Terrormonat Ramadan

Hamas- Kindererziehung

Hamas- Kindererziehung

Warnung des Autors:

Der vorliegende Essay enthält Inhalte und Bildmaterial, die bei sensiblen und /oder psychisch angeschlagenen Menschen zu körperlichen und/oder seelischen Schmerzen bzw. Schäden führen können. Jene Menschen sollten daher von der Lektüre Abstand nehmen.

Ein Essay von Michael Mannheimer

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben.

Die islamischen Gelehrten kennen ihn. Doch nur Teile der gläubigen Muslime haben je etwas von ihm gehört. Die westlichen Gelehrten, Historiker, Islamwissenschaftler, Publizisten und Schriftsteller sollten ihn eigentlich kennen. Doch entweder sind sie (wie viele Islamwissenschaftler etwa) zum Islam konvertiert und haben daher kein Interesse, die „Ungläubigen“ davon in Kenntnis zu setzen – oder sie verschweigen ihn um des lieben „Friedens“ willen. Worum geht es?

Der Schwertvers: Allahs Vorlage für Massaker an Christen, Juden und andern „Ungläubigen“ nach dem Ramadan

Die Rede ist vom sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba): in ihm erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist:

Koran, Sure 9:5

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“1

Die heiligen Monate sind der Ramadan, wo die Muslime ihrer Vorstellung gedenken, derzufolge Allah seinem Gesandten Mohammed die erste Offenbarung des Koran gesandt haben soll.

Und die Götzendiener sind wir. Genauer gesagt: die Welt minus Islam – etwa 5,7 Milliarden Menschen also. Alle sollen wir getötet werden, und zwar auf persönlichen Befehl des Allerhöchsten, des Allvergebenden, des Allbarmherzigen: auf Befehl des islamischen Gottes Allah:

„… dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet…“

heißt die Aufforderung des islamischen Gottes (nicht nur) zum Ramadan an seine Gläubigen. Und wer für Allah tötet, dem winkt das Paradies. Daher gilt für den Islam der folgende Befund: je gläubiger Muslime sind, je mehr sie den Koran und das Wirken Mohammeds kennen, desto gefährlicher werden sie. Das sind die Ergebnisse nahezu aller Studien zum Thema Islam und Terror. Denn der Terror des Islam kommt nicht von irgendwo, nicht von Armut, echter oder eingebildeter Unterdrückung, auch nicht von Rückständigkeit gegenüber dem Westen, wie uns seit Jahrzehnten linke und grüne Weltverbesserer einreden wollen. Es gibt zahlreiche Völker in buddhistisch oder hinduistisch geprägten Gesellschaften, die ebenso arm, rückständig, tatsächlich oder vermeintlich unterdrückt sind – und die dennoch friedlich waren und sind und nicht die gesamte Welt mit Terror überziehen, wie Muslime es tun. Nein, der islamische Terror hat eine ganz spezifischen Ursprung, eine unermüdlich fließende Quelle. Der deutsch-türkische Schriftsteller Zafer Senocak bringt diesen Ursprung treffend auf die Formel:

„…der Terror kommt direkt aus dem Herzen des Islam.“2

Das Herz des Islam ist der Koran. Und der Koran erteilt seinen Gläubigen nichts weniger als die göttliche Lizenz zum Töten „Ungläubiger“, womit diese Religion im Verbund der übrigen Weltreligionen ohne Beispiel dasteht. Der Koran ist mit seinen über 200 (!) Stellen, wo er seine Gläubigen auf die unterschiedlichste Art zum Töten „Ungläubiger“ aufruft, geradezu eine Bedienungsanleitung für Terroristen und Islamisten – so werden jene Muslime vom Westen fälschlicherweise genannt, die sich in völliger Übereinstimmung ihrer Religion in ihrer Lebensweise am Koran orientieren und danach handeln.

Wer das nicht begriffen hat oder nicht begreifen will, der hat den Islam nicht verstanden und wird ihn niemals verstehen. Weder als Muslim – noch als Nicht-Muslim, insofern letzterer immer noch glaubt, diese Terror-Religion gegenüber berechtigter Kritik verteidigen zu müssen.

Gläubige Muslime jedenfalls müssen den Koran lesen und die dort niedergeschriebenen Befehle ihres Allah befolgen. So fordert es Mohammed. So verlangt es ihre Religion. Im Koran treffen sie dann unausweichlich auf die Tötungs-Befehle Allahs. Eine Variante jener 200 Tötungs-Verse wendet sich direkt an die Zaudernden und Zögernden unter den Muslimen, an diejenigen, die aus Gewissengründen oder schlicht und einfach aus Gutherzigkeit und/oder fehlendem Hass gegenüber „Ungläubigen“ nicht wirklich töten wollen. Dieser Vers macht auch dem zögerlichsten Muslim klar, dass er bedenkenlos töten darf – indem er den Zaudernden aus seiner persönlichen Verantwortung für sein Tun entlässt:

„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“

(Sure 8:17)

Das ist nichts anders als die religiöse Variante des sog. Befehlsnotstandes, auf den sich seit Urzeiten bis hin zur Gegenwart Menschenschlächter berufen haben. So haben sich nahezu alle Haupt-Angeklagten des Nürnberger Kriegsverbrechertribunals auf den „Befehlsnotstand“ unter Hitler berufen – und so beruft sich auch der Kambodschaner Duch – 1975-79 Chef des berüchtigten Foltergefängnisses Tuol Sleng („S21“) in Phnom Penh, von dessen über 20.000 Insassen ganze sechs die Torturen überlebt haben – auf den seinerzeitigen „Befehlsnotstand“ gegenüber seinen Anklägern zu Beginn des kambodschanischen Kriegsverbrecherprozesses zu Beginn dieses Jahres in Phnom Penh. Die Nazi-Verbrecher beriefen sich auf Befehle Hitlers, der Rote-Khmer-Mörder Duch berief sich auf die von Pol Pot – und die islamischen Mörder berufen sich seit 1400 Jahren auf die expliziten Befehle ihres Allah. Dies ist die banale Gemeinsamkeit aller Massenmörder: ohne höheren Befehl, so sagen unisono alle Mörder aus – hätten sie ihre Morde nicht verübt. Doch ein Punkt hebt den Islam wiederum heraus. Denn nirgendwo sonst winkt für das Töten Unschuldiger derartiger Lohn. Der islamische Mörder, der im Auftrag Allahs und des Propheten mordet, wird von seiner Religion mit dem Höchsten belohnt, was sie zu vergeben hat: einem sicheren Platz im Paradies und als Dreingabe das ewige sexuelle Vergnügen mit 72 der schönsten Jungfrauen, die auf ihn, den Märtyrer, warten, um dessen Wünsche zu bedienen.

Keine andere Weltreligion kennt eine auch nur annähernd vergleichbar perfide Mord-Kultur, keine andere Weltreligion schult ihre Gläubigen derart systematisch zum Töten unschuldiger Menschen anderen Glaubens, keine andere Weltreligion kennt das geradezu teuflische Konstrukt der General-Absolution ihrer Gläubigen für Mord – niedergeschrieben in den Texten ihrer Heiligen Schrift. Der Islam ist das Konstrukt eines wahnsinnigen Psychopathen, einer von jener Sorte, die durch die Geschichte immer wieder an die Oberfläche gespült werden: Stalin, Hitler, Pol Pot, Mao Tse Tung, Idi Amin und andere sind etwa Beispiel davon. Sie wurden in aller Regel jedoch so schnell von der Geschichte wieder geschluckt, wie sie gekommen waren. Mohammed unterscheidet sich von jenen und anderen weniger bedeutenden Psychopathen jedoch in einem entscheidenden Punkt: Er machte den glücklichen Schachzug, sich der beiden seinerzeit weitverbreiteten abrahamitischen Religionen Juden- und Christentum zu bedienen und diese letztendlich zu vereinnahmen, indem er sich als das „Siegel“ der Propheten der abrahamitischen Religionen erklärte und mit seiner Person den Islam nicht als neue, sondern als den krönenden Abschluss des Juden- und Christentums erklärte.

In der Geschichte der zahllosen Religionsgründungen, von denen die meisten so schnell wieder verschwanden wie sie entstanden waren, landete der des Lesens und Schreibens unkundige Beduine und Kameltreiber Mohammed damit einen Volltreffer. Ein zufälliger Glückstreffer allerdings, der weder geplant noch vorausgesehen werden kann, wie er in der Human-Geschichte und auch in der Naturgeschichte der Evolution immer wieder vorkommt. Ein Glückstreffer setzt sich dann durch, wenn er sich in einem schmalen Zeitfester als beste Variante im Widerstreit anderer konkurrierender Human- oder Biomodell erweist. Erst in einer solchen Konstellation wird aus so einem Zufall eine Notwendigkeit. Doch steckt dahinter weder persönlicher Verdienst noch menschliches oder biologistisches Kalkül – auch wenn die Menschen, die aus Zufall an die Oberfläche der Geschichte gespult worden sind, später ein solches für sich regelmäßig in Anspruch genommen haben – wie auch Mohammed und seine Anhänger es taten und bis heute tun..

Die islamische Trinität

Allein aus Mohammeds Mund entsprangen die Suren des Koran – aus dem nach islamischem Glauben Allah direkt spricht. Dieser bildet die erste Hauptsäule des Islam. Sein persönliches Wirken, seine Taten, seine Reden und Aussagen bilden das Fundament für die Sunna. Diese ist die zweite Hauptsäule des Islam. Beide Hauptsäulen stehen und fallen mit einer einzigen Person: mit Mohammed. Ohne ihn kein Koran. Ohne ihn keine Sunna. Ohne ihn bleibt nichts übrig von der Religion, die man Islam nennt. Daher ist die Bezeichnung Mohammedaner, wie ihn unsere Vorfahren für einen Muslimen verwandten, sowohl semantisch als auch semiotisch weitaus treffender als Muslim. Der letztere Begriff ist seitens der Muslime überwiegend deswegen durchgedrückt worden, weil er nicht derart in verräterischer Eindringlichkeit auf ihren Gründer verweist wie der Begriff Mohammedaner.

Islam bedeutet nicht Frieden, sondern bedingungslose Unterwerfung unter den mohammedanischen Allah, den mohammedanischen Koran und die Person Mohammeds selbst. Das ist, was ich die islamische Trinität nenne: die Dreifaltigkeit der Unterwerfung unter einer einzigen Person – Mohammed – und dem, was er zeitlebens getan und sich erdacht hat: nämlich die ausschließliche Gültigkeit und Herrschaft der von ihm ersonnenen Religion Islam über alle anderen Religionen sowie die Mittel, unter denen dieses Ziel zu erreichen ist: Zwangsislamisierung, Krieg, Unterjochung und Mord gegenüber allen „Ungläubigen“ dieser Welt.

Eine Ausnahme schien es allerdings zu geben: der Ramadan. Zu diesem Fastenmonat hatten die Waffen zu schweigen und Verfolgungen aufzuhören. Mit leerem Bauch ließ sich schlecht kämpfen. Doch wie so oft erweist sich auch dies bei näherer Betrachtung als ein Mythos. Denn diese Pause gilt nur für Muslime untereinander. Und nicht für die „Ungläubigen“. So steht es im Koran. Wenn daher der Ramadan kommt, müssen Nicht-Muslime mehr noch als sonst um ihr Leben fürchten.

Hier sind die Fakten.

Die Fakten

Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd. Wie die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ IGFM berichtet, kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Übergriffen und zur Bedrohung von Christen in islamischen Ländern unmittelbar vor, während und nach Ramadan. Manchmal gingen diesen Übergriffen lancierte Meldungen voraus, nach denen Christen den muslimischen Glauben beleidigt oder sich an ihm vergangen haben sollen. Manchmal genügt allein die Tatsache, dass die Christen und Juden sich immer noch nicht dem Islam unterworfen haben – ihre bloße Existenz also – um sie zu jagen und zu töten. Wie immer berichtet die westliche Presse so gut wie nichts darüber. Hier sind die Fakten:

Ramadan-Terror in Indonesien

Im Jahr 2005 begann der Fastenmonat am 5. Oktober und endete am 2. November. Wie jedes Jahr gingen auch zu Beginn des Ramadan 2005 weltweit Glückwünsche westlicher Politiker und Staaten in der islamischen Welt ein. Auf der Website „Das Islamische Portal“ von IGMG stand zum aktuellen Ramadan 2009 Folgendes zu lesen:

„Im Ramadan wird der Muslim jedes Jahr von Neuem angeleitet, intensiver über den Sinn und die Bedeutung des Lebens und des Jenseits zu reflektieren, um sich somit seine Gedankenwelt für das Jahr über „erfrischt“ zu haben und von Neuem die Wichtigkeit, einen edlen Charakter anzustreben, erkannt zu haben..“3

Das klingt alles wunderbar. Es klingt nach Frieden, nach Hingabe, nach innerer Einkehr. Doch schauen wir uns am Beispiel Indonesien an, was der Islam unter dem Erwerb eines „edlen Charakters“.

