Offener Brief an den Kölner SPD-OB-Kandidaten Jürgen Roters

Roters

Jürgen Roters

Köln, 02.08.2009

Sehr geehrter Herr Roters,

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ich weiß, Sie haben bis zur Wahl noch einen vollen Terminkalender und Ihre Zeit ist knapp. Wenn Sie jedoch erst OB sind, werden Sie noch weniger Zeit haben. Daher wende ich mich bereits jetzt mit einem Anliegen an Sie, welches mir unter den Nägeln brennt.

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Kurz zu meiner Person: Ich bin in Köln geboren, habe aber zwei Pässe, also auch einen gewissen Migrationshintergrund. Seit Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem Islam, übrigens lange vor dem 11.09.2001. Mir sind diverse Koranübersetzungen bekannt, die ich bei Unklarheiten vergleiche. Darüber hinaus studiere ich die Biographie Mohammeds und lese die jeweils aktuellen theologischen Gutachten (Fatwa) aus islamischen Ländern. Des weiteren ist mir bekannt, wie es um die Menschenrechte aus islamischer Sicht bestellt ist. Ich habe die Kairoer Menschenrechtserklärung von 1990 gelesen, welche sämtliche Menschenrechte unter Schariavorbehalt, d.h. unter Allahs Willen stellt.

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An Tagen der offenen Moschee, Podiumsdiskussionen, multikulturellen Veranstaltungen suche ich das Gespräch mit Muslimen, Ex-Muslimen und „linken“ Islamwissenschaftlern.

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Ich habe sehr nette und freundliche türkische Nachbarn, mit denen ich mich gut verstehe. Die Kinder sind wohlerzogen und sprechen sehr gut Deutsch. Der türkische Gemüsehändler ist immer sehr nett. In meinem Alltag habe ich also keine nennenswerten Probleme mit Muslimen und dem Islam.

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Wo liegt nun das Problem?

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Ich las kürzlich in der Kölner Presse, dass der Moschee-Bau der DITIB für Sie eine Herzensangelegenheit sei. Eine Falschmeldung einmal ausgeschlossen, scheint es mir, dass Sie bezüglich der DITIB und deren Moschee-Bau ein Informationsdefizit haben. Gestatten Sie mir als Kölner Bürger einige Anmerkungen, damit es später nicht heißen wird: „Die Politik habe davon nichts gewusst.“

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Herr Bekir Alboga (DITIB) und viele Politiker halten diesen Moschee-Bau für ein Zeichen der Integration. In meinen Augen jedoch ist diese Moschee ein in Stein gegossenes Symbol einer religiös und türkisch-nationalistisch begründeten Parallelgesellschaft. Kein Vergleich zu italienischen, spanischen, serbischen und anderen „Gastarbeitern“ der ersten und zweiten Generation, welche ebenfalls ihre sozialen und religiösen Einrichtungen pflegen, ohne jedoch ein Fanal der Abgrenzung zu setzen.

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Was will ich damit sagen?

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In der Moschee wird ein türkischer Basar entstehen, mit über 30 ausschließlich türkischen Geschäften. Nur 13 Prozent der verfügbaren Fläche ist Gebetsfläche. Es entsteht eine komplett türkisch-islamische Infrastruktur, es wird dort kein Wort Deutsch gesprochen werden (müssen). In diesem Zusammenhang macht es mich sehr nachdenklich, dass das türkische Religionsministerium den Imamen den Text der Freitagspredigt zuschickt.

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Haben Sie übrigens Herrn Alboga gefragt, welche „Hinterhofmoschee“ im Tausch geschlossen wird? Kennen Sie eine geschlossene Hinterhofmoschee?

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Wie Sie wissen, bleiben die DITIB-Imame nur zwei bis vier Jahre in Deutschland, damit sie nicht „verwestlichen“, sich also unter keinen Umständen „assimilieren“. Wie sollten sie dann die Muslime zur Integration auffordern, wenn sie ihnen persönlich kein Anliegen ist und auch nicht sein darf?

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Eine Moschee ist aus islamischer Tradition immer auch eine politische Versammlungsstätte, so wie der Islam auch immer eine politische Bewegung ist. In einer Moschee wird Recht gesprochen, Handel betrieben und es werden „Verhaltensweisen“ abgestimmt. Hier handelt es sich also beileibe um kein Gotteshaus im europäischen Sinne.

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Wissen Sie, dass die großen Moscheen in Deutschland den Zusatz „Eroberungsmoschee“ tragen und gerne auch nach Christenschlächtern benannt werden wie z.B. nach Sultan Mehmet, der 1453 Konstantinopel eroberte und der muslimischen Soldateska 3 Tage zum Plündern, Vergewaltigen und Töten gewährte? Haben Sie bei der DITIB nachgefragt, wie die Zentralmoschee heißen wird?

