Moschee? – Nein danke!

Handreichungen für Moscheebau-Verhinderer

moschee_grundrechtVor vier Jahren (2005) veröffentlichte der Bundesverband der Bürgerbewegungen, eine unserer beiden Vorgängerorganisationen, eine kurze Zusammenstellung von Tips, wie man bei der Verhinderung von Moscheebauprojekten vorgehen sollte, die gegen den Willen der örtlichen Bevölkerung durchgedrückt werden sollen. Diese Tips waren v.a. Resultat der Erfahrungen bei den deutschlandweit ersten Verhinderungen eines Moscheebaus durch gesammelten Bürgerprotest in den Kleinstädten Schlüchtern (Hessen) und Wertingen (Bayern).

Die seitherige Entwicklung hat den Handreichungen nichts von ihrer Aktualität genommen, die daher hier noch einmal vorgestellt werden sollen – mit der gleichzeitigen Bitte an alle Betroffenen, im Kommentarbereich weitere Erfahrungen einzubringen.

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3 ERFOLGSFAKTOREN für Moscheeverhinderung

Die praktische Erfahrung zeitigte 3 Erfolgsfaktoren, die den bisherigen Selbstläufercharakter von Moscheebauprojekten unter dem Banner von “Religionsfreiheit” und weiteren Schwächen des demokratischen Rechtsstaates brechen können:

  1. in Kleinstädten ist die Formierung des Widerstandes leichter, weil hier die üblichen Helfer islamistischer Moscheenbauer aus dem linksextremen und kirchlichen Milieu nicht so ungehindert agieren können wie im großstädtischen Umfeld; zugleich lassen sich hier rechtsextreme Trittbrettfahrer leichter davon überzeugen, daß ihre Aktivitäten kontraproduktiv wären, denn:
  2. der Widerstand muß aus der “Mitte der Gesellschaft” mit starker Unterstützung der etablierten Honoratiorenschaft kommen, weil er sich dann nicht so ohne weiteres in die rechte Ecke stellen läßt;
  3. der Konflikt muß in den nächsten Wahlkampf verschleppt werden (durch Bürgerbegehren, Normenkontrollklagen usw.), da die meist konfliktscheue Politik nur dann bereit ist, sich den Bürgerwillen an die eigene Fahne zu heften.

Diese drei Faktoren

KLEINSTADT + WIDERSTAND AUS DEM MEHRHEITSMILIEU + WAHLKAMPF

erlauben es Bürgerinitiativen, erfolgreich gegen Moscheebauprojekte vorzugehen, die von der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger abgelehnt werden.

Ein wichtiger Faktor ist die Lokalpresse, die im Regelfall mit islamfreundlichem Personal bestückt ist, das den Widerstand auszumanövrieren sucht (keine Veröffentlichung kritischer Leserbriefe, Presseerklärungen usw. bei gleichzeitiger Unterstützung der muslimischen Minderheit sowie der üblichen Dhimmis aus Politik, Klerus und Schulmeisterschaft). Hier helfen diverse Ansätze weiter, die vom Hinweis auf Punkt 1 des Pressekodex (s.u. letzter Abschnitt) über persönlichen Protest in der Redaktion bis hin zum Abonnentenboykott reicht. Die Erfahrung zeigt, daß spätestens dieses letzte Mittel Wirkung zeigt, möglichst verbunden mit Aufbau von Gegenöffentlichkeit (Flugblätter, Internet usw.).

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Hilfen zur Arbeit einer Bürgerinitiative (BI)

Öffentlichkeitsarbeit
Ziel: Mobilisierung der Bürgerschaft und damit Einflussnahme auf politische Funktionsträger und Parteien

Schritte:

