Manifest der 12

Der Islam ist nicht das Problem - Der Rest der Welt ist es!

Das „Manifest der 12“ wurde schon vor vier Jahren publiziert und u.a. in der WELT veröffentlicht, hat aber nichts an seiner Aktualität verloren. Ursprünglich als Antwort von zwölf Intellektuellen auf die Angriffe gegen das französische Magazin „Charlie Hebdo“ gedacht, so ist es heute Pflichtlektüre für all diejenigen, die meinen, mit Hilfe einer „Islamkonferenz“  ließen sich die islamischen Hegemonie-Ansprüche bändigen. Hier der Wortlaut:

„Nachdem die Welt den Faschismus, den Nazismus und den Stalinismus besiegt hat, sieht sie sich einer neuen weltweiten totalitären Bedrohung gegenüber: dem Islamismus.

Wir Schriftsteller, Journalisten, Intellektuellen rufen zum Widerstand gegen den religiösen Totalitarismus und zur Förderung der Freiheit, Chancengleichheit und des Laizismus für alle auf.

Die jüngsten Ereignisse nach der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in europäischen Zeitungen zeigt die Notwendigkeit des Kampfes für die universellen Werte. Dieser Kampf kann nicht mit Waffen, sondern muß auf dem Feld der Ideen gewonnen werden. Es handelt sich nicht um ein Aufeinanderprallen der Kulturen oder einen Gegensatz von Okzident und Orient, sondern um einen weltweiten Kampf der Demokraten gegen die Theokraten.

Wie alle Totalitarismen nährt sich der Islamismus aus der Angst und der Frustration. Auf diese Gefühle setzen die Haßprediger, um mit ihren Bataillonen eine Welt der Unfreiheit und Ungleichheit zu erzwingen. Wir aber sagen laut und deutlich: Nichts, nicht einmal Verzweiflung, rechtfertigt Massenverdummung, Totalitarismus und Haß. Der Islamismus ist eine reaktionäre Ideologie. Überall, wo er sich breit macht, zerstört er Gleichheit, Freiheit und Laizismus. Wo er erfolgreich ist, führt er nur zu einer Welt des Unrechts und der Unterdrückung: Der Frauen durch die Männer und aller anderen durch die Integristen.

Wir lehnen den „kulturellen Relativismus“ ab, der im Namen der Achtung der Kulturen und der Traditionen hinnimmt, daß den Frauen und Männern der muslimischen Kultur das Recht auf Gleichheit, Freiheit und Laizität vorenthalten wird.

Wir weigern uns, wegen der Befürchtung, die „Islamophobie“ zu fördern, auf den kritischen Geist zu verzichten. Dies ist ein verhängnisvolles Konzept, das die Kritik am Islam als Religion und die Stigmatisierung der Gläubigen durcheinanderbringt.

Wir plädieren für allgemeine Meinungsfreiheit, damit sich der kritische Geist auf allen Kontinenten gegen jeden Mißbrauch und gegen alle Dogmen entfalten kann.

Wir richten unseren Appell an die Demokraten und freien Geister aller Länder, damit unser Jahrhundert eines der Aufklärung und nicht eines der Verdummung wird.“

Ayaan Hirsi Ali, Chahla Chafiq, Caroline Fourest, Bernard-Henri Lévy; Irshad Manji, Mehdi Mozaffari, Maryam Namazie, Taslima Nasreen; Salman Rushdie, Antoine Sfeir, Philippe Val, Ibn Warraq Aus dem Französischen von Jochen Hehn.

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2 Antworten zu Manifest der 12

  1. Häle Alwin schreibt:

    So ein Blödsinn, wie kann ein Allah der zur Verfolgung, ja zur Tötung von Menschen aufruft, dem christlichen Gott der Nächstenliebe gleichgestellt werden.

    Wie kann ein Allah der Frauen als Minderwertig „offenbart“ mit dem christlichen Gott verglichen werden, usw. usw.

    Durch das Packpapier des alten Testamentes sehen viele „Gutmenschen“ den dämonischen Inhalt der islamischen Lehre nicht, einer Lehre die faschistisches Gedankengut hat und längst von Gesetzeswegen verboten werden müßte.

  2. Biker schreibt:

    Hier alle News ständig auf neuesten Stand von Freund und Feind zum

    Anti-Islamisierungskongress 2010

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