Ramadan 2005: Menschenopfer für Allah und Mohammed

Es geschah am 29. Oktober 2005, wenige Tage vor dem Zuckerfest: dem feierlichen Fastenbrechen und damit dem Ende des Ramadan. Die vier Mädchen Theresia Morangke, 15, Yarni Sambue, 15, and Alfita Poliwo, 17, Noviana Malewa, 15, waren auf dem Weg zur ihrer christlichen Privat-Schule in Poso, einem kleinen Ort auf Sulawesi, Indonesien. Sie hatten das Pech, dass Ramadan war.

Zu Ehren dieses Festes hatten einige Muslime desselben Ortes die Idee, ihrer Religion anlässlich von Idul Fitri, so heißt das Fastenbrechen (bzw. Zuckerfest) auf Indonesisch, ein ganz besonderes Geschenk zu machen. Sie wollten ihrer Religion zum Ramadan die Köpfe Ungläubiger „schenken“ als Beweis für ihre Liebe zu Allah und ihrem Propheten, so der 24-jährige Muslim Hasanuddin, einer der gefassten Täter.4 Wie es sich für besonders Gläubige gehört, nahmen sie die Suren des Koran wörtlich. So wird es ihnen von ihren Imamen seit Kindesbeinen an gelehrt. Sie müssen aller Wahrscheinlichkeit Bekanntschaft mit dem „Schwertvers“ gemacht haben. Denn dort fordert sie ihr Gott auf, die Götzendiener zu töten, wo immer Muslime sie finden. So waren jene Muslime auf der Suche nach „Götzendienern“, und sie fanden sie auf einer Koka-Plantage.

Dort überfielen die Gottesfürchtigen die vier Mädchen, als sie wie jeden Tag auf einem schmalen Pfad durch eine Koka-Plantage zu ihrer Schule gingen. Es waren tatsächlich Christen und damit „Götzendiener“, wie eine der Bezeichnungen des Islam für „Ungläubige“ lautet. Mit ihren Macheten griffen die Muslime – anlässlich ihres tödlichen Vorhabens in schwarzer Dschihadisten-Kluft gekleidet – die arglosen Schülerinnen an und hackten die Köpfe von Theresia Morangke, Yarni Sambue und Alfita Poliwo mit kräftig geführten Schwerthieben ab. Nur Noviana Malewa verfehlten sie. Zwar trafen ihre Machetenhiebe in voller Wucht das Gesicht der 15-jährigen Christin und durchschnitten es fast zur Hälfte – und auch ihre Oberarme und ihr Rücken wurden durch Hiebe des Schwertes schwer verletzt. Doch gelang es Noviana mit letzter Kraft, sich in einen Unterschlupf retten, wo sie sich tagelang versteckt hielt. Denn die Dschihadisten suchten weiterhin nach ihr. Sie wollten auch die letzte lebende Zeugin ihres Menschenopfers an ihre Religion töten.

Die Köpfe der drei jungen Mädchen packten die Gotteskrieger in schwarze Plastiksäcke und legten sie demonstrativ vor einer Kirche ab. In den Säcken legten sie einen Zettel mit der Aufschrift

„Wir werden noch 100 christliche Teenager ermorden und ihre Köpfe verschenken.“5

Dank der Unterstützung christlicher Dorfbewohner konnte Noviana vor dem Zugriff ihrer Häscher gerettet werden und überlebte. Und dank der medizinischen Unterstützung durch „VOM“6 konnte ihr Gesicht wieder halbwegs hergestellt werden. Aber dennoch leidet sie täglich Qualen: Ihre Nerven wurden durchtrennt, ihr Kiefer ist durch die brutale Verletzung nicht mehr in seiner alten Position und schmerzt ununterbrochen. Ihr rechtes Augen blinzelt unkontrolliert, ihrer rechten Lippenseiten zucken unentwegt. Mit ihrem seelischen Trauma wird sie ihr Leben lang leben müssen.

Noviana Malewa,

die einzige Überlebende des Ramadan-Massakers

auf Sulawesi vom 29.10.2005

Quellen:

http://www.jihadwatch.org/archives/008755.php

http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=53450

Zwar ist Indonesien formell ein säkularer Staat. Doch schon lange vor dem 11. September 2001 wandelte sich der Inselstaat, einst als moderatestes islamisches Land bekannt, dank kräftiger ideeller und finanzieller Unterstützung durch die Petrodollars der saudischen Wahabiten zunehmend in einen islamischen Staat.

Poso ist kein Einzelfall. Bereits am 10. Oktober 1996 wurden in der indonesischen Stadt Situbondo in Ostjava an einem einzigen Tag 29 Kirchen und andere christliche Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten zerstört. Ein Pfarrer wurde mitsamt seiner Familie in die Flammen getrieben. Erst als die ganze Aktion der indonesischen Dschihadisten beendet war, griffen Polizei und Militär ein. Das gleiche Horrorszenario wiederholte sich einige Wochen danach am 26. und 27. Dezember 1996. In der zentral-javanischen Stadt Tasikmalaya wurden 15 Kirchen zerstört.7 Die westliche Presse berichtet von derartigen Vorfällen wie meistens so gut wie nichts.

Ramadan 2009: Indonesische „Bewegung zur Bekämpfung des Laster“ brennt ganzes Rotlichtviertel nieder

Zum Auftakt des jetzigen islamischen Fastenmonats Ramadan 20098 zündeten Hunderte von Moslems am Donnerstag  die Häuser im Rotlichtviertel von Sepakat in Pelalawan, Riau an. Die Brandschatzung geschah im Anschluss einer Demonstration von Mitgliedern der Gemas, einer indonesienweiten islamischen Organisation mit dem Ziel, jedes vom Islam als Laster definierte Verhalten zu bekämpfen und letzten Endes zu verbieten. Die anwesende Polizei „beobachtete“ das ganze Geschehen, griff aber nicht ein.9

Ramadan-Glückwünsche der Landeskirchen an die Muslime

Die fünf katholischen Bistümer und die drei evangelischen Landeskirchen Nordrhein-Westfalens sendeten zu Beginn des Ramadan 2009 eine gemeinsame Grußbotschaft an die Muslime und riefen die Deutschen zu einem respektvollen Umgang mit Muslimen auf. In der am 3.9.2009 veröffentlichten Erklärung heißt es ferner, dass dazu auch das Recht der Muslime gehöre, „würdige Moscheen“ zu errichten.10 Über die in diesen Moscheen gehaltenen Predigten und Koranvorlesungen verloren die christlichen Großkirchen jedoch kein Wort. Zu Ramadan wird in allen Moscheen der Welt aus dem Koran zitiert, darunter auch jener Ramadanvers, der zur Vernichtung aller Christen und sonstigen „Ungläubigen“ aufruft – zu denen auch und ganz besonders christliche Würdenträger gehören:

Koran, Sure 9:5

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet ….“

Ramadan-Terror in Ägypten:

Prügel, Haft und Zwangsarbeit für christliche Kopten

Regelmäßig behaupten Muslime, dass ihre Religion tolerant sei. Doch ist genau das Gegenteil der Fall: keine andere Religion kennt eine derart verbreitete und seitens ihrer Heiligen Texte so gedeckte Intoleranz wie der Islam. Keine andere Religion versucht, ihre Gepflogenheiten anderen Religionen aufzuzwingen – bis hin zur Androhung von Gefängnis, Folter oder Tod derjenigen Nicht-Muslime, die vor dem unbedingten Herrschafts- und Führungsanspruch des Islam nicht bedingungslos kapitulieren.

Islamische Theorie zum Ramadan:

Auf der Website des türkischen Schriftstellers Harun Yajya (bürgerlicher Name Adnan Oktar), Vertreter des islamischen Kreationismus, Autor zahlreicher Bücher, Filme und Webseiten sowie Holocaust-Leugner, steht anlässlich des Ramadan 2008 folgendes zu lesen:

„Ein Mensch, der sich aus voller Seele mit Allah verbunden hat und Allah sehr liebt, empfindet in seinem Herzen Liebe gegenüber all Seinen Geschöpfen..“11

In Übereinstimmung mit der offiziellen türkischen Politik gab es laut Harun Yaiya weder einen deutschen Holocaust an Juden noch einen Genozid der Türkei an 1,5 Millionen Armeniern und 500 assyrischen Christen (1915). Wer behauptet, Täuschung und Terror führe nicht zum Erfolg, dem sei geraten, die Webseiten islamischer Verbände zu lesen, in denen ein Islam propagiert wird, den es so nicht gibt und nie gegeben hat. Dem sei ferner geraten, die Geschichte der Ausbreitung des Islam zu studieren. Er wird schnell erkennen müssen, dass sich weltgeschichtlich keine andere Ideologie so schnell und erfolgreich ausgebreitet hat wie der Islam – und zwar überwiegend mit Mitteln von Täuschung, Betrug und Hinterlist sowie offenen oder strukturell verdeckten Terrors. Dies ist keine Behauptung perfider Islamkritiker. Dies ist gängige Praxis der islamischen Unterwanderung des dar al-Harb, des Hauses des Krieges, wie der Islam diejenigen Gebiete bezeichnet, die er noch nicht unter seine Kontrolle gebracht hat. Hören wir, was Chameinei, der höchste Geistliche der Schiiten, dazu seinen Gläubigen sagt:

„Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht

töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem

Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig

ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug,

Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die

Sache Allahs!“12

Ägypten: Die Praxis im Ramadan 2008: Schläge, Haft und Zwangsarbeit für sechs Christen

Am 22. Januar 2009 wurden in Port Said, Ägypten, sechs koptische Brüder zu jeweils drei Jahren verschärfter Haft mit Zwangsarbeit verurteilt. Ihr Vergehen: sie hatten es gewagt, im Ramadan des Jahres 200813 ihr Cafe tagsüber geöffnet zu lassen.

13 Polizisten stürmten am 8. September 2008 das Cafe der Brüder in Port Said, schlugen die christlichen Brüder mit Stöcken brutal zusammen und zerstörten das gesamte Mobiliar. Zwei der Brüder wurden die Armknochen gebrochen, ein dritter erlitt schwere Kopfverletzungen und musste mit 11 Stichen genäht werden. Die Christen wurden ins Gefängnis gesteckt, aus dem sie sich nach ganzen 30 Tagen gegen eine Kaution von 12.000 ägyptischen Pfund freikaufen konnten. Dies entspricht etwa zwei mittleren Jahreseinkommen einer durchschnittlichen ägyptischen Familie. Obwohl ein Passant das ganze Geschehen gefilmt hatte, ließ Richter Mohammed Hassan El-Mahmody das Video als Beweismittel unberücksichtigt.

Gegen ägyptische Gesetze hatten die sechs Brüder christlichen Glaubens allerdings nicht verstoßen:

„Nach ägyptischem Recht ist es nicht vorgeschrieben, im islamischen Fastenmonat Ramadan tagsüber Cafés und Restaurants zu schließen, zumal die religiöse Vorschrift zum Fasten nur für Muslime gilt und nicht für die große christliche Minderheit“,

kritisiert Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte in Frankfurt.14 Verfassungsmäßig verbriefte Menschenrechte sind in den meisten islamischen Ländern jedoch meist das Papier nicht wert, auf denen sie niedergeschrieben sind. Für Nicht-Muslime gilt eine kaum einzuschätzende Rechtsunsicherheit, selbst dann, wenn sie gegen offizielle Gesetze nicht verstoßen haben. Immer mehr gilt das mittelalterlich-barbarische Gesetz des Islam: die Scharia. Christen, Juden und andere „Ungläubige“ werden in den meisten islamischen Ländern mehr denn je zu Menschen zweiter Klasse degradiert: rechtlos, gesetzlos, hilflos. Die westliche Presse verschweigt dieses Thema im Großen und Ganzen.

Ramadan-Terror in Frankreich

Man sollte meinen, solche islamischen und religiös begründeten Offensiven gegen die Menschenrechte wie in Indonesien und Ägypten geschähen nur in islamischen Ländern. Doch wo immer Muslime leben, wo immer sie ihre Moscheen bauen, ist nach islamischer Rechtsauffassung bereits islamisches Gebiet und werden islamische Bräuche und Gepflogenheiten rücksichtslos auch gegenüber nicht-islamischen Majoritäten durchgesetzt. Auch in Europa, dem zukünftigen Eurabia, wo die Muslime noch in der Minderheit sind, führen sie sich auf, als hätten sie bereits jetzt schon das Sagen. Besonders während des Ramadan zeigt der Islam in Europa dabei sein wahres Gesicht.