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Wissen Sie, wo in Köln der MIT (türkische Inlandsnachrichtendienst) als Initiator für Moscheebauten seine Deutschland-Dependance hatte? (aus Buch: „Graue Wölfe heulen wieder – Türkische Faschisten und ihre Vernetzung in der BRD“ von Fikret Aslan u. Kemal Bozay aus 08/2000 2. Auflage, Seite 199, Kapitel: DITIB-Moschee: Das Zentrum des MIT)

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Haben Sie sich erkundigt ob der MIT wieder in die neue Großmoschee einzieht? Nicht ohne Grund wird Erdogan im Januar 2008 in der KölnArena gesagt haben, dass Köln ihm „sein Liebstes“ sei!

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Erdogan ist maßgeblicher Gestalter türkischer Politik, letztlich auch Chef des 200.000-Mann starken Religionsministeriums, welches die DITIB mit Geld und Imamen versorgt.

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Erdogan ist der Meinung „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“ und „…es gibt keinen moderaten Islam“, sowie „…Minarette sind unsere Bajonette…die Demokratie ist nur der Zug…“ (siehe beigefügte Zitatsammlung).

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Wie kann man nach solchen Äußerungen Erdogans noch vom Integrationswillen der DITIB-Vereine sprechen? Wie kann man einer solchen integrations- und demokratiefeindlichen Organisation noch den Bau eines solchen Herrschafts-Prachtbaus ermöglichen?

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Es ist darüber hinaus mehr als fraglich, ob ein Verein, welcher unter fremdstaatlicher Aufsicht steht, hier die DITIB, sich auf Religionsfreiheit nach Art. 4 GG berufen kann. Dieses Recht ist ein Abwehrrecht des Einzelnen gegen staatliche Eingriffe. Das Recht auf Moscheebau ist daraus nicht zwingend abzuleiten. Verfassungsrechtler und Staatsrechtler haben mich auf diese ungeklärte Frage aufmerksam gemacht.

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Siehe hierzu auch hier:

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Sie wissen, dass gerade die SPD von Mitgliedern der Grauen Wölfe, Milli Görüs und anderen demokratiefeindlichen Organisationen auf vielen Ebenen unterwandert ist? Wie werden Sie in Ihrer Amtszeit sicherstellen, dass keine Mitglieder türkisch-faschistischer Gruppierungen in den Ortsgruppen ihr Unwesen treiben? Alle diese Gruppen, die DITIB eingeschlossen, leugnen bis heute den Völkermord an den Armeniern und wollen langfristig in Deutschland ein Kalifat errichten. Es muss jeden nachdenklich machen, dass in der Türkei noch heute öffentliche Plätze, Straßen und Kindergärten nach Generälen und Politikern benannt sind, an deren Bajonetten und Schreibtischen das Blut von 1,5 Mio. Armeniern klebt.

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Ist Ihnen bewusst, dass die Frauen in der Zentral-Moschee von den Männern weiterhin strickt getrennt sein werden? Die SPD hat über hundert Jahre für die Rechte der Frauen gekämpft. Mit dieser Moschee würden Sie als SPD-OB die muslimischen Frauen am Erreichten nicht teilhaben lassen! Sie gäben vielmehr dem im Koran sowie im islamischen Recht (Scharia) verankerten System der vielfältigen Diskriminierung und Unterdrückung der Frau weiteren Raum.

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Köln ist eine tolerante Hochburg der Schwulenbewegung. Haben Sie Herrn Alboga gefragt, wo in der Zentral-Moschee die schwulen Gläubigen Platz finden werden? Zusammen mit den Frauen, durch deren Kurven sie ja nicht abgelenkt werden oder doch bei den Männern mit dem Risiko der Ablenkung und somit der Ungültigkeit der Gebete?

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Wie würde übrigens der genannte Vertreter der türkischen Regierung antworten, wenn Sie nach seiner Interpretation von Allahs Auftrag in einer freien Übersetzung von Sure 4,17 fragen: „Züchtigt die Schwulen bis sie sich bessern!“ (Siehe die Übersetzungen bei Dr. Elyas und Bubenheim sowie bei Rassoul oder Paret).

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Die in der Anlage beigefügten Zitate aus der muslimischen Welt stammen übrigens nicht aus irgendwelchen Hinterhöfen sondern von der politischen, wirtschaftlichen und religiösen Elite.

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Wir möchten wohl beide nicht wissen, was gesprochen wird, wenn die Mikrophone abgestellt sind.