  • Gründungsversammlung und Bildung einer BI über Medienaufruf
  • Große Pressekonferenz
  • Flugblatt und Aufruf zu Spenden
  • UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG
  • Kontaktaufnahme und Gewinnung von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens;
  • Großflächige Anzeige in der Presse mit den Namen der unterstützenden Persönlichkeiten;
  • Wöchentlicher Informationsstand (Werbematerial verteilen, Unterschriften sammeln, diskutieren etc.) / je mehr Unterschriften gesammelt werden, desto größer die politische Macht der BI;
  • Regelmäßige Presseveröffentlichungen inkl. Leserbriefe;
  • Öffentliche Großveranstaltung mit Vertretern der Parteien, kompetenten Referenten, Bürgermeister etc.;
  • Offene Briefe an kommunale Mandatsträger (Parlament, Magistrat o.ä.);
  • Gespräche und Aufklärungsarbeit mit kommunalen Mandatsträgern;
  • Öffentliche Auseinandersetzung mit Moscheebefürwortern , Aufbau von FRONTEN von Befürwortern und Gegnern;
  • Aufbau politischen Drucks auf Moscheebefürworter, insbesondere auch vor Wahlen etc.;
  • Einrichtung einer Website als Informations- und Chatforum. Hier werden offene Briefe genauso veröffentlicht wie unterdrückte Leserbriefe und Presseerklärungen, hier werden Dhimmis humorvoll angeprangert (ein beleidigender Tonfall wäre kontraproduktiv). Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Hier kann sich der Widerstand frei entfalten.
  • Wenn all diese Schritte auf den Weg gebracht sind, sollte man mit Pax Europa Kontakt aufnehmen, um die weiteren Schritte zu besprechen.

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Kontakt mit örtlichen Behörden

Da in unseren Behörden eine unglaubliche Unwissenheit über den Islam herrscht, gepaart mit Angst vor Medienschelte usw., falls man nicht umgehend muslimischen Wünschen zu Diensten ist, ist es wichtig, hier aufklärend und ermahnend zu wirken. Als auf die eigenen Verhältnisse abwandelbares Beispiel sei hier das Schreiben (25.5.08) der “Aktion gegen Religiöse Gewalt” Hannover an den dortigen Bezirksrat angeführt. Besonders wichtig und immer wieder zu thematisieren sind die abschließend hervorgehobenen Punkte:

Sehr geehrte Damen und Herren des Bezirksrates,

Bezüglich der Moscheebaubaupläne in Ihrem Stadtteil möchten wir anmerken, dass es unabdingbar ist, die Verantwortlichen des Moscheevereins zu fragen, ob für sie der Koran wortwörtlich die Wahrheit ist und die vorgeschriebene Handlungsrichtlinie ihres Lebens darstellt, ob der Koran für alle Muslime allezeit gültig ist – und wie es mit den menschenrechtswidrigen Teilen des Koran bestellt ist.

Weiter ist zu fragen, ob der Prophet Mohammed für alle Muslime ein verpflichtendes Vorbild sein kann oder ob es nicht verkehrt ist, einen Kriegsherren und moralisch zweifelhaft handelnden Menschen zum Vorbild zu stilisieren. Die fraglichen teils sehr unmenschlichen Handlungen des Propheten Mohammed sind in islamischen Quellen dokumentiert (siehe Beiblatt). Es handelt sich also nicht um eine Verunglimpfung durch Gegner des Islam, ganz im Gegenteil: Der Islam stellt sich selbst in seinen Schriften (Koran, Sunna, Sira) so dar.

Bedenken Sie dies und stellen Sie sich gegen einen Moscheebau, wenn die Moscheebetreiber sich nicht eindeutig zu den Menschenrechten und unserem Grundgesetz bekennen und sich nicht klar von menschenrechtswidrigen Teilen ihrer Religionsgemeinschaft (Islamismus) distanzieren. Zu bedenken ist, dass vieles, was hier als friedlicher Islam durchgeht, in Wirklichkeit totalitärer Islamismus ist.

Weitere Fragen, Anmerkungen:

1. Wie wird die Moschee finanziert. Die Moschee in Berlin-Neukölln z.B. ist wegen der Finanzierung (durch einen Moslem, der auf der Islamisten-Liste der EU steht) gescheitert. Dazu das Urteil des EU-Gerichtshofes.

2. Bei den eingetragenen Vereinen muss man in der Satzung nachlesen, an wen das Vereinsvermögen fällt, wenn der Verein sich auflöst. Daran kann man sehen, wo die Verknüpfungen sind. (Das muss in jeder Vereinssatzung stehen.)

3. Lesen Sie bitte die Artikel von Necla Kelek und Giordano, – Moscheen sind demnach repräsentative Zeichen des Islams und der Besitznahme des Staatsgebietes Bundesrepublik.