Beispiel Frankreich, 2005: Vorboten eines Bürgerkriegs

Im Jahr 2005 wurden – ebenfalls während des islamischen Friedens- und Fastenmonats Ramadan15 – weite Teile Frankreichs sowie einige Gebiete von Belgien und Dänemark in Brand gesteckt. Die bürgerkriegsähnlichen Zustände wurden von der Mainstreampresse einseitig und inhaltlich falsch als soziale Jugendunruhen beschrieben. Die Bilder jener Ramadan-Unruhen sind noch in frischer Erinnerung. Tausende Autos wurden Nacht für Nacht von muslimischen Immigranten in Brand gesetzt. Der Spuk fand erst ein Ende, als die französische und belgische Regierung ihrer Polizei untersagte, weitere Details der Ausschreitungen an die Medien weiterzureichen. Als sie sich nicht mehr im Fernsehen sahen, erlosch das Interesse der Muslime an weiteren Ausschreitungen rasch.16 Paul Belien, Herausgeber des belgischen Online-Nachrichtenmagazins brusselsjournal.com, zu jenen Ausschreitungen:

„Es geht bei den Ausschreitungen nicht um soziale Gerechtigkeit. Es geht um die Erringung der Macht.“17

Belien beschreibt in seinem Essay unfassbare Zustände. In allen französischen Großstädten sind solche Ausschreitungen an der Tagesordnung, überwiegend seitens muslimischer Einwanderer aus den Ländern des Maghreb. Und jedes Mal zu Ramadan wird es besonders explosiv. Der damalige französische Innenminister Nicolas Sarkozy erklärte dazu in Le Monde:

„In den französischen Vorstädten ist Gewalt alltäglich. Seit Beginn dieses Jahres wurden Steine gegen 9000 Autos der französischen Polizei geworfen, und Nacht für Nacht werden 20-40 Autos abgefackelt.“18

Das vorübergehende Fazit jener Ramadan-Unruhen in Frankreich liest sich wie ein Bericht aus einem Bürgerkrieg:19

weit über als 10.000 französische Autos wurden abgefackelt

130 Polizisten wurden teilweise schwer verwundet

über 100 Fabriken und sonstige Industriegebäude wurden zerstört und/oder in Brand gesetzt

mehr als 100 Schulen, Kindergärten, Sportzentren und Regierungsgebäude wurden von den islamischen Immigranten zerstört

mindestens 13 christliche Friedhöfe, Kapellen und Kirchen sowie darüber hinaus mindestens 4 jüdische Begegnungsstätten und Synagogen wurden in Brand gesetzt und/oder zerstört

zwei Menschen wurden von den Muslimen umgebracht:

– der 56-jährige Jean-Claude Irvoas wurde vor den Augen seiner Frau und seines Kindes von Muslimen zu Tode geprügelt

– der 61-jährige Le Chenadec wurde von Randalierern zu Tode getrampelt als er versuchte, ein Feuer zu löschen, das die Randalierer vor seinem Häuserblock entfacht hatten.

Frankreich ist keine Ausnahme. In fast allen westlichen Städten mit muslimischen Einwanderern werden Polizei und Feuerwehr mittlerweile bedroht. Dies ist das Fazit u.a. des britischen Redakteurs Andrew Osborn (The Observer) nach einem Besuch in Borgerhout, einem weitestgehend von marokkanischen Einwanderern bewohnten Vorort Antwerpens. „Fremde“ seien dort nicht willkommen.

„Verschwindet, bevor wir euren weißen Scheißarsch verprügeln!“

wurden die englischen Besucher Borgerhouts von jungen Muslimen angepöbelt. Vorbeifahrende Polizeiautos wurden mit Müll und Spucke bombardiert.

Beispiel Frankreich, 2006: : christliche Schülerin gesteinigt

Im Jahre 2006 (dem Jahr 1427 islamischer Zeitrechnung) fiel Ramadan auf die Zeit zwischen dem 23. September und dem 22. Oktober. Es geschah am Mittwoch, dem 4. Oktober 2006. Im Jean Mermoz college, einer französischen Schule des achten Stadtberzirks in Lyon, würde eine (christliche) Schülerin auf dem Schulhof mit einem Steinhagel bombardiert. Ihr Verbrechen: sie verzehrte dort ein Pausenbrot während des Fastenmonats Ramadan.20

Wie in den meisten westeuropäischen Großstädten dominieren auch in Frankreich mittlerweile muslimische Migranten die staatlichen und städtischen Schulen. Aus dem Büro der Strafverfolgungsbehörde Lyons wurde bestätigt, dass die Beinahe-Steinigung der Schülerin eine Reaktion seitens muslimischer Mitschüler dafür gewesen sei, dass sich die nicht-muslimische Mitschülerin nicht an das Essensverbot des Ramadan gehalten habe.21 Wie immer wurde auch dieser Vorfall seitens deutscher Medien verschwiegen.

Azzedine Gaci, Präsident des CRCM (Regionaler Zentralrat des Islam), sagte zu dem Vorfall, dass dieser, falls er sich bestätigen sollte, inakzeptabel sei. Im selben Atemzug bedauerte er die Unkenntnis der nicht-muslimischen Schüler, die – so Gaci – Unterricht im Islam und Koran erhalten sollten und damit hätten wissen können, dass Mädchen, die sich nicht wohl fühlen (er meinte damit das Opfer der Beinahe-Steinigung) vom Unterricht freigestellt werden sollten.22 Denn der Islam erlaube Kindern, Alten und Kranken großzügig, sich nicht an die Ramadan-Regeln halten zu müssen.

Man muss die Bemerkungen von Gaci schon etwas genauer analysieren, damit man ihre volle Bedeutung und Tragweite versteht. Sein Bedauern über die Steinigung betraf weiniger den Akt der Steinigung durch Muslime. Es betraf allein die Unkenntnis des Opfers über die Sitten des Islam. Hätte jene Schülerin, so Gaci, nämlich die Regeln des Islam und konkret des Ramadan gekannt, und hätte sie folglich die Ramadan-Regeln befolgt, wäre ihr nichts passiert. Damit dies in Zukunft nicht noch einmal geschehen kann, empfiehlt dieser Islamfunktionär nicht etwa schulische Maßnahmen von Muslimen zur Integration der Muslime in die französische Gesellschaft, sondern Maßnahmen Frankreichs zur Integration seiner Schüler und seiner Gesellschaft in den Islam. Das seitens (überwiegend) Linker und Grüner kritisierte Integrationsversagen der westlichen Welt ist eine Schimäre. Der Islam integriert sich nicht in eine nicht-islamische Gesellschaft. Integration aus islamischer Sicht kann nur bedeuten, dass sich die nicht-islamische Gesellschaft der Führungsanspruch des Islam unterordnet, sich in den Islam integriert und letztendlich kollektiv den islamischen Glauben annimmt.

Aus allen westlichen Ländern sind Aufrufe seitens der Islamverbände wie Milli Görüs, aber auch Aufrufe seitens oberster Regierungsvertreter der islamischen Länder (Türkei, Marokko etc) bekannt, in denen die europäischen Muslime dazu aufgerufen werden, sich um keinen Preis in die Gesellschaft der „Ungläubigen“ zu integrieren, gemäß dem Motto des Islam: der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht! Alice Schwarzer hat dies in ihrem lesenswerten Buch „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ treffend beschrieben:

„…wo die Schriftgläubigen die Macht haben, herrscht echter Terror; und wo sie agitieren, dümpelt falsche Toleranz.“23

Ramadan-Terror in Saudi-Arabien:

Ausländer, die die Gebote des Ramadan nicht einhalten, werden des Landes verwiesen

Am 10. Oktober 2004 teilte das saudi-arabische Innenministerium, zuständig u.a. auch für religiöse Belange des Islam, mit, dass alle, auch ausländische Nicht-Muslime, des Landes verwiesen würden, wenn sie die Gebote des Ramadan nicht einhielten.24 Wie eine jüngst veröffentlichte Studie des Meinungsforschungsinstitutes Maktoob-Research zeigt, fordern 62 Prozent aller Muslime in den arabischen Ländern die Einführung eines generellen Essens-Verbots für alle Nicht-Muslime.25

In Saudi-Arabien zeigt sich bereits heute, was auf Europa zukommen wird

Saudi-Arabien ist das Land, in dem Mohammed lebte und wo er vor 1400 Jahren den Islam erfand. Aufgrund dessen sehen sich die Saudis bis heute als Gralshüter der unverfälschten Botschaft des Islam. Wer wissen will, wie es im Dar-al-Islam, dem islamischen Endzustand, aussehen wird, kann sich bereits heute darüber in Saudi-Arabien ein Bild machen: Christen etwa haben dort keinerlei Rechte. In ganz Saudi-Arabien existiert nicht eine einzige Kirche. Ein saudisches Schulbuch der neunten Klasse lehrt die muslimischen Schüler, dass Gewalt und Hass auf Juden, Christen und andere „Ungläubige“ von Allah gewollt und gebilligt wird. In einem anderen Schulbuch für die neunte Klasse werden die Schüler angewiesen, „Ungläubige“ weder zu grüßen noch andere Höflichkeiten mit ihnen auszutauschen. Wörtlich steht hierzu geschrieben:

“Der Gruß ‚Friede sei mit Ihnen‘ ist ausschließlich für die Gläubigen. Er kann anderen nicht entboten werden „26

Selbst die sich mit politischen Bewertungen bewusst zurückhaltende IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) weist in einer Pressemitteilung zum Fastenmonat 2004 auf die

„akute Gefährdung christlicher Minderheiten ….(im) islamischen Fastenmonat Ramadan“27

ausdrücklich hin. So habe das saudi-arabische Innenministerium am 10. Oktober 2004 mitgeteilt,

„dass alle Nichtmuslime, auch Ausländer, des Landes verwiesen werden, wenn sie die Gebote des Ramadan nicht einhalten.“28

Der Glaubensterror beschränkt sich jedoch nicht nur auf „Ungläubige“. Muslime, die sich nicht an die Fastenregeln des Ramadan halten, sind durch mittelalterliche Strafen wie öffentliche Auspeitschungen ebenso betroffen wie Abtrünnige des Islam: ehemalige Muslime also, die zu einer anderen Religion konvertiert sind. Denen gehört der ganze Hass der „Religion des Friedens“, die sich auch in diesem Fall auf ihren Begründer, den Propheten Mohammed, berufen kann:

„Tötet jeden, der die Religion (den Islam) verlässt!“29

Damit es auch dem letzten Zweifler klar wird, dass Abtrünnigkeit aus dem Islam (Apostasie) keine andere Strafe als den Tod verdient, wird dies im Heiligen Buch des Islam, dem Koran, nochmals ausdrücklich erwähnt:

Sure 4:89

„Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer

ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder

Helfer!“

Dieser Vers gilt im Islam als Gottes direkte Anweisung, wie mit Apostaten zu verfahren sei. Diese 1400 Jahre alte Anweisung gilt wie jede andere Anweisung, die man im Koran oder im Hadith finden kann, bis in die Gegenwart und ohne Frage so lange, wie es den Islam als Religion geben wird. In der Pressemitteilung der IGFM wird dieser Fakt bestätigt:

„Besonders gefährdet sind christliche Konvertiten aus dem Islam. So wurden in diesem Sommer in Afghanistan in mehreren Vorfällen fünf zum Christentum übergetretene Muslime ermordet. Ihnen wurde insbesondere Propaganda für das Christentum vorgeworfen. So wurde Anfang Juli der frühere islamische Geistliche Maulawi Assadullah von Taliban enthauptet.“30

Laut Sunna (der islamischen Überlieferungen vom Leben Mohammeds) ließ Mohammed zwei Gefangenen, die den Islam verlassen wollten, die Augen ausstechen und die Arme und Beine abschlagen. Dann ließ er die Gefangenen so in der Wüste liegen, damit sie langsam und qualvoll sterben.31 Dies als ein Beleg unter Hunderten anderer, welch barbarische Sitten Gesetz sind im Islam und dass Mohammed nicht nur aus heutiger, sondern auch aus der Sicht seiner Zeit ein gemeingefährlicher Psychopath war.

Ramadan-Terror in Belgien:

Beispiel 2006: Muslim-Randalen in Brüssel – wie immer schweigt der Großteil der Presse

Der Ramadan im Jahre 2006 begann 23. September und endete am 22. Oktober. Wie in den Jahren davor kam es auch 2006 zu Beginn des Fastenmonats zu bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen in Europas Hauptstadt. Bereits in der dritten Nacht in Folge griffen Muslime Passanten an, plünderten Geschäfte und Autos – und schleuderten Molotowcocktails in das Brüsseler St. Peter’s Krankenhaus.32 Deutsche Medien verschweigen jene Unruhen bis jetzt.