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Mir ist bewusst, dass auch die Türkei die bereits erwähnte Kairoer Menschenrechtserklärung als Gründungsmitglied unterzeichnete. Konkret heißt dies: auch die Türkei strebt letztlich danach, Allahs Auftrag im Koran als islamisches Recht (Scharia) durchzusetzen wie es die Artikel 22-25 der genannten Erklärung eindeutig fordern.

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Ich frage Sie ganz direkt und eindringlich: Können diese Fragen einen zukünftigen OB gleichgültig lassen?

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Manche meiner Fragen und Statements mögen Ihnen zu pointiert und kritisch erscheinen. Ich will jedoch deutlich machen, dass ich große Angst um „meine“ Stadt Köln habe. Sie tragen als zukünftiger OB Mitverantwortung und ggf. auch Mitschuld an einem Gegenentwurf zu unserer Gesellschaftsordnung, unter dem Ihre und meine Kinder sowie unsere Enkelkinder leben müssen. Ich hoffe, Sie opfern Ihr Wissen um den Islam, um den Koran, um die Biographie Mohammeds sowie um den real existierenden Islam nicht einem Trend, dem Wählerstimmen wichtiger sind als die Zukunft unserer Gesellschaft.

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Natürlich werden Sie OB aller Kölnerinnen und Kölner sein. Aber ich bitte Sie eindringlich, den erklärten Feinden der Freiheit, Demokratie, der westlichen Werte und der Aufklärung hier kein bestelltes Feld zu hinterlassen, wie es Ihr Vorgänger getan hat.

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Daher: Seien Sie mutig: Stoppen Sie bis zur Klärung der relevanten Fragen den Moscheebau!

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Mit hoffnungsvollen Grüßen

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A.P  BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA

ZITATE aus der muslimischen Welt (kleiner Auszug):

Erdogan sagte im Kanal D TV über den Begriff „moderater Islam“, der im Westen oft zur Beschreibung seiner Partei AKP benutzt wird: „Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“ Quelle: Milliyet,Turkey, 21.08.2007

Am 6. Dezember 1997 zitierte Erdogan den türkischen Dichter Ziya Gökalp mit folgenden Zeilen: Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Quelle: Wikipedia und „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ Erdogan, Köln, Jan 2008

„Die westliche Lebensweise stützt sich auf und erhält sich durch die Verführung zur Aufstachelung der natürlichsten und primitivsten Instinkte des Menschen: sozialer Erfolg, Wille zur Macht, Drang zur Freiheit, Liebe zum Besitz, sexuelles Bedürfnis usw.“
Zitat aus: „Tariq Ramadan – Der Islam und der Westen“ : Verfechter des sog. „Euro-Islams“


Der deutsch-türkische Vural Öger (Öger-Tours), der für die deutsche SPD im Europaparlament sitzt (saß?), erklärte bei einem Essen mit seinen türkischen Freunden der größten türkischen Zeitung „Hürriyet“ : „Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.

„…Die Sure bedeutet, dass Muslime gegen jene, die die natürliche Ausweitung des Islam verhindern wollten und kriegerisch waren, sich ebenso kriegerisch wehren sollten. Das ist Selbstverteidigung. Der Koran schreibt vor, dass man die Menschen durch Vernunft und Rede überzeugen soll. Wenn die Heiden dies aber verhindern wollen, dann erlaubt der Koran, auch gegen sie zu kämpfen…“
Bardakoglu, Ali, Präsident des türkischen Amtes für religiöse Angelegenheiten und gleichzeitig höchste Autorität der islamischen Religion in der Türkei


Kristina Köhler, die beim Innenausschuss der Bundesregierung für Islam, Integration und Extremismus zuständig ist, sagte der „F.A.Z.“, der „Koordinierungsrat der Muslime“ habe zunächst den Erklärungen der Arbeitsgruppen zugestimmt. „Inzwischen hat er allerdings seine Zustimmung zu einigen Punkten wieder zurückgezogen: zum Beispiel die Passage zum Thema Wertekonsens, die besagt, dass die hier lebenden Muslime sich auf die demokratisch-freiheitliche Ordnung verpflichten müssen. Zurückgezogen wurde auch die Zustimmung zur Passage, die den Islamismus als Gefahr bezeichnet.“ Quelle: FAZ


Dem ehemaligen bundesdeutschen Kanzler Helmut Schmidt verkündete der damalige türkische Regierungschef Sulayman Demirel: Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Der Sozialdemokrat wehrte ab: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“ Doch Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir PRODUZIEREN die Kinder, und Ihr werdet sie aufnehmen“. (Spiegel-Archiv)