Mit freundlichen Grüßen in Erwartung einer Antwort

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JURISTISCHE MÖGLICHKEITEN ZUR MOSCHEEVERHINDERUNG

  • Beauftragung eines kompetenten Verwaltungsjuristen
  • Prüfung des Bebauungsplans und seiner Satzung auf Mängel
  • Ziel: Verwaltungsgerichtsverfahren und / oder Normenkontrollverfahren
  • Einleitung und Durchführung Bürgerbegehren/Bürgerentscheid
  • Privatrechtliche Klagen der unmittelbaren oder mittelbaren Nachbarn eines potentiellen Moscheestandorts (die Kosten sollten von der BI getragen werden)
  • Einflussnahme auf kommunale Mandatsträger zur Änderung des B-plans, um einen Moscheebau auszuschließen

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Pressearbeit

Wie die Erfahrung zeigt, kommt es bei Moscheebaukonflikten unweigerlich zum Konflikt mit der Lokalpresse, weil deren Personal im Zweifel links orientiert und das heißt heute noch: proislamisch ist. Man kann wahrhaftig in den meisten wenn nicht allen uns bekannten Fällen sagen, daß es bei Moscheebaukonflikten an nichts so sehr haperte wie an der “wahrhaftigen Unterrichtung der Öffentlichkeit” durch die zuständige Presse (das gilt bis hin zum Bundes-TV).

Für den Widerstand bedeutsam ist der Pressekodex des Deutschen Presserates, dessen Ziffer 1 lautet:

Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.

Man kann mit Fug und Recht behaupten, daß die Wahrheit über den Islam und die potentiellen Folgen seiner Installierung in unserer Gesellschaft der Bevölkerung weitgehend vorenthalten wird. – Oder haben Sie die Islamisierungskritik in Talkshows usw. in dem Maße repräsentiert gesehen, wie es der 90%-Ablehnung einer weiteren Islamisierung in der Bevölkerung entspräche? Oder haben Sie nicht eher den Eindruck, daß die 10% Islamförderer den öffentlichen Raum förmlich gekidnappt haben, ihn mit proislamischer Propaganda überschwemmen und nur ab und zu mal einen dezidierten Kritiker als demokratisches Feigenblatt zu Wort kommen lassen?

Mit anderen Worten: Wir befinden uns mitten in einem KULTURKAMPF, bei dem es um die Erringung der Meinungsfreiheit für die Mehrheit geht – eine Mehrheit, die sich ihr Grundrecht auf Andersdenken – gegen die weitere Islamisierung ihrer Umwelt – zurückerobern muß.

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Wie in den “Hilfen zur Arbeit einer BI” gezeigt, führen die ersten Schritte von der Gründung einer BI über eine Unterschriftensammlung zu öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen.

Der entscheidende Schritt ist dann das Aufmischen der Lokalpolitik, was erfahrungsgemäß nur wirklich gelingt, wenn man den Moscheebaukonflikt in den nächst greifbaren Wahlkampf verschleppt. DANN werden selbst bis dato feige Politiker plötzlich munter und nehmen die Islamisierungsgefahr ihrer Stadt und die Sorgen ihrer Bürger plötzlich wahr.

In der süddeutschen Kleinstadt Lauingen hat sich der CSU-Bürgermeister auf die Seite der Muslime geschlagen, hat sich dafür prächtige Ehrungen aus dem Multikultilager um den Hals hängen lassen – und die nächste Wahl als scheinbar unangreifbarer Platzhirsch mit Pauken & Trompeten verloren, gegen einen Parteilosen, der sich die Ablehnung der Mehrheit gegen die Zwangsislamisierung ihrer Stadt auf die Fahnen geheftet hatte.

HIER liegt der Ansatzpunkt für Moscheebauverhinderung – außerhalb der Metropolen zumindest.

Ob dort, in den Metropolen, irgendwann noch etwas zu machen ist, sei dahingestellt. Warten wir die Zeit um 2020 ab…

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Wenn Ihnen in Ihrer Gemeinde ein Moscheebau droht, der von den Einwohnern abgelehnt wird und Sie weitere Fragen über die richtige Widerstandsstrategie haben: Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns, wir beraten Sie gerne.

BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Postfach 06

75046 Gemmingen

Tel. 07267-911 940

ePost || Homepage

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Eine Bemerkung zum Schluß: “Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee” – dieser auf obiger Abb. angeführte Satz sollte noch dahingehend ergänzt werden:

“Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee als politische Demonstration von Kräften, deren Ziel die Abschaffung der demokratischen Ordnung der Gastgebergesellschaft ist. Es sollte überhaupt kein Recht auf Moscheebau für Kräfte geben, die in ihren Heimatländern andere Religionen unterdrücken und am Bau von Gotteshäusern hindern. Gastfreundschaft hat nämlich die gleiche Hauptregel wie Toleranz: GEGENSEITIGKEIT.”