In Brüssel ist es für die Muslime bereits zur Tradition geworden: zu Ramadan wird Europas Hauptstadt zum Inferno. Die deutsche Presse schilderte jene Unruhen politisch und islamisch korrekt als soziale Unruhen.

Beispiel 2009: Wieder Muslimunruhen während des Ramadan

Pünktlich zum Ramadan 200933 kam es zu erneuten Krawallen in Belgien. Etwa 100 nordafrikanische Jugendliche, Muslime also, steckten in der Nacht zum Freitag (27./28.August 2009) im belgischen Molenbeek, einer etwa 80.000 Einwohner zählenden Gemeinde unmittelbar westlich der Brüsseler Altstadt, zahlreiche Autoreifen in Brand, griffen Passanten und Polizisten mit Steinen an und demolierten parkende Autos. Das belgische Online-Magazin Flanderninfo schilderte den Aufruht folgendermaßen:

„Die Krawalle begannen als in der Nähe der U-Bahnstation Ribaucourt Jugendliche einen Stein durch die Vorderscheibe eines Polizeifahrzeuges warfen. Als danach die Feuerwehr eintraf, wurde auch sie mit Steinen beworfen. Einige der Krawallmacher kletterten über den Zaun eines Gebäudes, drangen zum Parkplatz vor und zündeten zwei Fahrzeuge an, vier weitere Autos wurden beschädigt. Zwei zufällige Passanten wurden von den Chaoten mit Pfefferspray angegriffen und verprügelt. Außerdem wurde eine Brieftasche gestohlen.“34

Ramadan-Terror in England

Vor Hitler und seiner gewaltigen Wehrmacht zeigte die Insel ihre ganze Größe und Widerstandskraft. Doch was einen anderen Totalitarismus – den Islam – anbelangt, hat England bereits längst kapituliert.

Ramadan 2007: das einst so stolze Weltreich England hat längst vor dem Islam kapituliert

Bereits im Jahre 2007 erging durch die britische Gesundheitsbehörde National Health Service die Order an alle Landeskrankenhäuser und private Ärzte, dass alle Ärzte und auch die nicht-muslimischen Patienten mit Rücksicht auf die Muslime Englands die Regeln des Ramadan zu beachten hätten – also während jenes Fastenmonats von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang keine flüssige oder feste Nahrung zu sich nehmen sollten. Im darauffolgenden Jahr sattelte England die Bestimmungen auf: In Tower Hamlets, einem Stadtteil im Osten Londons, verfügte der dortige muslimische Bürgermeister Lutfur Rahman, dass während des Ramadan bei allen Stadtratssitzungen auch die nicht-muslimischen Stadtverordneten mit Rücksicht auf die Muslime weder essen noch trinken dürften. Rahman verfügte darüber hinaus, dass die Sitzungen für ihre täglich fünfmaligen Gebete zu gegebener Zeit zu unterbrechen seien.35

Ramadan-Terror im Iran:

Im Jahr 2004 fiele der Ramadan auf die Zeit zwischen dem 15. Oktober und 14. November (Fastenbrechen). Am 12. November, zwei Tage vor dessen Ende, wurde der 14-jährige Kaveh Habibi-Nejad öffentlich ausgepeitscht. Sein Verbrechen: er hatte während des laufenden Ramadan gegessen. Die Auspeitschung erfolgte am selben Tag in Anwesenheit zahlreicher Schaulustiger durch Angehörige der iranischen Militärpolizei. Für sein Vergehen wurde er mit 85 Peitschenhieben einer Stahlrute bestraft. Schon während der Zeremonie wurde Nejad vor Schmerzen ohnmächtig und starb schließlich, noch während er ausgepeitscht wurde. Der hintere Teil des Kopfes des Jungen war durch die Schläge vollkommen zertrümmert worden. Im Obduktionsbericht wurde als Todesursache eine Gehirnblutung vermerkt. 36

Derartige Bestrafungen für auf die Fastenzeit bezogene Verstöße sind im Iran üblich.

Der 14-jährige Nejad starb noch während

dieser öffentlichen Auspeitschung.

Sein Verbrechen: er hatte im Ramadan gegessen

Das Auspeitschen geht auf den Religionsgründer Mohammed zurück:

Der Hadith von Anas Ibn Maliklautet dazu:

“Ein Mann, der Wein getrunken hatte, wurde dem Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, gebracht. Der Prophet verabreichte ihm etwa vierzig Peitschenhiebe mit zwei Palmzweigen (deren Blätter entrissen wurden).“37

Ramadan-Terror in Australien:

Ramadan 2009: Australische Bundespolizei verhindert Anschlag auf Militärbasen durch islamische Immigranten

Am Morgen des 4. August 2009, wenige Tage nach Beginn des Ramadan-Festes, konnte die australische Polizei einen verheerenden Anschlag somalischer und libanesischer Immigranten verhindern. Über 400 Polizisten waren bei der Aktion gegen die Muslime beteiligt. Nayaf El Sayed, einer der verhafteten Gotteskrieger, ließ über seinen Rechtsanwalt mitteilen, dass er sich vor keinem irdischen Gericht äußern werde. Sein Rechtsanwalt:

„Er glaubt, dass er sich vor keinem Menschen verantworten muss außer vor Allah“38

Nach Angaben der australischen Ermittlungsbehörden planten die vier Immigranten, in Soldaten-Unterkünfte einzudringen und dort so viele Soldaten zu töten wie nur irgend möglich – bevor sie selbst getötet werden würden. Dieser Angriff wäre damit der bisher folgenreichste in der Geschichte Australiens gewesen. Tony Negus, Chef der australischen Bundespolizei, zu den Motiven der Täter:

„Die Mitlieder der Gruppe haben intensiv nach einer Fatwa sowie Koranstellen gesucht, um ihren Terroranschlag auf Australien zu rechtfertigen.“39

Dies beweist einmal mehr, dass viele Muslime durchaus wissen, dass der Koran voll ist mit Anweisungen und Befehlen zum Terror jeder Art gegenüber der nicht-islamischen Welt. Hätten sie den vorliegenden Artikel bereits früher lesen können, wäre ihnen die Suche wohl erspart geblieben. Für ihr Vorhaben liefert ihre Religion im Schwertvers für den Ramadan die geradezu maßgeschneiderte Vorlage (s. Anfang diese Essays).

Wie sich mittlerweile herausstellte, hatte die australische Terrorzelle Verbindungen zur somalischen Terrororganisation al-Shabaab (auch Hizbul Shabaab „Partei der Jugend“), deren Ziel die Errichtung eines islamischen Gottesstaates mit strikter Anwendung der Scharia ist. Ihr Anführer Aden Hashi Ayro soll bei der Al Kaida in Afghanistan das entsprechende Terror-Rüstzeug gelernt haben.

Ramadan-Terror in Algerien:

1000 Tote zum Ramadan 1998

Der Ramadan 1998 fiel auf die Tage 19.12.1998-17.1.1999. Es war der blutigste Ramadan seit Menschengedenken. Innerhalb von nur 10 Tagen ermordeten radikalislamische „Gotteskrieger“ der algerischen Terrororganisation Groupe Islamique Armé (GIA) über 1000 algerische Zivilisten. Die Überfälle geschahen meist bei Nacht, und meist in kleineren Ortschaften abseits von polizeilichen und militärischen Stützpunkten der algerischen Regierung. Sie endeten in wahren Schlachtfesten, in denen die Dschihadisten allen Dorfbewohnern, vom Greis bis zum Säugling, in aller Ruhe die Kehlen durchschnitten – bei lebendigem Leib. Das Schreie der Opfer waren markterschütternd. Dies berichtete die 64-jährige Dahabiah, die in einer einzigen Nacht all ihre 5 Söhne verloren hatte. Sie schickte sie ins Haus des Nachbarn, der eine eiserne Türe hatte und verhoffte sich dadurch Schutz für ihre Kinder. Ein fataler Irrtum. Ihr Haus blieb verschont, und sie musste die grausamen Schlachtszenen so lange mit anhören, bis auch der letzte Schrei verstummte.40

Die GIA begründete ihre Morde an islamischen Zivilisten und Kindern u.a. damit, dass sie nur „Ungläubige“ töten würde – mithin jene getöteten Zivilisten „ungläubig“ gewesen seien. Dies sei allein dadurch bewiesen, dass Allah ihre Messer an deren Kehlen gebracht habe – und Allah irre nie. Die Logik der islamischen Terroristen ist frappierend: Da wir nur „Ungläubige“ töten, muss jeder, den wir getötet haben, ein „Ungläubiger“ gewesen sein.. Denn sonst hätten wir ihn ja nicht getötet.

Innerislamischer Terror wird vom Islam so gut wie nie thematisiert

Der islamische Terror in Algerien forderte über 80.000 Opfer – fast ausnahmslos islamische Zivilisten. Das ist ein Vielfaches dessen was der 60-jährige Nahostkonflikt insgesamt an islamischen Zivilisten gefordert hat. Dennoch vernimmt man in öffentlichen Debatten kaum eine Stellungnahme seitens islamischer Offizieller zu jenem Blutpreis. Denn seit jeher gilt für den Islam: innerislamische Gemetzel werden nach außen verschwiegen bzw. kleingeredet. Hierfür gibt es den Begriff Fitna. Als Fitna werden jene innerislamischen Glaubenskämpfe beschrieben, die die Gefahr einer Glaubensspaltung in sich tragen. Um den inneren Zusammenhalt des Islam nicht zu gefährden, dürfen nach allgemeiner islamischer Auffassung solche Kämpfe gegenüber „Ungläubigen“ nicht thematisiert werden.

Was der Islam auch gerne verschweigt: Die Gesamtzahl aller muslimischen Toten, die durch solche innerislamischen Kämpfe verursacht wurden, übersteigen die Summe aller getöteten Muslime in sämtlichen Kriegen gegen „Ungläubige“ bei weitem.

Schlussbemerkungen

Um jedes Missverständnis bereits im Vorfeld auszuräumen: selbstverständlich wird der Ramadan von der Mehrzahl der Muslime friedlich begangen. Viele gläubige Muslime begehen diesen Fastenmonat vermutlich im gleichen Geist, in dem Fasten auch unter Nicht-Muslimen begangen wird. Obgleich man sich beim islamischen Fastenfest die Frage stellen muss, welchen Sinn es hat, den ganzen Tag bei glühender Hitze auf flüssige und feste Nahrung zu verzichten, um sich dann die Nacht über die Bäuche vollzuschlagen. Im Ramadan nehmen nämlich Millionen Muslime gewichtmäßig nicht ab, sondern zu. Um das Fasten als eine spirituelle Erfahrung geht es beim Ramadan also offenbar nicht. Doch der Ramadan zeigt auf eine subtile Art, wie das Herrschafts- und Eroberungssystem Islam funktioniert. Totalitäre Strukturen müssen ihre Massen von Zeit zu Zeit mobilisieren, um sie mittels der Euphorie, die große Gemeinschaftserlebnisse bei Individuen auslösen können, zusammenzuschweißen.

Kommunismus und Nazi-Faschismus veranstalteten regelmäßig und mit großem Erfolg Massenaufläufe mit Personenkult-Charakter. Dies diente sowohl dazu, Größe, Macht und Unbezwingbarkeit der jeweiligen Bewegung zu demonstrieren und dem Einzelnen, das euphorsierende Gefühl zu vermitteln, Teil einer historischen Bewegung zu sein. Gleichzeitig dienten solche Großveranstaltungen der Einschüchterung und Prophylaxe jeglicher Art oppositionellen Denkens, indem sie etwaigen Widerstandswillen Einzelner angesichts der Massen, die anscheinend hinter den Machthabenden standen, bereits im Ansatz zerbrachen.

Dies alles gilt auch für den Totalitarismus Islam. Massenveranstaltungen wie das gemeinsame Fastenbrechen oder – noch bedeutsamer – die Millionenaufläufe der Pilger in Mekka haben dieselben zuvor erwähnten Nebeneffekte.

