“ (Alois Irlmaier, Visionen um 1945)

„Italien wird ein einziges Revolutionsfeld … Der Papst wird in blasser Angst vor dem Kommunismus übers Meer fliehen …“ (ONIT, zitiert 1959)

„Eine große Revolution ist in Rom im Gange. Sie dringen in den Vatikan ein …“ (Elena Aiello, 1895-1961, Ordensschwester, Süditalien)

„In Rom wird es bald ein Blutbad geben. Rom wird unter einer Revolution leiden … wenn ihr seht, dass der Heilige Vater … Zuflucht sucht in einem anderen Land, wisst ihr, dass die Zeit reif ist.“ (Veronika Lueken, New York, geb. 1928, seit 1973 christliche Botschaften)

„Zahllose wilde Horden … werden in rascher Folge über Italien herfallen und bei Rom anfangen, das sie vollkommen ausplündern werden und das dann von Pest und Feuer gegeißelt werden wird … Das Fest roter Fahnen auf dem Vatikan …“ (Frater Terni, Italien)

„In Italien wird sich der Kommunismus erheben, um Rom, das Herz der Christenheit, zu erobern …“ (Barbara Becher, Ordensschwester im Saarland)

Der vertriebene Papst wird gemäß weiterer Prophezeiungen nach weniger als einem Jahr zurückkehren und in Köln ein Hochamt feiern. Er wird Petrus II. heißen und der Nachfolger des jetzigen Papstes Benedikt XVI. sein (Gemäß der „Papst-Weissagung des Malachias“, veröffentlicht 1595, zitiert in [5], S. 168).

Auch folgende Weissagungen fügen sich ins Bild der linken Revolutionen und der Christenverfolgung in Europa:

„… Da die Herrscherthrone abgeschafft, / Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,

Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt, / Wer berufen wird zu einem Amt.

[Wenn sich die Probleme zuspitzen, wird ein öffentliches Amt nur mehr als Belastung empfunden]

Bauer heuert bis zum Wendetag, / All sein Müh’n ins Wasser nur ein Schlag,

Mahnwort fällt auf Wüstensand, / Hörer findet nur der Unverstand.

[Wenn die Revolution kommt, bringt sie den Landmann um den Lohn seiner Mühen. Die Araber (?) missachten Warnungen und sind der Vernunft nicht zugänglich.]

Wer die meisten Sünden hat, / Fühlt als Richter sich und höchster Rat,

Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier, / Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.

[Moralisch untaugliche Leute werfen sich zu Richtern und Entscheidungsträgern auf. Menschen entarten in Raub- und Mordlust.]

Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar, / Schonet nicht den Greis im Silberhaar,

Über Leichen muss der Höchste fliehn / und verfolgt von Ort zu Orte ziehn …“

(Aus dem „Lied der Linde (oder: der alten Linde Sang) von der kommenden Zeit“ in Fassungen, die nachweislich bis 1926 oder 1900, wahrscheinlich aber bis 1850 zurückreichen. Der Originaltext wurde um 1850 in einer alten Linde auf dem Staffelberg in der Stadt Staffelstein (zwischen Bamberg und Coburg) gefunden. Zitiert in: Wolfgang Johannes Bekh: Geheimnisse der Hellseher, S. 79ff.)

„Wenn das Millennium einsetzt, das auf das Millennium folgt [nach dem Jahr 2000], werden viele Länder der Kriegslust zum Opfer fallen. In zahlreichen Städten werden die Bewohner sich gegenseitig abschlachten. Gemetzel wird sein zwischen Völkern hier [Araber] und Gläubigen dort [Juden und Christen]. Die Völker Allahs und die Anhänger des Moses streiten ingrimmig gegeneinander. Ihr Schlachtfeld wird das Land der Christen sein. Dort verbeißen sich die Lehren beider Religionen.“ (Johannes von Jerusalem, Visionen um 1005, zitiert in [1], S. 72ff.)

„Eine große Verfolgung gegen die Kirche wird losbrechen, welche das Werk ihrer eigenen Kinder sein wird … Eine große Revolution wird sich über ganz Europa verbreiten … Endlich wird noch ein wütender Sturm gegen die Kirche losbrechen … Während jener Verfolgung wird man Priester und Mönche in Stücke hauen wie Schlachtvieh …“ (Rosa Kolumba Asdente, Nonne in der Nähe von Monte Carlo, Italien, gestorben 1847, zitiert in: Josef Stocker: Reinigung der Erde, S. 95f.)