24 Antworten zu Moschee? – Nein danke!

  1. Christian Wiegenhagen schreibt:

    Vielen Dank für die Aufstellung
    Moschee? – Nein Danke!
    Es wird höchste Zeit, daß das Verhältnis Moscheen zu Pilze aus dem Boden wachsen gestoppt wird…!
    mfG
    Christian Wiegenhagen

  2. Guido schreibt:

    Kompliment für diese gute und vor allem hilfreiche Anleitung zur Verhinderung von Moschee-Neubauten.

    Wir alle sollten kräftig dafür Werbung machen, insbesondere in betroffenen Kommunen.

    Gruß aus Hessen – Guido

  3. Juan schreibt:

    Cristian Wiegenhagen,Gratuliere zu dieser brilliaten politischen Anleitung. Ich bin zwar nicht Deutscher, aber ihre Anleitungen zum Widerstand gegen die Ausbreitung der gruenen Pest durch Moscheenbau sollten in gan Europa, speziell auch in der bisher direkt demokratischen Schweiz befolgt werden. Mit der Abstimmung ueber die Volksinitiative gegen den Minarett-Bau im Herbst in der Schweiz, werden wir sehen wieweit die Islamlobby – weitgehend linke und gruene, welche auf Ersatz der verlorenen Stimmen durch eingebuergerte Islamisten hoffen.

  4. Juan schreibt:

    Ergaenzung meines obigen Kommentars:

    Mit der Abstimmung ueber die Volksinitiative gegen den Minarett-Bau im Herbst in der Schweiz, werden wir sehen wieweit die Islamlobby – weitgehend Linke und Gruene, welche auf Ersatz der verlorenen Stimmen durch eingebuergerte Islamisten hoffen- und damit die Islamisierung der Schweiz schon fortgeschritten ist.

  5. Julia Winter schreibt:

    Wer verhindert die bereits vom Oberbürgermeister Hilgen der Stadt Kassel genehmigte Moschee in Kassel-Oberzwehren, die bereits im Bau ist?

    Steckbriefverteilung über den Kriegsverbrecher, Kinderschänder und Vergewaltigter von Frauen und biblischen Texten hat nur vorübergehend zum Protest gegen die Moschee geführt. Die deutsche Bevölkerung in Oberzwehren ist schlecht behandelt worden. Der dortige Pfarrer ist ein Islamfan.
    Es ist ekelerregend, wie die Verherrlichung eines Islamgründers, der dreimal schlimmer war als Adolf Hitler, im Nachkriegsdeutschland einen Bau für seine Verherrlichung bekommt.
    Gruß Julia

  6. herbert Müller schreibt:

    Hallo Conny,

    vielen Dank für den Aufschlußreichen Bericht.

    Was bei diesem Blog fehlt sind einfache Plakate mit denen auf die Situation hingewiesen wird und die Menschen etwas in der Hand hätten um etwas gegen den Moscheebau zu tun.
    Ich bin überzeugt das 90 % unserer Bürgerinnen und Bürger glauben, den ungezügeltzen Moscheebau tatenlos hinnehmen zu müßen.

    Zwei Muster von mir ,hast du von Artur bekommen, vielleicht könnte man eines davon so herrichten das es in ganz Deutschland verbreitet würde und so eventuell macher Moscheebau im vorraus im Kern erstickt werden könnte

    Mit fr. Gruß
    Herbert

  7. Breitmeier, Adolf schreibt:

    Als ich Unterstützerunterschriften für meine Direktkandidatur (Wahlkreis 186 Darmstadt) sammelte, sagte mir ein Gesprächspartner, (er nannte seinen Namen nicht, ich meinen schon) man habe in Norddeutschland in einer Stadt kurzerhand eine Ladung Schweineblut auf den Bauplatz entleert. Dort sei keine Moschee gebaut worden. Als Empfehlung einen Moscheebau zu verhindern sollte man das nicht betrachten. Aber ob eine rationale Diskussion hilft, das weiß ich auch nicht. Jedenfalls konnten obige Ratschläge bisher im Endeffekt keinen Moscheebau und damit eine neue Verwaltungseinheit des Islam verhindern. Einmalig in der Geschichte der Menschheit scheint mir zu sein, dass eine Kultur mithilft – ideell und reichlich finanziell – sich selbst zu vernichten. Halleluja! MfG ABRM

  8. Karel Gottlos schreibt:

    Schön, dass Sie gegen den Bau von Großmoscheen sind. Aber der jüdisch-christliche Abrglaube ist auch nicht viel besser. Ich glaube, dass die atheistische Weltsicht die beste Grundlage ist, um den gefährlichen Auswüchsen des radikalen Islam entgegenzutreten.