Doch es gibt einen weiteren Grund für den Ramadan-Brauch, der für die Machthabenden des Islam von noch größerer Wichtigkeit sein dürfte: es geht um die Kontrolle der Gläubigen. Auch hier gilt für den Islam: keine andere gegenwärtige Weltreligion kennt ein derartig ausgeklügeltes und dichtes Kontrollsystem wie der Islam. Keine andere Religion fordert fünfmaliges Beten – pro Tag – und wird darauf zu den entsprechenden Gebetszeiten, die mit Ausnahme der Nachtruhe den Arbeitsalltag in nur wenige Stunden ohne Gebet zerteilen, akustisch über die Rufe des Muezzin auf der gesamten islamischen Welt unüberhörbar angekündigt. Keine andere Weltreligion bestimmt mit ihren Regelen derart detailliert den Tagesablauf ihrer Gläubigen – bis hin zum Detail, dass man nicht mit dem linken Fuß zuerst sein Bett verlassen darf. Jedes Detail des Lebens wird vom Islam geregelt und vorgeschrieben. Sogar der Ablauf der Gebetswaschungen ist detailliert vorgeschrieben.41

Man muss den Islam allerdings am eigenen Leib erfahren haben, um dies in solch klare Worte zu fassen wie der „Vater der Türken“, Kemal Pascha Atatürk. Seine Kritik am Islam ist fundamentaler und emotionaler als alles, was Islamkritiker normalerweise von sich geben. Hören wir uns Atatürks vernichtendes Urteil über den Islam an:

“Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!”42

„Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien  eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen  von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei  sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der  Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen,  Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam,  diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet..“43

Seine Kritik am Islam lässt den Begriff „Islamophobie“ als das erscheinen, was er in Wirklichkeit ist: ein vergeblicher Versuch der Neo-Islamisten, berechtigte Kritik an ihrer Religion als Krankheit zu disqualifizieren und verbieten zu wollen. Ohne Frage stünde Atatürk heute auf den Mordlisten islamischer Gotteskrieger – und müsste auch in der Türkei um sein Leben fürchten.

Diese Regelwut dient einem einzigen Zweck: der allumfassenden Kontrolle der Gläubigen, zu jeder Zeit, an jedem Ort, bei allen Handlungen. Eine totale Gedanken – und Verhaltenskontrolle, die bei weitem das übersteigt, was George Orwell in seinem Klassiker „1984“ beschrieben hat. Und die dank der umfassenden gegenseitigen sozialen Kontrolle der Muslime ohne jeden Einsatz von Mikrofonen oder versteckten Kameras funktioniert, wie es Orwell vorschwebte. Jeder beobachtet jeden, bewusst oder unbewusst, auf die Einhaltung der Vorschriften des Islam. Die Gehirnwäsche des Herrschaftssystems Islam ist absolut und in einer Weise perfektioniert wie vielleicht nur noch im Pol Pot’schen Steinzeit-Kommunismus der Neuzeit. Der dauerte jedoch nur 4 Jahre, bevor die vietnamesische Armee die Kambodschaner von ihrem historisch schlimmsten Trauma befreite. Der Islam hat in seiner allumfassenden Kontrolle jedoch die Erfahrung von über 1400 Jahren sammeln können. Und zu diesem Kontrollsystem gehört auch der Ramadan. Wer selbst nicht fastet, zeigt, dass er sich dem Islam noch nicht völlig unterworfen hat und wird mit barbarischen Zwangsmaßnahmen wieder ins Glied der Gläubigen eingereiht. Dies hat der vorliegende Essay zumindest ansatzweise dokumentiert.

Mythos „moderate“ Muslime

Ja, es gibt ihn: den friedlichen Muslim. Was die Masse der friedlichen Muslime anbelangt muss jedoch die Tatsache erwähnt werden, dass die allermeisten Muslime ihre Religion kaum kennen, und viele – sofern sie überhaupt lesen und schreiben können – den Koran nur auf arabisch und damit in einer ihnen unbekannten Sprache lesen. Dies ist in etwa so, als würden Christen auch heute noch – wie früher üblich – die Bibel auf Latein lesen. Doch ohne eine gymnasiale Ausbildung war das nahezu unmöglich – und die besaß nur eine unbedeutende Minderheit.. So ist es Fakt, dass die meisten Muslime, die zum Ramadan den Schwertvers lesen oder hören –sich außer phonetischen Klängen nichts darunter vorstellen können. Und daher auch friedlich bleiben.

Denn angesichts der Tatsache, dass der Islam seine Gläubigen systematisch zu reuelosem Morden unschuldiger Nicht-Muslime („sog. „Ungläubige“) erzieht, stellt sich weniger die Frage, warum so viele Terrorakte seitens Muslimen verübt werden, sondern eher die Frage, warum es so wenige sind. Bei einer Gesamtzahl von mittlerweile über 1,3 Milliarden Muslimen müsste die Zahl der fanatischen Gotteskrieger weit höher sein. Nicht anders als politische Totalitarismen auch versucht der theologische Totalitarismus Islam im Hinblick auf die Vernichtung seiner Gegner bei seinen Anhängern nicht das Gute, sondern das Schlechte herauszuholen. Warum also ist die Mehrzahl der Muslime dennoch „moderat“?

Es ist eine Tatsache, dass die Zahl der friedlichen bzw. „moderaten“ Muslime die der radikal zum Töten und Morden entschlossenen um ein Vielfaches übersteigt. Wer jedoch aus diesem Fakt den Schluss zieht, dass dies doch der von allen ersehnte Beweis für die Friedfertigkeit des Islam sei, irrt gewaltig. Denn die Mehrzahl der Muslime ist nicht wegen, sondern trotz des Islam friedlich geblieben. Dieser hat es bis heute in seiner 1400-jährigen Terrorherrschaft nämlich nicht geschafft, die überwiegende Friedfertigkeit seiner Anhänger zum Schlechteren zu ändern. Offensichtlich ist der Gen-Code des Menschen weitaus friedlicher als es dem Islam lieb ist. Normalerweise haben Menschen keinen Drang, andere Menschen nur deswegen zu töten, weil sie andere Ansichten haben. Dass dieser Drang jedoch antrainiert werden kann, ist aus der Geschichte hinlänglich bekannt. Doch selbst die Nazis vermochten es nicht, alle Deutschen zu natural born killers zu erziehen. Auch sie scheiterten (wie der Kommunismus) daran, dass die Natur des Menschen friedlicher war als sie es sich wünschten.

Aus der Geschichtsforschung weiß man längst, dass eine zu allem entschlossene und gut organisierte Minderheit von 3-5 Prozent in der Lage ist, der Mehrheit einer Gesellschaft ideologisch den Stempel aufzudrücken und sie zu kontrollieren und letztendlich total zu beherrschen. Wenn man diese Ziffer an den Islam anlegt, gibt es derzeit 65-70 Millionen zu allem entschossene Muslime, die für den Terror innerhalb und außerhalb des Islam verantwortlich sind. Eine im Vergleich zu den 1,3 Milliarden Muslimen verhältnismäßig kleine Zahl, könnte man meinen. Sie ist jedoch größer als die aller Armeen der Welt, und zehnmal größer als die Zahl der entschlossenen Nationalsozialisten um Hitler, die es schafften, der Welt einen Krieg mit 55 Millionen Toten aufzudrücken. Doch es gibt zwei Unterschiede, die die islamischen Gotteskrieger von ihren weltlichen Gesinnungsbrüdern Hitlers und Stalins unterscheiden. Zum einen sind sie zahlenmäßig weitaus stärker präsent als jede bisherige totalitär aufgebaute Sozialstruktur der Menschheitsgeschichte. Und zum zweiten sind sie weitaus gefährlicher als es Hitlerismus und Stalinismus je waren. Alice Schwarzer bringt es auf den Punkt:

„Diese islamistischen Gotteskrieger sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts – doch sie sind vermutlich gefährlicher als sie, weil längst global organisiert.“44

Diese Organisation ist wesentlich straffer als in den übrigen derzeitigen Weltreligionen und betrifft die gesamte islamische Umma – also sowohl die radikalen als auch die „moderaten“ Muslime. Doch die moderaten Muslime, die, wie zuvor erwähnt, die absolute Mehrzahl aller Muslime bilden, sind aus der Gesamthaftung des Islam für seinen Terror gegenüber allen Menschen, auch gegenüber den Muslimen (siehe Scharia), dennoch nicht entlastet. So lange sich die „moderaten“ Muslime nämlich zum Islam bekennen, solange sie ihre Religion gegenüber berechtigter Kritik glauben in Schutz nehmen zu müssen (was nach einer neuen Studie sogar bei der Mehrzahl derjenigen Muslime vorkommt, die sich als nicht-religiöse Muslime bezeichnen), so lange sind jene „moderaten“ Muslime fundamentaler Bestandteil jenes weltweiten Terrors, der aus dem Herzen ihrer Religion kommt. Denn aus der Mitte jener moderaten Muslime, aus der Mitte derer Familien entstammen ihre islamischen Brüder und Schwestern, die den Terror schließlich verüben. Die moderaten Muslime bilden somit gewissermaßen den fruchtbaren Humus, auf dem das Gewächs des islamischen Terrors überhaupt erst gedeiht. Ohne diesen Humus fände die Saat des islamisch bedingten Terrors keinen Halt und würde verkümmern – ohne diesen Humus gäbe es keinen islamischen Terror.

Letzten Endes sind es Kleinigkeiten, bestimmte Gespräche, die stattgefunden bzw. nicht stattgefunden haben, bestimmte Erlebnisse, Bücher, Broschüren, kleine und große Alltagstraumata – kurz gesagt: unbeeinflussbare Unabwägbarkeiten des gelebten Alltags also, die darüber entscheiden, ob aus einem jungen Muslim ein moderater oder ein terroristischer Muslim wird. Und es ist die Summe solcher schicksalhaften Kleinigkeiten, die in der Konsequenz den Ausschlag darüber geben, ob ein bis dahin „moderater“ Muslim zum Schwert greift oder nicht, wenn er auf eine der über 200 Stellen des Koran trifft, die ihm das Töten „Ungläubiger“ vorschreiben. Wie etwa den Ramadanvers, der am Anfang dieses Essays zitiert wurde und der nicht von ungefähr den Beinamen „Schwertvers“ trägt.

Nein, mir graut weniger vor terroristischen Muslimen. Mir graut mehr von denen, die von unwissenden Westlern als „moderate Muslime“ bezeichnet werden … und mir graut besonders dann, wenn der Ramadan kommt.

Michael Mannheimer

Deutschland, im September 2009

Verbesserte Zweitauflage

Kontakt: M.Mannheimer@gmx.net

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7 Antworten zu Terrormonat Ramadan

  1. bpeinfo schreibt:

    Kommentar per e-mail:

    Der Islam ging nicht aus den biblischen Religionen hervor, und schon gar nicht so, wie das Christentum aus dem Judentum, nämlich folgerichtig. Er trat vielmehr sechs Jahrhunderte nach Jesus von außen hinzu und diesen entgegen. Er stellt einen Gegenentwurf zu ihnen dar, wobei er sich als ihre Berichtigung ausgibt.
    Die Botschaften, die Mohammed in Zuständen aufgehobener Willensfreiheit empfing, stellen zwar durchgehend Bezüge zur Bibel her, aber sie geben Geschichten daraus in verzerrender Weise wieder und benützen sie nur als Aufhänger für eine außerbiblische Theologie. Die Berufung auf die Bibel geschieht dabei zu Unrecht und gleicht einem Etikettenschwindel. Sie erfolgte offenbar nur, um Allah als den Gott der Bibel zu präsentieren und um für die Lehre von Allah Glaubwürdigkeit zu gewinnen.
    Koranaussagen widersprechen dem Alten und Neuen Testament in vielerlei Hinsicht, wie z. B. bezüglich Siebter Schöpfungstag und Ruhetag, Engel, Adam und Eva, Erbsünde, Erwartung des Messias, Sünde vor Gott, Gottesbild, Allahs Lohn und Strafe im Diesseits, Ehe- und Strafrecht, körperliche Vereinigung im Jenseits, Gebet, Kind-Vater-Verhältnis zu Gott, Wirken und Lehre Jesu, Gottessohnschaft Jesu, Erlösung, christliches Missionsgebot, Glaubensfreiheit usw. usf. Der Koran liefert nur etwas entfernt Ähnliches zu der mosaischen Gesetzesreligion und verwirft und unterschlägt das Evangelium.

    Um sich trotz der Abweichungen und Gegensätze zu den vorhandenen biblischen Religionen glaubhaft zu machen, musste Mohammeds Botschaft eine Antwort auf sie geben, welche naturgemäß verurteilend ausfiel und die Verfolgung ihrer Anhänger in sich schloss, mit der Begründung, der jüdische Glaube sei eine Abirrung und der christliche eine unvergebbare Sünde vor Allah; die Bibel sei verfälscht und unbrauchbar und würde durch den Koran auf vollkommene Weise ersetzt werden.

    Was Mohammed verkündete und vorlebte, bildet daher eine weltliche totalitäre Ordnung, welche lediglich mit einer ungültigen Theologie verbrämt ist. Der Islam stellt keine „abrahamitische Bruderreligion“ zum Judentum und zum Christentum dar, indem er überhaupt keine echte Religion ist und nicht auf einer wahren Offenbarung beruht.