Der ehemalige Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş, Mehmet Sabri Erbakan sagte gemäß dem bayerischen Verfassungsschutzbericht 2001: Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“

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Der Gründer und von 1995 bis Anfang 2006 Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschlands, Nadeem Elyas stammt aus Saudi-Arabien und ist sunnitisch-wahhabitischer Muslim. Folgende Aussagen von ihm, gesprochen am 19.3.1994, sind dokumentiert: „Jede Reklame, die man sieht, ist eine Sünde, fast jede Reklame. Jeder Film, den man sieht im Fernsehen, ist eine Sünde. Auch die wichtigen Sachen in unserem Leben, nehmen wir die ‚Tagesschau‘, nehmen wir die Nachrichtenmagazine u.s.w.“… „Wenn das Übel, wenn das Verderbnis, wenn die Sünden so zunehmen, dann werdet ihr vernichtet. Darum sprechen viele Schriftsteller von zwei Sachen: 1. Die Errichtung des islamischen Lebens und 2. Die Errichtung des islamischen Staates“

Der islamische Staat ist offenbar für Elyas das Fernziel. Bis heute unterstützt er erfolgreich den Kampf um das muslimische Schächten, den Kampf um Islamunterricht und den Kampf um das Kopftuch muslimischer Lehrerinnen in unseren Schulen. In einem Interview auf einem Katholikentag wurde er gefragt, ob der säkulare Rechtsstaat die unumstössliche Grundlage sei. Seine Antwort: Ja, solange Muslime in der Minderheit sind“. Interview von Uta Rasche in der FAZ vom 1.2.2005

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Türkei „trojanisches Pferd des Islam“ sagt Muammar el Gaddafi
“Das Land sei ein „trojanisches Pferd des Islam“, das nach Europa dränge…..“.“ Ein EU-Mitglied Türkei sei, als würde man das Organ eines Menschen in eine Person mit anderer Blutgruppe verpflanzen.“ „Die Türken würden diesmal nicht wie vor einigen 100 Jahren vor den Toren Wiens stoppen, sondern versuchen, den Islam über den Atlantik zu bringen. Da er „Verantwortung für die Stabilität der Welt“ habe, sehe er sich genötigt, dies alles öffentlich mitzuteilen. Europa bleibe ohnehin nichts anderes übrig, den Islam irgendwann zu akzeptieren oder Krieg gegen die Moslems zu führen.“

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Özoguz, Yavuz: Bis vor kurzem war er wissenschaftlicher Angestellter an der Universität Bremen und nebenbei Betreiber des großen Internet-Portals Muslim-Markt: Der ermordete Filmemacher Van Gogh ist kein Islamkritiker, sondern ein Verbrecher. Und Deutschland ist auf dem Weg in eine gottlose Gesellschaft, der ein muslimischer Gottesstaat allemal vorzuziehen ist.“ u. a. der Mordaufruf gegen Islamwissenschaftler Hans-Peter Raddatz in 2005

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Hassan Al Banna: „Dann wollen wir, daß die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alle islamische Kolonien, die in den Schoß des Islam zurückkehren müssen. Das Mittelmeer und das Rote Meer müssen wieder islamische Binnenmeere wie früher werden.” Aus dem Programm, des Gründers der Muslim-Brüderschaft Hassan Al Banna

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türkischer Generalkonsul Hakan Kivanc: „Wenn man den Deutschen die Pulsadern aufschneidet, fließt braunes Blut“, habe er gesagt. Zudem habe er behauptet, die Deutschen würden am liebsten den Türken ein »T« tätowieren, wie es die Nazis mit den Juden getan hätten.

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Islamkritiker Bassam Tibi: „Wer sich in der Islam-Diaspora Europas auskennt, weiß, dass nicht nur die Islamisten von einem islamischen, von der Scharia beherrschten Europa träumen; auch orthodoxe Moslems tun dies und rechnen Europa durch demographische Islamisierung durch Migration zum Dar al-Islam/Haus des Islam.“

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4 Antworten zu Offener Brief an den Kölner SPD-OB-Kandidaten Jürgen Roters

  1. Rudolf Fischer schreibt:

    Ein sehr guter Brief. Ich stehe als Münchner zu 100% dahinter. Leider wird er weder bei Herrn Roters noch bei der SPD irgendetwas bewirken.

  2. Dr.Rothenbächer schreibt:

    Was soll das Lamentieren? Die einzige logische Schlussfolgerung muss heißen: Wer keinen deutschen Paß hat und kein EU-Bürger ist, ist ein Tourist. Keine der im Bundestag vertretenen Parteien fordert dies. Man sollte von den USA lernen!