„Die Leute sind auf dem Feld … da kommen … ganze Horden schiacher (wild aussehender) Leute … sie bringen um, was sie erwischen … sie morden und rauben. Es geht auch hauptsächlich um den Glauben. Es gibt nur mehr zwei Parteien … Die Verfolger der Kirche haben eine Zeitlang eine große Macht … die Weiberleute alle in Schwarz und am Friedhof Haufen an Haufen [frische Grabhügel] … Auf den Feldern bleiben noch Heu und Getreide stehen … es bleiben so wenig Leute übrig.“ (Katharina aus dem Ötztal, Tirol, eine einfache Frau mit Gesichten, 1883-1951, Visionen um 1945, zitiert in: Wolfgang Johannes Bekh: Am Vorabend der Finsternis, S. 88f.)

„Die ‚Balkanisierung’ oder ‚Babylonisierung’ von West-, Mittel- und Nordeuropa wird entgegen den Beteuerungen mancher Politiker weiterhin dramatisch zunehmen und mit allen ihren … negativen Erscheinungen zu einem der allerschlimmsten Probleme werden … Als direkte Folge dieser … nicht nötig gewesenen Entwicklung werden sich … bürgerkriegsähnliche Zustände in sehr vielen Ländern, wie z. B. Frankreich, Italien oder Deutschland entwickeln … Sie … sind die geschichtliche Antwort auf die über Jahrzehnte … praktizierte falsche Fremdenpolitik … Der Währungs- und Wirtschaftsbankrott kommt erst unmittelbar vor den Bürgerkriegen …Ab Mitte der 90er Jahre wird zunehmend die Linke, und zwar in ganz Europa, wieder gewinnen … ganz radikale linke Fundamentalisten kommen wieder zum Zug. Diese Entwicklung wird sich besonders in den romanischen Ländern sehr zuspitzen.“ (Anonymer Österreicher, Visionen um 1975, zusammengefasst in [5], S. 25ff.)

Mit einiger Berechtigung kann man diese Bürgerkriege, wenn sie so eintreffen, durch ein jetzt bereits sich abzeichnendes christentumsfeindliches Bündnis aus Linksideologen und Muslimen bedingt sehen. Die früheren Ausschreitungen muslimischer Jugendlicher wären dann in Frankreich nur ein kleiner Vorgeschmack auf das Kommende. In Italien wird ein politischer Sieg der linken Parteien ihrer Revolution vorausgehen.

Auch wenn diesen noch nicht eingetroffenen Voraussagen im Augenblick keine Beweiskraft zukommt, verschaffen sie doch den Vorstellungen über den erwarteten Bürgerkrieg eine Konkretisierung, welche hiermit zur Diskussion gestellt wird. Mit deren Tendenz werden die Islamverklärer und Bannerträger der Aufklärung kaum zufrieden sein, weil sie durch sie geradezu beschämt werden. Nirgendwo heißt es nämlich, dass die Islamkritiker den Bürgerkrieg beginnen, indem sie gewalttätig auf die Muslime losgehen, vielmehr ist übereinstimmend davon die Rede, dass in Frankreich nach der Ermordung des Präsidenten die Hauptstadt Paris von Linksideologen und Gesindel niedergebrannt wird und es unter den Franzosen noch eine andere Bewegung gibt, die mit der ersten Gruppe kämpft. Und über Italien wird gesagt, dort entsteht der Bürgerkrieg durch eine Revolution einschließlich Massakern an Priestern, welche von den politisch siegreichen Linken und Kommunisten ausgeht.

Ein solches, bis jetzt nur prophetisches, aber dennoch wahrscheinliches Bürgerkriegsszenario deutet darauf hin, dass die Linksideologen heute vorsorglich „Haltet den Dieb!“ rufen, indem sie sich selbstgerecht als Verteidiger von Demokratie und Religionsfreiheit inszenieren, die Muslime als Opfer präsentieren und das Feindbild „Islamkritik“ und „Rassismus“ hochhalten. Auch wenn diese Zukunftsvoraussagen zunächst der Beweiskraft entbehren, können sie den Linksideologen vor Augen stellen, wohin ihre Meinungsmache und Umtriebe möglicher Weise einmal führen. Ihre Vordenker und Aktivisten können sich, wenn es wie vorausgesagt eintreffen sollte, nicht damit herausreden, dass sie diese Folgen nicht bedacht hätten.