    Glaubensinhalte können übrigens nicht wie Kulturäußerungen abgehandelt werden, weil das als Wille und Gebot Gottes Geglaubte Weltbild und Handeln der Bekenntnisanhänger viel stärker bestimmen kann als Sitte und Tradition. Nur wer seinen eigenen Glauben durchdenkt und versteht, kann auch über den Wahrheitsgehalt in fremden Religionen befinden. Muslime dürfen gerade nicht über ihre Glaubenslehren nachdenken, folglich vertreten sie aus indoktrinierter Gewissensangst und aus sozialer Kontrolle etwas, worüber sie wegen des Denkverbots gar nicht zu einer echten Überzeugung kommen können. Freilich könnten sie dies auch nicht im freien Gebrauch des Verstandes und gleichzeitig bei gutem Willen und in ernsthafter Wahrheitssuche.

    In den Koranversen 2;1-3 heißt es: „… Ich bin Allah, der Allwissende. Dies ist ein vollkommenes Buch; es ist kein Zweifel darin …” Laut Allah gibt es keine Zweifel in Mohammeds Botschaft, und wer solche hegt, ist ein Ungläubiger. Weil die Muslime nicht frei über ihren Glauben nachdenken dürfen, können sie auch keine tiefe Überzeugung seiner Richtigkeit gewinnen. Umso wichtiger muss ihnen die Bestätigung durch die Glaubensgemeinschaft sein nach dem Motto „Was Millionen glauben, kann nicht falsch sein“. Die Gefahr, als Abtrünnige betrachtet und verfolgt zu werden, beflügelt sie im leicht kontrollierbaren Vollzug der äußerlichen Glaubensriten (Ritualgebet, Ramadanfasten, Armensteuer usw.), und umsoweniger vertragen sie alles, was sie an die verdrängten Zweifel erinnern könnte, also auch abweichendes Verhalten von Nichtmuslimen in ihrer Umgebung, wie z. B. Essen während des Tages im Ramadan.

    Etwas so Dunkles, Unklares, Verworrenes, Widersprüchliches, Zweifelhaftes und wenig Einleuchtendes wie Mohammeds Lehre von Allah als Ausdruck der vollkommenen Weisheit Gottes zu betrachten, setzt eine Gehirnwäsche voraus, welche allerdings darin gleich mitgeliefert wird. So heißt es in Vers 4;82: „Wollen sie (die Heuchler, die ihre Bekehrung nur vortäuschen und sich gegen die Muslime verschwören) denn nicht über den Koran nachsinnen? Wäre er von einem andern als Allah, sie würden gewiss manchen Widerspruch darin finden.“ Für Muslime ist selbstverständlich unumstößliche Grundannahme, dass der Koran von Allah ist. Daraus folgt für sie ebenfalls ohne Nachprüfung, dass sich im Koran kein Widerspruch findet.

    Wenn man aber nachprüft, ergeben sich durchaus Widersprüche im Koran. Mehrmals wiederholte Geschichten enthalten Varianten, z. B. musste sich Iblis (Satan) in einer Version vor Adam niederwerfen, einer anderen zufolge zusammen mit Adam vor Allah. Und er musste sich wie die Engel vor Adam niederwerfen, dabei war er ein Dschinn (Feuergeist) und kein Engel. Nach der Verfehlung von Adam und Eva und ihrer Vertreibung aus dem Paradies verzieh ihnen Allah – ins Paradies zurückkehren durften sie trotzdem nicht. Daraus folgt im Umkehrschluss: Es gibt Widersprüche im Koran, und die Lehre von Allah stammt nicht von dem einen wahren Schöpfergott.

    Zugunsten der Muslime muss gesagt werden, dass die Ausschaltung des Verstandes, die grundsätzliche Blockade des Denkens außer in den vorgegebenen Bahnen, höchst geschickt ins Werk gesetzt wird. Nicht klaren oder nicht einleuchtenden Koranaussagen ist des öfteren, offensichtlich zur Verdrängung aufkommender Fragen und Zweifel, eine Affirmation beigefügt, wie in Koranvers 16;102: „Sprich: ‚Der Geist der Heiligkeit [Affirmation] hat ihn (den Koran) herabgebracht von deinem Herrn mit der Wahrheit [Affirmation] …‘ … während dies hier Arabisch ist, deutlich und klar Affirmation].“ (16;102) Der Sinn von Mohammeds Versen ist jedoch oftmals nicht klar, wie in der Sache mit dem Sieg über andere Religionen. Vers 48;28,29: „Er ist es, der seinen Gesandten geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, dass er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger. Mohammed ist der Gesandte Allahs. [Affirmation] Und die mit ihm sind, hart sind sie wider die Ungläubigen, doch gütig gegeneinander …” Ähnlich 61;9: „Sie möchten Allahs Licht auslöschen mit ihren Mündern, doch Allah wird sein Licht vollkommen machen, auch wenn die Ungläubigen es hassen. Er ist es, der seinen Gesandten geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit [Affirmation], auf dass er sie obsiegen lasse über alle Religionen, auch wenn die Götzendiener es hassen.“ „Siegreich“ zu sein wird jeweils zunächst auf alle Religionen bezogen, danach werden aber die Ungläubigen und Götzendiener erwähnt.

    Gesichert ist aus diesen Versen nur die Ableitung, dass das „Obsiegen“ auf die Götzendiener und Ungläubigen zu beziehen ist. Die Unklarheit (entgegen dem eigenen Anspruch, siehe oben), welche aus der abwechselnden Nennung „aller anderen Religionen“, der „Ungläubigen“ und der „Götzendiener“ folgt, führt wohl, dass Muslime, um nichts von Allahs Geboten zu vernachlässigen, sich sicherheitshalber an die erweiterte Auslegung („alle anderen Religionen“) halten. Der Eindruck liegt nahe, dass es in Mohammeds Botschaft beabsichtigt ist, durch Unklarheit, welche gleichzeitig verleugnet wird, den Anhängern eine nicht wörtlich enthaltene erweiterte Auslegung zu suggerieren, ja aufzudrängen. Erhärtet wird dieser Eindruck dadurch, dass das Ziel – Sieg über die biblischen Religionen – sich noch aus anderen islamischen Geboten ergibt.

    In engem Zusammenhang mit dem Sieg über andere Religionen steht im Islam seine Ausbreitung auf die ganze Erde. Diese Glaubenspflicht ergibt sich aus mehreren Koranversen, z. B. dass der Islam die Religion für die ganze Erde sei, oder dass die Muslime gegen die Ungläubigen (erweitert: alle Nichtmuslime) kämpfen sollen, bis jede Gefährdung ihrer Glaubensausübung aufgehoben sei: „Und bekämpfet sie, bis die Verfolgung aufgehört hat und der Glaube an Allah (frei) ist …“. (2;192)

    Mohammed setzte nämlich diesen Vers gemäß der Kriegspraxis und der Anweisung Allahs so um, dass er die schutzlosen Heimatorte besiegter Angreifer eroberte und dort Habe und Vieh erbeutete und Frauen und Kinder in die Sklaverei verschleppte. Auch die gewohnheitsmäßigen Raubzüge wurden unter ihm fortgesetzt, dann freilich in außermuslimisches Gebiet. Kurz vor seinem Tod plante Mohammed noch einen großen Raubzug an die Nordgrenze der arabischen Halbinsel. Mit der gleichen Vorgehensweise eroberten nach seinem Tod die ersten vier Kalifen, die im Islam als „rechtgeleitet“ bezeichnet werden, bis 661 n Chr. Nordafrika bis Tripolis, Ägypten, Syrien und Persien, und die späteren Kalifen bis 712 n. Chr. das Gebiet von Spanien über Nordafrika und den Nahen Osten bis nach Indien.

    Die Muslime folgten hierbei einer suggerierten erweiterten Auslegung des ursprünglichen Gebots, diejenigen benachbarten Stämme zu bekämpfen, von welchen sie bedrängt und in der Glaubensausübung eingeschränkt wurden. Mit der Verfolgung der Angreifer bis in ihre Heimatorte erweiterte sich dann eben das Herrschaftsgebiet des Islam, und dann gab es wieder andere nichtmuslimische Nachbarn und so weiter und so fort.

    Wie gesagt, drängen sich den Muslimen die erweiterten Auslegungen auf, und aus Unsicherheit über ihren Eintritt ins Paradies werden sie sich niemals auf vorsichtige Interpretationen einlassen und sie sich noch weniger von Nichtmuslimen vorschlagen lassen. Mohammeds Botschaft selbst legt es in diesen Fällen, wie gezeigt, auf eine erweiternde Auslegung an, auch wenn sie eindeutige Aussagen vermeidet. Zudem werden die erweiterten Auslegungen oft vom Reden und Handeln des Glaubensvorbildes Mohammed bestätigt und sind damit für Muslime verbindlich.

    Der militärische Erfolg der Muslime seit der Zeit von Medina geht auf ihre geringe Todesfurcht im Kampf zurück. Vor der Schlacht die Furcht der Soldaten zu verringern, war zu allen Zeiten das Bestreben der Heerführer. Beim Volk Israel stärkten zu alttestamentlichen Zeiten der Patriarch und die Priester vor dem Kampf das Vertrauen der Bewaffneten auf Gott, der ohnehin im jeweiligen Fall den Kampf befohlen hatte. Außerdem ging es bei den Israeliten um den Besitz des Gelobten Landes, nicht um Welteroberung. Bei den Muslimen speist sich die Furchtlosigkeit in der Schlacht von der Aussicht auf Kriegsbeute und Sklaven – oder auf den sicheren und sofortigen Eintritt ins Paradies, mit der Folge der ewigen Genüsse einschließlich derer mit 72 Jungfrauen.

    Mohammed selbst sagte, dem Märtyrer würde, um diese Freuden auszukosten, eine hundertfach erhöhte Manneskraft verliehen. Bei den zahlreichen Paradiesschilderungen seiner Botschaft ergibt sich wieder eine Unklarheit, indem diese an einer Koranstelle (47;15) als Gleichnis bezeichnet werden, was nach vernunftgemäßer Anschauung auch richtig wäre. („Wir haben fürwahr den Menschen in diesem Koran Gleichnisse aller Art auf mannigfaltige Weise vorgelegt …“, heißt es auch in Vers 17;89.) Denn selbst wenn man sich das ewige Leben ab der Erweckung zum Jüngsten Gericht in einem materiellen Körper in einer materiellen Welt vorstellt, hätte die körperliche Vereinigung dann sicherlich keinen Nachwuchs zur Folge und wäre nur zur Herbeiführung der versprochenen Seligkeit da. Zusammen mit all dem Essen und Trinken an einem schattigen Platz und den Plaudereien mit den Gefährten, wörtlich verstanden und in immer gleicher Form in Ewigkeit fortgesetzt, wäre das doch etwas unglaubhaft für Gottes vollkommene Weisheit, und der Gedanke an eine seelisch-geistige Höherentwicklung nicht so abwegig. Viel plausibler erscheint es da, dass die versprochene Seligkeit durch seelisch-geistige Mittel bewerkstelligt wird.

    Mohammeds Botschaft bringt auch keine näheren Aufschlüsse darüber, ob der wieder erschaffene Körper einer der Jugend oder des reifen Alters oder aus den besten Lebensjahren sei, ob das scheinbare Alter auch wechseln kann, ob es individuell verschieden zugeteilt wird und nach welchen Gesichtspunkten, und ob der Mensch eine Mitsprache dabei hat oder die Wahl sogar selbst treffen kann. Ist die materielle Fortexistenz in Ewigkeit schon zweifelhaft, so setzt das Versprechen des sofortigen Eintritts des Märtyrers (des beim Kampf für Allahs Sache Gefallenen) ins Paradies voraus, dass ein entsprechendes materielles Paradies schon lange besteht, vielleicht auf einem fernen unbekannten Planeten.

    Bei Gott ist alles möglich, heißt es, und Allah beansprucht in Mohammeds Botschaft dasselbe, aber wenn der Mensch in Gottes Handeln auch Weisheit erkennt, kann dies Liebe in ihm erwecken statt Furcht, und das dürfte auch für Gott erfüllender sein. Der Mensch darf wohl hoffen, dass die ihm verliehene Vernunft dazu taugt, Gottes vollkommene Weisheit ansatzweise zu erkennen, und dass Gott dies fördert. Demzufolge wäre die Existenz nach der Auferstehung vermutlich eher eine seelisch-geistige. Die islamischen Paradiesschilderungen ergeben daher, wenn überhaupt, nur als Gleichnis einen Sinn, sind aber wegen des ewig Gleichen unglaubhaft. Ihr Gleichnischarakter steht andererseits im Widerspruch zur wörtlichen Auffassung der Auferstehung „im Fleisch“ (in einer zweiten Schöpfung), welche zu glauben Mohammed schon in Mekka strikt forderte.