  9. Rolf schreibt:

    Hallo Herr Gottlos.
    Sie haben sicher doch bemerkt, daß diese Selbstmordattentäter immer nur sogenannte Muslime waren. Diesen Leuten sind alle andersgläubigen egal. Was würden Sie denn sagen, wenn einer Ihrer lieben Menschen in die Luft gejagt wird und der Körper zerfetzt in der Gegend herumliegt. Angeblich sind wir doch intelligent. Wohl kaum.

  10. kleinmanf schreibt:

    Es wundert mich, wieso oftmals ausgerechnet christliche Landeskirchen und christliche Parteien nichts gegen den Bau von Moscheen und damit die Verbreitung einer christenfeindlichen Religion haben, wissentlich, daß Christen in den meisten islamischen Ländern am Bau von Kirchen gehindert bzw. christliche Religionsverbreitung verboten ist. Selbst in der Türkei, die ja in die EU strebt, ist das Missionieren sehr schwer, oft sogar lebensgefährlich. Aber dem Islam gestattet man ungeachtet dieser Tasachen, sich hier ungehindert auszubreiten.

  11. Christian Degner schreibt:

    Ich bin aus Österreich auf Ihre Website gestossen und möchte Folgendes anmerken: In meiner Heimat fällt mir auf, dass das Verhalten der Politiker dem Islam gegenüber besonders knieweich ist. Die Entscheidungsträger unterliegen noch immer dem Irrglauben, dass man zu seinem Gegenüber nur hartnäckig lieb und nett und tolerant sein muss, dann werden die anderen (Islamvertreter) auch lieb und nett und integrationsbereit sein. Doch nichts dergleichen passiert. Wie mal ein islamischer Jugendlicher so treffend formuliert hat: “Wir respektieren nur, wovor wir Angst haben”. Und noch etwas: Ich denke, dass die laxe Haltung gegenüber dem Islam in Österreich und Deutschland auch in unserer problematischen Geschichte (Nationalsozialismus) begründet liegt. Wir getrauen uns aufgrund dessen nicht mehr, mit Bestimmtheit UNSERE Werte und Interessen zu vertreten, aus Angst, gleich wieder ins rechte Eck gestellt zu werden. Dabei hätte es uns anfänglich kein Einwanderer krumm genommen, wenn wir klare, strenge, verbindliche Regeln für ein Leben in unseren Ländern postuliert hätten.

    • Michael Lenz schreibt:

      Anmerkung: ARD- Doku “hart und herzlich” auf YOUTUBE ausgestrahlt erst nach Mitternacht (es könnte ja jemand zuschauen- wie peinlich) mit z.B. Aussagen musl. Jugendlicher wie “Christen sind ekelig” oder “Schweinefresser” etc., nachdem diese Asylbewerber vorher jahrelang mit Steuergeldern der ekeligen Christen durchgefüttert wurden. Hier bleibt die hiesige Staatsanwaltschaft bezüglich rassistischer Aussagen untätig. Sollte umgekehrt aber ein Deutscher sich gegenüber Muslime rassitisch äußern, würde sofort die Staatsmacht handeln. Der Hauptgrund liegt meiner Meinung darin, man möchte weiterhin Luxuskarossen in musl. Staaten liefern und Geschäfte machen, so ist jegliche Kritik an Muslime verpönt (verboten). Deshalb werden regelmäßig in unseren gleichgeschalteten Fernsehmedien auf integrationserfolge gerade bei unseren Muslimen hingewiesen, obwohl jederman weiß, das dies nur staatlich verordnete Propaganda wie zu Zeiten Honeckers ist. Tatsächlich weigert sich die überwiegende Mehrheit der Muslime hier in Deutschland zu integrieren, wie auch eine veröffentlichte Bundesstudie nachweist. Unsere Politiker wissen bescheid, lügen uns aber das Märchen der erfolgreichen Integration von Muslimen vor.
      Weiteres Beispiel: Der Koran darf Andersgläubige als Ungläubige beschimpfen und zur Verfolgung und Tötung der Ungläubigen – Christen, Bhuddisten, Juden etc. – auffordern – weltweit praktiziert z.B. Nigeria, Ägypthen, Irak, Sudan, Mali, Türkei etc.. Ich habe noch keinen Politker gehört, der sich gegen diese Aufforderung zu einer Staftat stellt und ein Verbot des Koran fordert. Sollte ich in einem Buch zur Tötung der Muslime auffordern, wäre mir neben einer Strafverfolgung auch die Empörung unserer Politiker und aller Muslime sicher. Wir sind hier in Deutschland eben alle gleich, nur Muslime genießen einen Sonderstatus, für sie gilt weder Gesetz (nur Scharia) oder Grundgesetz.