Aber auch die sogenannten Gutmenschen leisten ihren Beitrag zur skizzierten Entwicklung. Ihr Charakteristikum ist, wie ich meine, dass sie nicht das wirklich und wahrhaft Gute insgesamt zu ihrer Sache machen – das wäre ihnen wohl zu anstrengend und „des Guten zu viel“ -, sondern sich als Fassade der Selbstrechtfertigung ein fragmentiertes Gutes auswählen und auf ihre Fahnen schreiben. In Frage kommt irgendeine Überzeugung oder Aktivität in einem Teilbereich des Lebens, welcher bei oberflächlicher Betrachtung und nach dem gesellschaftlichen Konsens das Gutheitsetikett nicht verweigert werden kann. Beispiele nach „Süddeutsche Zeitung Magazin“ vom 28.01.2011 (Christian Nürnbergers Verteidigung des Gutmenschen) sind: Für Amnesty International spenden, für Gleichberechtigung eintreten, den Müll trennen, das Überleben auf diesem Planeten sichern wollen, Klimaschutz propagieren, Vegetarier oder Veganer sein, Biolandwirtschaft betreiben, sich in der Friedensbewegung oder im Tierschutz engagieren, der Grünenpartei, der SPD, einer Kirche oder den Gewerkschaften angehören, den Kirchentag besuchen, für Aids-Hilfe und die Welthungerhilfe spenden, die Verstörung der Muslime durch die westliche Dekadenz verstehen, türkischstämmige Klassenkameraden der Kinder zur Geburtstagsfeier einladen, türkischstämmigen Schülern kostenlos Nachhilfe geben, auf Einwanderer zugehen, das Bildungssystem verbessern, sich über den Zustand der Welt empören und darüber, dass die Kluft zwischen Reich und Arm wächst, der Sozialstaat ausgehöhlt wird, Ausländer stigmatisiert und die Palästinenser von den Israelis kujoniert [Duden: unnötig und bösartig bedrängt] werden. Letzteres verrät jedoch eine sehr einseitige Sicht auf den Nahostkonflikt.

Doch wie vielen aus dieser Gutmenschengilde, außer manchen Kirchenmitgliedern, kommt es wohl in den Sinn, in ihrem gesamten Leben umfassend das Gute anzustreben? Wer von ihnen wollte bestreiten, dass Jesus in Worten und Taten und in Person durchgehend und ausschließlich das Gute vorgelebt und aufgezeigt hat. Wenn ja, wäre das hinterfragbar, ob vielleicht deswegen, weil er Fleischgenuss nicht verboten hat, oder ähnlichem? Wer Jesu vorbildliches Gutsein nicht bestreiten will, darf sich fragen lassen, warum er ihm dann nicht nacheifert. Wollen nichtreligiöse Gutmenschen bestreiten, dass Jesu Frohbotschaft das Gute auf bestmögliche Art beschreibt? Wenn sie es nicht bestreiten, wieso suchen sie die Definition des Guten dann woanders? Wenn sie das Gute woanders suchen, weil sie die Botschaft Jesu verwerfen, dann sprechen sie ihm das Gutsein ab. Letztlich verneinen sie das Gute als religiöse Kategorie und konstruieren eine Moral ohne Gottesglauben, und sie streben höchstens isoliert etwas fragmentiertes Gutes an.

Zwar kann ein ernsthafter Christ sich ebenso eine oder mehrere der meisten vorgenannten Gutmenschen-Aktivitäten zu eigen machen, wenn es seiner Einstellung und seinem Lebensumfeld entspricht, jedoch ergibt sich diese Praxis wie von selbst aus seiner gläubigen Haltung, und er wird im Idealfall seine Vorstellung des Guten auf flexible und vielseitige Weise praktisch umzusetzen versuchen, ohne dabei auf bestimmte Aktivitäten und Lebensbereiche fixiert zu sein.

Eine moralische Lebensführung folgt also organisch aus dem Glauben, und wenn dieser fehlt, hilft es nicht, erstere allein durch Appelle an die Gesellschaft und durch Einflussnahme auf die Gesetzgebung sowie durch den Verweis auf den irrtümlich für vorbildlich gehaltenen Islam herstellen zu wollen. Manche Kirchenvertreter bezeichnen den Islam als Bundesgenossen im Kampf gegen den Sittenverfall. Dabei ist die islamische Glaubenslehre in vielen und entscheidenden Punkten unvereinbar mit der christlichen. Getreu dem Wortlaut des Koran und dem Vorbild Mohammeds führt der Islam seine Anhänger denn auch dazu, die Menschen vom Glauben an die christliche Frohbotschaft und vom Seelenheil auf dem entsprechenden Weg abzuhalten oder abzubringen. All das ignorieren solche Kirchenvertreter anscheinend, wenn sie die islamische Glaubenslehre und das islamische Vorschriftenwerk, letztlich die Scharia, als Mittel gegen den Sittenverfall willkommen heißen. Die Verleugnung Jesu als göttlichen Erlöser soll folglich nach ihrem Dafürhalten Anstand und Moral gewährleisten? „Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut“, lautet ein Wort Jesu (Lk 11,23).