    Ein weiteres Beispiel für eine unangebrachte und uninspirierte strikt wörtliche Auffassung eines Gleichnisses im Islam betrifft die in der Bibel verkündete Gottessohnschaft Jesu, welche zweifellos gleichnishaft und rein geistig zu verstehen ist. Mohammeds Botschaft nimmt diese christliche Aussage über Jesus zum Anlass für die Verdammung des Glaubens an das Evangelium, wobei sie sich wieder, wie beim Auferstehungsglauben – entgegen dem eigenen Anspruch, dass der Koran Gleichnisse enthält – dem Gleichnischarakter und somit einer Erweiterung des religiösen Verständnisses verweigert.

    Der Islam zielt insgesamt darauf ab – und die Gebotebefolgung der Anhänger arbeitet darauf hin -, dass die Kenntnis der christlichen Frohbotschaft und der Glaube an diese von der Erde verschwinden. Dieses Ziel wird von der Situation der Christen in muslimisch dominierten Ländern bestätigt und auch dadurch bewiesen, dass Mohammeds Botschaft bzw. die in ihr suggerierte erweiterte Auslegung das Gegenteil von dem aussagt, worin sich die Existenzberechtigung des Christentums ausdrücken würde:

    Der Islam ist nicht die endgültige vollkommene Religion, welche die biblischen Religionen zu ersetzen hat. Die Bibel wird durch den Koran nicht bedeutungslos, hinfällig und überflüssig. Der Islam ersetzt nicht das Christentum, er enthält nicht die christliche Frohbotschaft, er berichtigt sie nicht und hebt sie nicht auf. Der Islam ergreift nicht das in Jesu Erlösungswerk gewirkte und allen Völkern offenstehende endgültige Heil, und er bietet mitnichten einen alternativen oder den endgültigen Weg zum Seelenheil.

    Es ist nicht Gottes Gebot, dass der Islam über das Christentum siegt (er sollte nur über die benachbarten und bedrückenden Götzendiener siegen – 48;28,29 und 61;8,9), oder dass Muslime, die zum Christentum übertreten, getötet werden. Es ist nicht Gottes Wille, dass die Christen im Herrschaftsgebiet des Islam die christliche Frohbotschaft nicht weitergeben dürfen. Es ist nicht Gottes Gebot, dass die Anhänger des Islam ihr Herrschaftsgebiet (kriegerisch oder anders) auf die ganze Erde ausdehnen. Es ist nicht Gottes Wille, dass die Christen weltweit unter die Herrschaft der Muslime kommen, wodurch sie Bürger zweiter Klasse wären und ihren Glauben nicht mehr offen ausüben und verkünden dürften. Es ist nicht Gottes Wille und nicht Gottes Gebot an die Muslime, dass sie die (gewaltfreie) Verkündigung der christlichen Frohbotschaft in ihrem Herrschaftsbereich und womöglich auf der ganzen Erde verhindern sollen.

    Trotzdem behauptet Mohammeds Botschaft, dass sie die Bibel fortsetzt und dass Allah der Gott der Bibel sei:
    „Allah hat die schönste Botschaft, ein Buch, hinabgesandt, ein im Einklang (mit anderen Schriften) stehendes, oft wiederholtes …“ (39;23) Und: „Sprich: ‚Wir glauben an Allah und an das, was zu uns herabgesandt worden und was herabgesandt ward zu Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Nachfahren, und was gegeben ward Moses und Jesus und (den anderen) Propheten von ihrem Herrn …‘ …“ (3;84,85). „Wir haben dir das Buch (Koran) hinabgesandt mit der Wahrheit, als Erfüllung dessen, was schon in dem Buche (Bibel) war, und als Wächter darüber. Richte darum zwischen ihnen (Juden und Christen als Schriftbesitzer) nach dem, was Allah hinabgesandt hat (Koran), und folge nicht ihren bösen Neigungen gegen die Wahrheit (Koran), die zu dir gekommen ist. Einem jeden von euch haben wir eine klare Satzung und einen deutlichen Weg vorgeschrieben …“ (5;48) All diese Behauptungen sind widerlegt. Sie widersprechen auch dem zweiten Teil des islamischen Glaubensbekenntnisses, das lautet: „Mohammed ist sein (Allahs) Gesandter“. Grammatikalisch folgt aus der Einzahl, dass Mohammed der einzige Prophet Allahs ist. In der Erkenntnis, dass Allah nicht der Gott der Bibel ist, ist das auch richtig. Hier sagt der Urheber des Koran die Wahrheit, während er sich sonst durchgehend auf biblische Geschichten und Gestalten beruft und Allah als den Gott der Bibel hinstellt. Dann müsste es aber heißen: Mohammed ist einer seiner Gesandten. Warum wohl werden Muslime davon abgehalten, einmal eine Bibel in die Hand zu nehmen und ganz unverbindlich darin zu lesen?

    Noch ein Glaubenselement stützt die überhebliche Überzeugung der Muslime, allein im Besitz der Wahrheit zu sein. „Die aber ungläubig sind und unsere Zeichen leugnen, die sollen Bewohner des Feuers sein; darin müssen sie bleiben.“ (2;39) „Die Allahs Zeichen leugnen, ihnen wird strenge Strafe; und Allah ist allmächtig, Besitzer der Vergeltungsgewalt.“ (3;3) „Und seid nicht wie jene /(die Juden und die Christen)/, die zwieträchtig wurden und uneins, nachdem ihnen klare Beweise zuteil geworden. Und ihnen wird schwere Strafe.“ (3;105)
    Mohammeds Botschaft bezeichnet sich selbst als klare Zeichen und Beweise, welche folglich zwangsläufig zum Glauben führen, wenn man sie nicht etwa leugnet. Den „Leugnern“ wird gleichzeitig schwere Strafe und Vergeltung, nämlich der ewige Aufenthalt in der Hölle angekündigt. Unter die „Leugner“ fallen neben Ungläubigen und Götzendienern auch die Juden und die Christen. Im Islam wird Glauben mit Wissen gleichgesetzt, es gibt in ihm überhaupt keine Begrifflichkeit dafür, dass Glaubenslehren „geglaubt“ werden können oder auch nicht, dass also Glauben nicht Wissen heißt. In seiner Allmacht könnte Gott ja alle Menschen gläubig machen, er tut es aber offenbar nicht. Er achtet vielmehr den freien Willen und wartet auf einen Willensentscheid der Menschen. Vernünftigerweise kann man daher voraussetzen, dass Gott nicht zum Glauben zwingt. Welchen Wert hätte auch ein erzwungener Glaube? Wenn jemand nicht glauben kann, leugnet er also keine Beweise. So wie Jesus über Gott lehrte und es selbst vorlebte, will Gott alle Seelen retten und ergreift dazu unter Achtung ihres freien Willens alle geeigneten Mittel.

    Dem Islam zufolge bestreiten die Menschen, die sich nicht von Mohammeds Lehren überzeugen lassen, böswillig deren angeblichen Beweischarakter und werden dafür schwer bestraft. So werden die Muslime dahin geführt, Nichtmuslime als verworfene Geschöpfe zu verachten, und davon abgehalten, die biblischen Glaubensinhalte näher zu betrachten und zu prüfen. Dass Nichtmuslime den Islam nicht glaubhaft finden, versucht Allah nicht mehr zu ändern, vielmehr gehören sie zu jenem Teil der Menschheit, den er willkürlich nicht auf den rechten Weg leitet, sondern in die Irre führt, um mit ihnen die Hölle zu füllen. Und weil vermeintlich nicht zu erwarten ist, dass sich Allah bei jenen noch anders besinnt, dürfen und sollen die Muslime diejenigen, welche die Bekehrung zum Islam verweigern – Juden und Christen nur teilweise nominell ausgenommen – , töten und somit (ihrer Überzeugung nach) in die Hölle schicken.

    Weitere Ungereimtheiten ergeben sich in dem vom Glaubensvorbild Mohammed festgelegten täglich fünfmaligen Ritualgebet, dem in der Praktizierung große Bedeutung zukommt. Von seiner regelmäßigen Ausübung hängen das Muslimsein und der Eintritt ins Paradies vorrangig ab. Das Ritualgebet, ja schon die vorhergehende rituelle Waschung, tilgt die Verfehlungen, lehrte Mohammed. Ist es aber glaubhaft, dass ein regelmäßig wiederholter, standardisierter äußerer Ablauf die Rechtfertigung vor Gott bewirkt? In der Bibel bilden Reue und Buße und der ernste Wille zur Umkehr die Voraussetzungen für Sündenvergebung.
    Das Ritualgebet besteht aus festgelegten Worten und Bewegungen und ist nur gültig, wenn es in fehlerfreier Abfolge, in arabischer Sprache und in Richtung Mekka erfolgt. Ein fehlerhaftes Gebet muss wiederholt, ein versäumtes nachgeholt werden. Frei formulierte muttersprachliche Gebete mit persönlichen Anliegen, als echte Zwiesprache mit Gott, sind nur im Anschluss daran oder unabhängig davon zulässig. Allah fordert also arabische Sprachlaute, während man allgemein sagt, dass Gott ins Herz sieht und die geheimsten Gedanken erkennt. Menschen mit nicht-arabischer Muttersprache können lernen, die arabischen Sprachlaute im Ritualgebet über die Lippen zu bringen, ohne sie zu verstehen. Was sollte wohl Gott von dieser Anbetung auf Arabisch halten? Vielleicht rechnet er ja den Muslimen ihr Bemühen um einen gottgefälligen Lebenswandel (nach ihrem Verständnis) an, ohne ihnen aber den Mangel an Wahrheitssuche und Seelenreife nachsehen zu können.

    Mohammed verbot auch den Anhängern unter Drohungen, beim Beten nach oben zu blicken. All dies ergibt Hinweise, dass im islamischen Ritualgebet kein „höheres“ Wesen angebetet wird, sondern dass die Praktizierenden die ihnen von Gott verliehene Lebenskraft in einer Art Wortmagie einem „gewissen“ Wesen zuwenden. Mohammeds Vermächtnis besteht somit möglicherweise aus einem Satanskult, der sich freilich auch vor den Anhängern als der angebliche Gottesglaube Abrahams tarnt, in eine totalitäre Gesellschaftsordnung eingebettet und durch eine gleichgeschaltete wehrhafte Anhängerschaft abgesichert ist. Von Bedeutung ist in diesem Zusammenhang, dass jede Schlachtung gleichzeitig Tieropfer ist. Islamgerechtes (halal) Fleisch stammt von Tieren, über welche beim Schächten Allah angerufen wurde.

    Christliche Theologen mögen begeistert darüber sein, dass da in Arabien jemand über biblische Themen fantasierte, so dass sie großzügig darüber hinweg sehen, dass es im Ergebnis darauf hinaus lief, die Menschen vom christlichen Glauben abzuhalten oder abzubringen – und ihren eigenen Studiengegenstand abzuschaffen. Die Untersuchung der Glaubensinhalte des Islam zeigt ganz klar: Mohammeds Botschaft kommt nicht von Gott, sie hält die Anhänger von Gott fern, sie sorgt nicht für das Seelenheil; sie ist ein teuflisches Machwerk und ein monströser Betrug. Mohammed war besessen, ein Wüstling, ein „Wolf im Schafspelz“, ein falscher Prophet und ein Vorläufer des Antichrist. Die Lehre von Allah widerspricht nicht nur den biblischen Religionen, sondern jeglicher vernunftgemäßer Vorstellung von Gott und seinem Wirken in der Schöpfung und an seinen Geschöpfen.

    Norbert Lachner

  2. Dresbach schreibt:

    Ist den Regierungen der nicht islamischen Länder, die der folgenden Resolutuin der UNO zugestimmt haben, unter anderen China, Nicaragua, Russland, Süd Afrika und denen die sich enthalten haben u.a. Japan, Brasilien, Peru, Korea, Uruguay, Indien, Bolivien, bewusst was über die WElt einbrechen wird, nachdem die Scharia, der Koran de Facto, auf Grund der Kairoer Erklärung zur letzten Instanz, zur höchste für das Recht erklärt worden ist?

    Wenn nämlich eines der
    Menschenrechte nicht mit den Vorstellungen der Scharia, des Korans übereinstimmt, dann hat der Koran das letzte Wort.

    Was muss noch geschenden damit nicht nur die „freie“ Welt, sondern auch die gutgläubigen Muslime, die ehrlich überzeugt sind, dass der Isalm eine Reliogion des Friedens ist?

    Wenn alle weiterhin wie bisher wegschauen, dann wird es bald nicht mehr möglich sein solche Gräueltaten zu veröffentlichen und geschweige sie zu kommentieren.

    Dieser Bericht über den islamischen Ramadan und die REsolution der UNO bezüglich der Menschenrechte müßte allen Innenministern der nicht islamischen Regierungen zugeschickt werden, bevor es zu spät ist!