  12. martin Reiser schreibt:

    Brilliant. Eine klare Anleitung, wie die Presse zu manipulieren sei. das macht mir die Arbeit einfacher. Danke!

  13. wm2000 schreibt:

    Nur die komplette Trennung von Kirche und Staat der in Deutschland nicht gegeben ist könnte Änderungen bringen. Das heißt zum Beispiel die Abschaffung jeglichen konfessionellen Religionsunterrichts. Abschaffung der Kirchensteuer oder Zuwendungen des Staates an Religionsgemeinschaften. Das Verbot der Moscheen das tragen der Burka oder ähnliches in Deutschland hätte nur dann Bestand wenn man jegliches bezeugen von Religionen in der Öffentlichkeit verbietet. Also kein Kirchengeläute mehr, keine Zeugen Jehovas vor der Türe, kein Scientologe in der Fußgängerzone… Nur so könnte man die Menschen verdummenden Religionen endlich verdrängen.

  14. Anti-Religion schreibt:

    Meiner Meinung nach ist Religion die schlimmste aller Sünden, im Namen der “Religion” bzw. irgendwelchen “Göttern” wurden millionen Menschen getötet und das wird auch in Zukunft kein Ende nehmen, wenn wir nicht langsam mal aufwachen und erkennen , dass Religion eigentlich die “Beste Erfindung” der Geschichte ist, (es gibt keinen anderen Weg so leicht Macht auszuüben und gleichzeitig endlos viel Geld zu scheffeln, man siehe alle Religionen WeltWeit) dann werden unweigerlich früher oder später alle “Ungläubigen” sterben, oder müssen zu einem meiner Meinung nach absolut schwachsinnigem und nicht logisch nachvollziehbarem Glauben bekehren. Gruß

    • Herr Rossi schreibt:

      Sorry, nicht (nur) die Religion …
      … was ist mit China, Nordkorea, Armenien, Kuba etc. alles kommunistische Ideologienen, nix Glaube usw., auch da werden Menschen d.h auch Christen gefoltet und hingerichtet.
      Siehe z.B: http://www.opendoors-de.org/

  15. Ein super Blog danke! Gibt es einen Link, wo man über die
    Neuigkeiten in diesem Blog benachrichtigt wird?

    danke
    Thomas Leitzer

  16. Maki schreibt:

    Moscheen werden nur aus einem Grund gebaut, nach islamischem Recht gehört das Land auf dem eine Moschee steht für alle Zeit dem Islam, und dort haben dann Muslime Aufenthaltsrecht, auch gegen geltendes Staatsrecht !
    Ich zitiere Recep Erdogan, türkischer Ministerpräsident : Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am ZIEL sind. Die MOSCHEEN sind unsere KASERNEN, die Minarette unsere BAJONETTE, die Kuppeln unsere HELME und die Gläubigen unsere SOLDATEN (…)

  17. Maki schreibt:

    Nachtrag : Wir befinden uns schon längst im KRIEG , wir haben es nur noch nicht begriffen.
    ARMES TIEF SCHLAFENDES DEUTSCHLAND !!!