Literaturangaben:

[1] Manfred Böckl: Das große Weltabräumen. Weissagungen über die Endzeit in Bayern. Verlag „Bayerland“ GmbH, Dachau 2008

[2] Edward Korkowski: Kampf der Dimensionen II. Andersen Verlag, Gevelsberg 1997³

[3] Wolfgang Johannes Bekh: Mühlhiasl. Der Seher des bayerischen Waldes. W. Ludwig Verlag, München 1992

[4] Henri Schnyder: Wie überlebt man den dritten Weltkrieg? Prophetische Mahnungen an die Menschheit. Verlag Michael Hesemann, Göttingen 1984, 1985²

[5] Gottfried von Werdenberg: Vision 2004. Die nächsten 10 Jahre. Eigenverlag, 1994

[6] Wolfgang Johannes Bekh: Geheimnisse der Hellseher. Prophezeiungen aus vier Jahrtausenden. Rosenheimer Verlagshaus, 2003²

[7] Josef Stocker: Reinigung der Erde. Prophetenworte über die Zukunft der Menschheit. Eine Textsammlung, Band 2. Mediatrix-Verlag, Wien 1983 (5. Auflage)

[8] Wolfgang Johannes Bekh: Am Vorabend der Finsternis. Europäische Seherstimmen. W. Ludwig Buchverlag, 1988, 1989²

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2 Antworten zu Die gegenwärtige gesellschaftliche Entwicklung im Lichte alter und neuer Prophezeiungen

  1. Helmut Zott schreibt:

    Was ein Nicht-Hellseher sieht

    Die guten Zeiten sind zu Ende,
    es hebt sich ab die Zeitenwende.
    Europas ganzes Missgeschick
    enthüllt sich einem Zukunftsblick.
    Deutschland verrottet und verroht!
    Gewalt wird Bürgern angedroht
    von den moralisch hoch gestellten,
    die als die besseren Menschen gelten.
    Kaum ist der braune Spuk vorbei,
    hört man schon wieder Hassgeschrei.
    Doch gute Menschen sind es nur
    der grünen Öko-Diktatur.

    Helmut Zott

  2. Aquarius schreibt:

    Alle Endzeitkrieg-Voraussagen werden mit völliger Sicherheit eintreten, da könnte ich sogar mein ganzes Hab und Gut drauf verwetten (fragt sich nur, ob nach dem Krieg davon noch was übrigbleibt). Brauchen Sie noch Beweise? Dann sehen Sie sich das Wasserzeichen im älteren BRD-Ausweis an (beim Neuen ist Speziallicht nötig). Und dann denken Sie mal bitte drüber nach, wie das über mind. 5 Jahre bis heute fast völlig vertuscht werden konnte. Die bequemliche Dekadenz und abgrundtiefe Stupidität und Überheblichkeit in Deutschland und Europa (es wird wirklich jede noch so große Propagandalüge und jede Einlullung geglaubt) hat wirklich ein Ausmaß erreicht, dass die angekündigte „Züchtigung Gottes“ durch die einheimischen Kommunisten, Nazis, Islamisten und den opportunitischen Mob für die meisten (insbesondere auch Bürgerliche) wirklich mehr als verdient ist. Strafe muss sein, auch wenn dies jetzt hässlich klingen mag, für verweichlichte Normalos (die uns so gern für paranoide Spinner erklären, obwohl sie selbst komplett irrational handeln). Wie’s verlaufen wird? Eine kommunistische Neo-UdSSR (unter Ex-KGBler Putin, zusammen mit Kasachen usw.) wird Europa überfallen (immerhin herrscht in Zentralasien Hungersnot durch Dürre und Weizenrost Ug99, und die angebliche Abrüstung dort wurde hier illusionär und ohne jede gründlichere Überprüfung einfach gegaubt) – nachdem der Bürgerkrieg in Europa beginnt. Und hier kann es sich m.E. nur noch um wenige Tage handeln.

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