    Es folgen Auszüge aus der Resolution:
    Am 27. März 2008 wurde das islamische – „Blasphemiegesetz“ vom Menschenrechtsrat der UNO mit 21 Ja- zu 10 Neinstimmen bei 14 Enthaltungen für alle Welt also auch für uns in Deutschland für verbindlich erklärt!!!

    In dem 16 Punkten unfassenden Beschluss werden die von den muslimischen Staaten genannten Diskriminierungen an mehreren Stellen als Basis der Resolution ohne weitere Prüfung genannt und damit als wahr akzeptiert und damit ausdrücklich Muslime und der Islam herausgehoben. So werden allein Muslime und der Islam Gegenstände des besonderen Schutzes. In keinem der 16 Punkte wird eine andere Religion namentlich benannt:
    Anschließend werden einige dieser 16 Artikel angeführt, an denen zu erkennen ist mit welcher Raffinesse – vortäuschende Verharmlosung – die Urheber dies geschafft haben.

    2. Außerdem kommt eine tiefe Befürchtung zum Ausdruck jedweder Versuch den Islam mit Terrorismus, Gewalt und Verletzung der Menschenrechte zu identifizieren und es wird betont, dass die Gleichsetzung irgendeiner Religion mit dem Terrorismus zurückgewiesen und von allen, auf jeder Eben bekämpft werden muss.
    (Die Scharia gibt an, wie solche „Beleidigungen“ des Islams zu bekämpfen sind)

    3. Ferner kommt eine tiefe Befürchtung zum Ausdruck, im Hinblick auf die Intensivierung der Verdammungskampagne gegen alles Religiöse und gegen ethnische und religiöse Profilierung von muslimischen Minderheiten in den Nachwirkungen der tragischen Ereignisse des 11. September 2009

    6. Es kommt zum Ausdruck die Befürchtung bezüglich gesetzlicher oder verwaltungstechnischer Maßnahmen die insbesondere dahin angelegt sind, die muslimischen Minderheiten zu kontrollieren und zu ordnen und sie auf diese
    Weise zu stigmatisieren und die Diskriminierung, die Minderheiten erleiden zu legitimieren.
    (Das BDK soll die Entfaltung von islamistischen Zellen nicht beobachten dürfen)

    11. Alle Staaten werden genötigt sicherzustellen, dass alle Angestellten des öffentlichen Dienstes einschließlich aller Mitglieder der gesetzgebenden Organe, der Mitglieder des Militärs, der Staatsbeamten und Erzieher bei der Ausübungen ihres Dienstes, dass sie alle Religionen und Glaubensrichtungen respektieren und niemanden auf Grund seiner Religion oder seines Glaubens zu diskriminieren und dafür zu sorgen, dass jegliche notwendige und angemessene Erziehung und Ausbildung zu Verfügung gestellt wird.
    (Durch die Errichtung von Koranschulen, auf arabisch – ohne staatliche Kontrolle)

    12. Es wird betont, dass jeder das Recht der freien Meinungsäußerung hat, wie im internationalen Recht festgelegt ist und dass die Ausübung dieses Rechts ganz besondere Pflichten und Verantwortlichkeiten mit sich bringt, und daher bestimmte Einschränkungen unterworfen sein kann, aber nur jene Einschränkungen, die vom Gesetz getragen sind und notwendig sind hinsichtlich des Rechts oder der Achtung vor den anderen Menschen, oder in Bezug auf den Schutz der nationalen Sicherheit, oder der öffentlichen Ordnung, oder hinsichtlich der Gesundheit, oder der moralischen Vorstellungen des Gemeinwesens.
    (Was für „Vorstellungen“ das sind, hat Allah der Menschheit in der Scharia offenbart)

    14. Beklagt wird der Gebrauch von Druckmedien, audio-visuelle und elektronische Medien einschließlich des Internets und jede weiteren Mittel die dazu geeignet sind zu Gewalttaten, Fremdenhass oder die damit verbundene Intoleranz und Diskriminierung gegenüber dem Islam und irgendwelche andere Religion aufzustacheln.
    (Die Rekrutierung von Selbstmördern betrifft das nicht, sie gehört ja zum Heiligen Krieg)

    Und ruft in Nr. 15 den Spezialberichterstatter auf, „…weiterhin über alle schmachvolle Äußerungen bezüglich der Religionen und im Besonderen die ernsthafte Einbeziehung der Islamophobie … zu berichten.
    (Damit ist Denunziation von Islamkritikern u. deren Bestrafung nach Scharia legitimiert)

    Gemäß dieser Resolution ist jede Kritik an Missachtung der Religionsfreiheit in islamischen Ländern vom Tisch zu fegen, unter dem Vorwand, dass es zum Schutze der nationalen Sicherheit und der öffentlichen Ordnung dient, wie es im Falle von Konversion gehandhabt wird. Mit dieser Resolution können jederzeit Opfer ins Unrecht gestellt werden, sowie jegliche Meinung, wie auch internationale Kritik an Verletzungen der Religionsfreiheit seitens der Muslime bezüglich christlicher Minderheiten, die gemäß der Scharia begründet sind, und nach dieser Resolution als Menschenrechtsverletzer verurteilt werden – wegen Islamophobie.

    Die Mitglieder der Organisation der Islamischen Konferenz haben (als sie 1990 in Kairo tagten) erklärt, sie möchten ihren Betrag zu den Bemühungen der Islamischen Umma (Weltherrschaft des Islams) … der – verwirrten – Menschheit … leisten, die Menschenrechte sichern, den Menschen … ihre Freiheit und ihr Recht auf ein würdiges Leben im Einklang mit der islamischen Scharia garantieren.
    Sie glauben, dass die grundlegenden Rechte und Freiheiten im Islam ein integraler Bestandteil der islamischen Religion sind und dass grundsätzlich niemand das Recht hat, sie ganz oder teilweise aufzuheben. Ihre Einhaltung ist deshalb ein Akt der Verehrung Gottes und ihre Missachtung oder Verletzung eine schreckliche Sünde, und deshalb ist jeder Mensch individuell dafür verantwortlich, sie einzuhalten und die Umma (islamische Glaubensgemeinschaft) trägt die Verantwortung für ihre Befolgung. Aufgrund dieser Grundsätze erklären sie deshalb:

    Es folgen ein paar Paragraphen aus den 25 Artikeln der Kairoer Erklärung der M-Rechte im Islam:
    Artikel 2:
    a) das Leben ist ein Geschenk Gottes und das Recht auf Leben wird jedem Menschen garantiert. Es ist die Pflicht des einzelnen, der Gesellschaft und der Staaten, dieses Recht vor Verletzungen zu schützen und es ist verboten einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt.

    d) Das Recht auf körperliche Unversehrtheit wird garantiert. Jeder Staat ist verpflichtet. dieses Recht zu schützen und es ist verboten dieses Recht zu verletzen, außer wenn ein von der Scharia vorgeschriebener Grund vorliegt.

    Artikel 25:
    Die Islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung
    oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.

    Kairo, 14 Muharram 1411 H : 5. August 1990

  3. Bieri Werner schreibt:

    Islam=Frieden? Welchen Frieden? Sieges- oder Grabesfrieden? Weil das oben ausführlich beschriebene Wesen des Islam unserer humanistischen Kultur völlig unverstehbar ist, versuchen es unsere Medienleute und Politiker „humanistisch“ zu beurteilen. Oder haben sie etwa nur Angst? Vor dem, was offensichtlich auf uns zukommt wäre das allerdings sehr berechtigt! Ihr Gutmenschen-Denken lässt sie eine inexistente Unterscheidung konstruieren zwischen bösen Islamisten und einem friedlichen Islam. Sie wollen für die Moslems das alles, was der Islam keineswegs will. Sie wollen Moslems integrieren, die das niemals wollen, sondern vielmehr das Abendland dem Islam unterwerfen wollen. Warum nimmt man hier nicht den realen Islam ernst, wie er von allen seinen Schriften definiert und auch in allen europäischen Moscheen so gepredigt wird?
    Werner Bieri

  4. Helmut Zott schreibt:

    „ `Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig`.
    Die heiligen Monate sind der Ramadan ….“

    Auch vor dem Islam war es bei den Arabern üblich, vier heilige Monate zu achten, indem sie während dieser Zeit ihre Stammeskämpfe einstellten. Im Laufe der Zeit verschoben sie aber die „Heiligkeit“ der Monate. Sie hoben beispielsweise die „Heiligkeit“ des Monats Muharram auf und legten sie auf den Monat Safar, so dass sie im eigentlich heiligen Monat Muharram Kriege führen konnten. Sie hielten aber an vier heiligen Monaten fest.

    Die arabischen Namen der zwölf auf Mondphasen beruhenden Monate sind:
    (1) Muharram
    (2)Safar
    (3) Rabia I
    (4) Rabia II
    (5) Dschumada I
    (6) Dschumada II
    (7) Radschab
    (8) Schaban
    (9) Ramadan
    (10) Schawwal
    (11) Dhu l-Qada und
    (12) Dhu l-Hiddscha.

    „Die Zahl der Monate besteht nach göttlicher Vorschrift aus zwölf im Jahr. So ist`s aufgezeichnet im Buche Allahs, seit dem Tag, an welchem Er Himmel und Erde geschaffen (hat). Vier von diesen Monaten sind sind heilig. So lehrt`s die wahre Religion. …“ (Koran 9:36 nach Ludwig Ullmann).
    Im Koran ist allerdings nicht erwähnt, welche Monate heilig sind. Aber Mohammed bezeichnete sie explizit in seiner Abschiedspredigt und führte die verfälschte Jahreseinteilung der Araber auf ihren göttlichen Ursprung zurück:
    „… Das Jahr hat zwölf Monate. Davon sind vier heilig, drei aufeinanderfolgende: Dhu’l-Qa’da, Dhu’l-Hiddscha und Muharram, und der Radschab von Mudar, der zwischen Dschumada und Scha’ban liegt“ (Buchari).
    Ramadan der 9. Monat des islamischen Mondkalenders wird bei dieser Aufzählung von Mohammed nicht genannt. Er zählt ihn also nicht zu den vier „Heiligen Monaten“. Besondere Bedeutung hat in religiöser Hinsicht natürlich der Fastenmonat Ramadan und auch der Monat Dhu l-Hiddscha, in dem die obligatorische Haddsch (Pilgerfahrt), stattfindet. Und natürlich gilt der Fastenmonat Ramadan im Islam als besonders heilige Zeit. Ali Dashti schreibt in Bezug auf das Fasten in seiner biographischen Darstellung Mohammeds „23 Jahre“ auf Seite 135 folgendes:
    „Zuerst war das Fasten am zehnten Tag des Monats Muharram gehalten worden, was dem jüdischen Brauch entsprach, dann wurde die Fastenzeit auf mehrere Tage ausgedehnt, und schließlich wurde der ganze Monat Ramadan dem Fasten vorbehalten“.

    Man sollte auch nicht außer Acht lassen, dass Allah beziehungsweise Mohammed eine zeitliche Beschränkung des Kämpfens im Jahresverlauf generell aufgehoben hat, denn im zitierten Vers 9:36 heißt es weiter: „ … In diesen (heiligen) Monaten versündigt eure Seelen nicht; doch die Götzendiener mögt ihr in allen Monaten bekämpfen, so wie sie auch euch in allen angreifen, und wisset, dass Allah ist mit denen, die ihn fürchten (Koran 9:36 nach Ludwig Ullmann).

    Der zitierte Koranvers (9:5) „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … „ bezieht sich also nicht auf den Monat Ramadan.

    Damit ist die gesamte Darstellung falsch begründet und wird fragwürdig.

  5. Malte S. Sembten schreibt:

    Ausgezeichneter Beitrag!

    War es Spiegel online, wo kürzlich die Geschichte eines 16-jährigen in Deutschland lebenden Türken zu lesen war, der mit den Pflichten des Ramadan kämpft? U.a. erzählte der Junge von der Schwierigkeit, während des „Friedensmonats“ seine Aggressionen zu zügeln. Wo der immanente Aggressionstrieb über einen längeren Zeitraum mühsam unterdrückt wird, entsteht ein Aggressionsstau, der nach Entladung schreit. Auch deswegen herrscht in der Zeit nach dem islamischen Fastenbrechen eine erhöhte Gefahr des Knochenbrechens.

  6. Gottfried schreibt:

    Wer immer noch glaubt, das ganze würde ein gutes Ende nehmen, der sollte einmal einen Blick in ein beliebiges deutsches Kampfsportstudio werfen! Ist es etwa ein Zufall, dass es dort von Muslimen nur so wimmelt? DIE BEREITEN SICH VOR!

  7. Pingback: Ali Kaka schwört aufs Alte Testament « Pax Europa Kummerpostkasten

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