  3. Helmut Zott schreibt:

    Um das Geschehen der Gegenwart richtig bewerten und einordnen zu können, muss man erkennen, dass ein neuer Totalitarismus im Gewande des Islam sich zu etablieren anschickt, ein Totalitarismus, der mächtiger und gefährlicher ist als Kommunismus und Nationalsozialismus. Wir stehen heute in Deutschland vor einer ähnlichen Situation wie seinerzeit, als der Nationalsozialismus heraufzog. Auf Grund einer merkwürdigen Erkenntnisblindheit und Erkenntnisverweigerung versagen Politik und Kirchen heute wieder.

    Auch wenn man es nicht wahrhaben will und sich durch „taqiya“ täuschen lässt, der wahre Feind des Westens und des Christentums ist der Islam, der sich von Anfang an als die einzig wahre, jeder Zivilisation und dem Christentum überlegene und für die gesamte Menschheit bestimmte Religion verstanden hat.

    Auf den Kampf gegen alles Unislamische und den Auftrag Allahs, die Weltbeherrschung anzustreben und sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, wenn nötig mit Gewalt durchzusetzten, weist auch Sayyid Qutb (1906 – 1966) hin, der in seinem Buch „Wegzeichen“ (ma`alim fi tariq), das bis heute ein Leitfaden der Djihad-Bewegungen ist, schreibt:
    „Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht… Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind… Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss. Wir sollten mit aller Macht alles ausmerzen und vernichten, was Allahs Revolution im Wege steht“.

    Durch Mohammed wurde erstmals in der Menschheitsgeschichte eine religiöse Lehre formuliert, die universelle Machtentfaltung und Machtausdehnung, sowie die Ausplünderung und Tötung Andersgläubiger predigt. In keiner anderen Religion, die diesen Namen verdient, wird auf Geheiß und mit dem Segen eines Gottes das Töten derjenigen gefordert, die eine andere Weltanschauung oder Gottesvorstellung haben.

    Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44). Ganz richtig benennt Mark A. Gabriel im selben Buch den entscheidenden Punkt: „Das Töten ist der große Unterschied zwischen dem Islam und allen anderen Religionen“.

  4. unserezukunft schreibt:

    Sehr geehrter Herr Roters,
    Warum hat sich Ihre Partei überhaupt nicht in Köln für das Konzept zur tierschutzgerechten Verminderung von Stadttauben eingesetzt? Herr Börschel wurde zu einer offenen Informationsverstanltung eingeladen, auf der die Aachener Verwaltung das langjährig eingeführte Konzept vorgestellt und Fragen hierzu beantwortet hat. Es gibt zwei 5 Sterne Hotels, der Kölntourismus, die KVB und die Bürgervereinigung Köln-Mühlheim, die ebenfalls für die Einführung des Konzeptes sind. Ihre Partei kennt hierzu alle Informationen. Wenn dies bisherigen SPD-Leute sich um dies Einführung des Konzeptes überhaupt nicht kümmern, wie wollen Sie es denn ändern??? Die einzige Partei, die hier bisher versucht etwas zu tun, ist der Arbeitskreis Umwelt der CDU und verschiedene CDU Politiker.
    Herrn OB Kandidaten Peter Kurth liegt die Einführung des Konzeptes sehr am Herzen, weil er für eine sauberere Stadt ist, in der sich Wirtschaft ansiedel soll und Touristen sich wohl fühlen sollen.
    eine weitere Frage ist, Sie haben im Hotel Excelsior immer gesagt, dass Sie die Wirtschaft auf den Weg bringen wollen und Sie haben zum Thema Verkehr und Stadtplanung Äußerungen gemacht, die konträr sind zu denen der Grünen. Wenn in Köln alles Besser werden soll, warum hat die SPD/Grünen Mehrheit denn bisher es nicht Besser gemacht? Und die gleichen Leute wären weiter im Amt, wenn die OB von Köln werden würden. Wie sollen Sie sich denn dagegen durchsetzen? Selbst Herr Schramma konnte sich nicht durchsetzen. Sie sind menschlich liebenswert und waren ein sehr guter Polizeichef. Aber einen wirtschaftlichen Aufschwung in Köln zu erreichen, dass traue ich Ihnen nicht zu, auch nicht Herrn Sterck. Ich trau es Herrn Kurth zu und hoffe, dass viele Kölner sich meiner Meinung anschließen.
    Ich hoffe, dass auch alle Tierschützer in Köln Herrn Kurth wählen, nur mit ihm ist die Einführung des Konzeptes zur tierschutzgerechten Verminderung der Stadttauben Köln gesichert

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