  18. Mike Charles schreibt:

    Die Moschee gehört in muslimische Gesellschaften und Kirchen b.z.w. Synagogen, in Christlich-Jüdisch, demokratische Gesellschaften, wenn die Muslimische Gemeinschaft sich von der Scharia löst und die Christlisch-Jüdischen Werte als Grundlage hisiger Völkergemeinschaft anerkennt, steht einem Moscheebau (ohne Muezinrufe vom Minarett) nichts im Wege. Dann leben die Menschen aller Religionen in Frieden miteinander. Mehr ist dazu nicht zu sagen… Friede den Menschen auf Erden die guten Willens sind, PAX IN TERRA…

  19. Michael Lenz schreibt:

    Grundsätzlich sollte dieser Rechtsstaat keine Bauerlaubnis für eine Moschee erteilen, wenn in einem sog. Gotteshaus Frauen und Mädchen der Zugang zu Gebetsstunden verwehrt wird – oder entsprechend bestehende Moscheen wieder schließen. Der Gleichbehandlungsgrundsatz von Mann und Frau steht schließlich im Grundgesetz. Auf der einen Seite fordern Politiker den Kampf gegen Rassismus, auf der anderen Seite unterstützt und verschärft sie mit Moscheen die Versklavung, Erniedrigung und Ausgrenzung muslimischer Frauen in Deutschland. Jahrzehntelang haben hier in Deutschland Frauen für Gleichberechtigung kämpfen müssen, aber nun knickt dieser (Rechts-)Staat vor den salfistischen Unterdrückungsmechnismen ein. Mit der Akzeptanz manifestiert dieser sog. Rechtsstaat die Versklavung rechtloser muslimischer Frauen und Mädchen und stärk damit die Salafistenbewegung. Deutschland – explizit die deutschen Politiker – sollte sich für sein kollektives Versagen schämen oder endlich handeln.

  20. Gedanken schreibt:

    Deutschland und Europa

    Haben Deutschland und Europa eine Zukunft? Eine wohl all zu berechtigte Frage die man sich stellen muss, zumindest wenn man noch ein Scham und Ehrgefühl besitzt, zumindest gegenüber seinen Kindern, Enkeln und dem von den Vorvätern erschaffenen und ererbten. Schufen wir trotz vieler Rückschläge nicht ein System, in der Hoffnung auf Frieden, Wohlstand und Gerechtigkeit? Sicher, jedem kann man es nicht recht machen, aber trotz allem ging es uns gut. Lag etwa darin gar der Fehler den wir akzeptierten, als wir unsere politische Mündigkeit in die Hände der von uns gewählten Parteien gaben? Ich möchte behaupte das hierin der Fehler lag, indem wir uns alle ausnahmslos der Verantwortung des mündigen Bürgers entledigten. Wie ist es anders möglich und zu erklären, dass man uns die Zeitbombe Islam im Lande und in Europa einschleppte, die jetzt mit staatlichem Seegen gegen den Willen der Bürger hetzt und sich nur zu gern in der Rolle des armen Opfers sieht. Sie wollen den Frieden durch den Koran predigen, doch wer dieses Buch gelesen hat, der muss feststellen dass es den Krieg meint und den Hass sät. Genauso agieren gewalttätige und gewaltbereite moslemische Schüler gegen christliche Schüler und bedrängen diese in den Schulen, nicht nur in verbaler Form, nicht nur in Deutschland sondern überall auf der Welt. In den Parteien, auf den Ämtern, überall sind sie schon dazwischen und man sagte sich, die Immigration ist gelungen. Ich aber sage, die Emigration ist auf allen Linien bei den Moslems gescheitert. Eine Immigration kann auch nicht gelingen, da der Glaube jener durch den unabänderlichen Koran nicht mit Demokratie und westlicher Kultur zu vereinbaren ist. Aber warum haben die Politiker mit all ihrer Heuchelei ein Interesse die westliche Kultur zu untergraben? Steckt eventuell die Industrie dahinter mit ihrem unermesslichen Bedarf an billigen Arbeitskräften, oder auch die Waffenlieferungen an moslemische Länder? Das sind alles Dinge, die es zu hinterfragen gilt. Haben wir eine Möglichkeit uns den Anfängen einer Islamisierung und der daraus resultierenden Übernahme zu erwehren? Nach dem jetzigen Stand wohl kaum. Wir sind so zerstritten innerhalb der Politik, der Religionen und der Anti Islam Bewegungen und Bündnisse, zu beschäftigt um Stimmen zu schachern, dass wir die Gefahr nicht mehr erkennen und zerreden. Gegen die Willkür des Staates können wir uns nicht erwehren und mit Gewalt zu antworten ist verkehrt. Es bleibt uns aber immer noch das Druckmittel des zivilen Ungehorsams gegen die Obrigkeit. Die einzige und beste Möglichkeit, auch den regierenden zu zeigen, dass sich der Bürger nicht alles diktieren lässt. Geschichte schreibt man nicht, man macht sie.

    mit freundlichen Grüßen

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